Rollenspiel Tante/Neffe

Am 11.11. habe ich einen meiner großen Träume verwirklicht. Ich verabredete einen Termin bei Miss Donna Carrera.

Per Mail und Telefon tauschten wir bereits im Vorfeld unsere Vorlieben und Neigungen aus und so vereinbarten wir ein Rollenspiel Tante/Neffe.
Frisch geduscht und intimrasiert machte ich mich auf den Weg zu Miss Donna Carrera. Da ich auf große Damen in hohen Stiefel stehe, und wir dies auch verabredeten, empfing mich Miss Donna Carrera in hohen schwarzen Stiefel. Als sie die Tür öffnete und ich nach oben schaute war ich sprachlos. Meine Tante war in Wirklichkeit viel hübscher und erotischer als es auf der Homepage rüber kommt. Dabei hatte sie einen dominante Ausstrahlung und zudem zwei  wunderschöne Brüste.

Nachdem sie die Tür hinter uns geschlossen hatte, ging sie vor mir die Treppen hoch und ich konnte verfolgen, wie sich ihr knackiger Popo die Treppen hoch bewegte. Wie gesagt, ich war sprachlos.
Im Studio angekommen besprachen wir nochmals letzte Details, wobei mir meine Tante sagte, dass ich heute meinen Körper neu entdecken werde. So war es dann auch, sie zeigte mir Dinge, die ich vorher nicht gekannt habe.
Sehr erotisch fand ich, als ich vor ihr kniete und meinen kleinen Freund zwischen ihre Stiefel stecken musste, während sie sich um das wohl meiner Brustwarzen kümmerte.

Anschließend durfte ich auf dem BOOMER Platz nehmen, wo meine Tante mich ausführlich zu untersuchen und bespielen begann. Ich möchte nicht alle unseren geilen Spielen wiedergeben, aber es war für mich das Beste was ich bisher erlebt habe. Einige dieser Spiel waren Strom an meinem besten Stück, die Harnröhre wurde bespielt und die Vakuumpumpe benutzt. Am besten jedoch gefiel mir, als meine Tante mich mit ihrem Finger entj. und mir dabei ins Ohr flüsterte was sie noch alles mit mir vor hat und machen könnte. Dabei war ihr Gesicht nur wenige Zentimeter von meinem entfernt und ich durfte ihren himmlischen Duft  einatmen. Nachdem sie mich ausführlich bespielt hatte durfte mein kleiner Freund nochmal zwischen ihre Stiefel und sich erleichtern.

Für mich war es die bisher beste Session, bei einer dominanten Lady, die sehr flexibel und sehr einfühlsam ist.
Mein nächster Besuch bei Miss Donna Carrera wird nicht lange auf sich warten.

Nach langem hin und her

…  habe ich für mich entschlossen eine Herrin für mich – junge 21 – zu suchen. Es hat nicht gedauert, da wurde ich fündig. Miss Donna Carrera – Domina und Fetischbetreuerin – im Raum Mannheim. Also keine Zeit vergeuden, Nummer ins Handy abspeichern und anschreiben. Es dauerte nicht lange und ich bekam eine Textnachricht von Ihr. So ging das ein/zwei Tage und Sie meinte, ich solle Sie anrufen. Das war der nächste Schritt, der mich Ihr näher brachte. Das tat ich und in einem kurzen Telefongespräch wurden meine Fragen niveuvoll beantwortet. Ihre Stimme hatte mich sofort gefesselt. Da Sie in der ersten Novemberwoche „beruflich“ in München beschäftigt war, schlug ich den Termin am Dienstag nach Ihrer Rückkehr vor. Diesen sollte ich Ihr einen Tag zuvor nochmals bestätigen, was ich auch tat.

