Ergänzungen

Ich muss an dieser Stelle noch eine Ergänzung bzw. Erweitung meines
Berichtes für die Herrin Miss Donna Carrera schreiben. Einen ersten
Bericht hatte ich bereits kurz nach meinem Besuch Miss Donna übersandt.

Wer diesen Bericht gelesen hat, weiß von dem kleinen Stahlrohr, dass
meinen kleinen Freund da unten sicher und fest umschließt. Und der
geneigte Leser weiß auch von der Freude, die Miss Donna beim Anblick
dieser Gerätschaft hatte. Nun ja, auf jeden Fall wurde mir ja die
Keuschheitsvorrichtung direkt nach der Session von Miss Donna wieder
angelegt und versiegelt. Also noch bei ihr bevor ich wieder meine eigene
Hose anhatte. Somit war und ist jede selbstbestimmte Erregung auf jeden
Fall körperlicher Art doch sehr massiv eingeschränkt.

Ich bin Miss Donna sehr dankbar, dass ich mit Ihr als ihr verschlossener
Keuschling unregelmäßig Kontakt aufnehmen darf. Es ist sicherlich nicht
selbstverständlich, dass diese Gnade jedem ihrer Besucher zu Teil wird.
Und jedes Mal wenn ich ihre Stimme höhre wird die Röhre, die ich trage,
verdammt eng! Sie versteht es ja nur zu gut, meine Gedanken anzufachen
wie Wind einen Waldbrand im trockenen Hochsommer…. Da reichen kleine
und kleinste Bemerkungen von Miss Donna, dass ich immer wieder merke,
dass ich ihr ja quasi verfallen und die Restriktion des
Keuschheitsgürtels wie ausgeliefert ich ihr bin.

Es ist fast wie eine immer noch andauernde Session, in der ich ihr die
Kontrolle über meine Geilheit geschenkt habe. Das ist die eine Seite.
Aber auf der anderen Seite werde ich gerade deswegen immer mehr und mehr
gereizt und erregt. Ausgeliefert dem Willen und Ideen von Miss Donna.
Ja sicher mag jetzt mancher einwenden – nimm den Keuschheitsgürtel doch
einfach ab? Aber wer wird sich das einer solchen Lady gegenüber denn
wagen? Wer will die Anordnungen der Herrin missachten?

An dieser Stelle vielleicht auch ein paar Worte zu der Stahlröhre. Ich
habe viel experimentiert und getestet, bis ich diese Variante hier
gefunden habe. Bisher war es mir nicht möglich, einen Keuschheitsgürtel
wirklich längerfristig zu tragen. Das ist mit dem jetzigen anders. Fast
vier Wochen Verschluss (natürlich mit Reinigungsmöglichkeiten) kann ich
aktuell vermelden.

Eine Tatsache, die auch Miss Donna in einem unserer letzten Kontakte
freudig überraschte. Da es auch für mich das erste mal ist, dass ich
wirklich längerfristig gefangen und als Keuschling ausgeliefert bin,
muss ich feststellen, dass da ja auch noch weitere Effekte auftreten:

Ich habe immer mehr Ideen und Bilder, die mir im Kopf herumgehen. Ja ich
fange an über immer mehr Dinge und Ideen und Wünsche und Vorstellungen
nachzudenken und zu fantasieren. Und bei jedem Nachdenken, bei jeder
Fantasievorstellung wird die Röhre wieder eng und erinnert mich daran,
dass Miss Donna da noch ein Wörtchen mitzureden hat. Es ist eine so
abgefahrene Situation, dass ich davon selbst wie geflasht bin.

Dinge wie der Gang durch die Fußgängerzone mit den Damen die ja
teilweise im Winter so schöne hohe Stiefel tragen…. das Surfen im
Web… oder nur das darüber nachdenken, was denn sein könnte sorgt
dafür, dass ich immer wieder und wieder an Miss Donna erinnert werde.

