Ein Tinder-Date mit Folgen…

Schon die Fahrt war ein Alptraum gewesen. Beim Leihwagen, den ich gerade eben erst abgeholt hatte, war die Klimaanlage kaputt. Normalerweise kein Problem, wenn es nicht gerade einer der vier Tage gewesen wäre, die das Wort Sommer verdient haben.

Nervös klingelte ich an der Haustür. Donna, die ich bei Tinder direkt geliked, hatte mich durch ein Like nicht nur gematcht, sondern später nach lüsternem Gedankenaustausch über AV, SM und weiterem Dirty Talk direkt eingeladen. So dachte ich zumindest.

Donna öffnete die Tür und sah einfach umwerfend aus. Schwarze Overknees-Lackstiefel, knappe Latex-Hotpants ein eng geschnürtes rotes Latex-Mieder, welches ihre Brüste noch mehr hervorhob. Die blonden Haare waren auf toupiert und die langen spitzen Fingernägel rot lackiert. „Da bist du ja, du Anal-Hengst. Komm in mein Reich!“ Sie umarmte mich kurz und hauchte mir ins Ohr: „ Mal sehn was der Abend noch so bringt…“

Ich folgte Ihr die Treppe in den ersten Stock, und konnte während dessen meine Augen nicht von Ihrem Hintern lösen, Sie bewegte sich einfach zu sexy und allein der Blick machte mich einfach nur Geil.

„Magst du was Trinken“ fragte Donna mich. „Ein Wasser und wenn es Dir nichts ausmacht eine Dusche.“ „Komm mit, ich bringe Dich ins Bad. Wenn Du fertig bist klopfe einfach. Nicht das Du einer meiner Mitbewohnerinnen über den Weg läufst und Sie sich auch noch vergnügen will…“. Sie lächelte mich vielsagend an. Ich sprang aus den Klamotten und unter die Dusche. „Herrlich, endlich Sauber!“. Ich klopfte und hörte das Klacken der hohen Absätzen lauter werden. Die Tür öffnete sich und ich konnte es wieder nicht lassen ihre Kurven anzustarren. Donna bemerkte es sofort und strich fordernd mit Ihren langen Fingernägeln über meine Brustwarzen. Ich konnte ein Stöhnen nicht verkneifen und sofort nahm sie meine Warzen zwischen zwei spitze Nägel und zwickte leicht. „Na gefällt dir das?“ Fragte sie. „Am liebsten würde ich auf die Knie sinken, dich lecken und deine Füße Küssen, so geil macht das mich.“ Sie lächelt „Ach das ist es worauf Du stehst, dann komm mal mit.“ flüsterte Sie mir ins Ohr und führte mich in ein anderes Zimmer.

Kaum war die Tür geschlossen und mein Handtuch abgelegt, fuhr Donna mit funkelnden Augen herum, Ihre Hand mit den langen Krallen schloss sich um meinen Hals und drückte mich Richtung Boden. „Ab jetzt für Dich Herrin, oder Miss Donna Carrera!“ Ihre Stimme war nicht mehr die, die mir noch vor wenigen Stunden Ihre Adresse in Weinheim diktiert hatte. Während ich Ihre Stiefel küsste zischte Miss Donna: „Ich habe schon im Treppenhaus gemerkt wie du auf meinen Hintern geschaut hast. Gib mir deine Hand!“ Ich war perplex und reichte ihr nacheinander meine Hände. „Was machst Du?“ stotterte ich nur. „DU hast jetzt gar nichts mehr zu sagen“ mit diesen Worten fesselte Sie mich an das Kreuz. „Ich will meine Lust an Dir ausleben. Ohne auch nur ein Ton von dir zu hören.“ Sie knebelte mich und pumpte den Ballon-Knebel auf bis ich wirklich kaum noch einen Piep sagen konnte und verschloss meine Augen mit einer Maske. Meiner Sinne beraubt bearbeite Sie nochmals meine Nippel und zischte mir ins Ohr, „Nun kann ich alles in Ruhe vorbereiten.“ Ich stand wehrlos da und konnte nur hören wie Dinge im Raum hin und her geschoben wurden.

Ich wurde vom Kreuz losgemacht und nach ein paar Schritten direkt auf den Strafbock gefesselt. Mein Schwanz wurde abgebunden und mit Reizstrom bearbeitet. Parallel dazu stimulierte Miss Donna meine Nippel mit Ihren roten Krallen. Erst sanft, stärker dann wieder sanft.

„Na du kleine Drecksau. Das ist es, was du verdienst! Oder was dachtest du, was Dich hier erwartet?“ fragte Miss Donna und nahm mir den Knebel aus dem Mund. „Du hattest mir geschrieben, dass Du es anal magst…“ Ich hatte den Satz noch nicht beendet, da durchzuckte ein Stromstoß meinen Penis. „Richtig ich will DICH mit meinem Strapon anal benutzen!“ ich wurde blass, „und Dich sooft abspritzen lassen bis du um Gnade flehst und mich als Deine Herrin anbettelst von dir abzulassen.“

Ganz In Ruhe schnallte Miss Donna Ihren StrapOn um und stolzierte vor mir entlang. „So jetzt wirst du ihn erst mal warm blasen..“ Ich wollte protestieren, aber beim ersten Widerwort durchzuckte mein Schwanz ein Stromstoß und Miss Donna versenkte den Dildo in meinem geöffneten Mund. „Gib Dir Mühe! Blas ihn richtig..“ nach einiger Zeit zog Sie den Dildo zurück. „So wird das nix, wäre er nicht aus Gummi wäre er schlaff und klein!“ Miss Donna zog meinen Kopf nach hinten und grinste mich an. „Jetzt wollen wir mal die Arschfotze vordehnen…“ Sein ging um den Strafbock herum und stellte sich hinter mich. Ich spürte wie meine Rosette eingefettet und mit Fingern vorgedehnt wurde. Dann nahm der Druck ganz langsam zu und der StrapOn glitt in mich hinein. Erst langsam dann immer schneller wurde ich von Miss Donna genommen. Immer fordernder fickte mich Miss Donna während gleichzeitig mein Schwanz von Strom durchzuckt und Ihre Fingernägel mich teils sanft teils erregend malträtierten.

Es kam wie es kommen musste. Ich konnte es nicht mehr zurückhalten und kam ich zum ersten Mal. „Schon fertig. Willst mir den Abend versauen?? Ich will auch meinen Spaß haben!!!“ schnauzte mich Miss Donna an.

Gut eingefettet und etwa benommen schnalle mich Miss Donna auf den Boomer und fixierte alle Extremitäten streng. Der Gynstuhl wurde nach Hinten gefahren so dass ich kaum noch etwas sehen konnte. Miss Donna trat zu mir, legte ihre Hände um meinen Hals lächelte mich schon wieder mit dem gewissen etwas an und sagte mir mit süffisanter Stimme, dass ich nun mein blaues Wunder erleben würde. „Du hast doch geprahlt, dass Du dauergeil bist… Das wollen wir doch mal testen, denn ich habe etwas das immer kann!“

Die FickMaschine wurde am Boomer befestigt und ein größerer Dildo in meinen durch den Strapon vorgedehnten Arsch eingeführt. „Jetzt wird deine Arschfotze glühen“ die Freude war ihr im Gesicht anzusehen. Ich flüsterte „Du machst mich fertig..“ worauf sie erneut meinen Hals nahm und zischte „Du nennst mich Herrin, sonst nehme ich gleich einen Schwanz der deinen Arsch komplett aufreißt…“ Ich war hilflos ausgeliefert und konnte nur durch ein Zwinkern zu verstehen geben, dass ich Sie verstanden habe. Mir wurde klar, Miss Donna hatte mich vollkommen in der Hand.

Was nun folgte kann ich nur noch in Trance beschreiben. Die Maschine wurde eingeschaltet und langsam in der Geschwindigkeit gesteigert. Gleichzeitig wurde mein Schwanz erneut mit Strom erregt und zum Zucken gebracht. Ein Bewegen war unmöglich, da ich mit Eisenringen und Gurten bewegungslos fixiert war. Als wäre das nicht genug kam nun noch ein Vibrator zum Einsatz, der meinen Schwanz und meine Eier nach einiger Zeit zum Explodieren brachte.

