Benutzung als Haussklave

Verehrte Miss Donna Carrera,

danke, dass Sie mich gestern als Haussklave einbestellt hatten und nochmals vielmals Entschuldigung für mein Versagen.
Ich sende hier einen kurzen Bericht, den Sie veröffentlichen dürfen um meine Schande öffentlich zu machen..
Nachdem Miss Donna Carrera mir schon mehrmals angekündigt hatte mich bei Gelegenheit als Haussklave benutzen zu wollen, bekam ich gestern in der Mittagszeit eine Whatsapp von ihr mit der Anfrage ob ich gleich zur Verfügung stehen könnte. Ich konnte das gerade einrichten, also sagt ich zu und machte mich direkt auf dem Weg ins Studio. Dort angekommen wurde ich durch die reizende Lady Nikita in Empfang genommen und in ein Studio geführt, dort durfte ich mich entkleiden und auf meine Herrin warten. Nach kurzer Zeit erschien meine wie immer bezaubernde Herrin und legte mir nach meiner Begrüßung eine Maske an. Gleichzeitig verkündete Sie mir ich habe heute Ihre Bi-sklavin zu bedienen. Nun wurde ich in das Nachbarzimmer geführt und musste zunächst die Bi-Sklavin durch Küssen der Stiefel begrüßen. Nachdem die Sklavin dann auf dem Stuhl zurechtgelegt war sollte ich Sie ordentlich f****n. Da begann das Desaster, leider konnte ich meinen Sch***z nicht so hart bekommen um die Sklavin Anal zu bedienen. Trotz mehrerer Versuche blieb ich ohne Erfolg. Es ist zu erwähnen, dass mein Versagen nicht mit der den anwesenden Damen Donna Carrera oder Nikita, die das Schauspiel beobachten wollte oder auch mit der Bi-sklavin zu tun hat. Es ist nur meine Unfähigkeit in dieser Weise als aktiver Sklave tätig zu sein. Die Herrin beschimpfte mich zurecht als Schlappsch***z und drohte mir harte Strafen an. So musste ich unverrichteted Dinge das Studio beschämt verlassen und fühle mich entsprechend nutzlos. Falls Miss Donna Carrera weiterhin interesse an weiteren Diensten hat stehe ich natürlich weiterhin für andere Benutzungen oder Aufträge zur Verfügung.

Beschämt und gedehmütigt
ihr unterwürfiger
sklave ben

Madame Carrera die 1.

Es war eher ein Zufall, daß ich nach einer Domina mit aussergewöhnlichen Vorlieben in Mannheim suchte und auf die Seite von Miss Carrera kam. Sofort sprangen mir bei Ihren Vorlieben die ausgefallenen Ideen im Dirty Bereich an. – Und so schrieb ich sie an, erst einmal antesten, und nach ihrer Antwort dann eine ausführliche und schonungslose Darstellung meiner Erwartungen.

Der Termin war dann schnell gemacht. Am Vortag kündigte Sie an, sie würde mir noch eine Nachricht mit Aufgaben am nächsten Tag geben. Ich war an dem Tag so mit Arbeit zu, daß ich beinahe nicht mehr reingeschaut hätte. Aber ich las die Mail gegen Mittag. – Ich sollte 3 Liter Volvic Apfelwasser kaufen, und die Quittung mitbringen. Eine Flasche sofort trinken, eine Flasche 1 Stunde vorm Treffpunkt. Und hatte sofort Toilettenverbot. Mist, wenn ich damit gerechnet hätte, hätte ich mich zumindest im Darm noch ordentlich gereinigt. Aber ich hatte die Anweisung gelesen und traute mich auch nicht dagegen zu verstoßen. Was heisst trauen. Es wäre einfach unfair. – Ich tat wie angewiesen und fand beim Netto sogar die richtige Sorte. Ich fotografierte die Flaschen und den Einkaufsmarkt und schickte es ihr. Die ersten 1,5 Lier trank ich am Schreibtisch, die zweite Flasche lag im Auto.

