Rollenspiel … Die gemeinen Schülerinnen und der Nerd !!!

Nervös klingelte ich an der Haustür. Lana, in die ich unsterblich verliebt war, hatte mich eingeladen ihr ein wenigNachhilfe zu geben. Sie öffnete die Tür und sah umwerfend aus. Overknee-Lederstiefel, knappe Leder-Hotpants ein eng geschnürtes Leder-Mieder, welches ihre Brüstenoch mehr hervorhob. Die Haare streng zurückgebunden. „Da bist du ja,du Looser. Komm rein!“ Auf der Treppe verlangte sie, dass ich Abstandhalten solle, wegen meinem Geruch. Sie bugsierte mich in ein Zimmer undsagte: „Setz dich auf den Boden, ich will nicht dass du meine Möbel schmutzigmachst! Ich bin gleich wieder da.“ Also wartete ich. Mit einem Mal kamLana wieder und hatte ihre Freundin Donna im Schlepptau. Ebenfalls hoheStiefel, knappe Hotpants und hochgeschlossenes Oberteil. „Ach guck malan. Ist das nicht der Looser aus der Schule, der immer in der letzten Reihesitzt und seine Popel frisst?“ fragte Donna. „Genau, das ist er!“ „Unddu bist in meine Freundin Lana verliebt?“ Ich hockte auf dem Boden unddiese 2 überaus attraktiven Schülerinnen standen um mich herum und begutachtetenmich eidringlich. „Und du dachtest, wenn du ihr Nachhilfe gibst, dass sie dann mit dir fickt? Damit du keine Jungfrau mehr bist??“ Beide lachtenlos. „Du gehst erstmal duschen, du stinkst abartig!“ Auf allen Vierenmusste ich vom Zimmer ins Bad krabbeln, Donna saß dabei auf meinem Rücken.„Du weißt doch, dass wir die gemeinsten Schülerinnen der Schule sind.Und du bist in unsere Falle getappt!“ Im Bad musste ich die Stiefel derBeiden küssen. Lana nahm meinen Geldbeutel aus der Hosentasche. „Na, hatdir Papi schon dein Taschengeld gegeben?“ Sie nahm sich das Geld aus demGeldbeutel, steckte es in den Schaft ihres Stiefels. „Guck mal, du Looser,mir steht das Geld doch viel besser!“ Beide lachten. Donna hockte sichzu mir herunter. „Hör mal zu du Nerd, du wirst ab sofort jede Woche deinGeld an uns abdrücken. Hast du das verstanden?“ Donna forderte mich auf,Geld meiner Eltern zu klauen. Sie drohten mir Beweisfotos und Videos zumachen, wie erbärmlich ich bin, wenn ich nicht tue was sie verlangten.„So. Und du duschst jetzt und dann holen wir dich wieder ab.“

Nach dem Duschen legte mir Lana ein Halsbandund eine Kette an. Dabei flüsterte sie mir lauter geile Sachen ins Ohr,indem sie mir versprach, wie ich sie ficken und lecken könnte. Dirty-Talkvom feinsten. Und dabei nur die Nähe zu spüren ohne Berührung. Dann führtemich in ein anderes Zimmer. „Jetzt zeige ich dir mal, wie ich gerne Sexhabe!“ Dabei spuckte sie mir erstmal ins Gesicht. Ich musste mich aufdie Liege legen. Donna und Lana fixierten mich auf der Liege. Lana setztesich danach erstmal auf mein Gesicht. Es war herrlich, meine große Liebeso nah zu spüren, und sie riechen zu können. Vielleicht komme ich heilaus der Sache raus, wenn ich tue was die Beiden verlangen. Meinem Schwanzwurde ein Stromgerät angehängt, das stetig pulsierende Stöße von sich gab.Lana stieg von mir ab, spuckte mir ins Gesicht. „Komm Lana, wir holendie vollgespritzten Kondome unserer Freunde.“ Donna lächelte dabei. Nunfolgte eine Tortur sondergleichen. Mein Gesicht wurde abwechselnd von Donnaund Lana bespuckt, mit Spermaladungen zugekleistert und verrieben. Lanasetzte sich auf meinen Unterbauch, ritt diesen wie bei einem Fick, undspielte intensiv mit meinen Brustwarzen. Herrlich, wie sich die roten Nägelin die Haut gruben. Donna rotzte dabei munter weiter in mein Gesicht. Dabeimachten Sie immer wieder Bilder. Irgendwann konnte ich nicht mehr und entludmich.

Ich kann vor diesen beiden Schülerinnennur warnen. Sie behaupteten, sie wären Dominas in Ausbildung und suchenimmer willige und unwillige Opfer zum üben. Für mich ist es zu spät. Ichmuss nun regelmäßig vorstellig werden um mein Taschengeld abzudrücken,ansonsten schicken sie die Bilder an Mitschüler, Eltern und Lehrer…

Miss Donna und Miss Lana setzten meineFantasie sehr gut um. Per Mail gab ich den groben Rahmen des Rollenspielsvor. Ich überließ es dabei den beiden Damen den Rahmen mit Ihren perfidenGemeinheiten zu füllen. Beide Damen haben ihre Vorzüge. Wenn man wehrlosausgeliefert ist, Lana auf einem sitzt, die Nippel mit ihren roten Nägelnbearbeitet, einem dabei tief in die Aufen schaut und dabei lächelt, dannist das schon eine Wucht. Wenn sie einem dabei noch Sauereien ins Ohr flüstert,was man mit ihr machen könnte, wäre man ein richtiger Mann und keine Sklavenkreatur,dann “kommt“ man fast von alleine ohne Hilfestellung jedweder Art. MissDonna, aufgrund ihrer sexy Erscheinung schon recht dominant, ist ebenfallsin der oberen Liga. Die Kombination aus schier grenzenloser Fantasie, demgelungenen Dirty-Talk und dem nötigen Hang zum Sadismus, ist einfach nurgeil.

Beide in Kombination zu erleben ist derWahnsinn und kann einen in den Wahnsinn treiben…

Miss Carrera die Dritte

Nachdem ich doch auf meine letzten Nachrichten, darunter ein Video und eine Nachricht zur roten Maske seit 02. Mai nichts mehr gehört hatte, dachte ich alles weitere hätte sich erledigt. Am Freitag, den 19.05 fragte ich dann nochmals nach einem Treffen am 29.05 an. Am Dienstag den 22.05 kam dann die kurze Nachricht “ Ist eingetragen und hab ein paar schmutzige Ideen“

„Hast du denn die Möglichkeit übers Wochenende deinen NS und KV zu sammeln, natürlich getrennt voneinander … sonst hätte ich mir nämlich überlegt, dir zu verbieten ums Wochenenden KV-technisch die Toilette zu besuchen“

NS ist kein Problem, den kann man sammeln und kühl stellen, aber Kaviar. – Wie soll man denn Kaviar 3 Tage aufbewahren . – Ihr Antwort klang einfach. – „Einfrieren“.

Also war beschlossen, dass ich keine Toilette am Wochenende zu benutzen habe und die Ergebnisse am Montag zu präsentieren habe. Entweder „intern“ oder „extern“

Na, das konnte ein Wochenende werden – und was sollte mich da am Montag erwarten. Keine Ahnung noch waren es ja 5 Tage bis dahin.

Es kam der Donnerstag und ein auch als Vatertag bekannter Feiertag an dem viele Menschen auch wandern gehen. So waren wir mit der Wandergruppe auch gerade im Wald unterwegs und ich eine Nachricht bekam : Nanu, von meinem Herrin : Sie teilte mir mit, dass sie gerade an mich denken mußte. – Ich war etwas überrascht, denn so was kommt ja absolut selten vor und dann durfte ich das Video sehen, wo sie mir ihre blauen Schüsseln zeigte, wo sie hingehören und wie sie gerade eine Schüssel bereits gefüllt hat, für die kommende Session. Sie freut sich schon auf Montag. – Und ich habe nun Kopfkino und kann mir vorstellen, was sich bis Montag so alles ansammelt. –

Samstag morgen 11.00 Uhr . Die erste 1,5 Liter Flasche Pisse ist voll nach einmal in der Nacht, der Morgenpisse und nun eben nochmal. Ist die Flasche restlos aufgefüllt. Die Bilder von Heute nacht und heute morgen habe ich die Miss Carrera bereits rübergeschickt. Nun muss ich mir noch etwas überlegen, für die festeren Bestandteil. Nach einem Rundgang im Haus, habe ich dann Einmachgläser gefunden und mich dann für ein Gurkenglas entschieden. Und die ersten beiden harten Würstchen abgelegt. Ich hatte sie passenderweise in eine —Tüte versteckt, die Genussmanufaktur. – Nein, wirklich nicht.