Völlig ausgelaugt musste ich noch einige Zeit im Boomer liegen und mich erholen, bevor ich von Miss Donna in Bad geleitet wurde.

Anschließend saß ich noch mit Miss Donna beim Nachgespräch um die Erlebnisse zu verarbeiten.

Die Stiefmama und ihr Flegel …

Was für ein Ferkel ! Nicht nur das er den ganzen Tag einzig und allein von Analverkehr mit der sexy Stiefmutter träumt, überall seine Schmuddelhefte rumliegen klässt. Nein, damit nicht genug.Nur allzu deutlich lässt er Sie bei jeder sich bietenden Gelgenheit wissen das er nur auf eins aus ist, nämlich Sie in Ihren (wohlgerundeten und geilen) Ar… zu fi….. Jede Andere würde dem Bürschlein längst die Leviten in einer Lautstärke gelesen haben das man es von Weinheim noch in München gehört hätte. Aber nicht so Miss Donna Carrera. Nein, das Problem auf so profane Weise mit fraglichem Erfolg lösen zu wollen ist nicht Ihr Stil. Viel nachhaltiger soll das Endergebnis sein, sich den Knaben auf Ihre eigene Weise gefügig machen, ihn becircen, beschämen, der Lächerlichkeit preisgeben und letztendlich zu Ihrem hilf- und willenlosen Lustobjekt formen, sein Innerstes nach Außen kehrend, letztendlich die totale Wandlung vollziehend. Gekonnt beginnt Miss Donna den Jüngling zu umgarnen, anzuheizen, verdreht ihm durch Ihr phantastisches Aussehen und Ihre unnachahmliche Art mit einem Dirty Talk der Extraklasse den Kopf. Malt ihm in den tollsten Farben aus wie sich seine Träume gleich erfüllen könnten. Auf eine Art und Weise wie er es sich in seinen kühnsten Träumen nicht vorstellen könnte, wenn….Ja, wenn er Ihr den einen oder anderen Gefallen tun würde. Malt ihm in den tollsten Farben aus was sein könnte. Mit vor Geilheit vernebelten Sinnen lässt sich der Flegel in die von Miss Donna Carrera bereitgelegte Frauenkleider stecken. Ein Korsett legt sich um seinen Körper, wird stramm geschnürt, Nahtstrümpfe angestrapst, es folgen ein sexy Lederkleidchen und Lackstiefel. Verdreht im durch zärtliche Berührungen, Suggestionen, erotisch ins Ohr gehaucht, immer mehr den Kopf.
Und als ihm Miss Donna auch noch mitteilt das Sie dabei gerne gefesselt und geknebelt sein möchte, schießt bei ihm auch der letzte Rest Blut aus seinem Kopf in ein tiefer gelegenes Körperteil, fahren seine Hormone Achterbahn, eine gewaltige Beule die sich unter dem Kleid abzuzeichnen beginnt. So gefangen im Rausch seiner Sinne ist er eine leichte Beute die sich nur zu gerne zu Demonstrations-zwecken hergibt und sich zeigen lässt wie Miss Donna es gerne hätte. Langsam und genüßlich wird er von Miss Donna auf dem Boomer fixiert, schließt sich ein Schloß nach dem Anderen um seine Gelenke, werden seine Hände in die Fingerspreizer gesteckt. Lässt sich von Ihrem sanften, lieben Lächeln geblendet den Ballonknebel einsetzen, aufpumpen und eine Ledermaske umschnallen. Den Kopf in der Iron Mask fest fixieren, eine Stange als zusätzliche Presse von vorne auf den Knebel gesetzt … Bei dem Gedanken das er dies gleich alles mit seiner Stiefmama anstellen darf richtet sich sein bestes Stück in freudiger Erwartung, hart wie Granit, zu voller Größe auf.

„Du stehst also auf Analverkehr ?“ Ganz sanft und lieb klingt diese Frage von Miss Donna. Nur… die Antwort bleibt er schuldig, lediglich ein Zwinkern bekundet von der Vorfreude. „Dann sollst Du ihn auch bekommen…“. Und in genau diesem Moment nimmt die bis dato liebe Stiefmama ihre Maske ab, zeigt Ihr wahres Gesicht, offenbart dem Hilf- und Wehrlosen, zur Stummheit Verdammten, ihr weiteres Vorhaben. Voller Entsetzen, die Wahrheit und das ganze Ausmaß seines Dilemmas erkennend, nun versuchend dem Unausweichlichen doch noch zu entkommen. Aber jeglicher Versuch des geringsten Aufbäumens wird bereits im Keime, von der restriktiven und professionellen Fixierung duch Miss Donna auf dem Boomer, erstickt. Langsam, auf Knopfdruck, wird der Boomer mit dem festgeschnallten Probanden in die richtige Position gefahren….Angstvoll weiten sich seine Augen als er des gewaltigen Dildos ansichtig wird, welchen Miss Donna nun vor seinem Gesicht auf der Kopffixierung ablegt. Nein, das kann seine Schwiegermama nicht Ernst meinen. Der passt nie im Leben durch die jungfräuliche Pforte. Im Geiste sagt er seinem Schließmuskel lebwohl. Um ihn erstmal etwas zu beruhigen, die Angst zu nehmen wird der Schwanz sanft und zärtlich angewichst. Uihh.., da wäre beinahe ein vorzeitiger Samenerguß die Folge gewesen. „Nicht so schnell,… wir haben viel Zeit“. Der Einsatz eines Massagestabes sorgt für weiteres, tief und langanhaltendes Stöhnen… in den Knebel gegrunzte Töne höchster Lust. Sich abzeichnende klare Freudentropfen auf der Spitze der Eichel bildend. Erfüllung ? Fehlanzeige. Eine kurze, dringend benötigte, Pause kurz vor dem Gipfel, eine kleine Erholung, nur um im Anschluß folgende, weitere süße, Gemeinheiten zu erdulden. Reizstromschlaufen, stramm um den Schwanz gelegt, ihr perfides, prickelndes Spiel beginnend, den Delinquenten in einen Zustand höchster Erregung versetzend. Pulsierend, streichelnd, klopfend, vergleichbar mit zärtlich auf- und abgleitenden Frauenhänden. Würden solche Momente doch nie enden….

Aber nun war Schluß mit lustig. Vor den Augen des aufgegeilten Flegels befestigte Miss Donna nun die Fi…Maschine an dem Boomer und begann, mit einem genüßlichen Lächeln dem die Vorfreude auf Kommendes anzusehen war, ganz langsam, beobachtet von ängstlichen Augen, den Riesendildo aufzuschrauben. Finger, plötzlich sanft an der Rosette spielend, kühles Gleitmittel verteilend, schmeichelnd Einlaß verlangen, auf Größeres vorbereitend. Energisch wurde die Fi…Maschine in die richtige Position gefahren, begann ein riesiger Kunstschwanz ersten Druck auf den Schließmuskel auszuüben. Den Regler im Blickfeld des armen Jungens, suchte Miss Donna den Augenkontakt, fing seine Blicke ein und hielt sie fest. Langsam, ganz langsam begann Miss Donna nun am Rad zu drehen, erhöhte so den Druck auf die hintere Pforte. Unnachgiebig drückte der Bolzen immer stärker gegen den noch geschlossenen Eingang. Presste fester und fester gegen den Schließmuskel, Stück für Stück den Widerstand überwindend. Bohrte und schraubte ohne Pause, arbeitete sich so Millimeter um Millimeter weiter nach vorne, öffnete unausweichlich Stückchen für Stückchen den Schließmuskel, dehnte diesen bis an seine Grenzen…. und plötzlich war der letzte Widerstand überwunden, folgte der süße kurze Schmerz des Eindringens um kurz darauf den Dildo in voller Länge bis zum Anschlag zu versenken. Eine kurze, dringend benötigte, Pause um den Frechdachs an das bis dahin nicht gekannte Gefühl eines enormen Ausgefülltseins zu gewöhnen. Und dann ließ Miss Donna die Maschine arbeiten. Lange, sehr lange, immer wieder im Rhythmus variierend, keine Gewohnheit aufkommen lassend. Mein Hinterteil schrie um Gnade, mein Mund musste stumm bleiben. Als wäre das nicht genug an Strafe befann Miss Donna nun auch noch meine vordere Partie zu bearbeiten. Brachte mich, ich weiß nicht wie oft, ich konnte nicht mehr mitzählen, an den Rand eines gewaltigen Höhepunktes, nur um mich dann wieder loszulassen. Führte mich an die Himmelspforte, nur um mich gleich darauf wieder in die Hölle hinabzustoßen. Gnadenlos, immer und immer wieder. Irgendwann hatte Miss Donna dann doch ein Einsehen und zog durch, ein gewaltiger Höhepunkt von selten erlebter Intensität schüttelte mich von Kopf bis Fuß durch, beraubte mich fast meiner Sinne. Es hat echt seine Zeit gedauert bis ich wieder einigermaßen klar denken konnte…. Mit einem leisen Schmatzen fuhr der Riesenschwanz aus meinem Hintereingang und Miss Donna entfernte mir die Kopffixierung und Knebel. Ich hatte das Gefühl das ich mich hinten gar nicht mehr schließen wollte.

