Miss Carrera die 2.

um 13.25 kamen die Sprachnachricht von Ihr :
die 1. Du wirst in einen Drogeriemarkt fahren und wirst dir extragroße Tampons eine Packung besorgen und wirst dir diese 2 Stunden vor Ankunft ( 16.30 ) in den H*ntern st*cken und dann wirst Du schon sehen was wir nachher damit machen.
die 2. Zusätzlich wird natürlich auch die Blase wieder mit 3 Liter Volvic Wasser gefüllt
die 3. lass uns 4 Liter daraus machen…

Ich bestätige den Erhalt der Mail und googele den nächsten Drogeriemarkt – gefunden, 6 km abseits der Route das wird zu machen sein. Zuerst aber besorge ich im Netto die 3 Flaschen Volvic. zu 5.07 € und schicke ihr die Fotos davon rüber.

Die Fotos sind noch nicht ganz hochgeladen da blinkt es im Account und eine Nachricht von ihr und ein Foto. Nein, es war kein Danke oder Lob für den schnellen Einkauf, es war das Bild von Ihrem KV in einer grünen Schüssel. – Mit dem Kommentar sie habe schon ein wenig abgelassen.

In der Sprachnachricht sagt sie mir dann, dass es doch wohl etwas mehr, und sie noch gut voll ist, weil sie sich gut auf mich vorbereitet hat. Ich spüre wie mein Sch**nz hart wird und weiss dass die nächsten Stunden bis dahin mich keinen klaren Gedanken mehr fassen lassen. Ich warte hier auf die wichtige E-Mail von den Kollegen, die die Vorbereitung für morgen abschließen lassen und mich den Bürotag beenden lassen.

15.15. die Mail ist gekommen und verteilt. Ich kann zusammen packen und mich auf den Weg machen. Um 16.04 war ich dann an einem DM suchte erst, wo man Tampons überfindet und stand dann vor einem Regal mit einer Riesenauswahl. Ich fotografierte die Auswahl und meine Auswahl und schickte es ihr per Whatsup und musst mich nun eilen, dass ich wie geheissen um 16.30 an einem Parkplatz war, wo ich mir das Teil einschieben konnte.

16.32 war ich auf dem Parkplatz. Es war viel los, aber ich konnte noch einen Platz für das Auto finden und eine freie Toilette auch. Der Tampon war furchtbar trocken und ich hatte auch keine Idee, wie ich es schmerzfreier in mich schieben konnte. Es musste halt rein und war dann irgendwann hinter dem Schließmuskel, so dass ich es aber immer noch merkte und er blaue Faden raushing. Dann brauchte ich richtig lange Zeit um das zu fotografieren, ich brauchte dazu Licht, also Blitz und konnte daher nicht sehen, was ich fotografierte. Bestimmt 10 Versuche bis es funktionierte und ich ihr das Bild schicken konnte. Also wieder ins Auto und weiter.

Um 17:24 Uhr hatte ich mit hängen und würgen die ersten 1,5 l getrunken (dachte ich, es waren aber schon 1,75l), ich spürte schon den unbändigen Druck auf der Blase und auch im Darmbereich. Der Tampon, den ich ja sehr trocken eingeführt habe, macht sich auch bemerkbar und fühlt sich auch nicht wirklich gut geschweige denn erregend an. Was hatte sie nur damit vor ?

Um 17:40 Uhr war ich dann im Hotel und nahm mir die zweite Flasche mit nach oben. Hier standen zwei Sektgläser und obwohl ich schon nicht mehr sitzen konnte, sondern nur noch durch das Zimmer tigerte, schaffte ich bis pünktlich 18:00 Uhr die ganze zweite Flasche Glas für Glas zu trinken. Dann sah ich dass in einer Flasche 1,75 l drin waren und das spornte mich dann an den letzten halben Liter auf der Fahrt zu ihr noch zu mir zu nehmen. Der Bauch war voll, die Blase auch, also genauso, wie sie mich haben wollte, kann ich bei an. 10 Minuten zu früh, 5 verbachte ich noch im Auto, dann klingelte ich. Diesmal begrüßte sie mich persönlich an der Haustür und brachte schon gleich einen Messbecher mit ihrem NS mit. Diesen musste ich schon am Eingang vor den Augen der Empfangschefin des Clubs trinken, die an ihrem Auto und Kofferraum rumhantierte. Dann gehen wir nach oben in ein Zimmer mit Teppich und auch dort wartet bestimmt noch 1/2 l, den ich vor ihren Augen zu mir nehmen muss. Dann darf ich mich auf den Boden legen, direkt vor ihren Thron und sie prüft meine Völle mit ihren Füßen.