Sonntag morgen fand ich gleich zur Begrüßung eine Anerkennende Whats-up über die bisherigen Erfolge. Und auch am Sonntag morgen startete ich mit 500 ml in separater Flasche in den Tag. Den Druck nach dem Kaffee auf dem Darm befriedigte ich in einem Marmeladenglas, das ich glecih verschloss und Im Keller versteckte. – so weit so gut. – Gegen Mittag kam mein Sohn auf die Idee den Brunnen in Betrieb zu nehmen, und suchte die Pumpe. – „Ich schau mal im Keller“ sagte er und ich bejahte, bevor mir siedend heiss einfiel, – o.k. in dem Schrank ist die Pisse und Kacke. – Ich war schneller und er hatte die Pumpe an einem anderen Ort bereits gefunden. – Das ist gut gegangen. Die Ration musste ins Auto. – Die Gelegenheit schien günstig, da beide hinterm Haus die Sonne genossen. Ja, aber nur solange bis ich mit den peinlichen Hinterlassenschaften die Kellertreppe hochwollte. Schon stand meine Frau am Eingang und wolle Waldmeistersirup aus dem Keller holen. Sie hat die Tasche nicht bemerkt, zumindest nichts gesagt und so habe wenigstens bereits im Auto. Die 500 ml vom Morgen sind noch in Ihrem Schuhschrank versteckt, die muss auch noch raus.

Die größte Sorge ist eigentlich wie diese schöne Portionen, den heissen Tag im Auto überleben sollen. Da habe ich echt keine Idee. –

Der Montag kam und ich hatte die Morgenpisse in einer 0,5 Flasche und weitere 1,5 Liter Flaschen gefüllt. Die Kacke war in 4 unterschiedlichen Größen Gläser drin. vom Marmeladenglas bis zum Gurkenglas. – Ich legte alles in eine Paket im Kofferraum und hatte mir auch eine Tasche mitgenommen, zum Tragen und deckte alles mit einer Decke ab. Das Auto parkte ich zwar im Schatten, aber im Wissen, daß der Schatten wandert und das Auto trotzdem erwärmt werden würde. Es war einer der heißesten Tag im Jahr. – Bislang der heißeste mit um die 30 Grad im Schatten.

Gegen 16.30 bekam ich einen Anruf. – Ich stand mitten vor meinem Publikum und präsentierte als das Handy vibrierte. – Seltsam sie ruft sonst nie an . – ob sie mir den Termin absagen will. – Keine Zeit darüber Gedanken zu machen. Da hörten mir 20 Mann zu.

Gegen 17.30 waren wir dann fertig und ich konnte zum Auto. Ich öffnete es und war zunächst sehr erfreut, dass das ganze Auto völlig normal roch. Die Gläser waren dicht. – Als ich ein Schluck Wasser nahm war dieses allerdings richtig warm. – Man musste vorsichtig sein, dass man sich nicht verbrannte. Obwohl ich den ganzen Tag nicht auf der Toilette war und auch in der Veranstaltung 2 Flaschen Wasser getrunken hatte, fühlte ich keinen Druck auf der Blase. Das war wohl alles rausgeschwitzt.

Also versuchte ich noch das ein oder andere Wasser zu trinken auf dem Weg zu ihr. Ich war dann auch pünktlich dort. Ich packte meine Gläser und Flaschen um und meldete mich dann bei Lady Carrera. Aber die Lady teilte mir dann mit, ich solle draussen waren bis ich von Nikita abgeholt werde. So wartete ich dann mit meinen Flaschen und Gläser in der Tüte .

So wartete ich dann noch 10 Minuten vor der Tür wurde etwas seltsam angeschaut von den 2 Leuten, die da rein und rausgingen bis ich schließlich vorgelassen wurde. Nach der herzlichen Begrüßung und Befühlung meiner Brustwarzen durfte ich erst mal Duschen gehen. – Das war an diesem Tag auch mehr als nötig. – So kam ich denn nach weiteren 10 Minuten wieder sauber und gut riechend ins Studio zurück.

Miss Carrera teilte mir mit, dass sie mich heute über meine Grenzen treiben werde und auch ihre Grenzen erweitern werde. – Ich ahnte nichts Gutes, anhand des Materials. Ich hatte natürlich mir auch vorher schon überlegt, was würde sie damit alles anfangen. Soviel Pisse, – natürlich wäre ein Teil zum Trinken, aber der Rest, – sicher ein Wahnsinnsklistier, das hatte sie schon nach dem 1. Mal angedroht, dass sie das medizinische Miniklistier durch ein „großes“ Klistier ersetzen würde. Und die Kacke, sicher unmöglich, das alles zu essen. – Sie steht auf verreiben, bislang nur auf dem Körper – dafür war es diesmal dann auch wirklich genug. – Oder wollte sie mich mit dem Geruch konfrontieren und hatte sich eine Riechtherapie ausgedacht. – Ich wusste es nicht, einfach auf sich zukommen lassen.

Ich wurde dann auch gleich mal mit ihrer frischen Pisse verwöhnt und sie zeigte mir, was sie auf dem Gynstuhl herrliches vorbereitet hatte. – Meine neugierigen Blicke waren ihr allerdings gar nicht recht. Ich muss gestehen, dass ich nicht wirklich erkannte, was sie da vorbereitet hatte. Ich sah nur die positionierte Gesichtsmaske.

Ich sollte nicht so neugierig sein und so senkte sich mein Blick und sie wollte doch erst mal meinen Völlegrad testen, dazu durfte ich mich dann ausziehen und auf den Boden legen und dann teste sie
erst mit den Füßen und dann im Fixierten Zustand auf der Liege meine Leidensfähigkeit. Die Massage vom Unterbauch und gleichzeitiger Stimulation waren schon anstrengend. Dann gab es einen Strumpf der angeblich getragen war und von einem Sklaven zum wichsen verwendet wurde, und auch mit Sperma beinhaltet war. Dieser wurde dann in den Urin getunkt und ich musste es aussaugen. Ich ertrug es schweigend.

Dann kam die Gesichtsmaske dran, die mir auferlegt wurde und dann füllte sie einen Mischung aus alter Kacke und Pisse in die angeschlossenen Behälter und es lief mit porttionsweise in den Mund und ich musste schlucken. – Es war ekelhaft und dass mein Schwanz brav stand, lag daran, dass er fest abgebunden war. Mir wurde auch wieder ein Katheder eingeführt, aber er kam durch das Abbinden nicht durch und ich konnte nicht pissen. Die Aktion wurde dann abgebrochen.

Der Behälter wieder neu gefüllt. – Ich hatte genug auswahl mitgebracht und die hatte lange genug Zeit zu reifen.

Es dauerte auch nicht lange, bis sie mich mit der Tortur und behandlung des Schwanzes zum Höhepunkt gebracht hatte.

Plötzlich Toilette – Teil 2

Es sollte die ultimative Fortsetzung meiner Premiere bei Miss Donna Carrera werden (Bericht „Plötzlich Toilette“). Schließlich hatte die Herrin mir damals so viele Dinge angedroht, die Sie mit mir vorhätte. Nun also sollte es zur Umsetzung der ersten Ideen aus diesem pervers-göttlichen Kopf kommen. Natürlich sollte auch meine Ausbildung als Toilette ihre Fortsetzung finden. Zunächst aber wurde die Session mit einer Reinigung meines Hintereinganges eröffnet – ein deutlicher Hinweis darauf, was mich heute erwarten würde. Mit meinen Gedanken alleine gelassen wurde ich dank stramm aufgeblasenem Knebel und Augenmaske, als mich die Herrin an das Kreuz band und sich an mir zu schaffen machte.