Ich fuhr also um 14.15 los und bereits um 14.50 begann die Blase zu drücken. Trotzdem trank ich während dem Fahren, auch die 2. Flasche noch leer. – Als ich um 15.40 aus dem Auto stieg, war der Druck schon unerträglich. Dazu war es kalt, was den Druck nur verstärkte. Sitzen bleiben im Auto ging gar nicht. Also stieg ich aus und spazierte noch 6 Minuten die Straße runter und wieder zurück. – Dann suchte ich den Eingang und hoffte damit auch schneller die Blase entleeren zu dürfen. Ja, bisher waren meine Erfahrungen so, dass ich dann erstmal abgezapft wurde.

Ich war zu früh wurde von Nikita empfangen und ins ZImmer gebracht. Dort sollte ich warten. Ich ging auch im Zimmer auf und ab und hatte alle Mühe es zu halten. Ich entkleidete mal meinen Oberkörper und ging in die Grundstellung und schon ging die Tür auf und die Miss Carrera kam schon herein und wollte ihr Schweinchen doch gleich mal sehen.

Ich musste mich auf die Boden legen und sie prüfte mit ihren Füßen, den Füllgrad meine Blase und war sehr froh, mich so voll so sehen. Und dann sagte sie mir, dass sie solange darauf rumtrampeln werde, bis es automatisch kommt und mir alles in die Hose geht. – Wir hätten ja genug Zeit, dass sie wieder trocknet. – Ich war zum ersten Mal irritier, meint sie das Ernst. Ja , verunsichern kann sie wirklich. – Und ich lernte im Verlauf, dass sie im Gegensatz zu vielen anderen Damen, nicht nur mit etwas droht, sondern es auch umsetzt. – Ich überlegte, ob das angedrohte Szenario möglich wäre, – und kam zu dem Schluss: ja, das ist möglich, das würde sie tun. –

Sie tat es nicht. – Dafür fand sie meine Nippel gut und prüfte ihre Belastbarkeit. – Dann durfte ich mich auch unten entkleiden. Und sie brachte mir ihre bereits vorher gepisste kalte Pisse, die ich schluckweise trinken durfte. Irgendwie war ich wohl immer noch nicht voll genug, – sie verpasste mir noch ein medizinisches Klistier aus einem Beutel und verschloß den Po mit einem Plug. – Aber es war kein normaler Plug, es war einer zum Aufpumpen und das sie dann während ich wehrlos auf dem Gynstuhl sass noch einige Male.

Es ging als auf den Hightec-Gynstuhl, den ich aus dem Internet bereits kannte. Mit Fingerspreizen und Arretierung, und alles mit Fernsteuerung. – geniales Teil. Immer wieder quälte sie mich an Brüsten und drückte mit den Händen auf die Blase und pumpte den Ball in meinem Po weiter auf. Dann legte sie auch noch Schlaufen um die Eier und den Penis. – Erst als sie den Stecker reinsteckte merkte ich dass keine normalen Schlaufen waren, sondern da Strom durchgejagt wurde. Als sie genug hatte, führte sie mir einen Katheder ein und die Pisse floss ohne dass ich irgendetwas merkte oder beeinflussen konnte in einen Beutel. Es wurde etwa ein Liter.

Was wohl mit dem Liter Pisse passieren würde ? fragte sie mich – Es gab nur zwei Möglichkeiten – denn dass die Pisse nicht in meinen Körper zurückkehren würde, stand nicht zu erwarten. – Sie wählte den oralen Weg. Ich bekam eine sehr interessante, Kopffixierungsmaske und einen Schlauch in den Mund, durch den die Pisse wieder in meinen Körper zurückfliesst. Ich musste alles schlucken. Auch sie hatte mittlerweile wieder gepisst und diese Pisse bekam ich natürlich auch.