Es folgte ein sehr ausführliches Nachgespräch während ich mich auf dem Boomer erholen durfte, so langsam wieder zu Kräften kam. Ach ja… Miss Donna meinte zum Schluss das wäre noch nicht das Ende der Fahnenstange, da ginge noch mehr und demonstrierte mir ein noch größeres Teil als welches ich gerade erlebt hatte. (ein wahres Monster sage ich euch). Aber für heute sei ich erlöst… nur… bei meinem nächsten Besuch könne ich mich schon mal darauf gefasst das der gewiss in meinen Ar… passen würde, dafür würde Sie schon sorgen. Ich sag´s ganz ehrlich… ich weiß das ich Sie wiedersehen möchte, nein sogar muss…aber… etwas Angst das Sie Ihre Ankündigung wahr macht habe ich schon…

Roland

Mein nächster Besuch

…bei Miss Donna Carrera war schon lange überfällig. Also vereinbarte ich einen Termin und kniete zur vereinbarten Zeit vor ihrer Tür. Zu meiner Überraschung öffnete sie nicht selbst sondern die Hausdame des Etablissement im EG. Sie bedeutete mir ihr zu folgen und brachte mich in eines der Zimmer. Ich kroch gehorsam hinter ihr her. Dort bekam ich die Anweisung kniend auf die Herrin zu warten. Nun war ich alleine und das Kopfkino ging los was das wohl bedeutet. Immer wenn ich Schritte im Flur hörte schlug mein Herz h??her. Nach einer Weile, meine Knie begannen schon zu Schmerzen, öffnete sich die Tür und die sagenhafte Miss Donna stand vor mir. Zun??chst durfte ich sie standesgemäß begrüßen. Dann musste ich ihr in den Aufenthaltsraum der Damen folgen, da sie nun eine Pause machen wollte. Dort musste ich ihr vor den anwesenden Damen als Fußschemel dienen und durfte später ihre Stiefel sauber lecken. Das war eine äußerst erniedrigende Erfahrung. Als sie genug hatte ging es nach oben. Für mich kurz duschen, danach bekam ich mein bestes Stück abgebunden und es ging auf den Gynstuhl. Dort wurde ich nicht nur ausgiebig gequält sondern auch üb beschimpft. Mir wurden alle meine Schwächen und Verfehlungen vorgehalten. Das war Verbaldominanz vom feinsten. Nun habe ich genug Stoff für gute Vorsätze. Leider kam ich viel zu früh, wurde allerdings großartig wieder heruntergeholt bevor ich mich verabschieden durfte.
Vielen Dank für das tolle Erlebnis
sklave ben

Mein erstes Rollenspiel mit Miss Donna Carrera …

Die Agentin wird überrascht, so der Titel den ich für unser erstes Rollenspiel vorgab. Die NoGo´s waren in der, übrigens sehr netten und unkomplizierten, Kontaktaufnahme besprochen worden, der Rahmen für das RS gesteckt. Mit klopfendem Herzen und mulmigem Bauchgefühl… hatte ich mir doch zu viel vorgenommen, würde das RS nicht weit über meine bisherigen Grenzen gehen ? erschien ich zu der vereinbarten Zeit in dem Studio und wurde sofort nett empfangen. Noch einmal den Rahmen besprochen und ab ging es für ins Bad und zur Umkleide.

Voller Nervosität wartete ich im Spielzimmer auf Miss Donna Carrera. Was würde Sie gleich mit mir anstellen ? wie performen ? was mich erwarten ? Der Rahmen war gesteckt, ihn mit Leben zu füllen überließ ich Ihr. Doch viel Zeit mir darüber jetzt noch Gedanken zu machen blieb mir nicht, denn schon ging die Tür auf und Miss Donna Carerra betrat den Raum. Was für ein Anblick, welch eine Wandlung. Eben noch in Zivil stand nun eine Göttin in Schwarz, den wohlgeformten Körper in Leder gekleidet, vor mir. Mit langen Beinen, die betont durch Overkneestiefel, gar nicht enden wollten, bis in den Himmel zu reichen schienen.

Im Handumdrehen wurde die Agentin von Miss Donna Carrera gestellt und überwältigt, fand sich ehe man bis 3 zählen kann unter ihren Stiefeln wieder. Aber was für ein verstocktes Biest. Weder das folgende Spanking noch die großzügig verabreichten Ohrfeigen konnten Sie dazu bewegen die Zunge zu lösen, so sehr auch alle Backen wie Feuer brannten. Aber das war nur der Anfang…Miss Donna Carrera begann nun ganz andere Seiten aufzuführen.

Eins, zwei, drei ehe Mann´s gedacht, war die Agentin auf dem Boomer festgemacht. Im Null Komma Nix waren die Arm- und Fußfesseln geschlossen, die Agentin wehrlos fixiert. Aber damit nicht genug. Nun kamen noch die Hände in den Fingerspreizer, so das auch die kleinste Bewegungsfreiheit unterbunden war. Oh, wie hat Sie sich an der Hilflosigkeit ihres Opfers geweidet. Es folgte ein Dirty Talk der Extraklasse in welchem mein Kopfkino so richtig angeheizt und auf Hochtouren laufen gelassen wurde. Ja, ich wollte wehrlos fixiert werden, aber so restriktiv ? Hilfe auf was hatte ich mich da eingelassen ? Aber noch wußte ich nicht welche kleinen, süßen Gemeinheiten Miss Donna Carrera noch für mich in petto hatte.

Da die Agentin sich bis dato wenig kooperativ gezeigt hatte und nicht auspacken wollte, sah Miss Donna Carrera nun auch keinen Anlass sich auf dem Weg das Geständnis zu abzuholen durch unnötiges Bitten und Flehen in ihren weiteren Handlungen unterbrechen zu lassen. Aus diesem Grund wurde der Agentin als nächster Schritt ein Ballonmundknebel verabreicht und eine Ledermaske angelegt, derselbe unter gemeinem, zynischem Lächeln ordentlich aufgepumpt bis sich so richtig schöne runde Backen abzeichneten. Die Maske sorgte dafür das dabei alles schön an seinem Platz blieb. So zur Stummheit verdammt konnte die Agentin nur noch, mit inzwischen sehr ängstlichen Blicken, folgende Aktionen erwarten, das weitere Geschehen verfolgen. Aber wenn jemand denkt, das wäre bereits alles gewesen… weit gefehlt. Um auch noch das letzte Fitzelchen an möglicher Bewegung zu unterbinden kam noch die Kopffixierung des Boomers zum Einsatz. Wie in einen Schraubstock wurde der Kopf zwischen beiden seitlichen Platten eingespannt und von vorne noch eine Pressvorrichtung auf den Knebel gesetzt. Aus der vorher so stolzen und hochmütigen Agentin war ein Jammerbild des Elends, der Verzweiflung und der absoluten Hilf- und Wehrlosigkeit, die das nun Kommende voll Ungewissheit, erfüllt von tiefer Angst, einzig noch von der Hoffnung erfüllt die ihr nun bevorstehende Behandlung irgendwie lebend zu überstehen, geworden.