Auch als es auf den Gynstuhl ging, war weiterhin alles paradiesisch. Mit Augenmaske und den genialen Fixierungsmöglichkeiten des Stuhls wurde ich in eine frei zugängliche Position gebracht für den Gast, den die Herrin nun ins Studio holte. Meine erste Bi-Erfahrung sollte es werden, als der andere Sklave sich zwischen meinen Beinen positionierte und in meiner wehrlosen Position meinen Hintereingang entjungferte. Die Herrin genoß das Spiel und ergänzte meine Benutzung und machte sich an meinem Schwanz zu schaffen. Die geile Position, die Hilflosigkeit, die aufregende Erfahrung und Erniedrigung durch die Herrin und den Sklaven waren zu viel für die Sklavengefühle und ich explodierte in das zuvor übergestülpte Kondom. Die erste Strafe für dieses Vergehen folgte sofort, indem mir das Kondom in den Mund gestopft wurde. Die zweite sollte im Badezimmer folgen, nachdem der Sklave inzwischen wieder gegangen war. Doch mein kleiner Freund hatte mich völlig aus der Bahn geworfen. Ich wurde in der Wanne noch in Position gebracht und bereits mit dem Sekt der Herrin geduscht. Doch mein Hirn hatte die Rolle des Sklaven schon wieder zu sehr verlassen, sodass ich der Herrin nach dem ersten Stück KV signalisierte, dass ich nicht mehr in die richtige „Stimmung“ für weiteres Spiel kommen würde. Welch Schande! Das realisierte ich erst im Nachgang, auf der Suche nach „Gründen“ für den Ausgang der Session und nach Zielen für die nächste Session. Der göttliche KV der Herrin ungenutzt, nur weil ich mich der Illusion ergeben hatte, dass der Sklave in irgendeiner „Stimmung“ sein müsste, um der Herrin zu dienen!

Die einzig logische Konsequenz die ich ziehen konnte: Wenn ich Miss Donna Carrera überhaupt wieder meine Anwesenheit antun würde, dann nur, um mich freiwillig meiner gerechten Bestrafung zu stellen…

Fortsetzung der Geschichte: Nach der hoffentlich baldigen Strafsession, wenn ich gnadenlos zugek*ckt, meiner Sinne beraubt und und mit harter Hand auf den rechten Weg gebracht wurde.

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Devote Grüße

Toilette Michael

Erste Erfahrung mit dem Vakuumbett

Nach einiger Zeit durfte ich der verehrten Miss Donna Carrera wieder einen Besuch abstatten.

Ich war für 12 Uhr bestellt klingelte aber ein paar Minuten zu früh. Als konsequente Folge ließ Sie mich bis um 12 vor der Eingangstür knien, bevor sie öffnete. Da im gleichen Haus im Erdgeschoss ein anderes Etablissement ist bestand durchaus das Risiko, dass jemand an mir vorbeikommt. Wie gesagt, punkt 12 öffnete mir die wunderschöne Herrin die Tür und ich durfte hineinkriechen und zur Begrüßung Ihre Füße küssen. Nun war es auch schon aus mit der Bewunderung, denn ich bekam umgehend ein Halsband mit Führleine um und sowohl Augen- als auch Ohrenklappen um. Nun wurde ich nach oben in Reich geführt. Nach dem entkleiden und duschen wurde ich dann mit immer noch verbundenen Augen ins Studio gebracht. Dort angekommen war meine erste Aufgabe Donna Carrera die Füße zu massieren und zu verwöhnen. Als das ausgiebig getan war wurde ich auf dem Gynstuhl fixiert und dort mit einem Analplug versehe, mein Sch??..abgebunden und zunächst etwas gequält. Da erinnerte sich Miss Donna Carrera, dass ich die Information auf Ihrer Webseite, dass Sie nun ein Vakuumbett besitzt positiv kommentiert hatte. Das Vakuumbett war schnell herbeigezaubert und ich musste komplett hineinkriechen. Mein kontakt nach außen bestand nur aus einem dünnen Luftröhrchen was nach außen ging. Meinen Sch.. Durfte ich noch durch ein dafür Vorgesehenes Loch stecken. Als nun das Bett rundherum luftdicht verschlossen war wurde mir schon etwas mulmig, was jetzt kommt.

Nun wurde die Luft aus dem Bett gesaugt und ich lag völlig bewegungslos fixiert in dem Bett. Die Herrin hatte nun Zugriff auf mein bestes Stück, das ja bekanntlich durch die Hülle ragte, Davon macht Sie nun regen Gebrauch um mich nach allen Regeln der Kunst zu quälen, ich war hilflos nur noch auf ein Körperteil reduziert und musste alles über mich ergehen lassen, bis die Herrin mich spritzen ließ und mich erlöste.

Dies war mal wieder eine ganz neue geile Erfahrung. Ich glaube zwar nicht dass, dies min Zukunft mein Lieblingsfetisch wird, allerdings habe ich das als Spielzeug der Herrin nicht zu bestimmen und werde mich den Wünschen von Miss Donna Carrera fügen, solange es ihr Vergnügen bereitet.

 

Danke für das Erlebnis

demutsvoll sklave ben

Guten Abend Lady Donna,

endlich komme ich dazu meinen Bericht zu unserer Session zu verfassen.
Die Location liegt in einem Gewerbegebiet in Weinheim, einfach zu finden, gegen abend wenig
Personen unterwegs auf der Strasse.
Lady Donna empfing mich persönlich an der Türe. Eine sehr hübsche und umwerfende Frau. Mit ihren
Schuhen überragte Sie mich um eine ganze Kopflänge (bin selbst 1.80m gross). Ich sage Sie ist in
wirklichkeit noch hübscher als auf den Bildern.
Also Treppe hoch zum Studio, kurzer smalltalk und ab gings für mich unter die Dusche. Schönes grosses und sauberes Bad… Nach dem duschen holte mich die Lady ab und geleitete mich in einen der Studio‐Räume. Soweit ich mitbekommen habe gibt es 3 Räume im Studio mit unterschiedlicher Ausstattung. In unserem Spielzimmer entdeckte ich sofort das von mir gewünschte Gestell (ich glaube es nennt sich Warrior) zur Kopffixierung. Auch die Fixierungsliege war brandneu. An der Ausstattung wurde hier an keiner Ecke gespart. Alles vom feinsten. Wir sassen nun auf der Couch und besprachen noch mal meine Wünsche sowie die Tabus für die Session.