Lady Nikita wird dazu gerufen und darf sich die Zeremonie anschauen. Ich hatte meine guten Klamotten an und alle Mühe zu verhindern, dass sie nass werden. Als sie genug hat, darf ich aufstehen und muss mich entkleiden. Dann entfernst sie mir den Tampon in meinem Hintern den sie als Teebeutel bezeichnet und ist enttäuscht, dass er so sauber ist. Aber es kümmert sie nicht. Sie hat ja einem Mischung bereit. Ich kann es nicht sehen, aber ich denke sie taucht den Tampon in P. und in ihrer K. und dann in eine Glas mit Flüssigkeit. Sie zeigt mir wie der Tampon seinen Wirkstoff im Glas verbreitet und gibt ihn mir dann vor den Augen von Lady Nikita zu lutschen während ich auf dieser Liege liege. Immer wieder testet sie die Fülle im Unterleib, massiert die Prostata von oben und von unten. Dann schickt sie mich auf den Gynstuhl. Dort werde ich nach allen Regeln der Kunst fixiert. Der Tee scheint nun genug gezogen zu haben und sie flößt mir nun die Brühe schluckweise ein. Dann sehe ich die grüne Schüssel, in der sie heute Mittag schon ihre Notdurft verrichtet hatte in Natura. Mit einem Speichel fuhr sie einmal durch die Schüssel und führte ihn mir in den Mund ein und strich alles vom Speichel an meinen Zunge und Zähne ab. „Nicht schlucken – lutschen“ordnete sie an. Und gleich kam die erste Verwarnung: „Du weißt was ich dir gesagt habe?“ Ja das fiel mir wieder ein, ich durfte das Gesicht nicht verziehen. Ich sollte ihr zeigen dass ich es genoss. Und dieses Spiel genossen und wiederum Sie, indem sie mich fest im Blick hatte als ich es endlich schlucken durfte. Der Blick in die Schüssel und ich sah die super große Portion die sie extra für mich aufgespart hatte. Und dort diesen dicken harten Brocken darin. Sie schien meinen Blick zu bemerken, rief Nikita wieder hinzu, und wies mich an diesen Brocken wie einen Dildo oder einen Sch**nz zu lutschen. Sie steckte ihn mir in den Mund ich musste die blasenden, lutschenden Bewegungen machen. Ja, das war sehr geil und erniedrigend gleichermaßen. Ein Teil bröckelte dabei ab und den durfte ich dann gleich verspeisen. Er war von der Konsistenz und Geschmack total anders als die vorherige Portion. Er war viel fester zu kauen. Er war insgesamt trockener. In diesem Moment empfand ich zum ersten Mal so etwas wie Dankbarkeit und ich wollte sie nicht enttäuschen. Ich wusste das ich heute das Studio nicht verlasse, bevor ich das ganze Stück verzehrt habe, was mir mittags noch unmöglich schien. Scheinbar war sie auch angenehm überrascht und begann ihrerseits wieder einen Katheter vorzubereiten mit dem sie meine Blase entleeren wollte. Zuvor aber setzte sie mir noch zwei Vakkum-Teile auf die Nippel damit diese schon empfindlich wurden. Immer wieder verunsichert dass sie mich zum Beispiel mit der Aussage: wir sollten dich so lange quälen, bis es alleine raus kommt. Dabei spielt es immer mit einem Finger oder zweien in meinem Darm und massierte die Prostata. Das irre Gefühl reizte die Prostata, verstärkte aber nicht den Druck auf die Blase, so dass ich es halten konnte bis sie mir den Katheter einführte. Auch dies geschah völlig schmerzfrei und auch beim späteren Wasserlassen hatte ich keine Nachwehen. Den Beutel den sie an den Katheter anschloss war allerdings viel zu klein. Bei 4 l Flüssigkeit im Körper reichte der 500 Ml Beutel nicht. Ich konnte mich also nicht ganz entleeren. Trotzdem war der Druck von der Blase erst mal weg. Die 500 ml meine eigenen P. wurden wir sofort wieder zugeführt. Keine Chance ich musste alles wieder schlucken. Dann durfte ich zusehen, wie sie die Schüssel mit frischer K. weiter füllte. Nun wurde ich losgebunden und mir wurde ein Hindernis Parcours angekündigt. Mit verbundenen Augen musste ich durch den Saal kriechen, mich an den Heiß und Kalt-Kommandos orientieren um zu den Fundstellen zu gelangen. Um mich besser konzentrieren zu können, schob sie mir noch einen Pl*g in den H**tern. Was ich zu diesem Zeit nicht wusste, war dass sie als Gleitmittel für den P*g wieder ihre eigene K. verwendet hatte und mir diese in den Hintern schon. Es gab insgesamt drei Fundorte und an jeder Station gab es eine große Portion mit meiner neuen Lieblingsspeise. Bei der ersten Station musste ich noch alles wie ein Hund nur mit dem Mund fressen. Ab der zweiten Station musste ich die Hand zu Hilfe nehmen und sie ansehen wenn ich jeden Brocken einzeln in meinen Mund schob, kaute und schluckte. Da ich die Augen verbunden hatte, konnte ich natürlich ihr Gesicht dabei nicht sehen. Am Ende des Parcours sollte es eine Belohnung für mich geben. Sie nahm den Pl*g aus meinem A. und das war der Nachtisch den ich dann abschlecken durfte. Mittlerweile konnte ich mich schon kaum auf dem Boden und halte ständig mein Bauch. Die aufmerksame Herrin schob mir eine Schüssel unter und ich hatte mich vor ihr leer zu machen. Was ich dabei nicht wusste, das war die Schüssel, wo bist eben die K. drin war. Die Augenbinde wurde mir abgenommen und ich sah die gesammelte und verquirlte Mischung unter mir. Ich hatte ordentlich gep***t und fürchtete schon das Schlimmste. Aber wir gingen ins Bad. Dort in der Badewanne übergoss sie mich mit dieser Mischung aus meiner P***e und ihrer K. und verschmierte es auf meinem Bauch. Dann schnürte sie es mit Folie am Bauch zusammen. Das saubere Gesicht wurde ebenfalls mit Folie verkleidet und nur ein Loch für den Mund gelassen.