Wie hat sich Miss Donna Carrera an dieser Situation geweidet, mit einem Dirty Talk der Extraklasse meine Phantasie angeheizt. Mir in allen möglichen Farben ausgemalt was Sie nun alles mit mir anstellen würde. Mein Kopfkino fing an Pirouetten zu drehen. Auf der einen Seite bekam ich wirklich etwas Angst, fing auch an innerlich zu zittern, schossen mir alle möglichen Szenarien durch den Kopf,den man muss bedenken es war unser erstes Spiel, aber die ganze Situation machte mich andererseits auch unsagbar heiß. Und immer wieder Ihr herrlich geschminkter Mund nahe meinem Gesicht, mir mit ihrer erotischen Stimme Suggestionen ins Ohr flüsternd. Mein „Kitzler“ wollte gar nicht mehr aufhören zu wachsen, richtete sich zu einer selten gekannten Größe auf, fing an so richtig zu mutieren bei diesem extrem geilen Opening auf das was nun folgen sollte…

So zur Benutzung durch Miss Donna Carrera vorbereitet, nun ganz Ihrem Willen und Launen ausgeliefert, wurde ich auf dem Boomer per Knopfdruck in die richtige Position gefahren. Langsam sank ich nach hinten über, wurde mein Unterleib zwecks eines besseren Zugriffs hoch gefahren bis die gewünschte Lage erreicht war. Schamlos offen lag ich nun völlig entblößt da. Über meinen zuckenden Kitzler wurde 2 Schlaufen gelegt. Erst dachte ich nur zum Abbinden… aber hey was war das ? Plötzlich begann sanft kribbelnd Strom zu fließen, ließen elektrisierende Schwingungen meinen Kitzler rhythmisch pulsieren, zeigten sich erste klare Fädchen der aufsteigenden Lust. Zärtlich wurde meine Rosette eingefettet und schon bahnte sich auch der erste Finger langsam aber unnachgiebig, seinen Weg in mein Innerstes, begann mich zärtlich zu massieren, zu kreisen, erreichte letztendlich einen Punkt der mich vor Gier nach mehr hörbar in den Knebel stöhnen ließ.Kundige Frauenhände umfassten meinen Kitzler, begannen diesen nun im Wechsel mal langsam und genüsslich oder rasend schnell, in stetigem unvorhersagbarem Wechsel, zu massieren, liessen mich in meiner restriktiven Fesselung vor unerfüllter Lust zittern. Gnadenlos, wie von mir gewünscht, trieb Miss Donna Carrera dieses perfide Spiel auf die Spitze, dermaßen exzessiv wie ich es selten zuvor erlebt habe. Aber immer noch nicht sollte mir die inzwischen so sehr herbeigesehnte Erlösung gewährt werden.

Völlig überraschend wurde mir nun auch noch der letzte der verbliebenen Sinne, außer dem Fühlen, entzogen, sprich die Augen verdeckt. Fast die totale Deprivation. Was hatte Sie nun schon wieder vor ? Der Finger glitt aus meinem Anus heraus, die Schlaufen wurden entfernt. Schade, liebte ich doch inzwischen dieses pulsierende Kribbeln welches mich in einer Dauererregung gehalten hatte so sehr.Ein leichtes Rütteln am Boomer ließ mich ahnen das da noch etwas angedockt wurde. Die Ungewissheit was das vor sich ging war so grausam. Ich fühlte das etwas Neues an meinem Hinterausgang positioniert wurde. Mir schwante da was, und vor Schreck lag ich da wie erstarrt. Langsam, ganz langsam, aber mit stetig wachsendem Druck verlangte etwas Eingang in mein Hintertürchen. Presste sich immer mehr an meine Rosette, bohrte und schraubte sich unnachgiebig den Widerstand letztendlich überwindend in mich hinein und begann mich langsam zu stoßen. Mit tiefen gleitenden Bewegungen emotionslos raus und rein. In diesem Moment wurde etwas Anderes über meinen Kitzler geschoben, dieser wie von einem Vakuum eingesaugt. Ein Gefühl als würden gieirge Lippen mich einsaugen und gefühlvoll lutschen.

Just in diesen Momenten, wo ich nicht wusste wie mir geschah, entfernte Miss Donna Carrera urplötzlich die Blockade meiner Augen. Was ich sah ließ mich erbeben. An den Boomer war eine Fickmaschine montiert worden und ein großer darauf geschraubter Schwanz fegte mir ohne Unterlass den Hintern durch. Stoßend, stampfend, ganz tief rein und raus. Immer und immer wieder. Emotionslos, ohne Gnade. Parallel dazu wurde ich vorne von der Venus 2000 gemolken, langsam aber sicher Stück für Stück dem unausweichlichen Höhepunkt nähergebracht. Gekonnt jedoch zögerte Miss Donna Carrera diesen Point of no return ein um das andere Mal hinaus, ließ mich, ohne Gefühlsregung zu zeigen, immer weiter von beiden Maschinen bearbeiten bis ich nur ein willenloses Stück war, welches von vorne und hinten in einer unbeschreiblichen, noch nie erlebten Weise, langsam aber sicher in den Wahnsinn getrieben wurde, mich von einem Lusttaumel in den Nächsten stürzend, immer noch ein Stück höher, bis ich nur noch ein hilflos zappelndes, schwitzendes Stück Fickfleisch war, welches sich dann kurz darauf in einem furiosen Finale beiden Maschinen dem Unausweichlichen hingebend ergeben und seine Lust opfern musste…..

Zum Abschluss gab es dann noch ein langes Nachgespräch der Session. Hier zeigt sich Miss Donna Carrera als Person die Anregungen, Verbesserungsvorschlägen (von denen es nur Kleinigkeiten gab) sehr aufgeschlossen. Zu dem Studio kann ich nur sagen, das hier eine hervorragende Ausstattung vorhanden ist, die das Herz eines jeden Fetischfreundes vor Begeisterung in der Brust hüpfen lässt.

Da wird ein sehr breites Spektrum abgedeckt so das Jeder etwas nach seinem Gusto vorfinden dürfte. Hervorzuheben bei Miss Donna Carrera sind ihr Aussehen, ihre Ausstrahlung und die Authentizität mit der Sie ihrer Berufung in diesen Räumlichkeiten nachgeht.

 

Roland

Rollenspiel … Die gemeinen Schülerinnen und der Nerd !!!

Nervös klingelte ich an der Haustür. Lana, in die ich unsterblich verliebt war, hatte mich eingeladen ihr ein wenigNachhilfe zu geben. Sie öffnete die Tür und sah umwerfend aus. Overknee-Lederstiefel, knappe Leder-Hotpants ein eng geschnürtes Leder-Mieder, welches ihre Brüstenoch mehr hervorhob. Die Haare streng zurückgebunden. „Da bist du ja,du Looser. Komm rein!“ Auf der Treppe verlangte sie, dass ich Abstandhalten solle, wegen meinem Geruch. Sie bugsierte mich in ein Zimmer undsagte: „Setz dich auf den Boden, ich will nicht dass du meine Möbel schmutzigmachst! Ich bin gleich wieder da.“ Also wartete ich. Mit einem Mal kamLana wieder und hatte ihre Freundin Donna im Schlepptau. Ebenfalls hoheStiefel, knappe Hotpants und hochgeschlossenes Oberteil. „Ach guck malan. Ist das nicht der Looser aus der Schule, der immer in der letzten Reihesitzt und seine Popel frisst?“ fragte Donna. „Genau, das ist er!“ „Unddu bist in meine Freundin Lana verliebt?“ Ich hockte auf dem Boden unddiese 2 überaus attraktiven Schülerinnen standen um mich herum und begutachtetenmich eidringlich. „Und du dachtest, wenn du ihr Nachhilfe gibst, dass sie dann mit dir fickt? Damit du keine Jungfrau mehr bist??“ Beide lachtenlos. „Du gehst erstmal duschen, du stinkst abartig!“ Auf allen Vierenmusste ich vom Zimmer ins Bad krabbeln, Donna saß dabei auf meinem Rücken.„Du weißt doch, dass wir die gemeinsten Schülerinnen der Schule sind.Und du bist in unsere Falle getappt!“ Im Bad musste ich die Stiefel derBeiden küssen. Lana nahm meinen Geldbeutel aus der Hosentasche. „Na, hatdir Papi schon dein Taschengeld gegeben?“ Sie nahm sich das Geld aus demGeldbeutel, steckte es in den Schaft ihres Stiefels. „Guck mal, du Looser,mir steht das Geld doch viel besser!“ Beide lachten. Donna hockte sichzu mir herunter. „Hör mal zu du Nerd, du wirst ab sofort jede Woche deinGeld an uns abdrücken. Hast du das verstanden?“ Donna forderte mich auf,Geld meiner Eltern zu klauen. Sie drohten mir Beweisfotos und Videos zumachen, wie erbärmlich ich bin, wenn ich nicht tue was sie verlangten.„So. Und du duschst jetzt und dann holen wir dich wieder ab.“

