Ein Tinder-Date mit Folgen…

Schon die Fahrt war ein Alptraum gewesen. Beim Leihwagen, den ich gerade eben erst abgeholt hatte, war die Klimaanlage kaputt. Normalerweise kein Problem, wenn es nicht gerade einer der vier Tage gewesen wäre, die das Wort Sommer verdient haben.

Nervös klingelte ich an der Haustür. Donna, die ich bei Tinder direkt geliked, hatte mich durch ein Like nicht nur gematcht, sondern später nach lüsternem Gedankenaustausch über AV, SM und weiterem Dirty Talk direkt eingeladen. So dachte ich zumindest.

Donna öffnete die Tür und sah einfach umwerfend aus. Schwarze Overknees-Lackstiefel, knappe Latex-Hotpants ein eng geschnürtes rotes Latex-Mieder, welches ihre Brüste noch mehr hervorhob. Die blonden Haare waren auf toupiert und die langen spitzen Fingernägel rot lackiert. „Da bist du ja, du Anal-Hengst. Komm in mein Reich!“ Sie umarmte mich kurz und hauchte mir ins Ohr: „ Mal sehn was der Abend noch so bringt…“

Ich folgte Ihr die Treppe in den ersten Stock, und konnte während dessen meine Augen nicht von Ihrem Hintern lösen, Sie bewegte sich einfach zu sexy und allein der Blick machte mich einfach nur Geil.

„Magst du was Trinken“ fragte Donna mich. „Ein Wasser und wenn es Dir nichts ausmacht eine Dusche.“ „Komm mit, ich bringe Dich ins Bad. Wenn Du fertig bist klopfe einfach. Nicht das Du einer meiner Mitbewohnerinnen über den Weg läufst und Sie sich auch noch vergnügen will…“. Sie lächelte mich vielsagend an. Ich sprang aus den Klamotten und unter die Dusche. „Herrlich, endlich Sauber!“. Ich klopfte und hörte das Klacken der hohen Absätzen lauter werden. Die Tür öffnete sich und ich konnte es wieder nicht lassen ihre Kurven anzustarren. Donna bemerkte es sofort und strich fordernd mit Ihren langen Fingernägeln über meine Brustwarzen. Ich konnte ein Stöhnen nicht verkneifen und sofort nahm sie meine Warzen zwischen zwei spitze Nägel und zwickte leicht. „Na gefällt dir das?“ Fragte sie. „Am liebsten würde ich auf die Knie sinken, dich lecken und deine Füße Küssen, so geil macht das mich.“ Sie lächelt „Ach das ist es worauf Du stehst, dann komm mal mit.“ flüsterte Sie mir ins Ohr und führte mich in ein anderes Zimmer.

Kaum war die Tür geschlossen und mein Handtuch abgelegt, fuhr Donna mit funkelnden Augen herum, Ihre Hand mit den langen Krallen schloss sich um meinen Hals und drückte mich Richtung Boden. „Ab jetzt für Dich Herrin, oder Miss Donna Carrera!“ Ihre Stimme war nicht mehr die, die mir noch vor wenigen Stunden Ihre Adresse in Weinheim diktiert hatte. Während ich Ihre Stiefel küsste zischte Miss Donna: „Ich habe schon im Treppenhaus gemerkt wie du auf meinen Hintern geschaut hast. Gib mir deine Hand!“ Ich war perplex und reichte ihr nacheinander meine Hände. „Was machst Du?“ stotterte ich nur. „DU hast jetzt gar nichts mehr zu sagen“ mit diesen Worten fesselte Sie mich an das Kreuz. „Ich will meine Lust an Dir ausleben. Ohne auch nur ein Ton von dir zu hören.“ Sie knebelte mich und pumpte den Ballon-Knebel auf bis ich wirklich kaum noch einen Piep sagen konnte und verschloss meine Augen mit einer Maske. Meiner Sinne beraubt bearbeite Sie nochmals meine Nippel und zischte mir ins Ohr, „Nun kann ich alles in Ruhe vorbereiten.“ Ich stand wehrlos da und konnte nur hören wie Dinge im Raum hin und her geschoben wurden.

Ich wurde vom Kreuz losgemacht und nach ein paar Schritten direkt auf den Strafbock gefesselt. Mein Schwanz wurde abgebunden und mit Reizstrom bearbeitet. Parallel dazu stimulierte Miss Donna meine Nippel mit Ihren roten Krallen. Erst sanft, stärker dann wieder sanft.