Strengste Fixierung, Atemreduktion und Zwangsentsamung sollten (wie immer von mir gewünscht)
heute dran sein. Kurz das finanzielle erledigt und dann konnte es los gehen.
Lady Donna legte mir zuerst Ledermanschetten an Händen und Füssen an und befahl mir mich auf die
Fixierungsliege zu legen… dort wurden die Manschetten direkt eingehakt. Vorerst war ich erst mal
wehrlos. Dies reichte Ihr aber nicht. Das Kopfgestell befestigte Sie geschickt an der Liege und schon
führte sie das Gestell mit dem dünnen Latex dazwischen langsam herunter in Richtung meines Kopfes.
Noch kurz die Nase‐ und Mund Öffnung justiert dann drückte Sie es herunter und das Latex spannte sich fest um mein Gesicht und um die Seiten meines Kopfes.. Jegliche Bewegung eben dieses war nun völlig unterbunden. Darauf hin holte Sie Ihre Kollegin Lady Nikita um die Liege sammt mir noch mit schwarzer Packfolie Einzuhüllen. Ebenso kam noch Miss Lana hinzu um das Kopfgestell im Einsatz an der neuen Liege zu bewundern. Natürlich holte Sich Lady Donna vorher mein okay ein ob es in Ordnung ginge wenn Ihr kurz eine Kollegin hilft.
Nun war ich vollkommen wehrlos fixiert und die ersten Atemübungen konnten beginnen. Zunächst mit
einem Stück Frischhaltefolie das mir Lady Donna über Mund und Nase drückte… erst vorsichtig, doch
nach und nach wurden die Phasen ohne Luft zu bekommen immer länger.. Die Lady hatte sichtlich Spass daran. Nun mit einer Plastiktüte. Mit vorheriger Ankündigung dass Sie diese nicht von meinem Kopf entfernen würde… es müsste mir schon gelingen die Tüte zu zerbeissen. Als die Luftnot langsam
einsetzte versuchte ich mit aller Gewalt das Plastik in den Mund zu saugen und ein Luftloch hinein zu
beißen. Dabei stellte ich mich wohl ziemlich doof an und Lady Donna lachte mich aus und spornte mich an es weiter zu versuchen. Als ich es dann doch nicht schaffte und nach Luft schrie erbarmte Sie sich und zog mir die Tüte wieder vom Kopf. Aber nur um mir noch mal die Gelegenheit zu geben es erneut zu versuchen… Dieses mal schaffte ich es zum bedauern der Lady.
Sie entfernte nun das Kopfgestell und holte die Melkmaschine (Venus 2000 glaube ich). Diese wurde mir mit Gummi übergestülpt und beim einschalten nahm die Herrin genüsslich auf meinem Gesicht platz…
was für ein Anblick wenn sich dieser knackige Hintern langsam auf das Gesicht herunter lässt. Schon
wieder war ich Luftdicht eingeschlossen und zusätzlich betört durch diesen wunderbaren Duft der Lady.
Normal gelingt es ja oft beim Facesitting hier und da noch etwas Luft zu bekommen. Aber bei Lady
Donna?!? Vergesst es. Da kommt nix durch wenn Sie es nicht will. Und Sie wollte anscheinend heute
nicht das Ihr Sklave auch nur einen kleinen Atemzug bekommt. Und Ihr könnt mir glauben. Ich habe
mich nach allen Möglichkeiten die mir geblieben sind gewehrt. Aber es half nichts… Als ich schon total
erschöpft war stieg sie von mir herunter und schaltete kurz bevor ich kommen konnte die Maschine ab…
Och nööö, böse, böse. Sie setzte sich wieder auf mich und drückte mir nun mit Ihren Händen den Hals zu.
Das war sehr heftig und beim zweiten mal wurde mir schwarz vor Augen… dabei beobachtete Sie mich
genau… Ihr schien es sehr zu gefallen.
Ab zum Endspurt. Wieder begrub Sie mein Gesicht unter Ihrem göttlichen Hintern und holte dann aus
meinem Willi per handjob alles heraus was ging… wahnsinn.. Ein wahrhaftig endgeiles Erlebnis mit einer super tollen Domina.
Nach der Session plauderten wir noch etwas. Sehr locker und angenehm, man hat niemals das Gefühl
gedrängt zu werden zu gehen. Und ja. Mit Ihr unterhalten kann man sich ebenfalls super. Nicht nur über Ihren Job. Ich finde Sie ist ein ganz, ganz toller Mensch. Sehr auf dem Boden geblieben. Freundlich,
immer einen lockeren Spruch drauf. Sehr sympathisch. Im Spiel aber sehr gemein und fordernd… Ich
habe jede Sekunde genossen.

Danke für diese tolle Session Lady Donna.
Michael

P.s. ein Hintertürchen für mindestens eine weitere Session ist offen geblieben. Ich erzählte ihr beim
Nachgespräch das ich auch sehr auf Beinscheren stehe und ich das auch schon öfters erlebt habe. Davon war sie sehr angetan und möchte es unbedingt beim nächsten mal probieren und sie warnte mich vor der Kraft die in ihren Beinen steckt. Ich glaube es Ihr.

Teil 2 folgt.

Hausaufgaben für meinen extremsten DirtySklaven …

Nachdem zwei Termine nicht zustande gekommen waren, schrieb ich per What´s up, die Nachricht, dass ich diese Woche auf der Messe wäre und daher auch abends erreichbar.

Dies schien Miss Carrera doch sehr zu gefallen, denn es dauerte nicht lange bis ich am nächsten Tag am Vormittag gegen 11.00 Uhr konkrete Anweisungen bekam, die mir besagten, dass ich ab jetzt keine Toilette mehr aufzusuchen hätte und für den Abend ein Brötchen und viel Wasser zu besorgen hätte.

Sicher bin ich einigermaßen erfahren in der Kontrolle meiner Blase, aber was es bedeutet auch mal Kacken zu müssen und nicht zu dürfen, das wurde mir erst an diesem Tage bewusst. Gott sei Dank war auf der Messe so viel los, dass ich eh nicht dazu mich vom Stand zu entfernen und eine Toilette aufzusuchen. – Man ist dann einfach abgelenkt und denkt dann gar nicht mehr daran. Trotzdem war der Druck den ganzen Tag zu spüren.

Der Feierabend kam und wir konnten die Messe verlassen und durch den Feierabend kämpften wir uns in Hotel. Es lief an dem Abend Champions-League mit Dortmund oder Bayern. Ich habe davon ja nichts mitbekommen. Ich war fokussiert auf die Brötchen und Das Wasser das ich noch zu besorgen hatte. Der Einzelhandel hatte schon zu, aber die Tanke hatte geöffnet und da gab es ein langes Baguettebrötchen und 3 Liter Wasser. Die ich dann mit auf das Zimmer nahm.

Dann kam auch schon die konkrete Anweisung via Sprachnachricht. – Sie war wohl schon länger da, aber ich konnte sie erst im Hotelzimmer abhören. Ich sollte eine Maske ausziehen denn sie verlangte einen Videobeweis der nachfolgenden Tätigkeit, den sie später auf ihre Seite stellen wollte, für jedermann einsichtig.

– Eine Maske – woher soll ich denn jetzt eine Maske nehmen ? – da war guter Rat teuer. Die ersten Versuche erwiesen sich alle als völlig unbrauchbar, denn ich musste ja den Mund frei haben und das wollte nicht gelingen. Dann kam die Idee mit der Unterhose, die ich über den Kopf ziehe und damit die Haare komplett verdecke. – Das war ja o.k. Aber wie sollte ich das Gesicht unkenntlich machen und dabei Nase und Mund freilassen ? – Dann fand ich die Bierdeckel.. Hmm, die klemmte ich mir unter den Haaransatz und die verdecken die dann die Augen. Ich sollte dann halt nur nicht das Gesicht hochnehmen und hochblicken, wenn ich gerade aus oder nach unten den Kopf hielt ging das.

O.k. was hatte ich zu tun ? –  Oh nein… – Ich durfte meine Pisse in Gläser entleeren und bereitstellen. Und sollte das Brötchen aufschneiden und darauf kacken. – Das wäre mein Abendmahl und ich habe es vor der Kamera zu verzehren und ihr als Video zuzuschicken. Und danach auf ihre Reaktion warten.

Ich war vor zwei Gläser Pisse loszuwerden und stellte sie im Bad neben das Waschbecken. Dann holte ich einen Hocker und versuchte mich so zu setzen, dass ich mit der einen Hand das Brötchen hielt unter mich und mit der anderen das Handy so dass es das Filmte. – Leider gibt es dabei keine Wiederholungsversuche.

Nachdem ich mir sicher war, dass es ging, drückte ich etwas und spürte sofort dass da etwas sehr froh war, endlich meinen Körper verlassen zu können. Als es endlich abfiel, verfehlte es das Brötchen und fiel auf den Boden. – Natürlich alles von der Kamera einfangen. Stop des Films und Versuch des Versendens . – Ging nicht. – Das Hotelnetz war so lahm, dass es mir den Video von 1 Minute nicht abladen wollte. Warum konnte ich nicht zuerst alles aufnehmen und später versenden ? – Mein Handy meldete mir voll : – Wenig Speicherplatz. Ich schaltete schließlich auf meinen Hotspot um und versendete die Datei über meinen Datenvolumen. Es dauerte zwar ewig aber irgendwann war es geschafft.