Darin steckte sie mir dann ein weiteres großes Stück der K. und sagte „Lutschen“. – So ging es dann zurück auf den Gyn-Stuhl. Hier nahm sie sich meine Brustwarzen vor während ich weiter das Stück lutschen musste. Später kam dann auch meinen S. an die Reihe. Dabei erzählte sie mir, welche Entwicklungsschritte und Erwartungen sie noch an mich hat. Immer weiter will sie mich treiben, immer perverser die Spielereien, immer tiefer erniedrigen. Noch durfte ich nicht kommen. Sie hatte noch eine andere Überraschung bereit. Sie erzählte mir wie sie sich die nächste Videobotschaft vorstellte. Die reine NS Nummer wäre keine Herausforderung mehr für mich. Sie will mich mit meiner eigenen K. konfrontieren und sie erzählte mir den genauen Ablauf. Dabei durfte ich dann auf ihr Kommando *bspr*tz*n. Ja, was soll ich sagen. Ich muss sagen, ich war stolz auf meine Leistung, besonders darauf, dass ich ihr den Anblick des Geniessens vermitteln konnte. Und als sie mich dann in ihren weiteren Gedanken einweihte und fragte, ob ich sie da auf mich zählen konnte, konnte und wollte ich nicht.

mein 2ter Besuch bei Miss Donna Carrera

Heute war mein 2ter Besuch bei Miss Donna Carrera in Weinheim…
und es war das geilste Erlebnis was ich seit langem im SM-Bereich erleben durfte.