„Na du kleine Drecksau. Das ist es, was du verdienst! Oder was dachtest du, was Dich hier erwartet?“ fragte Miss Donna und nahm mir den Knebel aus dem Mund. „Du hattest mir geschrieben, dass Du es anal magst…“ Ich hatte den Satz noch nicht beendet, da durchzuckte ein Stromstoß meinen Penis. „Richtig ich will DICH mit meinem Strapon anal benutzen!“ ich wurde blass, „und Dich sooft abspritzen lassen bis du um Gnade flehst und mich als Deine Herrin anbettelst von dir abzulassen.“

Ganz In Ruhe schnallte Miss Donna Ihren StrapOn um und stolzierte vor mir entlang. „So jetzt wirst du ihn erst mal warm blasen..“ Ich wollte protestieren, aber beim ersten Widerwort durchzuckte mein Schwanz ein Stromstoß und Miss Donna versenkte den Dildo in meinem geöffneten Mund. „Gib Dir Mühe! Blas ihn richtig..“ nach einiger Zeit zog Sie den Dildo zurück. „So wird das nix, wäre er nicht aus Gummi wäre er schlaff und klein!“ Miss Donna zog meinen Kopf nach hinten und grinste mich an. „Jetzt wollen wir mal die Arschfotze vordehnen…“ Sein ging um den Strafbock herum und stellte sich hinter mich. Ich spürte wie meine Rosette eingefettet und mit Fingern vorgedehnt wurde. Dann nahm der Druck ganz langsam zu und der StrapOn glitt in mich hinein. Erst langsam dann immer schneller wurde ich von Miss Donna genommen. Immer fordernder fickte mich Miss Donna während gleichzeitig mein Schwanz von Strom durchzuckt und Ihre Fingernägel mich teils sanft teils erregend malträtierten.

Es kam wie es kommen musste. Ich konnte es nicht mehr zurückhalten und kam ich zum ersten Mal. „Schon fertig. Willst mir den Abend versauen?? Ich will auch meinen Spaß haben!!!“ schnauzte mich Miss Donna an.

Gut eingefettet und etwa benommen schnalle mich Miss Donna auf den Boomer und fixierte alle Extremitäten streng. Der Gynstuhl wurde nach Hinten gefahren so dass ich kaum noch etwas sehen konnte. Miss Donna trat zu mir, legte ihre Hände um meinen Hals lächelte mich schon wieder mit dem gewissen etwas an und sagte mir mit süffisanter Stimme, dass ich nun mein blaues Wunder erleben würde. „Du hast doch geprahlt, dass Du dauergeil bist… Das wollen wir doch mal testen, denn ich habe etwas das immer kann!“

Die FickMaschine wurde am Boomer befestigt und ein größerer Dildo in meinen durch den Strapon vorgedehnten Arsch eingeführt. „Jetzt wird deine Arschfotze glühen“ die Freude war ihr im Gesicht anzusehen. Ich flüsterte „Du machst mich fertig..“ worauf sie erneut meinen Hals nahm und zischte „Du nennst mich Herrin, sonst nehme ich gleich einen Schwanz der deinen Arsch komplett aufreißt…“ Ich war hilflos ausgeliefert und konnte nur durch ein Zwinkern zu verstehen geben, dass ich Sie verstanden habe. Mir wurde klar, Miss Donna hatte mich vollkommen in der Hand.

Was nun folgte kann ich nur noch in Trance beschreiben. Die Maschine wurde eingeschaltet und langsam in der Geschwindigkeit gesteigert. Gleichzeitig wurde mein Schwanz erneut mit Strom erregt und zum Zucken gebracht. Ein Bewegen war unmöglich, da ich mit Eisenringen und Gurten bewegungslos fixiert war. Als wäre das nicht genug kam nun noch ein Vibrator zum Einsatz, der meinen Schwanz und meine Eier nach einiger Zeit zum Explodieren brachte.

Völlig ausgelaugt musste ich noch einige Zeit im Boomer liegen und mich erholen, bevor ich von Miss Donna in Bad geleitet wurde.

Anschließend saß ich noch mit Miss Donna beim Nachgespräch um die Erlebnisse zu verarbeiten.

Wichtig

An ALLE die letzte Woche vergeblich versucht haben mich zu kontaktieren, leider war ich weder im Studio noch telefonisch zu erreichen, deswegen würde ich vorschlagen ihr probiert es ab heute nochmal 😉

Mdg MDC

Neuer Termin in München

vom 28. Februar bis zum 03. März bin ich wieder im Studio Elegance in München zu Gast!

Pralinchen und Sekt für BiSklaven in München

Meine Session liegt zwar inzwischen fast 2 Monate zurück, ist aber dank der atemberaubenden Erscheinung, sowie der unvergesslichen Session und dem intensiven Mindfuck immer noch sehr präsent im Kopf und vielen schlaflosen Nächten.

Angefangen hat es mit der Suche nach einer optisch ansprechenden Herrin die KV Sessions anbietet. Ich hatte das Glück Donna Carrera kurz vor einem Gasttermin in München zu finden. Die Bilder auf der Homepage haben mich von der ersten Sekunde in den Wahnsinn getrieben. Als ich dann noch ihre eigene Homepage mit dem Serviceangebot durchstöbert habe war es um mich geschehen. Die Schönheit, das Auftreten und die Weiblichkeit in Verbindung mit den tabulosen und vielfältigen Service gibt es kein zweites Mal. Die Suche nahm mit einer Kontaktaufnahme per Mail ein schnelles Ende. Die Stunden bis zur ersten Antwort quälten mich unermesslich, ich musste sie einfach treffen, sie fühlen, sie schmecken, mich hingeben!