Inzwischen stank es in dem Badezimmer furchtbar. Leider gab es kein Fenster zum Öffnen. Ich startete wieder die Aufnahme und hob die Kacke vom Boden auf und verteilte sie auf der Unterseite des Brötchens gleichmäßig. – Dann legte ich dies vorbereite Mal auf das Waschbecken. Ende von Teil 2 des Videos.

Dann begann die eigentlich Aufgabe des Verzehrs des Brötchen und dazu musste ich ja nun mein Gesicht zumindest teilweise zeigen. Die Idee mit den Unterlegteilchen erwies sich als wirklich gut und so konnte ich dann die stinkende Brötchenauflage samt Brötchen unter Hinzunahme ständiger Flüssigkeit, die auch aus dem Körper stammte wieder in mich hineinbringen.

In vier Sequenzen zeigte ich meine Leistungs- und Aufnahmefähigkeit und verspeiste das Kacke Brötchen bis zum Schluß.

Das Versenden dagegen war eine Qual. Ich war zwischenzeitlich schon am Verzweifeln. Immer wieder testete ich das Hotelnetz und wechselte immer wieder aufs Handynetz. Nach endlosen Versuchen schaffte ich dann immer einen Teil zu versenden.

Am Ende des letztes Teils stand das auch das Ende mit einem ? hintendran

Später habe ich dann erfahren, warum das Hotelnetz so langsam war. Da gab es doch ein paar Fussballfans im Hotel, die haben das Spiel im Streaming-modus geschaut und wohl mir die Knochen verflucht, denn bei meinen Sendeversuchen, ging auch ihre Performance in die Knie und die Bilder kamen nur noch ruckelig an.

Gegen 22.00 Uhr bekam ich dann die Nachricht, dass sie die Videos bekommen habe und noch eine halbe Stunde Kundentermine hat und sich dann wieder melden würde.

Ob sie merken würde, dass noch eine Brötchenhälfte da war, ob es eine Belohnung, vielleicht ein Orgasmus geben würde, ich war gespannt. Die Zeit verging und als es 23.00 Uhr war es mir dann doch zu lange. Ich entleerte noch einmal meinen Darm vollständig und verteilte alles auf die anderen Brötchen hälfte – natürlich nahm ich auch das auf –  Aber ich brauchte es nicht mehr. Sie meldete sich an diesem Abend nicht mehr.

Am nächsten Morgen als ich wieder auf der Messe war, bekam ich dann eine Nachricht voll des Lobes. Nikita und sie schienen doch ganz angenehm überrascht und zufrieden mit meiner Leistung.

SKLAVE BEN … (Der Versager) !!!

Da mein letzter Besuch bei Miss Donna Carrera und der Versuch mich als Bi-Sklaven zu benutzen, durch mein Versagen, in einem Desaster endete, (ich habe davon berichtet), versuchte ich telefonisch und per Whats App einen Termin zum Empfang meiner Strafe zu vereinbaren.
Leider konnte ich meine Herrin nicht erreichen. Ich bekam langsam Panik ob meine Herrin mich fortan ignoriert und verachtet. So besuchte ich das Studio in der Hoffnung Lady Nikita oder eine andere Freundin meiner Herrin könnten mir einen Hinweis geben wie und wann ich Miss Donna Carrera am besten erreichen kann. Tatsächlich öffnete mir Lady Nikita die Tür. Allerdings fragt Sie mich ob ich der bestellte Sklave war. Das musste ich verneinen und schilderte Ihr kurz mein Anliegen. Sie sagte mir die Herrin sei gerade beschäftigt, ich sollte allerding kurz warten. Kurz darauf erschien die Herrin und fragte ob ich etwas Zeit habe. Da ich tatsächlich gerade Zeit hatte sagte ich ja.
Mir wurde befohlen mich zu entkleiden und ich wurde in das Studio geführt in dem Miss Donna Carrera gerade mit einem anderen Sklaven beschäftigt war. Die Situation war sehr aufregend und mein kleiner Freund war schon wieder zu allem bereit. Nun forderte die Herrin mich auf den Sklaven von anal zu bedienen. Doch da war mein Problem wieder und ich konnte nicht eindringen, da mein bestes Teil nicht mehr mitspielte. Das war nun schon das 2. Mal, dass ich dermaßen versagt habe. Natürlich wurde ich sofort nach Hause geschickt. Allerdings bekam ich direkt ein Woche später einen Termin für meine Strafsession. Bedrückt und verschämt verließ ich das Studio.

Nach ein paar Tagen erhielt ich eine Whatsapp mit dem Befehl Getränke einzukaufen und im Studio abzuliefern. Ich beeilte mich diese etwas andere Sklavenaufgabe zu erfüllen und lieferte die Getränke pünktlich ab. Die Herrin bedankte sich und ließ mich wieder gehen.
Nun war der Tag für meine Strafsession gekommen und ich kniete pünktlich vor dem Studio. Wieder war es Lady Nikita die mich in Empfang nahm und mir befahl mich schon mal zu entkleiden.
Als Miss Donna Carrera dann im Studio erschien durfte ich sie kurz mit Stiefelküssen begrüßen, dann band Sie mein bestes Stück ab, legte mir eine Augenbinde an und stopfte mein Sklavenmaul mit einem aufblasbaren Knebel. Ich konnte nun kaum einen Mucks von mir geben. Sofort ging die Strafe mit einigen Schlägen auf mein Hinterteil los. Danach wurde ich an das Kreuz fixiert. Auch mein Kopf wurde so mit der Kopfmaske fixiert, dass ich nun wirklich Bewegungsunfähig der Herrin ausgeliefert war. Das genoss Miss Donna Carrera dann auch und quälte mich am ganzen Körper, vor allem Brustwarzen und mein bestes Stück wurden mit aller Härte bearbeitet. Während der ganzen Session stand die Studiotür weitgeöffnet, so dass jeder vorbeikommende einen Blick auf meine Pein werfen konnte. Nach einiger Zeit befestigte die Herrin Klammern an meinen Brustwarzen und meinen Ohrläppchen. Als ich dann ein Kribbeln im Ohrläppchen, dass sich zu einem Brennen steigerte bemerkt wusste ich dass ich einer Strombehandlung unterzogen wurde. Natürlich ging die Behandlung meines besten Teiles weiter, nun mit einem Nadelrad. Geknebelt und gefesselt blieb mir nichts anderes übrig als das alles zu erdulden. Nachdem die Herrin der Meinung war das ist nun genug, ließ Sie mich so erst eine Weile am Kreuz ausruhen und holte eine Ihrer Gespielinnen in der Raum. Nachdem Sie sich über meine mießliche Lage lustig gemacht hatten banden Sie mich los und ich musste mich auf den Boden legen. Nun bekam ich den Knebel entfernt und freute mich kurz wieder richtig atmen zu können. Doch sofort setzte sich die Gespielin mit Ihrem Hintern auf mein Gesicht und ich war schon wieder meiner Luft beraubt. Während die Herrin nun wieder  meine unteren Regionen bearbeitete, bekam ich den Befehl es der Gespielin mit der Zunge zu besorgen. Das wollte ich dann auch tun und freute mich, allerdings war das mit wenig Luft und Qualen an meinem besten Freund schwer möglich mich auf diese Aufgabe zu konzentrieren. Ich versuchte trotz allem mein bestes und glaube die Damen waren damit zufrieden. Nach dieser Erfahrung steckte mich Donna Carrera in ein Latexkleidchen, legte mir wieder einen Knebel und Halsband an und führte mich so durch das Haus, zur Freude aller anwesenden Damen. Als sie sich dann im Hausflur niederließ um eine Zigarette zu rauchen durfte ich so, halb in der Öffentlichkeit, auf Ihre Stiefel abspr*tzen. Natürlich folgte sofort der Befehl die Schweinerei wieder sauber aufzulecken. Das tat ich dann gedemütigt, gequält und glücklich Miss Donna Carrera zufriedengestellt zu haben.
Ich freue mich schon auf meine zukünftigen Aufgaben und Besuche. Diese Session hat mir mal wieder gezeigt, dass ich noch viel lernen kann und noch einige Überraschungen zu erwarten habe.
Demutsvoll
sklave ben

Miss Carrera die 2.

um 13.25 kamen die Sprachnachricht von Ihr :
die 1. Du wirst in einen Drogeriemarkt fahren und wirst dir extragroße Tampons eine Packung besorgen und wirst dir diese 2 Stunden vor Ankunft ( 16.30 ) in den H*ntern st*cken und dann wirst Du schon sehen was wir nachher damit machen.
die 2. Zusätzlich wird natürlich auch die Blase wieder mit 3 Liter Volvic Wasser gefüllt
die 3. lass uns 4 Liter daraus machen…

Ich bestätige den Erhalt der Mail und googele den nächsten Drogeriemarkt – gefunden, 6 km abseits der Route das wird zu machen sein. Zuerst aber besorge ich im Netto die 3 Flaschen Volvic. zu 5.07 € und schicke ihr die Fotos davon rüber.