Angefangen hat es mit dem Vorgespräch bei dem ich, neben meinen üblichen Vorlieben von meiner absoluten Traumfantasie erzählte, einmal wehrlos ausgeliefert zu sein das gesamte Gesicht mit Speichel bedeckt. Danach ging es zum duschen.

Die Session begann mit dem obligatorischen Absatzlecken der hohen Stiefel. Dabei machte mich Miss Donna schon durch ihren Dirtytalk total heiß. Was sie alles mit mir anstellen werde. Wie sie mich, zusammen mit anderen Damen vollspucken wird. Ich war schon von der Vorstellung kurz vorm Orgasmus, und das ohne mein bestes Stück anzufassen.

Danach musste mein Glied weggesperrt werden. Leider passte keiner der Peniskäfige, da mein Sch**nz zu groß ist. Ehrlich wahr. Im naturzustand wäre es kein Problem gewesen die Käfige anzulegen, aber versucht dass mal, wenn eine überaus attraktive Herrin mit knappem Outfit und hohen Stiefeln vor euch sitzt.
Schlussendlich wurde er mittels Folie und Gummihose weggepackt. Dann musste ich mich auf den Gyn-Stuhl begeben, wo ich bewegungslos fixiert wurde.
Was dann folgte, war die ekligste, demütigende aber zugleich auch geilste Behandlung, die ich in 15 Jahren Studioerfahrung erleben durfte.
Miss Donna holte alles an Rotze aus sich heraus. Immer wieder spielte sie abwechselnd entweder mit ihren Nägeln an meinen Nippeln oder mit dem weggepackten Sch**nz in dem sie einen Vibrator daran hielt. Zwischendurch kleisterte sie mein Gesicht mit Spucke zu und fickte mit dirtytalk mein Gehirn. Ich war sooo geil, was sie mir alles in Aussicht stellte, wie sie und die anderen Damen mich behandeln würden.

Um das ganze noch zu toppen holte sie Lady Lana Poison hinzu. Eine nicht weniger atttaktive Lady des Hauses. Nun wurde mein Gesicht regelrecht überschwemmt mit dem Speichel der Ladies, während ich bewegungslos ausgeliefert war. Sehr sehr geil.
Schließlich wurde mein Gesicht mit Folie eingepackt (die Nasenlöcher frei) und ich musste mich auf den Rücken legen. Lady Donna „massierte“ die Spucke nun per Facesitting in mein Gesicht ein, während mein Sch**nz in seinem Gefängnis, mittels Vibration, endlich explodieren durfte.

Ich danke Miss Donna Carrera und insebsondere auch Lady Lana Poison (welche spontan mitgemacht hat) für das wahrwerden lassen meiner Fantasie.

Kein Weg zu weit …

Der erste Besuch bei Donna Carrera war wirklich ein Traum der nach langer Suche in Erfüllung ging. Ähnlich wie eine Droge hat mich diese Herrin beim ersten Besuch so angefixt, dass ich diese n Rausch unbedingt erneut erleben musste. Es war also schnell klar, dass es nicht bei dem ersten Besuch bleiben würde.
Das erste Mal hat mich die Herrin mit ihren köstlichen Prallinchen angefüttert, welche deutlich nach mehr geschmeckt haben. Dies sollte also bei der nächsten Session klar im Vordergrund stehen.
Da der nächste Gasttermin in München noch nicht absehbar war, und ich die Herrin in ihrem eigenen Revier kennen lernen wollte, machte ich einen Termin in ihrem Studio aus. Durch die weite Anreise von 450km wollte ich den ganzen Tag bei und mit ihr verbringen, was für sie kein Problem darstellte. Ich gab ihr bei der Ausgestaltung des Tages freie Hand, was ich nie bereut habe.
Die quälenden Tage zwischen der Terminvereinbarung und dem Treffen waren wie immer die Hölle für das Kopfkino, vor allem da ich wusste was mich erwartet. Zumindest glaubte ich das bis dahin. Ich konnte mir bis dato nicht vorstellen wie man die letzte Session toppen könnte.