Es war wie ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk als die langersehnte Antwort von ihr kam. Zu den vielen positiven Eigenschaften kam dann auch noch eine riesige Portion Sympathie dazu. Wir klärten in 3-4 Mails das Rahmenprogramm, meine Vorlieben, die Tabus und den Termin, der noch 6 quälende Tage vor mir lag. Die Tage waren geprägt von Vorfreude, kopfkino und unzähligen besuchen auf ihrer Homepage.

Endlich war der Tag gekommen und ich machte mich frisch gereinigt auf dem Weg nach München. Angekommen stand ich am ganzen Körper zitternd vor der Tür, atmende nochmals tief durch und klingelte. Die Session sollte direkt an der Tür beginnen und sie zeigte mir von Anfang an meinen Platz am Ende ihrer meterlangen Beine. Der Anblick lies meine Hose fast platzen. Sie raubte mir mit einer engen Maske,einem persönlichen Duft und ihrer dominanten Präsenz all meine Sinne. Ich war die gesamte Anwesenheit wie in Trance. Gekonnt hatte sie mich physisch und psychisch zu 100% unter Kontrolle. Mit ihr ging ich weit über meine Grenzen. Ich fand mich als willenloser Bi-Sklave, dessen Arschweit gedehnt und gef**** wurde wieder. Ich wurde einer weiteren Herrin inkl Sklaven vorgeführt und mein Kopf und Körper wurde von ihr immer weiter in den Wahnsinn getrieben. Ich musste/durfte Dinge tun, die ich in meinen tiefsten Fantasien nie gewagt hätte. Ohrfeigen, Atemkontrolle, Fixierungen, Knebel, verbale Erniedrigung und Szenarien die sie in zielgenau meinen Gedanken platzierte waren nur einige ihrer machtvollen Instrumente.

Irgendwann war ich sowas von Reizüberflutet, was sie gekonnt mit gezielten Handgriffen, geballter Erotik und Leckereien aus Ihrem tiefsten inneren in den Griff bekam. Die Session ging danach noch intensiver weiter.

Der ganze Termin verlief ohne Zeitdruck und nahm mit einem gewaltigen Feuerwerk und einem extrem netten und sympathischen Nachgespräch ein Ende.

Auf dem zwei stündigen Heimweg fühlte ich mich körperlich und geistig so benutzt dass ich es bis heute nicht vergessen konnte. Ein unendlich geiles Gefühl, welches dringend eine Auffrischung benötigt. Die Geschichte wird definitiv weiter gehen.

Vielen Dank für die unvergessene und die kommende Zeit.

Meine Lieben …

Es ist soweit,  die Venus2000 ist da und möchte zum Einsatz kommen !!!
Freu mich darauf Sie mit Euch zum glühen zu bringen  …

Sklavin Michaela

Sehr verehrte Miss Carrera,

ich möchte mich bei Ihnen sehr herzlich für die Zeit vorgestern Nachmittag bedanken, die Sie sich für mich genommen haben. Es war ein für mich aufregender Nachmittag, an dem ich mich die ganze Zeit als Michaela – und keine Minute den biologischen Mann gefühlt habe. Neben der Korsage und den Stiefeln haben auch die übergroß rot geschminkten Lippen dazu beigetragen – besonders aber auch die Selbstverständlichkeit, mit der Sie mich als weibliches Wesen geführt haben.

Nachhaltig hat natürlich der Lippenstift gewirkt. Nachdem er wischfest war, musste ich mir erst einmal Abschminkt-Lotion in einem DM-Markt kaufen. Eine peinliche Veranstaltung für einen ordentlich angezogenen Mann, wenn er mit unübersehbaren, knallroten Lippen in ein Ladengeschäft geht. Das Thema sollten Sie ausbauen mit Stiefeln, Korsage und meinen extrem großen Silikon-BH-Einlagen unter dem Hemd/Anzug. So einkaufen gehen zu müssen ist wesentlich härter als im kompletten Outfit/komplett gestylt.
Ihr Gyn-Stuhl war natürlich für die Maßnahmen perfekt – endlich einmal bewegungsunfähig gefesselt – auch wenn das sicher noch wesentlich konsequenter auf dem Stuhl möglich gewesen wäre.
Die Aufspritzung der Brüste hat zwar ein schönes Gefühl vermittelt, aber leider zu wenig gebracht – und hinterher auch noch ziemlich jede Titte mit einem großen blauen Fleck. geziert. Das ist nichts für die Zukunft, da kann man die Sklavin sicher effektiver quälen. Die Brustwarzen-Nadeln waren gut. Dass es hinterher noch etwas geblutet hat, war schnell ausgewaschen. Dafür spüre ich die Brustwarzen jetzt noch, wenn sie am Oberhemd reiben. Perfekt, die gehören noch wesentlich härter gequält. Die Fickmaschine war dagegen ein Traum. Da wird man wirklich zur Frau – und nebenbei auch noch perfekt gedehnt.