Die Fotos sind noch nicht ganz hochgeladen da blinkt es im Account und eine Nachricht von ihr und ein Foto. Nein, es war kein Danke oder Lob für den schnellen Einkauf, es war das Bild von Ihrem KV in einer grünen Schüssel. – Mit dem Kommentar sie habe schon ein wenig abgelassen.

In der Sprachnachricht sagt sie mir dann, dass es doch wohl etwas mehr, und sie noch gut voll ist, weil sie sich gut auf mich vorbereitet hat. Ich spüre wie mein Sch**nz hart wird und weiss dass die nächsten Stunden bis dahin mich keinen klaren Gedanken mehr fassen lassen. Ich warte hier auf die wichtige E-Mail von den Kollegen, die die Vorbereitung für morgen abschließen lassen und mich den Bürotag beenden lassen.

15.15. die Mail ist gekommen und verteilt. Ich kann zusammen packen und mich auf den Weg machen. Um 16.04 war ich dann an einem DM suchte erst, wo man Tampons überfindet und stand dann vor einem Regal mit einer Riesenauswahl. Ich fotografierte die Auswahl und meine Auswahl und schickte es ihr per Whatsup und musst mich nun eilen, dass ich wie geheissen um 16.30 an einem Parkplatz war, wo ich mir das Teil einschieben konnte.

16.32 war ich auf dem Parkplatz. Es war viel los, aber ich konnte noch einen Platz für das Auto finden und eine freie Toilette auch. Der Tampon war furchtbar trocken und ich hatte auch keine Idee, wie ich es schmerzfreier in mich schieben konnte. Es musste halt rein und war dann irgendwann hinter dem Schließmuskel, so dass ich es aber immer noch merkte und er blaue Faden raushing. Dann brauchte ich richtig lange Zeit um das zu fotografieren, ich brauchte dazu Licht, also Blitz und konnte daher nicht sehen, was ich fotografierte. Bestimmt 10 Versuche bis es funktionierte und ich ihr das Bild schicken konnte. Also wieder ins Auto und weiter.

Um 17:24 Uhr hatte ich mit hängen und würgen die ersten 1,5 l getrunken (dachte ich, es waren aber schon 1,75l), ich spürte schon den unbändigen Druck auf der Blase und auch im Darmbereich. Der Tampon, den ich ja sehr trocken eingeführt habe, macht sich auch bemerkbar und fühlt sich auch nicht wirklich gut geschweige denn erregend an. Was hatte sie nur damit vor ?

Um 17:40 Uhr war ich dann im Hotel und nahm mir die zweite Flasche mit nach oben. Hier standen zwei Sektgläser und obwohl ich schon nicht mehr sitzen konnte, sondern nur noch durch das Zimmer tigerte, schaffte ich bis pünktlich 18:00 Uhr die ganze zweite Flasche Glas für Glas zu trinken. Dann sah ich dass in einer Flasche 1,75 l drin waren und das spornte mich dann an den letzten halben Liter auf der Fahrt zu ihr noch zu mir zu nehmen. Der Bauch war voll, die Blase auch, also genauso, wie sie mich haben wollte, kann ich bei an. 10 Minuten zu früh, 5 verbachte ich noch im Auto, dann klingelte ich. Diesmal begrüßte sie mich persönlich an der Haustür und brachte schon gleich einen Messbecher mit ihrem NS mit. Diesen musste ich schon am Eingang vor den Augen der Empfangschefin des Clubs trinken, die an ihrem Auto und Kofferraum rumhantierte. Dann gehen wir nach oben in ein Zimmer mit Teppich und auch dort wartet bestimmt noch 1/2 l, den ich vor ihren Augen zu mir nehmen muss. Dann darf ich mich auf den Boden legen, direkt vor ihren Thron und sie prüft meine Völle mit ihren Füßen.

Lady Nikita wird dazu gerufen und darf sich die Zeremonie anschauen. Ich hatte meine guten Klamotten an und alle Mühe zu verhindern, dass sie nass werden. Als sie genug hat, darf ich aufstehen und muss mich entkleiden. Dann entfernst sie mir den Tampon in meinem Hintern den sie als Teebeutel bezeichnet und ist enttäuscht, dass er so sauber ist. Aber es kümmert sie nicht. Sie hat ja einem Mischung bereit. Ich kann es nicht sehen, aber ich denke sie taucht den Tampon in P. und in ihrer K. und dann in eine Glas mit Flüssigkeit. Sie zeigt mir wie der Tampon seinen Wirkstoff im Glas verbreitet und gibt ihn mir dann vor den Augen von Lady Nikita zu lutschen während ich auf dieser Liege liege. Immer wieder testet sie die Fülle im Unterleib, massiert die Prostata von oben und von unten. Dann schickt sie mich auf den Gynstuhl. Dort werde ich nach allen Regeln der Kunst fixiert. Der Tee scheint nun genug gezogen zu haben und sie flößt mir nun die Brühe schluckweise ein. Dann sehe ich die grüne Schüssel, in der sie heute Mittag schon ihre Notdurft verrichtet hatte in Natura. Mit einem Speichel fuhr sie einmal durch die Schüssel und führte ihn mir in den Mund ein und strich alles vom Speichel an meinen Zunge und Zähne ab. „Nicht schlucken – lutschen“ordnete sie an. Und gleich kam die erste Verwarnung: „Du weißt was ich dir gesagt habe?“ Ja das fiel mir wieder ein, ich durfte das Gesicht nicht verziehen. Ich sollte ihr zeigen dass ich es genoss. Und dieses Spiel genossen und wiederum Sie, indem sie mich fest im Blick hatte als ich es endlich schlucken durfte. Der Blick in die Schüssel und ich sah die super große Portion die sie extra für mich aufgespart hatte. Und dort diesen dicken harten Brocken darin. Sie schien meinen Blick zu bemerken, rief Nikita wieder hinzu, und wies mich an diesen Brocken wie einen Dildo oder einen Sch**nz zu lutschen. Sie steckte ihn mir in den Mund ich musste die blasenden, lutschenden Bewegungen machen. Ja, das war sehr geil und erniedrigend gleichermaßen. Ein Teil bröckelte dabei ab und den durfte ich dann gleich verspeisen. Er war von der Konsistenz und Geschmack total anders als die vorherige Portion. Er war viel fester zu kauen. Er war insgesamt trockener. In diesem Moment empfand ich zum ersten Mal so etwas wie Dankbarkeit und ich wollte sie nicht enttäuschen. Ich wusste das ich heute das Studio nicht verlasse, bevor ich das ganze Stück verzehrt habe, was mir mittags noch unmöglich schien. Scheinbar war sie auch angenehm überrascht und begann ihrerseits wieder einen Katheter vorzubereiten mit dem sie meine Blase entleeren wollte. Zuvor aber setzte sie mir noch zwei Vakkum-Teile auf die Nippel damit diese schon empfindlich wurden. Immer wieder verunsichert dass sie mich zum Beispiel mit der Aussage: wir sollten dich so lange quälen, bis es alleine raus kommt. Dabei spielt es immer mit einem Finger oder zweien in meinem Darm und massierte die Prostata. Das irre Gefühl reizte die Prostata, verstärkte aber nicht den Druck auf die Blase, so dass ich es halten konnte bis sie mir den Katheter einführte. Auch dies geschah völlig schmerzfrei und auch beim späteren Wasserlassen hatte ich keine Nachwehen. Den Beutel den sie an den Katheter anschloss war allerdings viel zu klein. Bei 4 l Flüssigkeit im Körper reichte der 500 Ml Beutel nicht. Ich konnte mich also nicht ganz entleeren. Trotzdem war der Druck von der Blase erst mal weg. Die 500 ml meine eigenen P. wurden wir sofort wieder zugeführt. Keine Chance ich musste alles wieder schlucken. Dann durfte ich zusehen, wie sie die Schüssel mit frischer K. weiter füllte. Nun wurde ich losgebunden und mir wurde ein Hindernis Parcours angekündigt. Mit verbundenen Augen musste ich durch den Saal kriechen, mich an den Heiß und Kalt-Kommandos orientieren um zu den Fundstellen zu gelangen. Um mich besser konzentrieren zu können, schob sie mir noch einen Pl*g in den H**tern. Was ich zu diesem Zeit nicht wusste, war dass sie als Gleitmittel für den P*g wieder ihre eigene K. verwendet hatte und mir diese in den Hintern schon. Es gab insgesamt drei Fundorte und an jeder Station gab es eine große Portion mit meiner neuen Lieblingsspeise. Bei der ersten Station musste ich noch alles wie ein Hund nur mit dem Mund fressen. Ab der zweiten Station musste ich die Hand zu Hilfe nehmen und sie ansehen wenn ich jeden Brocken einzeln in meinen Mund schob, kaute und schluckte. Da ich die Augen verbunden hatte, konnte ich natürlich ihr Gesicht dabei nicht sehen. Am Ende des Parcours sollte es eine Belohnung für mich geben. Sie nahm den Pl*g aus meinem A. und das war der Nachtisch den ich dann abschlecken durfte. Mittlerweile konnte ich mich schon kaum auf dem Boden und halte ständig mein Bauch. Die aufmerksame Herrin schob mir eine Schüssel unter und ich hatte mich vor ihr leer zu machen. Was ich dabei nicht wusste, das war die Schüssel, wo bist eben die K. drin war. Die Augenbinde wurde mir abgenommen und ich sah die gesammelte und verquirlte Mischung unter mir. Ich hatte ordentlich gep***t und fürchtete schon das Schlimmste. Aber wir gingen ins Bad. Dort in der Badewanne übergoss sie mich mit dieser Mischung aus meiner P***e und ihrer K. und verschmierte es auf meinem Bauch. Dann schnürte sie es mit Folie am Bauch zusammen. Das saubere Gesicht wurde ebenfalls mit Folie verkleidet und nur ein Loch für den Mund gelassen.