Gleichzeitig werden die Ideen und Vorstellung die ich mit mir herumtrage
irgendwie auch immer extremer und intensiver….

Hat sich Geilheit in der Vergangenheit sehr stark durch körperliche
Dinge geäußert, sind es jetzt mehr virtuelle Dinge, die „geil machen“.
Ideen und Fantansien. Befeuert durch das größte aller menschlichen
Sexualorgane… die graue Masse zwischen den eigenen Ohren.

Bemerkt habe ich dies, las Miss Donna beim letzten Kontakt mich nicht
mehr als ihr „keusches Gummispielzeug“ bezeichnete. In den letzten
Nachrichten wurden immer wieder und immer mehr Anspielungen gemacht. Ich
habe das wirklich sehr genossen!

Ja ich freue mich und genieße immer mehr, wenn Miss Donna sich freut und
amüsiert. Wenn Sie einen Kommentare über meinen Dauerverschluss abgibt.
Mehr und mehr komme ich zu der Überzeugung, dass ich fast alles tun
würde um mehr dieser Kommentare zu bekommen.

Als sie dann aber meinte, dass sie für ihre „geile Gummifo**e“ schon so
ein paar Ideen hätte und ich beim nächsten mal schon sehen würde – da
hätte ich fast die Stahlröhre gesprengt! Es würden sich ja schon mehrere
Damen sehr darauf freuen und auch nur darauf warten, endlich auf der
Latextoilette platz zu nehmen. Und ich würde dann schon lernen die geile
P. der Ladies zu schlucken… und ich müsse dann schon mehr als nur
ein wenig schlucken…

WOW ich musste mir diese Nachricht von ihr mehr als nur einmal anhören.
Sog jedes ihrer Worte auf… lies sie tief in mich sacken. Lange schon
klingen sie in mir nach. Ist das ernst gemeint?

Wird sie mich dort hilflos und gefesselt ablegen und dann zwei…
drei… vier… fünf oder sogar noch mehr Damen sich erleichtern und ich
über und über in deren Sekt gebadet und diesen immer mehr und mehr
schlucken? Oder spielt auch Miss Donna nur mit meinem Kopf?

Oder was wenn es nicht nur Damen sein werden, die die Toilette benutzen?
Oder… Moment… ihre Gummifo**e?!? Für welche Dienste werden diese
Objekte denn alles benutzt? Was wird da gerade in der Tiefe ihrer
perversen und abgefahrenen Fantasie für mich zusammengestellt?

Spiel mit der Provokation oder eine echte Ankündigung?

Ich will hier keine Wette auf die eine oder andere Variante eingehen.
Wenn Sie ihre Wahl getroffen hat, bin ich überzeugt, dass SIE die Frage
beantwortet, für was sie ihre „geile Gummifo**e“ noch benutzen oder
wahrscheinlich besser gefragt zur Benutzung freigeben wird….

Ihr Lachen das ihre Ankündigung und meinen Gesichtsausdruck begleigtet,
kann ich auf jeden Fall schon jetzt hören.

Natürlich berichte ich ihr auch von meinen Ideen und dem Kopfkino das
sich da abspielt. Es ist eine der intensivsten Dinge, die ich gemacht habe!

Und so wurde also aus einem Gummispielzeug zuerst ein Latex Keuschling
und schon jetzt also die „geile Gummifo**e“ der Herrin Miss Donna Carrera.

Was wird Sie noch mit mir machen….?

Sicherlich wird sie mich nur noch so ansprechen. Wenn ich das
„Denkorgan“ zwischen meinen Beine dazu befrage (also gerade jetzt),
sicherlich keine verkehrte Entscheidung von ihr. Zustimmung gibt es auf
jeden Fall von dort unten!

Wenn ich nur schon recht bald wieder die Chance haben darf, sie
persönlich zu treffen. Ich bin mir sicher, ich werde mehr als nur
überrascht werden. Aber ich bin mir auch sicher, dass eines nicht sein
werde – enttäuscht!