Ich freue mich, wenn ich das nächste Mal dann komplett gestylt und geschminkt zu Ihnen kommen muss, mich als Hure anbieten muss oder auch in die normale Öffentlichkeit gehen muss.
Am Ende hatte ich noch das Thema „Verhör“ erwähnt, dass offensichtlich Ihr Interesse weckte.

Dazu möchte ich folgendes ausführen:
Bisher nehme ich mir die Zeit als TV-Sklavin Michaela so, wie ich es mir privat und geschäftlich einteilen kann – verschiebe auch schon mal dates, weil beruflich etwas dazwischen kommt, was sich aber oft  auch anders terminieren ließe. Diese bisher gelebte Freiheit sollte mit psychischem Druck unterbunden werden. Grundlage wäre z.B. ein gnadenloses Verhör über alle privaten und geschäftlichen Dinge. Dabei sollte ich gefesselt sein und auch die möglichen Folterwekzeuge zur Aussagen-Erreichung mir gesagt/gezeigt werden. Meine Aussagen werden gleich überprüft: Wohnort z.B. durch Umgebungsbeschreibung der von Ihnen auf GoogleMaps aufgerufenen Adresse etc.
In Verbindung mit den Ergebnissen des Verhörs und eindeutigen Fotos von mir haben Sie die Möglichkeit, mit genug kompromittierende Bildern und Informationen über mich, den nötigen Druck bis hin zu Blackmailing (wenn ich nicht gehorche) auszuüben.

Es grüßt Sie
Sklavin Michaela

Bald ist es soweit …

Nächste Woche von 1.11.16 bis 4.11.16
bin ich wieder zu Gast im wunderbaren Studio Elegance in München.

Ich freue mich auf Euch

Bericht aus dem Dominaforum

MindFuck Session mit Miss Donna Carrera

Von Zeit zu Zeit zieht es mich immer auf die Suche nach einer neuen, für mich unbekannten Domina. Nicht das ich nicht mit meinen Stamm-Dominas zufrieden wäre. Aber gelegentlich brauche ich etwas Neues, brauche ich die Abwechslung, suche ich eine Lady, die etwas anbietet, was mich reizt.

So war es am vorletzten Wochenende und ich stöberte mal wieder durch die unendlichen Weiten des WWW. Dabei suche ich eigentlich keine strenge klassische Domina. Keine Domina, die peitschend und Schmerz erzeugend ihrem Sadismus freien Lauf lässt. Nein, ich suche das bizarre Spiel. Mit Nähe und Distanz, mit Fetish und Bondage. Ich möchte für eine kurze Zeit eintauchen in eine andere Welt, in der ich „ungewollt“ zum Spielzeug der Domina gemacht werde. In der ich ihr total ausgeliefert bin und sie in meinem Kopf Fantasien auslöst und befriedigt. Was ich suche ist ein „Mindfuck“, bei dem in meinem Kopf Bilder ausgelöst werden, die ich zwar live nicht erleben möchte aber Gedanken daran mich total geil machen.

So fand ich vorletzten Freitag die Website von Miss Donna Carrera. Alles was ich fand begeisterte mich und ich war sofort tief entschlossen, eine Session bei Ihr erleben zu wollen.

Die Session hat mittlerweile stattgefunden und den Bericht dazu habe ich im FSK 18 Bereich gepostet. Die Preise sind ebenfalls im entsprechenden Forum gepostet. ABER: Wer von Euch auf die harte Gangart steht, braucht beides nicht zu beachten. Wer aber auf geile Sessions mit schönen Dominas, körperlicher Nähe und Hightech-Fixierungsgeräten steht, dem wünsche ich viel Spaß beim Lesen. Enjoy!

Erstkontakt:

Unter der Woche bin ich beruflich im Gebiet Rhein-Main. Habe dort auch meine Stammdomina Gaby in Frankfurt. Gaby ist wunderbar und für mich die Weltmeisterin im Mindfuck. Leider macht sie nicht viel mit Latex und ihr Studio ist hauptsächlich für die harte Gangart total komplett ausgestattet. Meine Fetish-Interessen werden dort nur bedingt erfüllt. Bitte nicht falsch verstehen. Das Studio von Gaby im Leierkasten ist sehr gut, perfekt sauber und stilvoll eingerichtet. Meine Sessions dort sind immer schön. Aber manchmal, aber nur manchmal, brauche ich halt was Anderes.