Ich durfte pünktlich am Morgen an ihrem Studio sein als sie die Pforten öffnete. Sie hat mich standesgemäß mit ihrem Traumkörper und dem bezaubernden Lächeln empfangen und mich die Stufen zu ihrem überdurchschnittlich gut ausgestatteten Studio hoch geführt. Bei einem kleinen Rundgang durch ihr Reich und dem Anblick der vielen Geräte konnte ich bereits erahnen was mich erwartet, so dass das Blut direkt in bestimmte Körperregionen stieß.
Ich zog mich in einem der Zimmer aus und durfte die Herrin ausgiebig begrüßen. Dabei spielte sie schon wieder die wildesten Spiele mit meinem Verstand . Im Anschluss führte sie mich in das Wellnessbad und ich musste in der großen Badewanne Platz nehmen. Sie stand mit ihren stählernen Körper über mir und servierte mir ein Sekt und Kaviar Frühstück vom feinsten. Zuerst gab es Sekt direkt aus der Quelle. Die erste Portion Kaviar landete auch direkt in meinem Mund. Das restliche Buffet platzierte sie auf dem Körper. Was ein Gefühlsschaos in meinem Kopf. Geilheit, Würgereitz, Ehrgeiz die Herrin nicht zu enttäuschen, Ekel, alles spielte sich im Kopf und auf der Zunge ab. Mit gekonnt konsequenten Worten und Handgriffen war aber schnell klar welche Gefühle jetzt Vorrang haben. Ich hätte nie erwartet, dass ich so viel schaffe. Nikita konnte meinen erbärmlichen Anblick nur belächeln als ich mit meinen Würgereizen zu kämpfen hatte. Mein ganzes Gesicht und der K örper waren mit der warmen Köstlichkeit eingecremt. Soviel vorab, der Duft blieb noch Tage in meiner Nase. Im Nachhinein ist mir immer noch nicht klar, wie sie es geschafft hat mich so geil zu machen, dass ich selbst bei dieser Zwangsernährung das erste Mal *bspr*tzen musste.

Sie erlaubte mir nach dem ersten Spektakel mich frisch zu machen und mich kurz auszuruhen, was jedoch nicht allzu lange gedauert hat. Kurz danach ging es wieder zurück in das erste Zimmer und ich wurde sofort auf der Liege fixiert und gründlich untersucht. Die Spiele mit mir gingen sofort weiter und sie beschäftigte sich mit meinen Eiern und intensiv mit allen Körperöffnungen.

Bis dahin war m ir immer noch unklar was nun den restlichen Tag passieren würde. Sie ließ einige ihre Vorstellungen kurz anklingen und brachte meinen Verstand schon wieder zum übersprudeln.

Sie entschied sich dafür mich unter völligen Sinnesentzug fixiert bei ihrer nächsten Session im Raum zu belassen. Man kann sich nicht vorstellen was in einem Kopf vorgeht, wenn man in so einer Situation ist und weiß welche Fähigkeiten die Herrin hat. Immer wieder berührte und stimulierte sie mich in meiner völlig ausgelieferten Situation. Irgendwann riss sie mich aus meinen Kopfkino und fesselte mich los. Sie hat sich spontan dazu entschieden mich als Bi-Sklaven einzusetzen. Mit enger Maske auf dem Kopf und verbundenen Augen wurde mir der große aufblasbare Knebel aus dem Mund genommen. Ich wurde von ihr quer durch das Zimmer geführt bis me n Kopf schließlich im Schoß von einem anderen Sklaven landete. … Als ihr der Anblick reichte, fixierte sie mich wieder auf der Liege und raubte mir erneut alle Sinne.

Als der andere Sklave weg war, wurde ich wieder zum Spielball der Herrin und durfte auf dem Gynstuhl Platz nehmen. Die Fixierungsmöglichkeiten sind der absolute Wahnsinn. Vom Körper bis in die Fingerspitzen gibt es kein zappeln oder gar entrinnen mehr.
Ausgeliefert nahm sich Donna was sie wollte und trieb mich in den geistig und körperlichen totalen Wahnsinn. …

Wieder völlig am Ende hat sie mir eine kleine Pause erlaubt. Ich durfte mich nochmals Duschen und wurde in einen anderen Raum geführt. Dort sollte ich warten bis der nächste Sklave erscheint.