Also kam der Tag der Tage –> Di., 08.11.2016 / 21:15 Uhr:
Ich kam an und war aufgeregt, als handle es sich um Vorstellungsgespräch. Ich klingelte und die Zeit ging langsam vor bei. Meiner Meinung nach. Dann ging die Tür auf und ich kam mir vor wie in einer anderen Welt. Ich bin nicht klein gewachsen, aber Miss Donna Carrera in Ihrem Lederkleid, Ihren High-Heels und Ihrem Aussehen nahmen mir die letzten Zweifel. Ich folgte Ihr stumm ins Obergeschoss. Dort angekommen sollte ich Platz nehmen und in einem Vorgespräch wurden die letzten Details geklärt. In diesem Moment fragte Sie mich, ob ich mich selbst als Sklaven bezeichnen würde. Dem stimmte ich zu. Dies bedeutet, dass ich Miss Carrera voll und ganz ausgeliefert bin und während der Session allein Sie die Fäden in der Hand habe. Ich wollte noch kurz duschen und fragte nach, ob Sie etwas habe um meinen Hintern innen zu reinigen. Sie sagte, dass Sie mir einen Einlauf verpassen würde und ich dann erstmal aufs Klo solle.
Im Bad angekommen, sollte ich mich komplett entkleiden und zu erst die Herrin richtig begrüßen. Also ging ich auf die Knie und küsste beide Füße, was in mir schon ein weiteres kribbeln auslöste. Danach sollte ich mich umdrehen und eine Spritze mit Wasser wurde in meinen Arschkanal gepresst. Ich sollte daraufhin aufstehen und in die Lüfte springen und ja nichts verlieren. Daraufhin ging ich auf Klo und anschließend duschen.
Dann ging es endgültig los! Ich ging in den sehr stillvollen Sessionraum, in dem Donna Carrera auf mich wartete. Ich solle doch bitte auf und abgehen, damit Sie sehe, wie ich nun aussehe. „Wie auf dem Sklavenmarkt!“, sagte Sie zu mir. Dann kam Sie auf moch zu, und tastete mich ab – inklusive Penis, andem Sie länger verweilte –  und mit Ihrem gekonnten Dirty Talk dem ganzen die Krone aufsetzte. „Öffne dein Sklavenmaul!“. Kaum offen, spuckte Sie mir auch schon rein. „Und alles schön schlucken!!“. „Wie sagt man?“, „Danke, Herrin!“. Dies dauerte Ihr zu lange und so bekam ich eine Ohrfeige zu spüren.
Darauf sollte ich auf dem Gynstuhl platz nehmen, auf diesem Sie mich fixierte. Sie begann meine Arschfotze, wie Sie sie nannte, zu fingern und stellte belustigt fest, dass dieses schon einiges ertragen hätte und noch mehr ertragen könnte. Darauf führte Sie einen Massagestab in mir ein, um meine Prostata zu stimulieren und begann mit einem einem anderen Massagestab meinen Penis zu stimulieren. Sie spuckte drauf und wichste diesen. Sie sagte, dass Sie einen Haussklaven gut gebrauchen könne, der Besorgungen für Sie erledigen würde und nach Sessions aufräumen würde. Einen Stundenplan solle ich anfertigen in dem hervorginge, wann ich hierfür Zeit hätte. Außerdem hätte Sie gerne eine Bi-Teenyfotze, welche man auch vorzeigen könne. Ich willigte ein, auch als Sie sagte, dass ich natürlich Schwänze von Freiern blasen müsste und mich auch durchficken lassen müsste; inklusive der finalen Besamung. Komplett willenlos. Ich sagte wiederum „Ja, Herrin. Das würde ich für Sie tun!“. Dann verließ Sie den Raum, hollte zwei Kabel und legte mit jeweils an Eiern und Sack Reizstrom an. Ich war wie in Trance, als Sie in einen Messbecher Ihren Sekt abfüllte, mit einer Spritze aufzog und in mein Sklavenmaul gab. Sie hatte Tagsüber wenig getrunken, was man schmecken konnte. „Das müssen wir aber noch üben, nicht dass du mich vor meinen Freundinnen und anderen Sklaven blamierst, wenn du als Toilette zur verfügung stehen sollst!“. Daraufhin zog Sie mir eine Fixierungsmaske auf, Massagestab nach wie vor in meiner Tennyfotze und begann mich zu meinem Höhepunkt zu bringen. Ich zitterte am ganzen Körper und dann schoss es aus mir heraus. Eine Keuschheitsgürtel wird Sie mit mir bestellen und in Ihr Reich schicken lassen, damit ich Ihr keinen Schlüssel vorenthalten könnte!
Damit war meine Session beendet, ich küsste Ihre Füße und begab mich beglückt ins Bad.
Ich hoffe, dass all das, was mir Herrin Donna Carrera während der Session gesagt hat auch eintrifft – HOFFENTLICH!