Da fand ich auf peitsche.de die Anzeige von Miss Donna Carrera. Die kannte ich noch nicht. Ihre Selbstbeschreibung und ihre Fotos zeigten mir eine gut geformte Frau, 1,90m groß mit Schuhen und Titten, die ihresgleichen suchen. Whow. Mein Interesse war geweckt und ich suchte nach ihrer Website. Als ich mir die Ausstattung ihres Studios ansah, stockte mir der Atem und mir war klar, da muss ich hin. Im Studio sollten angeblich unter anderem vorhanden sein:
Gynstuhl „Boomer“ von Stylefetish
Latex Gesichtsmaske „Warrior“ von Stylefetish

Die Kopffixierung hatte ich noch nie gesehen. Der BOOMER fasziniert mich schon länger. Allerdings standen eine Reise nach Essen zu Cassandra Casal oder nach Leipzig ins BlackFun schon seit Wochen nicht auf meinem Reiseplan. Beide Studios kenne ich auch und sie gehören aus meiner Sicht zu den hochklassigen in Deutschland.

Und jetzt soll es ein Studio im kleinen Weinheim geben, das die Geräte ebenfalls bietet? Ich konnte es nicht glauben.

Auf der Website von Donna (www.miss-donna-carrera.com) standen keine Zeiten, an denen man Sie besuchen oder anrufen kann. Lediglich die Information, das sie zwischen 09:00 – 12:00 Uhr am besten erreichbar ist.

Es war Samstagvormittag und ich schaute auf die Uhr: 12:08 Uhr. Also schnell die Nummer gewählt und … ich hatte Glück. Sie ging ran und ich stellte meine Fragen. Wann ist eine Session möglich? Sind die Stylefetish Geräte tatsächlich im Studio vorhanden? Fragen, Fragen, Fragen.

Donna beantwortete meine Fragen freundlich, nett und offen. Kein Zeitdruck. Ihre Stimme klang für mich spannend und ich wollte diese Frau unbedingt besuchen. Leider kannte ich meine Reisemöglichkeiten der kommenden Woche noch nicht. Aber ich hatte zwei mögliche Termine in der engeren Auswahl. Donna hatte an beiden Terminen Zeit und wir vereinbarten, dass ich Ihr am Nachmittag schreibe, welcher der beiden Termine es sein soll. Das gefiel Ihr und wir beendeten unser Telefonat.

Terminvereinbarung:

Nachdem ich meine Reisemöglichkeiten geprüft hatte, entschied ich mich für einen Termin am Dienstagabend. Samstagnachmittag schickte ich Ihr die versprochene Nachricht mit der Hoffnung, dass auch Sie zu ihren telefonischen Aussagen steht. Zusätzlich fragte ich Sie, ob ich Ihr am Montag ein Drehbuch für die Session senden dürfe.

Es dauerte nicht lange und ich erhielt Ihre Antwort per SMS. Termin war bestätigt und über mein Drehbuch würde sie gerne drüber schauen. Mann, das schien alles einfach zu perfekt zu laufen. Aber ich blieb dran.

Am Montag sendete ich Ihr dann das Drehbuch per E-Mail. Allerdings ohne Verpflichtung es auch umsetzen zu müssen. Wollte Ihr nur möglichst klar schildern, worauf ich stehe. Ihre Antwort war knapp aber kam schnell: „Ich lasse mir was Tolles einfallen! ;-)“

Alter, jetzt gings los. Der Point of no return in meinem Kopf war überschritten. Die Tage bis Dienstagabend lief das Leben irgendwie auf einer Parallelspur an mir vorbei. Konnte mich kaum auf etwas Anderes konzentrieren. Und am Dienstagmorgen kriegte ich dann noch mal eine WhatsApp von Ihr: „Bitte ruf mich noch mal an“. Angst kam in mir auf. Sagt sie jetzt doch noch ab? War gerade in einem Geschäftsmeeting und konnte das Ende kaum abwarten um sie dann gleich anzurufen. Aber alles war OK. Sie hatte nur noch Fragen zu meinem Drehbuch. Detaillierte Fragen um auch sicher alles zu verstehen. Ich war begeistert. Nur noch wenige Stunden bis zum Beginn der Session!

Die Session:

Zur vereinbarten Uhrzeit stand in pünktlich vor der Adresse, die Sie mir genannt hatte. Das Gebäude war … ein Puff. Ups! Damit hatte ich nicht gerechnet, aber egal. Kurz bevor ich klingeln wollte bekam ich wieder eine WhatsApp mit Sprachnachricht von Ihr: „Klingele an der Tür an der Klingel meines Studios. Dann drehst Du Dich um und wartest mit dem Rücken zur Tür auf mich!“

Oha, das wird spannend. Ich tat wie mir aufgetragen wurde. Kurze Zeit später hörte ich HighHeel Absätze klackern und hinter mir ging die Tür auf. Sofort verband sie mir die Augen, so dass ich sie nicht sehen konnte. Dann flüsterte sie mir ins Ohr: “Herzlich willkommen zum Casting als Parfüm-Tester. Alles was wir hier machen ist sehr geheim. Bevor Du nicht als Kandidat ausgewählt wurdest, darfst Du nichts sehen. DREH DICH UM!“

Dann fing sie an, zart meine Nippel zu massieren und ich wurde sofort richtig geil. Das zu testende Parfüm durfte ich dann schon mal riechen und ich war im Himmel.