Nach dem Duschen legte mir Lana ein Halsbandund eine Kette an. Dabei flüsterte sie mir lauter geile Sachen ins Ohr,indem sie mir versprach, wie ich sie ficken und lecken könnte. Dirty-Talkvom feinsten. Und dabei nur die Nähe zu spüren ohne Berührung. Dann führtemich in ein anderes Zimmer. „Jetzt zeige ich dir mal, wie ich gerne Sexhabe!“ Dabei spuckte sie mir erstmal ins Gesicht. Ich musste mich aufdie Liege legen. Donna und Lana fixierten mich auf der Liege. Lana setztesich danach erstmal auf mein Gesicht. Es war herrlich, meine große Liebeso nah zu spüren, und sie riechen zu können. Vielleicht komme ich heilaus der Sache raus, wenn ich tue was die Beiden verlangen. Meinem Schwanzwurde ein Stromgerät angehängt, das stetig pulsierende Stöße von sich gab.Lana stieg von mir ab, spuckte mir ins Gesicht. „Komm Lana, wir holendie vollgespritzten Kondome unserer Freunde.“ Donna lächelte dabei. Nunfolgte eine Tortur sondergleichen. Mein Gesicht wurde abwechselnd von Donnaund Lana bespuckt, mit Spermaladungen zugekleistert und verrieben. Lanasetzte sich auf meinen Unterbauch, ritt diesen wie bei einem Fick, undspielte intensiv mit meinen Brustwarzen. Herrlich, wie sich die roten Nägelin die Haut gruben. Donna rotzte dabei munter weiter in mein Gesicht. Dabeimachten Sie immer wieder Bilder. Irgendwann konnte ich nicht mehr und entludmich.

Ich kann vor diesen beiden Schülerinnennur warnen. Sie behaupteten, sie wären Dominas in Ausbildung und suchenimmer willige und unwillige Opfer zum üben. Für mich ist es zu spät. Ichmuss nun regelmäßig vorstellig werden um mein Taschengeld abzudrücken,ansonsten schicken sie die Bilder an Mitschüler, Eltern und Lehrer…

Miss Donna und Miss Lana setzten meineFantasie sehr gut um. Per Mail gab ich den groben Rahmen des Rollenspielsvor. Ich überließ es dabei den beiden Damen den Rahmen mit Ihren perfidenGemeinheiten zu füllen. Beide Damen haben ihre Vorzüge. Wenn man wehrlosausgeliefert ist, Lana auf einem sitzt, die Nippel mit ihren roten Nägelnbearbeitet, einem dabei tief in die Aufen schaut und dabei lächelt, dannist das schon eine Wucht. Wenn sie einem dabei noch Sauereien ins Ohr flüstert,was man mit ihr machen könnte, wäre man ein richtiger Mann und keine Sklavenkreatur,dann “kommt“ man fast von alleine ohne Hilfestellung jedweder Art. MissDonna, aufgrund ihrer sexy Erscheinung schon recht dominant, ist ebenfallsin der oberen Liga. Die Kombination aus schier grenzenloser Fantasie, demgelungenen Dirty-Talk und dem nötigen Hang zum Sadismus, ist einfach nurgeil.

Beide in Kombination zu erleben ist derWahnsinn und kann einen in den Wahnsinn treiben…

Miss Carrera die Dritte

Nachdem ich doch auf meine letzten Nachrichten, darunter ein Video und eine Nachricht zur roten Maske seit 02. Mai nichts mehr gehört hatte, dachte ich alles weitere hätte sich erledigt. Am Freitag, den 19.05 fragte ich dann nochmals nach einem Treffen am 29.05 an. Am Dienstag den 22.05 kam dann die kurze Nachricht “ Ist eingetragen und hab ein paar schmutzige Ideen“

„Hast du denn die Möglichkeit übers Wochenende deinen NS und KV zu sammeln, natürlich getrennt voneinander … sonst hätte ich mir nämlich überlegt, dir zu verbieten ums Wochenenden KV-technisch die Toilette zu besuchen“

NS ist kein Problem, den kann man sammeln und kühl stellen, aber Kaviar. – Wie soll man denn Kaviar 3 Tage aufbewahren . – Ihr Antwort klang einfach. – „Einfrieren“.

Also war beschlossen, dass ich keine Toilette am Wochenende zu benutzen habe und die Ergebnisse am Montag zu präsentieren habe. Entweder „intern“ oder „extern“

Na, das konnte ein Wochenende werden – und was sollte mich da am Montag erwarten. Keine Ahnung noch waren es ja 5 Tage bis dahin.

Es kam der Donnerstag und ein auch als Vatertag bekannter Feiertag an dem viele Menschen auch wandern gehen. So waren wir mit der Wandergruppe auch gerade im Wald unterwegs und ich eine Nachricht bekam : Nanu, von meinem Herrin : Sie teilte mir mit, dass sie gerade an mich denken mußte. – Ich war etwas überrascht, denn so was kommt ja absolut selten vor und dann durfte ich das Video sehen, wo sie mir ihre blauen Schüsseln zeigte, wo sie hingehören und wie sie gerade eine Schüssel bereits gefüllt hat, für die kommende Session. Sie freut sich schon auf Montag. – Und ich habe nun Kopfkino und kann mir vorstellen, was sich bis Montag so alles ansammelt. –

Samstag morgen 11.00 Uhr . Die erste 1,5 Liter Flasche Pisse ist voll nach einmal in der Nacht, der Morgenpisse und nun eben nochmal. Ist die Flasche restlos aufgefüllt. Die Bilder von Heute nacht und heute morgen habe ich die Miss Carrera bereits rübergeschickt. Nun muss ich mir noch etwas überlegen, für die festeren Bestandteil. Nach einem Rundgang im Haus, habe ich dann Einmachgläser gefunden und mich dann für ein Gurkenglas entschieden. Und die ersten beiden harten Würstchen abgelegt. Ich hatte sie passenderweise in eine —Tüte versteckt, die Genussmanufaktur. – Nein, wirklich nicht.

Sonntag morgen fand ich gleich zur Begrüßung eine Anerkennende Whats-up über die bisherigen Erfolge. Und auch am Sonntag morgen startete ich mit 500 ml in separater Flasche in den Tag. Den Druck nach dem Kaffee auf dem Darm befriedigte ich in einem Marmeladenglas, das ich glecih verschloss und Im Keller versteckte. – so weit so gut. – Gegen Mittag kam mein Sohn auf die Idee den Brunnen in Betrieb zu nehmen, und suchte die Pumpe. – „Ich schau mal im Keller“ sagte er und ich bejahte, bevor mir siedend heiss einfiel, – o.k. in dem Schrank ist die Pisse und Kacke. – Ich war schneller und er hatte die Pumpe an einem anderen Ort bereits gefunden. – Das ist gut gegangen. Die Ration musste ins Auto. – Die Gelegenheit schien günstig, da beide hinterm Haus die Sonne genossen. Ja, aber nur solange bis ich mit den peinlichen Hinterlassenschaften die Kellertreppe hochwollte. Schon stand meine Frau am Eingang und wolle Waldmeistersirup aus dem Keller holen. Sie hat die Tasche nicht bemerkt, zumindest nichts gesagt und so habe wenigstens bereits im Auto. Die 500 ml vom Morgen sind noch in Ihrem Schuhschrank versteckt, die muss auch noch raus.