„Wie war das mit deiner Kacke ?“ – Ich habe als Tabus nur Blut, Nadeln und Kotze und Spuren auf Rücken und Po definiert. „Alles klar, ich habe die Botschaft verstanden“. – Ich bereute meine Aussage schon wieder. Danach durfte ich den Gynstuhl verlassen und meine Klistierinhalt in eine Schüssel abgeben. Oh Gott war das eine braune Scheisse. Sie war in einer Art, wie ich es sonst nicht kenne. Aber ich kenne auch kein medizinisches Klistier. Ich erkannte keine Brocken und kein Wasser, sondern nur hellbraune kräftige Brühe. Und den Plug, der total verschissen war und voll mit brauner Kacke. Sie hatte mich zwischenzeitlich auf den Gynstuhl soweit gebracht, dass ich versprochen hatte ein artiger Sklave zu sein und durch hartes Anpacken meiner Nippel zuzugeben, dass ich nur ein Toilette wäre und bereit und dankbar bin, wenn ich ihren Kaviar bekomme. Und sie war schon voll und wollte ihn unbedingt loswerden. Sie fragte mich nach meinen Wünschen, aber auch hier verstand sie meine Botschaften sofort, – dass ich ihr völlig freie Hand gab,. Es ist einfach viel spannender, wenn man nicht weiß was kommt, – und sie erwies sich wieder als sehr kreativ. Sie setzte sich zu meiner Überraschung nicht über meine Gesicht sondern kackte mir auf den Bauch. Ich konnte genau sehen, wie es aus ihr heraus kam und wie es immer mehr wurde und auf meinem Bauch landete. – Dann testete sie meinen Hunger und fütterte mich immer wieder damit, stopfte mir zweimal so viel oder so tief hinein, dass ich zu würgen begann, aber auch das brachte sie souverän hin mich so am Boden zu halten, dass ich alles schluckte ohne zu kotzen.

Sie erzählte sie mir gern dass sie gern mit Kacke malen würde und ein Teil wanderte in die Schüssel die sie dazustellte. Dann verrieb sie die Kacke und Teile aus der Schüssel auf dem Oberkörper und wickelte sie dann mit Folie. O.k. auch das Schmieren mit Kaviar war eine neue Erfahrung, da ich sonst eher für die sauberen Spiele bekannt war. ( gibt es das bei Kaviar ? ) Sie erzählte mir auch, dass sie sich freut wenn sie auch zwischen den Session Kontakt mit Ihren Sklaven hat, und die Ihr Bilder schicken können. Auch das habe ich bislang nicht erlebt. Also gehe ich davon, dass ich ab und an einen netten Auftrag erhalten werde, den sie per Videobeweis oder Bild erfüllt haben will.

Überhaupt erzählte sie von den Phantasien, was sie mal gerne machen würde, und das war alles Ideen außerhalb des Studios, – ebenso pervers wie reizvoll. Dann brachte sie mich runter – raus aus dem Studio, – sie hätte da jemanden da unten. Hat mich auch vorher gefragt ob ich Bi wäre. – Sie fragte jemanden und die Antwort war „in ZImmer 4“ deutlich hörbar. – Ob er schon gekackt hätte ? – O.k das konnte ich mir jetzt vorstellen. Ich musste damit rechnen, dass Nikita irgendwie eingebunden wurde und pissen oder kacken würde, – aber ein fremder Mann – nein das konnte ich mir nicht vorstellen, aber dass ich ihn blasen musste, das war durchaus im Bereich des möglichen. – Auch dass er mich ggf. Ficken würde. – Ich hatte es nicht als Tabu genannt. Also war es erlaubt. – Aber zu meiner Überraschung war der Raum leer. – Es war nur ein Test, .- und den hatte ich bestanden.

Dann ging es zurück ins Studio.

War ich nun erleichtert oder enttäuscht dass der Raum leer war. ? Was hätte passieren können? Eine andere Frau der ich dienen muss, die in mich pisst oder auf mich scheißt? Oder die einfach mit mir spielen will? die ich lecken soll? Nein, bestimmt nicht in dem Zustand in den Zustand gerade war. Mit Kacke eingewickelt und stinkend. Wer soll das mögen ?