Ich danke Euch Miss Donna Carrera
Eure neue benutzbare Gummif**ze

Für mich … „the best.“

Meine Fantasien, meine Fetische sind meine…. und jeder der dies hier liest, hat seine eigenen Fantasien, sein besonderen Fetisch und hofft, dass diese auch befriedigt zu bekommen ….
Die besondere Kunst liegt aber darin, es als spielerische Leichtigkeit aussehen zu lassen, genau diesen Fetisch, diese Fantasien des Gastes mit spürbar großer Leidenschaft umzusetzen!
Was nützt einem, wenn man(n) eins der besten ausgestatteten und eins der geschmackvollsten Studios in Deutschland betritt und dies zählt bestimmt dazu, aber Angst haben muss, dass die
Person dahinter es nicht umsetzen kann und (man/n) frustriert nach Hause geht.
Wer ehrlich und schonungslos seine Fantasien und Wünsche…
„MISS Donna Carrera“ erzählt, wird nicht enttäuscht und sobald die Tür beim Abschied hinter einem ins Schloss fällt; man es kaum erwarten kann, Sie wieder zu besuchen!
Für mich ein Studio was sich wohl auf seine Fahnen
geschrieben hat: Qualität vor Quantität
„Weniger eben manchmal mehr“
Dank dafür Miss Donna Carrera
sagt dein „Fickstück“

Sklave Ben wird zum BiSklaven ausgebildet …

Nachdem mein letzter Besuch bei Miss Donna Carrera nun schon eine Weile zurück liegt habe ich für heute einen neuen Termin ausgemacht. Erwartungsvoll kniete ich vor der Tür. Miss Donna Carrera öffnete im aufregenden Outfit. Nachdem ich ihr zur Begrüßung die Füße geküsst habe hat sie mich direkt ins Studio geführt. Dort erwartete mich eine riesige Überraschung. Auf der Liege lag bereits ein gefesselter Sklave. Somit war klar, heute durfte ich zum ersten mal als Bi-Sklave dienen. Während ich mich entkleidete hat die Herrin den anderen Sklaven stimuliert.  Als erstes musste ich nun den Sch**nz des Sklaven bl*sen. Danach wurde ich auf den Gynstuhl geschnallt. Zunächst probierte die Herrin ihre F*ckmschine an mir. Doch dann musste der Sklave meinen Sch**nz bl*sen und durfte mich danach f*cken.  Als wären das nicht schon genug neue Eindrücke probierte die Herrin noch ihre neue Venus 2000 an mir aus. Als ich endlich abspritzen durfte war ich erleichtert, glücklich und um einige neue Eindrücke reicher.

Ich bin froh wenn ich Miss Donna Carrera wieder zur Verfügung stehen darf.

demütigst
sklave ben

Latex Keuschling

Nachdem ich diese Woche Miss Donna Carrera besucht habe, möchte ich Ihrem Wunsch nachkommen und hier auch einen kurzen Bericht schreiben.
Kurz gesagt, es war ein echtes Erlebnis.

Vorab hatten wir am Telefon die wichtigsten Dinge und auch meine Wünsche
und Fantasien und Tabus besprochen. Diese sollte ich ihr vorab auch noch einmal schriftlich zukommen lassen, was ich natürlich gerne tat. Allein das Schreiben dieser Info für sie war etwas besonderes… das Kopfkino, welches ich in dieser Zeit losgetreten hatte, war schon extrem. Vor
allem da ich in einem KG gefangen bin.