Die größte Sorge ist eigentlich wie diese schöne Portionen, den heissen Tag im Auto überleben sollen. Da habe ich echt keine Idee. –

Der Montag kam und ich hatte die Morgenpisse in einer 0,5 Flasche und weitere 1,5 Liter Flaschen gefüllt. Die Kacke war in 4 unterschiedlichen Größen Gläser drin. vom Marmeladenglas bis zum Gurkenglas. – Ich legte alles in eine Paket im Kofferraum und hatte mir auch eine Tasche mitgenommen, zum Tragen und deckte alles mit einer Decke ab. Das Auto parkte ich zwar im Schatten, aber im Wissen, daß der Schatten wandert und das Auto trotzdem erwärmt werden würde. Es war einer der heißesten Tag im Jahr. – Bislang der heißeste mit um die 30 Grad im Schatten.

Gegen 16.30 bekam ich einen Anruf. – Ich stand mitten vor meinem Publikum und präsentierte als das Handy vibrierte. – Seltsam sie ruft sonst nie an . – ob sie mir den Termin absagen will. – Keine Zeit darüber Gedanken zu machen. Da hörten mir 20 Mann zu.

Gegen 17.30 waren wir dann fertig und ich konnte zum Auto. Ich öffnete es und war zunächst sehr erfreut, dass das ganze Auto völlig normal roch. Die Gläser waren dicht. – Als ich ein Schluck Wasser nahm war dieses allerdings richtig warm. – Man musste vorsichtig sein, dass man sich nicht verbrannte. Obwohl ich den ganzen Tag nicht auf der Toilette war und auch in der Veranstaltung 2 Flaschen Wasser getrunken hatte, fühlte ich keinen Druck auf der Blase. Das war wohl alles rausgeschwitzt.

Also versuchte ich noch das ein oder andere Wasser zu trinken auf dem Weg zu ihr. Ich war dann auch pünktlich dort. Ich packte meine Gläser und Flaschen um und meldete mich dann bei Lady Carrera. Aber die Lady teilte mir dann mit, ich solle draussen waren bis ich von Nikita abgeholt werde. So wartete ich dann mit meinen Flaschen und Gläser in der Tüte .

So wartete ich dann noch 10 Minuten vor der Tür wurde etwas seltsam angeschaut von den 2 Leuten, die da rein und rausgingen bis ich schließlich vorgelassen wurde. Nach der herzlichen Begrüßung und Befühlung meiner Brustwarzen durfte ich erst mal Duschen gehen. – Das war an diesem Tag auch mehr als nötig. – So kam ich denn nach weiteren 10 Minuten wieder sauber und gut riechend ins Studio zurück.

Miss Carrera teilte mir mit, dass sie mich heute über meine Grenzen treiben werde und auch ihre Grenzen erweitern werde. – Ich ahnte nichts Gutes, anhand des Materials. Ich hatte natürlich mir auch vorher schon überlegt, was würde sie damit alles anfangen. Soviel Pisse, – natürlich wäre ein Teil zum Trinken, aber der Rest, – sicher ein Wahnsinnsklistier, das hatte sie schon nach dem 1. Mal angedroht, dass sie das medizinische Miniklistier durch ein „großes“ Klistier ersetzen würde. Und die Kacke, sicher unmöglich, das alles zu essen. – Sie steht auf verreiben, bislang nur auf dem Körper – dafür war es diesmal dann auch wirklich genug. – Oder wollte sie mich mit dem Geruch konfrontieren und hatte sich eine Riechtherapie ausgedacht. – Ich wusste es nicht, einfach auf sich zukommen lassen.

Ich wurde dann auch gleich mal mit ihrer frischen Pisse verwöhnt und sie zeigte mir, was sie auf dem Gynstuhl herrliches vorbereitet hatte. – Meine neugierigen Blicke waren ihr allerdings gar nicht recht. Ich muss gestehen, dass ich nicht wirklich erkannte, was sie da vorbereitet hatte. Ich sah nur die positionierte Gesichtsmaske.

Ich sollte nicht so neugierig sein und so senkte sich mein Blick und sie wollte doch erst mal meinen Völlegrad testen, dazu durfte ich mich dann ausziehen und auf den Boden legen und dann teste sie
erst mit den Füßen und dann im Fixierten Zustand auf der Liege meine Leidensfähigkeit. Die Massage vom Unterbauch und gleichzeitiger Stimulation waren schon anstrengend. Dann gab es einen Strumpf der angeblich getragen war und von einem Sklaven zum wichsen verwendet wurde, und auch mit Sperma beinhaltet war. Dieser wurde dann in den Urin getunkt und ich musste es aussaugen. Ich ertrug es schweigend.

Dann kam die Gesichtsmaske dran, die mir auferlegt wurde und dann füllte sie einen Mischung aus alter Kacke und Pisse in die angeschlossenen Behälter und es lief mit porttionsweise in den Mund und ich musste schlucken. – Es war ekelhaft und dass mein Schwanz brav stand, lag daran, dass er fest abgebunden war. Mir wurde auch wieder ein Katheder eingeführt, aber er kam durch das Abbinden nicht durch und ich konnte nicht pissen. Die Aktion wurde dann abgebrochen.

Der Behälter wieder neu gefüllt. – Ich hatte genug auswahl mitgebracht und die hatte lange genug Zeit zu reifen.

Es dauerte auch nicht lange, bis sie mich mit der Tortur und behandlung des Schwanzes zum Höhepunkt gebracht hatte.

Plötzlich Toilette – Teil 2

Es sollte die ultimative Fortsetzung meiner Premiere bei Miss Donna Carrera werden (Bericht „Plötzlich Toilette“). Schließlich hatte die Herrin mir damals so viele Dinge angedroht, die Sie mit mir vorhätte. Nun also sollte es zur Umsetzung der ersten Ideen aus diesem pervers-göttlichen Kopf kommen. Natürlich sollte auch meine Ausbildung als Toilette ihre Fortsetzung finden. Zunächst aber wurde die Session mit einer Reinigung meines Hintereinganges eröffnet – ein deutlicher Hinweis darauf, was mich heute erwarten würde. Mit meinen Gedanken alleine gelassen wurde ich dank stramm aufgeblasenem Knebel und Augenmaske, als mich die Herrin an das Kreuz band und sich an mir zu schaffen machte.

Auch als es auf den Gynstuhl ging, war weiterhin alles paradiesisch. Mit Augenmaske und den genialen Fixierungsmöglichkeiten des Stuhls wurde ich in eine frei zugängliche Position gebracht für den Gast, den die Herrin nun ins Studio holte. Meine erste Bi-Erfahrung sollte es werden, als der andere Sklave sich zwischen meinen Beinen positionierte und in meiner wehrlosen Position meinen Hintereingang entjungferte. Die Herrin genoß das Spiel und ergänzte meine Benutzung und machte sich an meinem Schwanz zu schaffen. Die geile Position, die Hilflosigkeit, die aufregende Erfahrung und Erniedrigung durch die Herrin und den Sklaven waren zu viel für die Sklavengefühle und ich explodierte in das zuvor übergestülpte Kondom. Die erste Strafe für dieses Vergehen folgte sofort, indem mir das Kondom in den Mund gestopft wurde. Die zweite sollte im Badezimmer folgen, nachdem der Sklave inzwischen wieder gegangen war. Doch mein kleiner Freund hatte mich völlig aus der Bahn geworfen. Ich wurde in der Wanne noch in Position gebracht und bereits mit dem Sekt der Herrin geduscht. Doch mein Hirn hatte die Rolle des Sklaven schon wieder zu sehr verlassen, sodass ich der Herrin nach dem ersten Stück KV signalisierte, dass ich nicht mehr in die richtige „Stimmung“ für weiteres Spiel kommen würde. Welch Schande! Das realisierte ich erst im Nachgang, auf der Suche nach „Gründen“ für den Ausgang der Session und nach Zielen für die nächste Session. Der göttliche KV der Herrin ungenutzt, nur weil ich mich der Illusion ergeben hatte, dass der Sklave in irgendeiner „Stimmung“ sein müsste, um der Herrin zu dienen!