Dann führte sie mich langsam blind wie ich war durch das Gebäude zu ihrem Studio. „Klick, Klack“ hörte ich Ihre Absätze vor mir und ich versuchte mir vorzustellen, was für Schuhe sie wohl trug. Waren es die weißen Overknees, die ich mir gewünscht hatte? Aber ich konnte nichts sehen und in meinem Kopfkino ging der Vorhang nun ganz weit auf.

Jetzt ging‘s eine Treppe hoch. Am Geländer hielt ich mich fest und meine Füße tasteten nach der nächsten Stufe. Schritt für Schritt kam ich dem näher, was ich mir doch so sehr gewünscht hatte.

Sie führte mich in einen Raum. Der Boden war gefliest und die Geräusche wurden noch intensiver. Wie Schläge kleiner Hämmer auf einem Amboss tönte es in meinen Ohren. Schlugen sie doch langsam mein Gehirn zu einer Masse die nur noch eins wollte – dieser unbekannten Frau dienen.

„Wir sind jetzt im Badezimmer“, sagte Sie mir. „Sobald ich den Raum verlassen habe, wirst Du Dich ausziehen und duschen. Die Augenbinde darfst Du absetzen. Und wenn Du fertig bist, legst Du die Augenbinde wieder an, klopfst dreimal an der Tür und wartest auf mich. Aber warte! Erst sollst Du nochmal an dem Parfüm riechen, für das Du nachher Modell sein sollst. Tiiiiieeeef einatmen!“

Sie hielt mir das Fläschchen unter die Nase und ich folgte ihren Befehlen. Mein Puls raste und ich fühlte anschließend wieder ihre Daumen an meinen Nippeln. Wie sie schnell darüberstrichen. Hin und her. Meine Geilheit explodierte und ich konnte dem inneren Zwang auf die Knie zu gehen fast nicht widerstehen. Aber das sah das Spiel jetzt noch nicht vor. Also blieb ich standhaft und wartete bis sie das Badezimmer verlassen hatte.

Das Badezimmer war sauber, hell, elegant und sehr stilvoll eingerichtet. Das beruhigte mich, und ich hatte ein gutes Gefühl, nicht in einem Hinterhofpuff gelandet zu sein. Die Augenbinde hatte ich abgelegt, zog mich aus und duschte. Schnell abgetrocknet, Augenbinde wieder aufgesetzt und dreimal an der Tür geklopft. Mein Herz schlug auch dreimal so schnell.

Schnell ging die Tür auf und ich spürte, wie sie ganz dicht vor mir stand. „Dann wollen wir mal ins Labor gehen“ sagte sie zu mir. „Fass mich von hinten an“ forderte sie mich auf und ich legte meine Hände auf ihre schmalen Hüften. Sie hatte sich umgedreht und ich sollte hinter ihr herlaufen. „Nicht da…“ sagte sie und griff meine Hände. „Komm näher…“ und sie zog meine Hände über ihren Bauch hoch und legte sie auf ihren Titten ab. Auf ihren Mega-Titten! So gingen wir dicht vereint in Ihr Studio.

Dort sollte ich mich erstmal hinsetzen. Der Stuhl fühlte sich seltsam an. Weiches Leder, metallisches Gestell, aber irgendwie sehr bequem. „Lehn Dich zurück“. Sie griff meine Beine und legte sie auf die Beinablagen des Gynstuhls und fixierte die Fußgelenke umgehend mit den für Stylefetish bekannten Metallbügelverschlüssen. Meine Arme platzierte sie auf den Ablagen rechts und links von mir. Auch meine Handgelenke wurden schnell und unausweichlich in den Metallbügelverschlüssen fixiert. Dann wurde mir schlagartig klar, worauf ich saß – der Boomer!

Denn langsam schob sie die Fingerspreizer hoch und jeder meiner einzelnen Finger war bewegungslos fixiert. Ich erlebte ein Gefühl, was ich noch niemals erlebt hatte. Trotz unzähliger Fixierungssessions war das jetzt erlebte Ausgeliefertsein in der Form unbekannt für mich. Aber es sollte noch viel intensiver werden!