Was nicht geklappt hatte, war meine Bitte bereits am Eingang ihres Studios die Hände in Handschelle gelegt zu bekommen und so gefesselt  bereits das ergänzende Vorgespräch zu führen. Aber Miss Donna entschuldigte sich, dass sie diesen Teil meinr Vorabinfo übersehen hatte. Ich bin mit meinem Latexanzug und in meinem Keuschheitsgürtel verschlossen zu ihr gefahren. Ich sag es mal so: der Konzentration auf den Straßenverkehr war das nicht besonders dienlich – meiner Geilheit
und Vorfreude auf die Session aber auf jeden Fall schon.

Miss Donna hat es hervorragend verstanden mir ein gutes Gefühl während der gesammten Session zu geben. Auf dem Boomer gefesselt hat sie mir die Eier straff abgebunden und deren Belastbarkeit geprüft. Erst leicht dann immer stärker wurde an diesen gezogen. Ich konnte es nicht sehen, da mir
die Warrior-Facemask jede Möglichkeit geraubt hatte, den Kopf zu bewegen.

So ausgeliefert hat Miss Donna dann eine weitere Lady des Hauses in den Raum geholt und ihr „keusches Gummispielzeug“ wie sie es nannte vorgeführt. Ich liebe ja solche Vorführungen und wurde in meiner Stahlröhre immer geiler und „er“ immer härter. Auf das Gespräch der beiden konnte ich gar nicht konzentrieren, so abgelenkt war ich von den Gedanken, die sich nur um meine eigen Präsentation drehten…
Was, wie und wo würde sie mich noch ausstellen?
Was wenn es nicht beim Ausstellen bleiben würde, sondern sie mehr will?

Nach einer kleinen Pause, in der meine wirren Gedanken sich etwas ordnen  konnten, gab sie mir als nächstes einen kurzen Lederriemen in die Hand. Was ich nicht wusste war, dass dieser ebenfalls an meinen Eiern befestigt worden war. Mit einem knappen Kommando befahl sie mir gegenzuhalten, da wenn ich verliere sie die Strafe bestimmen würde. Ich hielt gegen, wollte ihr zeigen, dass ich kein Schwächling bin. Aber ich konnte zum Schluss nicht gegen ihren vollen Körpereinsatz ankommen. Ich bin wirklich nicht schwach, aber sie zog mit ihrem zurückgelehnten Körper voll an der an meinen Eiern befestigten Leine. Meine Eier müssen extrem prall gewesen sein und von dem ganzen Druck wahrscheinlich blau gewesen sein. Teuflisch gemein geil….

Aber als Verlierer dieses gemeinen Spieles wurde ich darauf in die Toilette gepackt. Der Kopf in der „Latexschüssel“ und der Blick nach oben. Dann kam sie auf mich zu. Sie grinste mich an. „Schön schlucken“ befahl sie mir noch bevor sie sich setzte. Gefangen unter Ihrem göttlichen Hinterteil – nur der Duft von ihr in der Nase. Dann der erste Strahl. Ich bin kein besonderer Sekt-Fan, sie verstand es aber hervorragend mich hier dazu zu bringen, mich voll darauf einzulassen.
Der Strahl wanderte über mein Gesicht und traf den offenen Mund. Ich schluckte – was sollte ich auch anderes tun? Der Geruch von ihr und ihrer Weiblichkeit war überwältigend.

Miss Donna beugte sich vor und befreite ihn aus seinem stählernen Gefängnis. Viel musste sie nicht tun, bis ich ihr meine Geilheit opferte. Das nächste mal, würde nicht nur sie den Stuhl benutzten meinte sie noch, sondern ich müsse dann den Sekt aller schlucken. Ich bin mir nicht sicher, ob sie diese Drohnung beim nächsten mal wahr machen wird….

Nach der Dusche hat Miss Donna dann aber noch dafür gesorgt, dass ich wieder sicher verschlossen wurde und nicht noch im Nachgang mit ihm herrumspielen kann. Das kleine Stahlrohr scheint ihr sichtlich Freude bereitet zu haben. Und so sitzte ich jetzt – vier Tage später – noch immer verschlossen hier und schreibe diesen Bericht.