Die einzig logische Konsequenz die ich ziehen konnte: Wenn ich Miss Donna Carrera überhaupt wieder meine Anwesenheit antun würde, dann nur, um mich freiwillig meiner gerechten Bestrafung zu stellen…

Fortsetzung der Geschichte: Nach der hoffentlich baldigen Strafsession, wenn ich gnadenlos zugek*ckt, meiner Sinne beraubt und und mit harter Hand auf den rechten Weg gebracht wurde.

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Devote Grüße

Toilette Michael

Erste Erfahrung mit dem Vakuumbett

Nach einiger Zeit durfte ich der verehrten Miss Donna Carrera wieder einen Besuch abstatten.

Ich war für 12 Uhr bestellt klingelte aber ein paar Minuten zu früh. Als konsequente Folge ließ Sie mich bis um 12 vor der Eingangstür knien, bevor sie öffnete. Da im gleichen Haus im Erdgeschoss ein anderes Etablissement ist bestand durchaus das Risiko, dass jemand an mir vorbeikommt. Wie gesagt, punkt 12 öffnete mir die wunderschöne Herrin die Tür und ich durfte hineinkriechen und zur Begrüßung Ihre Füße küssen. Nun war es auch schon aus mit der Bewunderung, denn ich bekam umgehend ein Halsband mit Führleine um und sowohl Augen- als auch Ohrenklappen um. Nun wurde ich nach oben in Reich geführt. Nach dem entkleiden und duschen wurde ich dann mit immer noch verbundenen Augen ins Studio gebracht. Dort angekommen war meine erste Aufgabe Donna Carrera die Füße zu massieren und zu verwöhnen. Als das ausgiebig getan war wurde ich auf dem Gynstuhl fixiert und dort mit einem Analplug versehe, mein Sch??..abgebunden und zunächst etwas gequält. Da erinnerte sich Miss Donna Carrera, dass ich die Information auf Ihrer Webseite, dass Sie nun ein Vakuumbett besitzt positiv kommentiert hatte. Das Vakuumbett war schnell herbeigezaubert und ich musste komplett hineinkriechen. Mein kontakt nach außen bestand nur aus einem dünnen Luftröhrchen was nach außen ging. Meinen Sch.. Durfte ich noch durch ein dafür Vorgesehenes Loch stecken. Als nun das Bett rundherum luftdicht verschlossen war wurde mir schon etwas mulmig, was jetzt kommt.

Nun wurde die Luft aus dem Bett gesaugt und ich lag völlig bewegungslos fixiert in dem Bett. Die Herrin hatte nun Zugriff auf mein bestes Stück, das ja bekanntlich durch die Hülle ragte, Davon macht Sie nun regen Gebrauch um mich nach allen Regeln der Kunst zu quälen, ich war hilflos nur noch auf ein Körperteil reduziert und musste alles über mich ergehen lassen, bis die Herrin mich spritzen ließ und mich erlöste.

Dies war mal wieder eine ganz neue geile Erfahrung. Ich glaube zwar nicht dass, dies min Zukunft mein Lieblingsfetisch wird, allerdings habe ich das als Spielzeug der Herrin nicht zu bestimmen und werde mich den Wünschen von Miss Donna Carrera fügen, solange es ihr Vergnügen bereitet.

 

Danke für das Erlebnis

demutsvoll sklave ben

Guten Abend Lady Donna,

endlich komme ich dazu meinen Bericht zu unserer Session zu verfassen.
Die Location liegt in einem Gewerbegebiet in Weinheim, einfach zu finden, gegen abend wenig
Personen unterwegs auf der Strasse.
Lady Donna empfing mich persönlich an der Türe. Eine sehr hübsche und umwerfende Frau. Mit ihren
Schuhen überragte Sie mich um eine ganze Kopflänge (bin selbst 1.80m gross). Ich sage Sie ist in
wirklichkeit noch hübscher als auf den Bildern.
Also Treppe hoch zum Studio, kurzer smalltalk und ab gings für mich unter die Dusche. Schönes grosses und sauberes Bad… Nach dem duschen holte mich die Lady ab und geleitete mich in einen der Studio‐Räume. Soweit ich mitbekommen habe gibt es 3 Räume im Studio mit unterschiedlicher Ausstattung. In unserem Spielzimmer entdeckte ich sofort das von mir gewünschte Gestell (ich glaube es nennt sich Warrior) zur Kopffixierung. Auch die Fixierungsliege war brandneu. An der Ausstattung wurde hier an keiner Ecke gespart. Alles vom feinsten. Wir sassen nun auf der Couch und besprachen noch mal meine Wünsche sowie die Tabus für die Session.

Strengste Fixierung, Atemreduktion und Zwangsentsamung sollten (wie immer von mir gewünscht)
heute dran sein. Kurz das finanzielle erledigt und dann konnte es los gehen.
Lady Donna legte mir zuerst Ledermanschetten an Händen und Füssen an und befahl mir mich auf die
Fixierungsliege zu legen… dort wurden die Manschetten direkt eingehakt. Vorerst war ich erst mal
wehrlos. Dies reichte Ihr aber nicht. Das Kopfgestell befestigte Sie geschickt an der Liege und schon
führte sie das Gestell mit dem dünnen Latex dazwischen langsam herunter in Richtung meines Kopfes.
Noch kurz die Nase‐ und Mund Öffnung justiert dann drückte Sie es herunter und das Latex spannte sich fest um mein Gesicht und um die Seiten meines Kopfes.. Jegliche Bewegung eben dieses war nun völlig unterbunden. Darauf hin holte Sie Ihre Kollegin Lady Nikita um die Liege sammt mir noch mit schwarzer Packfolie Einzuhüllen. Ebenso kam noch Miss Lana hinzu um das Kopfgestell im Einsatz an der neuen Liege zu bewundern. Natürlich holte Sich Lady Donna vorher mein okay ein ob es in Ordnung ginge wenn Ihr kurz eine Kollegin hilft.
Nun war ich vollkommen wehrlos fixiert und die ersten Atemübungen konnten beginnen. Zunächst mit
einem Stück Frischhaltefolie das mir Lady Donna über Mund und Nase drückte… erst vorsichtig, doch
nach und nach wurden die Phasen ohne Luft zu bekommen immer länger.. Die Lady hatte sichtlich Spass daran. Nun mit einer Plastiktüte. Mit vorheriger Ankündigung dass Sie diese nicht von meinem Kopf entfernen würde… es müsste mir schon gelingen die Tüte zu zerbeissen. Als die Luftnot langsam
einsetzte versuchte ich mit aller Gewalt das Plastik in den Mund zu saugen und ein Luftloch hinein zu
beißen. Dabei stellte ich mich wohl ziemlich doof an und Lady Donna lachte mich aus und spornte mich an es weiter zu versuchen. Als ich es dann doch nicht schaffte und nach Luft schrie erbarmte Sie sich und zog mir die Tüte wieder vom Kopf. Aber nur um mir noch mal die Gelegenheit zu geben es erneut zu versuchen… Dieses mal schaffte ich es zum bedauern der Lady.
Sie entfernte nun das Kopfgestell und holte die Melkmaschine (Venus 2000 glaube ich). Diese wurde mir mit Gummi übergestülpt und beim einschalten nahm die Herrin genüsslich auf meinem Gesicht platz…
was für ein Anblick wenn sich dieser knackige Hintern langsam auf das Gesicht herunter lässt. Schon
wieder war ich Luftdicht eingeschlossen und zusätzlich betört durch diesen wunderbaren Duft der Lady.
Normal gelingt es ja oft beim Facesitting hier und da noch etwas Luft zu bekommen. Aber bei Lady
Donna?!? Vergesst es. Da kommt nix durch wenn Sie es nicht will. Und Sie wollte anscheinend heute
nicht das Ihr Sklave auch nur einen kleinen Atemzug bekommt. Und Ihr könnt mir glauben. Ich habe
mich nach allen Möglichkeiten die mir geblieben sind gewehrt. Aber es half nichts… Als ich schon total
erschöpft war stieg sie von mir herunter und schaltete kurz bevor ich kommen konnte die Maschine ab…
Och nööö, böse, böse. Sie setzte sich wieder auf mich und drückte mir nun mit Ihren Händen den Hals zu.
Das war sehr heftig und beim zweiten mal wurde mir schwarz vor Augen… dabei beobachtete Sie mich
genau… Ihr schien es sehr zu gefallen.
Ab zum Endspurt. Wieder begrub Sie mein Gesicht unter Ihrem göttlichen Hintern und holte dann aus
meinem Willi per handjob alles heraus was ging… wahnsinn.. Ein wahrhaftig endgeiles Erlebnis mit einer super tollen Domina.
Nach der Session plauderten wir noch etwas. Sehr locker und angenehm, man hat niemals das Gefühl
gedrängt zu werden zu gehen. Und ja. Mit Ihr unterhalten kann man sich ebenfalls super. Nicht nur über Ihren Job. Ich finde Sie ist ein ganz, ganz toller Mensch. Sehr auf dem Boden geblieben. Freundlich,
immer einen lockeren Spruch drauf. Sehr sympathisch. Im Spiel aber sehr gemein und fordernd… Ich
habe jede Sekunde genossen.