Immer noch hatte ich nichts gesehen. Weder sie noch wo ich mich befand. Die Augenbinde saß noch fest auf meinem Kopf. Parfüm. Sie hielt es mir unter die Nase und sagte. „Atme schön tief ein. Aber das ist kein Parfüm. Es ist eine Droge die Dich willenlos, abhängig und süchtig nach mir macht. Du bist auch nicht hier für eine Casting Session. Ich habe Dich ausgewählt und werde Dich zu meinem Eigentum, meinem Sklaven und meiner Hure machen!“

In diesem Moment nahm sie mir die Augenbinde ab und drückte fest meine Nippel. Meine Augen öffneten sich und was ich sah beschleunigte mein Kopfkino auf die Überholspur! Eine große schlanke Frau mit weiblichen Rundungen und Titten, wie ich sie selten zuvor gesehen hatte! Das Ganze verpackt in einen schwarzen glänzenden Catsuit. Weiße Overkneestiefel, bei denen die Schäfte fast bis an die F…e reichten mit Plateau-Sohlen und turmhohen Absätzen.

Ihre Augen waren tief schwarz geschminkt. Ihr blondes Haar war hinten zusammengesteckt, so dass ihre kahl rasierte Kopfhälfte mir entgegen strahlte. Die tiefroten Lippen stark aufgespritzt. Sie wirkten im ersten Moment sehr massig auf mich und meine Gedanken liefen Amok. Wie sich diese Lippen um die Spitze meines Schwanzes legen war für einige Sekunden das Einzige, woran ich denken konnte.

„Zur Transformation werde ich jetzt auch Deinen Kopf fixieren. Denn Du musst lernen, Dein Sklavenmaul immer offen stehen zu haben, wenn ich es will. Damit Du die Schwänze meiner Gäste blasen kannst – wenn ICH es will.“

Das Gestell zur Fixierung des Kopfes wurde runter geklappt. Rechts und links neben meinem Kopf waren jetzt lederbezogene Platten. Miss Donna drehte an dem Einstellrad und die Platten kamen meinem Kopf immer näher. Wie Stahlplatten fühlten sie sich an, als sie meinen Kopf so fest zwischen sich nahmen, dass ich ihn nicht einen Millimeter mehr bewegen konnte. Doch was war das? Vor meinem Kinn war auch eine Stahlstange. Miss Donna fuhr diese Stange vorsichtig aus ihrer Halterung, bis die Spitze der Stange mein Kinn berührte. Langsam erhöhte sie den Druck so das mein Mund zwangsweise nach unten aufging. Immer weiter drückte die Stahlstange mein Kinn nach unten. Da der Rest meines Kopfes bewegungslos fixiert war wurde mein Mund zwangsweise geöffnet. So weit, dass mein Mund das wohlgeformte „O“ bildete, das wir alle aus den Gesichtern der Gummipuppen kennen. Ja, eine Gummipuppe. Zu der wollte sie mich machen.

„Eigentlich könnte ich jetzt Deine Lippen aufspritzen. So schön groß wie meine eigenen. Aber dazu kommen wir vielleicht später.“ Jetzt wurde erst einmal ein Butterflyknebel in meinen Mund eingesetzt und soweit aufgeblasen, das meine Wangen wohlgeformte Rundungen annahmen. „Jetzt kann die Transformation beginnen!“ sagte sie. „Als erstes werde ich Dich zureiten. Damit Du weißt, wem Du gehörst!“

Plötzlich summten kleine Motoren und der Boomer kippte seine Sitzfläche und mich langsam nach hinten. Immer tiefer sank mein Kopf und mein Arsch wurde Miss Donna prächtig präsentiert. Der Vibrator suchte unnachgiebig seinen Weg in meine Arschfotze. Miss Donna hatte sie ordentlich gefettet, so dass der Zapfen problemlos eindringen konnte und sich die Verjüngung an seinem Schaft sicher hinter meinem Schließmuskel platzierte. Rausrutschen oder rausdrücken des Eindringlings war ausgeschlossen. Ein Knopfdruck und der Zapfen fing an in meinem Arsch ein wahres Staccato der Vibration zu veranstalten.

Zu ihm gesellte sich ein Hitachi Zauberstab, den Miss Donna gekonnt um meine Eichel kreisen lies. Dazu immer wieder Parfüm und ein immer stärker werdendes Nippelplay. Es war so geil, dass ich meinen Saft kaum noch halten konnte. Das bemerkte Miss Donna natürlich und plötzlich standen alle kleinen freudenspendenden Vibratoren still.

„Wenn Du glaubst, mein Lieber, das Du Dich hier so schnell aus der Verantwortung ziehen kannst, hast Du Dich getäuscht. Deine Transformation zu meiner Gummipuppe ist noch nicht abgeschlossen. Erst dann darfst Du kommen!“

Sie ließ die Luft aus dem Knebel in meinem Mund entweichen. Schlaff hing er noch in meinem Mund und Miss Donna zog das zusammen gefallene Gummibündel aus meinem Mund. Plötzlich löste sich auch die Stange von meinem Kinn und die lederbezogenen Platten von den Seiten meines Kopfes. Die Befestigung der gesamten Kopffixierung wurde gelöst und Miss Donna nahm das schwere Gestell der Kopffixierung vom Boomer ab.