Ich hoffe bald wieder die Chance zu haben, zu Miss Donna zu kommen und
zu sehen, welche ihrer Drohungen denn wahr werden.

Pralinchen und Sekt für BiSklaven in München

Meine Session liegt zwar inzwischen fast 2 Monate zurück, ist aber dank der atemberaubenden Erscheinung, sowie der unvergesslichen Session und dem intensiven Mindfuck immer noch sehr präsent im Kopf und vielen schlaflosen Nächten.

Angefangen hat es mit der Suche nach einer optisch ansprechenden Herrin die KV Sessions anbietet. Ich hatte das Glück Donna Carrera kurz vor einem Gasttermin in München zu finden. Die Bilder auf der Homepage haben mich von der ersten Sekunde in den Wahnsinn getrieben. Als ich dann noch ihre eigene Homepage mit dem Serviceangebot durchstöbert habe war es um mich geschehen. Die Schönheit, das Auftreten und die Weiblichkeit in Verbindung mit den tabulosen und vielfältigen Service gibt es kein zweites Mal. Die Suche nahm mit einer Kontaktaufnahme per Mail ein schnelles Ende. Die Stunden bis zur ersten Antwort quälten mich unermesslich, ich musste sie einfach treffen, sie fühlen, sie schmecken, mich hingeben!

Es war wie ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk als die langersehnte Antwort von ihr kam. Zu den vielen positiven Eigenschaften kam dann auch noch eine riesige Portion Sympathie dazu. Wir klärten in 3-4 Mails das Rahmenprogramm, meine Vorlieben, die Tabus und den Termin, der noch 6 quälende Tage vor mir lag. Die Tage waren geprägt von Vorfreude, kopfkino und unzähligen besuchen auf ihrer Homepage.

Endlich war der Tag gekommen und ich machte mich frisch gereinigt auf dem Weg nach München. Angekommen stand ich am ganzen Körper zitternd vor der Tür, atmende nochmals tief durch und klingelte. Die Session sollte direkt an der Tür beginnen und sie zeigte mir von Anfang an meinen Platz am Ende ihrer meterlangen Beine. Der Anblick lies meine Hose fast platzen. Sie raubte mir mit einer engen Maske,einem persönlichen Duft und ihrer dominanten Präsenz all meine Sinne. Ich war die gesamte Anwesenheit wie in Trance. Gekonnt hatte sie mich physisch und psychisch zu 100% unter Kontrolle. Mit ihr ging ich weit über meine Grenzen. Ich fand mich als willenloser Bi-Sklave, dessen Arschweit gedehnt und gef**** wurde wieder. Ich wurde einer weiteren Herrin inkl Sklaven vorgeführt und mein Kopf und Körper wurde von ihr immer weiter in den Wahnsinn getrieben. Ich musste/durfte Dinge tun, die ich in meinen tiefsten Fantasien nie gewagt hätte. Ohrfeigen, Atemkontrolle, Fixierungen, Knebel, verbale Erniedrigung und Szenarien die sie in zielgenau meinen Gedanken platzierte waren nur einige ihrer machtvollen Instrumente.

Irgendwann war ich sowas von Reizüberflutet, was sie gekonnt mit gezielten Handgriffen, geballter Erotik und Leckereien aus Ihrem tiefsten inneren in den Griff bekam. Die Session ging danach noch intensiver weiter.

Der ganze Termin verlief ohne Zeitdruck und nahm mit einem gewaltigen Feuerwerk und einem extrem netten und sympathischen Nachgespräch ein Ende.

Auf dem zwei stündigen Heimweg fühlte ich mich körperlich und geistig so benutzt dass ich es bis heute nicht vergessen konnte. Ein unendlich geiles Gefühl, welches dringend eine Auffrischung benötigt. Die Geschichte wird definitiv weiter gehen.

Vielen Dank für die unvergessene und die kommende Zeit.