Darin steckte sie mir dann ein weiteres großes Stück der K. und sagte „Lutschen“. – So ging es dann zurück auf den Gyn-Stuhl. Hier nahm sie sich meine Brustwarzen vor während ich weiter das Stück lutschen musste. Später kam dann auch meinen S. an die Reihe. Dabei erzählte sie mir, welche Entwicklungsschritte und Erwartungen sie noch an mich hat. Immer weiter will sie mich treiben, immer perverser die Spielereien, immer tiefer erniedrigen. Noch durfte ich nicht kommen. Sie hatte noch eine andere Überraschung bereit. Sie erzählte mir wie sie sich die nächste Videobotschaft vorstellte. Die reine NS Nummer wäre keine Herausforderung mehr für mich. Sie will mich mit meiner eigenen K. konfrontieren und sie erzählte mir den genauen Ablauf. Dabei durfte ich dann auf ihr Kommando *bspr*tz*n. Ja, was soll ich sagen. Ich muss sagen, ich war stolz auf meine Leistung, besonders darauf, dass ich ihr den Anblick des Geniessens vermitteln konnte. Und als sie mich dann in ihren weiteren Gedanken einweihte und fragte, ob ich sie da auf mich zählen konnte, konnte und wollte ich nicht.

mein 2ter Besuch bei Miss Donna Carrera

Heute war mein 2ter Besuch bei Miss Donna Carrera in Weinheim…
und es war das geilste Erlebnis was ich seit langem im SM-Bereich erleben durfte.

Angefangen hat es mit dem Vorgespräch bei dem ich, neben meinen üblichen Vorlieben von meiner absoluten Traumfantasie erzählte, einmal wehrlos ausgeliefert zu sein das gesamte Gesicht mit Speichel bedeckt. Danach ging es zum duschen.

Die Session begann mit dem obligatorischen Absatzlecken der hohen Stiefel. Dabei machte mich Miss Donna schon durch ihren Dirtytalk total heiß. Was sie alles mit mir anstellen werde. Wie sie mich, zusammen mit anderen Damen vollspucken wird. Ich war schon von der Vorstellung kurz vorm Orgasmus, und das ohne mein bestes Stück anzufassen.

Danach musste mein Glied weggesperrt werden. Leider passte keiner der Peniskäfige, da mein Sch**nz zu groß ist. Ehrlich wahr. Im naturzustand wäre es kein Problem gewesen die Käfige anzulegen, aber versucht dass mal, wenn eine überaus attraktive Herrin mit knappem Outfit und hohen Stiefeln vor euch sitzt.
Schlussendlich wurde er mittels Folie und Gummihose weggepackt. Dann musste ich mich auf den Gyn-Stuhl begeben, wo ich bewegungslos fixiert wurde.
Was dann folgte, war die ekligste, demütigende aber zugleich auch geilste Behandlung, die ich in 15 Jahren Studioerfahrung erleben durfte.
Miss Donna holte alles an Rotze aus sich heraus. Immer wieder spielte sie abwechselnd entweder mit ihren Nägeln an meinen Nippeln oder mit dem weggepackten Sch**nz in dem sie einen Vibrator daran hielt. Zwischendurch kleisterte sie mein Gesicht mit Spucke zu und fickte mit dirtytalk mein Gehirn. Ich war sooo geil, was sie mir alles in Aussicht stellte, wie sie und die anderen Damen mich behandeln würden.

Um das ganze noch zu toppen holte sie Lady Lana Poison hinzu. Eine nicht weniger atttaktive Lady des Hauses. Nun wurde mein Gesicht regelrecht überschwemmt mit dem Speichel der Ladies, während ich bewegungslos ausgeliefert war. Sehr sehr geil.
Schließlich wurde mein Gesicht mit Folie eingepackt (die Nasenlöcher frei) und ich musste mich auf den Rücken legen. Lady Donna „massierte“ die Spucke nun per Facesitting in mein Gesicht ein, während mein Sch**nz in seinem Gefängnis, mittels Vibration, endlich explodieren durfte.

Ich danke Miss Donna Carrera und insebsondere auch Lady Lana Poison (welche spontan mitgemacht hat) für das wahrwerden lassen meiner Fantasie.

Kein Weg zu weit …

Der erste Besuch bei Donna Carrera war wirklich ein Traum der nach langer Suche in Erfüllung ging. Ähnlich wie eine Droge hat mich diese Herrin beim ersten Besuch so angefixt, dass ich diese n Rausch unbedingt erneut erleben musste. Es war also schnell klar, dass es nicht bei dem ersten Besuch bleiben würde.
Das erste Mal hat mich die Herrin mit ihren köstlichen Prallinchen angefüttert, welche deutlich nach mehr geschmeckt haben. Dies sollte also bei der nächsten Session klar im Vordergrund stehen.
Da der nächste Gasttermin in München noch nicht absehbar war, und ich die Herrin in ihrem eigenen Revier kennen lernen wollte, machte ich einen Termin in ihrem Studio aus. Durch die weite Anreise von 450km wollte ich den ganzen Tag bei und mit ihr verbringen, was für sie kein Problem darstellte. Ich gab ihr bei der Ausgestaltung des Tages freie Hand, was ich nie bereut habe.
Die quälenden Tage zwischen der Terminvereinbarung und dem Treffen waren wie immer die Hölle für das Kopfkino, vor allem da ich wusste was mich erwartet. Zumindest glaubte ich das bis dahin. Ich konnte mir bis dato nicht vorstellen wie man die letzte Session toppen könnte.