Ein anderer Mann? Ja, das war schon möglich. Einer, der geblasen werden will war am wahrscheinlichsten. Der, der einen Mann ficken will eher unwahrscheinlich, an dem Ort an dem ich gerade war. Oder einer der seinen Schwanz in einen anderen Mann entleeren will, weil er keine Toilette benutzen will? Durchaus möglich. Was löst das in mir aus? Genau das was die Herrin sucht das Gefühl der totalen Erniedrigung und Machtabgabe. Einfach ausgeliefert zu sein. Ich fand jetzt in mir keinen Widerstand zum Gehorchen. Überhaupt hat sie die Gabe den Kopf zu ficken und von ihren Outdoor Fantasieren zu berichten, teilweise das was sie schon gemacht hat, Teilweise das was sie gerne noch mit jemanden machen würde. Gerade als ich wieder auf dem Gynstuhl geschnallt war und diese Gesichtsmaske wieder auf hatte, mein bestes Stück und die Eier wieder mit Strom verwandelt war, erzählte sie davon. Ich durfte e wieder ihre Pisse aus dem Becher trinken, die sie gerade wieder frisch abgelassen hatte. Aber dann kam etwas Neues eine Flüssigkeit aus einer Spritze wurde mir in den Mund rein gedrückt. E schmeckte irgendwie nach Scheiße und es musste ein Gemisch aus Pisse und Kacke sein .Ich glaube Schweden Trunk nannte man das früher und war im Mittelalter ein beliebte Foltermethode. Der erste schon so brav geschluckt und im Grunde bleibt mir gar nichts anderes übrig. Dann bekam ich noch eine zweite Portion unter dem Motto aller Dinge drei sind auch noch eine dritte hinterher. Wie war sie erfreut wie viel bei mir geht und was man mit dir alles tun und erzählte weiter was sie alles mit mir gern erleben würde. Dabei hatte sie einen Massagestab in der Hand den sie an meinem Penis auf und ab rieb. Es dauerte nicht lange bis ich damit abspritzte und das traf mich sogar ins Gesicht. Mit diesem Massagestab ist es völlig unmöglich ein Orgasmus zu verweigern oder zu beeinflussen .

Zwischendurch rief sie Nikita. Was kam jetzt? Wollte sie auch ihre Blase oder ihren Darm entleeren? Musste ich auch sie schmecken? Nein, das blieb mir dieses Mal erspart. Sie durfte mich begutachten und an meinen Brüsten spielen. Weil sie dabei etwas zahm vorging, zeigte ihr Lady Carrera wie man mit mir umgehen muss und wie schreien kann. Leider konnte ich nur hören nichts sehen und nicht sehen so dass ich den Ausdruck von Nikita nicht wiedergeben kann.

Ich hatte ja jegliches Zeitgefühl verloren. Ich dachte nach dem Orgasmus ist Schluss. Aber weit gefehlt.. Die Herrin wollte wissen ob ich auch dann noch Gehorsam war wenn der Orgasmus vorüber ist, oder ob ich nur Triebgesteuert bin. Und so ging es wieder auf den Boden und sie brachte wieder diese Schüssel und sie erinnerte mich daran das sie leer werden müsste. Sie war dreiviertel voll mit einem Gebräu aus meiner Kacke nach dem Klistier, vielleicht noch Reste ihres Kaviars sicher aber auch ihre Pisse die sie nochmals extra darin abließ. Und dann lag da noch so ein aufgepumpt der Plug drin, der vorher in meinem Arsch war. Und er war voller Scheiße. Diesen stopfte sie mir in den Mund bis ich zu würgen begann. Sie hält mich am Boden und den Mund geschlossen und sagte der Plug kommt erst raus wenn er wieder total sauber ist. Und so schmeckte ich nun eine ganz andere Scheiße, die wesentlich ekliger war als die vorherige, wenn man das bei Kacke überhaupt sagen kann. Aber auch die würgte ich zur Freude meine Herrin herunter. Zur Belohnung gab es dann wieder Spritzen aus der Schüssel die ich dreimal schlucken musste. Es war so etwas von gewöhnungsbedürftig im Geschmack.

Da ich das wohl gut gemacht hatte, füllte sie nun gleich in den großen Becher ab und gab mir im
Becher zu trinken. Der Schwedentrunk schmeckte abartig. Irgendwann verschluckte ich mich daran. Verschluckte mich so, das ich aus dem Husten nicht mehr heraus kam. Es hob und würgte plötzlich in mir bis ich in die Schüssel erbrach. Als ich mich erholt hatte, durfte ich dann die Schweinerei auflegen der Rest wurde mir erlassen. Es war genau die Grenzerfahrung die ich erleben wollte.

Es war das erste Mal und wir kannten uns um Vorfeld nicht. – Es ist selten, daß es in einer 1. Session schon so tief geht. Und ich bin mir sicher, dass sie auch beim nächsten Mal einige Überraschungen für mich bereit hält.

Neuer Termin in München

vom 28. Februar bis zum 03. März bin ich wieder im Studio Elegance in München zu Gast!