Danke für diese tolle Session Lady Donna.
Michael

P.s. ein Hintertürchen für mindestens eine weitere Session ist offen geblieben. Ich erzählte ihr beim
Nachgespräch das ich auch sehr auf Beinscheren stehe und ich das auch schon öfters erlebt habe. Davon war sie sehr angetan und möchte es unbedingt beim nächsten mal probieren und sie warnte mich vor der Kraft die in ihren Beinen steckt. Ich glaube es Ihr.

Teil 2 folgt.

Hausaufgaben für meinen extremsten DirtySklaven …

Nachdem zwei Termine nicht zustande gekommen waren, schrieb ich per What´s up, die Nachricht, dass ich diese Woche auf der Messe wäre und daher auch abends erreichbar.

Dies schien Miss Carrera doch sehr zu gefallen, denn es dauerte nicht lange bis ich am nächsten Tag am Vormittag gegen 11.00 Uhr konkrete Anweisungen bekam, die mir besagten, dass ich ab jetzt keine Toilette mehr aufzusuchen hätte und für den Abend ein Brötchen und viel Wasser zu besorgen hätte.

Sicher bin ich einigermaßen erfahren in der Kontrolle meiner Blase, aber was es bedeutet auch mal Kacken zu müssen und nicht zu dürfen, das wurde mir erst an diesem Tage bewusst. Gott sei Dank war auf der Messe so viel los, dass ich eh nicht dazu mich vom Stand zu entfernen und eine Toilette aufzusuchen. – Man ist dann einfach abgelenkt und denkt dann gar nicht mehr daran. Trotzdem war der Druck den ganzen Tag zu spüren.

Der Feierabend kam und wir konnten die Messe verlassen und durch den Feierabend kämpften wir uns in Hotel. Es lief an dem Abend Champions-League mit Dortmund oder Bayern. Ich habe davon ja nichts mitbekommen. Ich war fokussiert auf die Brötchen und Das Wasser das ich noch zu besorgen hatte. Der Einzelhandel hatte schon zu, aber die Tanke hatte geöffnet und da gab es ein langes Baguettebrötchen und 3 Liter Wasser. Die ich dann mit auf das Zimmer nahm.

Dann kam auch schon die konkrete Anweisung via Sprachnachricht. – Sie war wohl schon länger da, aber ich konnte sie erst im Hotelzimmer abhören. Ich sollte eine Maske ausziehen denn sie verlangte einen Videobeweis der nachfolgenden Tätigkeit, den sie später auf ihre Seite stellen wollte, für jedermann einsichtig.

– Eine Maske – woher soll ich denn jetzt eine Maske nehmen ? – da war guter Rat teuer. Die ersten Versuche erwiesen sich alle als völlig unbrauchbar, denn ich musste ja den Mund frei haben und das wollte nicht gelingen. Dann kam die Idee mit der Unterhose, die ich über den Kopf ziehe und damit die Haare komplett verdecke. – Das war ja o.k. Aber wie sollte ich das Gesicht unkenntlich machen und dabei Nase und Mund freilassen ? – Dann fand ich die Bierdeckel.. Hmm, die klemmte ich mir unter den Haaransatz und die verdecken die dann die Augen. Ich sollte dann halt nur nicht das Gesicht hochnehmen und hochblicken, wenn ich gerade aus oder nach unten den Kopf hielt ging das.

O.k. was hatte ich zu tun ? –  Oh nein… – Ich durfte meine Pisse in Gläser entleeren und bereitstellen. Und sollte das Brötchen aufschneiden und darauf kacken. – Das wäre mein Abendmahl und ich habe es vor der Kamera zu verzehren und ihr als Video zuzuschicken. Und danach auf ihre Reaktion warten.

Ich war vor zwei Gläser Pisse loszuwerden und stellte sie im Bad neben das Waschbecken. Dann holte ich einen Hocker und versuchte mich so zu setzen, dass ich mit der einen Hand das Brötchen hielt unter mich und mit der anderen das Handy so dass es das Filmte. – Leider gibt es dabei keine Wiederholungsversuche.

Nachdem ich mir sicher war, dass es ging, drückte ich etwas und spürte sofort dass da etwas sehr froh war, endlich meinen Körper verlassen zu können. Als es endlich abfiel, verfehlte es das Brötchen und fiel auf den Boden. – Natürlich alles von der Kamera einfangen. Stop des Films und Versuch des Versendens . – Ging nicht. – Das Hotelnetz war so lahm, dass es mir den Video von 1 Minute nicht abladen wollte. Warum konnte ich nicht zuerst alles aufnehmen und später versenden ? – Mein Handy meldete mir voll : – Wenig Speicherplatz. Ich schaltete schließlich auf meinen Hotspot um und versendete die Datei über meinen Datenvolumen. Es dauerte zwar ewig aber irgendwann war es geschafft.

Inzwischen stank es in dem Badezimmer furchtbar. Leider gab es kein Fenster zum Öffnen. Ich startete wieder die Aufnahme und hob die Kacke vom Boden auf und verteilte sie auf der Unterseite des Brötchens gleichmäßig. – Dann legte ich dies vorbereite Mal auf das Waschbecken. Ende von Teil 2 des Videos.

Dann begann die eigentlich Aufgabe des Verzehrs des Brötchen und dazu musste ich ja nun mein Gesicht zumindest teilweise zeigen. Die Idee mit den Unterlegteilchen erwies sich als wirklich gut und so konnte ich dann die stinkende Brötchenauflage samt Brötchen unter Hinzunahme ständiger Flüssigkeit, die auch aus dem Körper stammte wieder in mich hineinbringen.

In vier Sequenzen zeigte ich meine Leistungs- und Aufnahmefähigkeit und verspeiste das Kacke Brötchen bis zum Schluß.

Das Versenden dagegen war eine Qual. Ich war zwischenzeitlich schon am Verzweifeln. Immer wieder testete ich das Hotelnetz und wechselte immer wieder aufs Handynetz. Nach endlosen Versuchen schaffte ich dann immer einen Teil zu versenden.

Am Ende des letztes Teils stand das auch das Ende mit einem ? hintendran

Später habe ich dann erfahren, warum das Hotelnetz so langsam war. Da gab es doch ein paar Fussballfans im Hotel, die haben das Spiel im Streaming-modus geschaut und wohl mir die Knochen verflucht, denn bei meinen Sendeversuchen, ging auch ihre Performance in die Knie und die Bilder kamen nur noch ruckelig an.

Gegen 22.00 Uhr bekam ich dann die Nachricht, dass sie die Videos bekommen habe und noch eine halbe Stunde Kundentermine hat und sich dann wieder melden würde.

Ob sie merken würde, dass noch eine Brötchenhälfte da war, ob es eine Belohnung, vielleicht ein Orgasmus geben würde, ich war gespannt. Die Zeit verging und als es 23.00 Uhr war es mir dann doch zu lange. Ich entleerte noch einmal meinen Darm vollständig und verteilte alles auf die anderen Brötchen hälfte – natürlich nahm ich auch das auf –  Aber ich brauchte es nicht mehr. Sie meldete sich an diesem Abend nicht mehr.

Am nächsten Morgen als ich wieder auf der Messe war, bekam ich dann eine Nachricht voll des Lobes. Nikita und sie schienen doch ganz angenehm überrascht und zufrieden mit meiner Leistung.