Ganz nah kam anschließend ihr Gesicht dem meinen. So nah, dass ich ihren Duft roch und ihren Atem spürte. Leise aber bestimmt sagte sie zu mir: „Gummipuppen haben ein Gesicht aus Gummi. Genau das werde ich jetzt mit Deinem Gesicht machen und es dabei bewegungslos fixieren.“

Sie hantierte hinter dem Boomer und ich konnte nicht sehen, was sie machte. Nur hören konnte ich wie Stahlstangen in Führungen gesteckt und festgeschraubt wurden. Und plötzlich konnte ich es sehen! Langsam aber sicher bewegte sich der Aluminiumrahmen, der in den nächsten Minuten mein Gesicht in eine Latexmaske spannen sollte, in mein Sichtfeld. Breit war der Rahmen. Geformt wie ein „U“. Befestigt an einer Art Scharnier am Kopfende des Boomer klappte das „U“ nach vorne und seine Schenkel zeigten dabei in Richtung meiner Schultern. Zwischen den Schenkeln des „U“ war eine schwarze dicke Latexfolie gespannt. Ich konnte bereits erkennen, das die Latexfolie Öffnungen für meine Augen, Nase und Mund hatte, als die Schenkel des „U“ noch knapp vor meinem Gesicht waren und sich immer weiter Richtung Auflagefläche meines Kopfes bewegten. Die Latexfolie berührte nun mein Gesicht. Je weiter die Schenkel des „U“ rechts und links neben meinem Kopf sich der Auflagefläche näherten, desto stärker wurde die Spannung des Latex und die Fixierung meines Kopfes. Erst als Miss Donna zufrieden war beendete sie das Aufspannen der Latexfixierung über meinen Kopf. Und ich? Ich war ihr völlig ausgeliefert. „Mund auf“, sagte sie zu mir.

Der Butterflyknebel suchte wieder seinen Weg in mein Sklavenmaul und wurde von Miss Donna erbarmungslos aufgepumpt. Jetzt war mein Kopf komplett gummiert. Von Innen und von außen. Der Showdown konnte starten.

Die Vibratoren nahmen wieder ihre Arbeit auf. Über meine Nase, die durch eine Öffnung in der Gummimaske ins Freie schaute, legte Miss Donna eine Staubschutzmaske, in die Sie ein mit Parfüm getränktes Wattepad integrierte. Dann kümmerte sie sich in einer Weise um meine Nippel, das mir hören und sehen verging. Ich fühlte nur noch eins: Den Wunsch IHR Eigentum zu sein und von IHR zu IHRER Gummipuppe gemacht zu werden. In dem Moment schoss mein Saft aus meinem Schwanz und ich erlebte ein Inferno der Gefühle. OMG!

Fazit:

Mit Ausnahme des BlackFun in Leipzig und des Casa Casals in Essen habe ich in noch keinem Studio so viel Hightech-Equipment erlebt, wie bei Miss Donna. Nun gut, ich kenne nicht alle Studios. Aber in diesem kleinen und jetzt neu entstehenden Studio in Weinheim an der Bergstraße entsteht sehr sicher ein Paradies für die Freunde des Hightech Fetishs und des Bondage-Spiels.

Miss Donna ist phantastisch begabt. Die Rolle der dominanten Bizarr-Lady spielt sie mit Bravour. Wobei ich zu keiner Sekunde das Gefühl hatte, das sie spielen würde. Alles wirkte absolut authentisch und real.

Ob Miss Donna auch eine Domina für die härtere Gangart ist, weiß ich nicht. Möchte es aber bezweifeln. Den Mindfuck jedoch beherrscht sie gut. Die Klasse einer Lady Gaby aus dem Leierkasten in Frankfurt hat sie zwar noch nicht, aber da ist noch Potential nach oben. Und die Kombination aus ihrem Mindfuck und ihrem Equipment sucht seines Gleichen.

Alles hier Beschriebene (und noch einiges mehr) habe ich tatsächlich erlebt. Ob das Erlebte meinem Drehbuch entsprach oder „aus der Feder“ von Miss Donna stammte, überlasse ich Eurer Fantasie. Wiederholungsgefahr bei mir: seeeeeeehr hoch!

Viele Grüße in die Gemeinde

Rubberfetish

Neue Arbeitszeiten

Montag bis Samstag von 11.00 bis 22.00
Sonntag  FREI
!!! TERMINABSPRACHE ZWINGEND NOTWENDIG  !!!

TERMINABSPRACHE ZWINGEND NOTWENDIG

Da ich alleine arbeite und während einer Session natürlich nicht ans Telefon gehen kann, habt bitte Verständnis und probiert es erneut oder sendet mir eine Nachricht für Eure Terminanfrage.