Ich durfte pünktlich am Morgen an ihrem Studio sein als sie die Pforten öffnete. Sie hat mich standesgemäß mit ihrem Traumkörper und dem bezaubernden Lächeln empfangen und mich die Stufen zu ihrem überdurchschnittlich gut ausgestatteten Studio hoch geführt. Bei einem kleinen Rundgang durch ihr Reich und dem Anblick der vielen Geräte konnte ich bereits erahnen was mich erwartet, so dass das Blut direkt in bestimmte Körperregionen stieß.
Ich zog mich in einem der Zimmer aus und durfte die Herrin ausgiebig begrüßen. Dabei spielte sie schon wieder die wildesten Spiele mit meinem Verstand . Im Anschluss führte sie mich in das Wellnessbad und ich musste in der großen Badewanne Platz nehmen. Sie stand mit ihren stählernen Körper über mir und servierte mir ein Sekt und Kaviar Frühstück vom feinsten. Zuerst gab es Sekt direkt aus der Quelle. Die erste Portion Kaviar landete auch direkt in meinem Mund. Das restliche Buffet platzierte sie auf dem Körper. Was ein Gefühlsschaos in meinem Kopf. Geilheit, Würgereitz, Ehrgeiz die Herrin nicht zu enttäuschen, Ekel, alles spielte sich im Kopf und auf der Zunge ab. Mit gekonnt konsequenten Worten und Handgriffen war aber schnell klar welche Gefühle jetzt Vorrang haben. Ich hätte nie erwartet, dass ich so viel schaffe. Nikita konnte meinen erbärmlichen Anblick nur belächeln als ich mit meinen Würgereizen zu kämpfen hatte. Mein ganzes Gesicht und der K örper waren mit der warmen Köstlichkeit eingecremt. Soviel vorab, der Duft blieb noch Tage in meiner Nase. Im Nachhinein ist mir immer noch nicht klar, wie sie es geschafft hat mich so geil zu machen, dass ich selbst bei dieser Zwangsernährung das erste Mal *bspr*tzen musste.

Sie erlaubte mir nach dem ersten Spektakel mich frisch zu machen und mich kurz auszuruhen, was jedoch nicht allzu lange gedauert hat. Kurz danach ging es wieder zurück in das erste Zimmer und ich wurde sofort auf der Liege fixiert und gründlich untersucht. Die Spiele mit mir gingen sofort weiter und sie beschäftigte sich mit meinen Eiern und intensiv mit allen Körperöffnungen.

Bis dahin war m ir immer noch unklar was nun den restlichen Tag passieren würde. Sie ließ einige ihre Vorstellungen kurz anklingen und brachte meinen Verstand schon wieder zum übersprudeln.

Sie entschied sich dafür mich unter völligen Sinnesentzug fixiert bei ihrer nächsten Session im Raum zu belassen. Man kann sich nicht vorstellen was in einem Kopf vorgeht, wenn man in so einer Situation ist und weiß welche Fähigkeiten die Herrin hat. Immer wieder berührte und stimulierte sie mich in meiner völlig ausgelieferten Situation. Irgendwann riss sie mich aus meinen Kopfkino und fesselte mich los. Sie hat sich spontan dazu entschieden mich als Bi-Sklaven einzusetzen. Mit enger Maske auf dem Kopf und verbundenen Augen wurde mir der große aufblasbare Knebel aus dem Mund genommen. Ich wurde von ihr quer durch das Zimmer geführt bis me n Kopf schließlich im Schoß von einem anderen Sklaven landete. … Als ihr der Anblick reichte, fixierte sie mich wieder auf der Liege und raubte mir erneut alle Sinne.

Als der andere Sklave weg war, wurde ich wieder zum Spielball der Herrin und durfte auf dem Gynstuhl Platz nehmen. Die Fixierungsmöglichkeiten sind der absolute Wahnsinn. Vom Körper bis in die Fingerspitzen gibt es kein zappeln oder gar entrinnen mehr.
Ausgeliefert nahm sich Donna was sie wollte und trieb mich in den geistig und körperlichen totalen Wahnsinn. …

Wieder völlig am Ende hat sie mir eine kleine Pause erlaubt. Ich durfte mich nochmals Duschen und wurde in einen anderen Raum geführt. Dort sollte ich warten bis der nächste Sklave erscheint.

Leider, bzw. zum Glück hat dieser Sklave sie versetzt und sie konnte sich erneut komplett mir widmen. Ich wurde nochmal auf dem Gynstuhl fixiert, diesmal mit der Maske die den Kopf sehr streng fixiert. Mein vorg*d*hnter Hintern war diesmal im Mittelpunkt ihrer Spiellust und wurde bis zum Anschlag g*d*hnt. Als es nicht weiter ging hat sie mich von meiner Geilheiht erlöst. Diesmal mit der Venus2000 und auch wieder bis der letzte Tropfen zu ihrer Zufriedenheit ausgepresst war.

Körperlich und geistig völlig erschöpft durfte ich mich zum vorerst letzten Mal frisch machen. Völlig ausgepowert legte mir Miss Donna Carrera noch meinen mitgebrachten Keuschheitsgürtel an, welcher mich noch Wochen an diesen Tag erinnern sollte.

Nach einem sehr angenehmen Abschlussgespräch hatte sie es tatsächlich schon wieder geschafft in meinen Kopf einzusteigen und mir gezielt ihre bizarren Fantasien einzupflanzen. Wir verabschieden uns, und sie meinte hämisch ich solle kurz was Essen gehen, denn vielleicht halte ich dann noch eine Runde bei ihr aus. Es war unklar wie lange ich im Keuschheitsgürtel gefangen bleiben musste. Ein Besuch im 450km entfernten Studio ist von meiner Seite aus leider nicht im Wochentakt möglich.
Beim Essen machten sich ihre platzierten Gedanken und der Druck des Keuschheitsgürtel so bemerkbar, dass ich nicht anders konnte als sie nach einer knappen Dreiviertelstunde erneut anzurufen und um einen Termin zu bitten.

Sie nahm sich spontan die Zeit und ich durfte direkt wieder bei ihr im Studio anklingeln. Mit einem hämischen Lächel n im Gesicht öffnete sie mir erneut die Tür und zeigte mir sofort wieder meine Stellung zu ihren Füßen.
In dieser Runde gab es nochmals die volle Ladung ihres Könnens. Wieder völlig wehrlos fixiert und zum Spielball ihrer bizarren Fantasien gemacht hat sie sich nochmal ausgiebig um meinen ganzen Körper und den Geist gekümmert . Ich war so ausgelaugt, dass fast mein Kreislauf gestreikt hätte. Gekonnt hielt sie mich auf der richtigen Seite des Bewusstseins und spielte weiter mit mir, bis ich ein letztes Mal einige kleine Tropfen *bspr*tz*n durfte.

Der Keuschheitsgürtel wurde im Anschluss wieder durch ihre Hände angelegt. Wir verabschieden uns erneut mit einem netten Gespräch.

Die 4-stündigen Heimfahrt hat nicht gereicht um meine Gedanken und Eindrücke zu sortieren. Ich glaube eine Verkehrskontrolle wäre in meinen Zustand sicher witzig gewesen.
Es war mir wieder eine riesen Ehre von ihr geführt zu werden, und der Käfig erinnert mich immer wieder an den wahnsinns Tag mit ihr. Sie hat es tatsächlich mit Leichtigkeit geschafft die erste Session zu toppen. Ein baldiger Besuch ist fest eingeplant in der Hoffnung auf ein weiteres Gourmetbuffet und viele nette Stunden voller Qualen.

Lg