Durch Zufall…

Durch Zufall habe ich erfahren, dass Miss Donna Carrera in Weinheim ein neues Studio eröffnet. Obwohl ich eine feste Herrin habe der ich immer wieder als Sklave dienen darf hat mich die Vorstellung ein Herrin in der Nähe zu haben und ihr somit ohne lange Anfahrt zur Verfügung zu stehen interessiert. Nach einigem Überlegen habe ich den Entschluss gefasst mich bei Miss Donna Carrera vorzustellen um sie entscheiden zu lassen ob Sie mir erlaubt Ihr zukünftig zu dienen. Ich hatte darum gebeten die Session ohne langes Vorgespräch starten zu lassen, da ich mich voll auf die Wünsche der Herrin einlassen möchte und auch gelernt habe, dass ein Sklave keine Wünsche zu haben hat. Miss Donna Carrera willigte ein und so bekam ich einen Termin.

Zu dem besagten Zeitpunkt fand ich mich vor der Tür ein und kniete erwartungsvoll vor der Eingangstür. Schon nach kurzer Zeit öffnete mir Miss Donna Carrera und ich war überwältigt von Ihrem tollen Aussehen  und sexy Outfit.  Schnell begrüßte ich Sie in dem ich ihr die Füße küsste und durfte Ihr dann in das toll eingerichtete Studio folgen. Schon auf dem Weg dorthin bekam ich eine scharfe Rüge, da ich Ihren wohlgeformten Po zu lange anstarrte.

Nachdem ich entkleidet war wurde ich von meiner neuen Herrin erst einmal von allen Seiten begutachtet. Darauf schnappte Sie sich eine Peitsche um gleich mal zu testen wie belastbar ich bin. Da Miss Donna Carrera  anscheinend mit mir zufrieden war durfte ich direkt auf dem Gynstuhl zur weiteren Behandlung Platz nehmen.
Das Gerät ist ein wahres Wunderteil, ist es doch elektrisch in alle möglichen Richtung beweglich, so dass der Sklave in die richtige Position gebracht werden kann. Meine Beine und Hände waren schnell fixiert und die Herrin begann mich Anal zu untersuchen und setzte mir dann einen Prostata Massagestab ein, der durch die ständige Vibration meine Lust unendlich steigerte.

Was dann kam hatte ich bisher noch nicht gekannt, an dem Stuhl kann eine Gesichtsmaske angebracht werden, die mir auf mein Gesicht gepresst wurde und damit sowohl meine Kopf fixierte, als auch meine Mund leicht öffnete. Ich konnte nun  nur noch zur Decke starren und meine neugierigen Blicke waren unterbunden. Somit war ich nun also endgültig, total ausgeliefert und erwartete was da kommt.

Miss Donna Carrera benutzte nun ein Vibrationsgerät um damit mein bestes Stück zu bearbeiten und brachte meine Geilheit somit immer wieder bis kurz vor dem Explodieren. Geschickt  brach Sie dann immer wieder ab um meine Brustwarzen zu malätrieren, Klammern anzusetzen oder auch um mich als Spucknapf zu benutzen.  So erlebte ich eine Weile ein Auf und Ab und musste meine Lust durch die Herrin steuern lassen. Während der Prozedur versäumte meine neue Herrin auch nicht mir zu erzählen was Sie in Zukunft alles mit mir anstellen wird.  Das trieb dann mein Kopfkino zur Höchstleistung an und steigerte meine Lust umso mehr. Eine besonders pikante Situation erlebte ich noch als die Hausdame des im gleichen Hause befindlichen Etablissements im Studio erschien und Miss Donna Carrera als Ihren neuen Sklaven vorstellte. Die Dame amüsierte sich köstlich, über meine hilflose und ausgelieferte Situation und schmiedete mit meiner Herrin Pläne was sie mit mir noch alles anfangen könnten.

Nachdem ich all das überstanden hatte stülpte mir die Herrin ein Tütchen über um mir eine Samenspende  für eine andere Session abzunehmen. Danach durfte ich erschöpft aber glücklich zum Duschen gehen, bekam aber auch gleich noch ein paar getragene Latexsachen mit, die ich bei dieser Gelegenheit reinigen durfte.
Insgesamt hat sich der Besuch gelohnt und ich werde meiner Herrin gerne bei Bedarf zur Verfügung stehen bzw. mich zur weiteren Ausbildung anmelden.
sklave ben