Leider, bzw. zum Glück hat dieser Sklave sie versetzt und sie konnte sich erneut komplett mir widmen. Ich wurde nochmal auf dem Gynstuhl fixiert, diesmal mit der Maske die den Kopf sehr streng fixiert. Mein vorg*d*hnter Hintern war diesmal im Mittelpunkt ihrer Spiellust und wurde bis zum Anschlag g*d*hnt. Als es nicht weiter ging hat sie mich von meiner Geilheiht erlöst. Diesmal mit der Venus2000 und auch wieder bis der letzte Tropfen zu ihrer Zufriedenheit ausgepresst war.

Körperlich und geistig völlig erschöpft durfte ich mich zum vorerst letzten Mal frisch machen. Völlig ausgepowert legte mir Miss Donna Carrera noch meinen mitgebrachten Keuschheitsgürtel an, welcher mich noch Wochen an diesen Tag erinnern sollte.

Nach einem sehr angenehmen Abschlussgespräch hatte sie es tatsächlich schon wieder geschafft in meinen Kopf einzusteigen und mir gezielt ihre bizarren Fantasien einzupflanzen. Wir verabschieden uns, und sie meinte hämisch ich solle kurz was Essen gehen, denn vielleicht halte ich dann noch eine Runde bei ihr aus. Es war unklar wie lange ich im Keuschheitsgürtel gefangen bleiben musste. Ein Besuch im 450km entfernten Studio ist von meiner Seite aus leider nicht im Wochentakt möglich.
Beim Essen machten sich ihre platzierten Gedanken und der Druck des Keuschheitsgürtel so bemerkbar, dass ich nicht anders konnte als sie nach einer knappen Dreiviertelstunde erneut anzurufen und um einen Termin zu bitten.

Sie nahm sich spontan die Zeit und ich durfte direkt wieder bei ihr im Studio anklingeln. Mit einem hämischen Lächel n im Gesicht öffnete sie mir erneut die Tür und zeigte mir sofort wieder meine Stellung zu ihren Füßen.
In dieser Runde gab es nochmals die volle Ladung ihres Könnens. Wieder völlig wehrlos fixiert und zum Spielball ihrer bizarren Fantasien gemacht hat sie sich nochmal ausgiebig um meinen ganzen Körper und den Geist gekümmert . Ich war so ausgelaugt, dass fast mein Kreislauf gestreikt hätte. Gekonnt hielt sie mich auf der richtigen Seite des Bewusstseins und spielte weiter mit mir, bis ich ein letztes Mal einige kleine Tropfen *bspr*tz*n durfte.

Der Keuschheitsgürtel wurde im Anschluss wieder durch ihre Hände angelegt. Wir verabschieden uns erneut mit einem netten Gespräch.

Die 4-stündigen Heimfahrt hat nicht gereicht um meine Gedanken und Eindrücke zu sortieren. Ich glaube eine Verkehrskontrolle wäre in meinen Zustand sicher witzig gewesen.
Es war mir wieder eine riesen Ehre von ihr geführt zu werden, und der Käfig erinnert mich immer wieder an den wahnsinns Tag mit ihr. Sie hat es tatsächlich mit Leichtigkeit geschafft die erste Session zu toppen. Ein baldiger Besuch ist fest eingeplant in der Hoffnung auf ein weiteres Gourmetbuffet und viele nette Stunden voller Qualen.

Lg

Drag TV Queen Lulu

Am 17.3 werde ich Euch zusammen mit Drag TV Queen Lulu um den Verstand bringen.
Es erwartet Euch die SESSION EURER TRÄUME  !!!
WIR WERDEN VIEL SPASS MIT EUCH HABEN
Bitte rechtzeitig Termine machen da die Nachfrage so hoch ist .
Bizarre Grüsse Donna Carrera

Bericht Session 1

Verehrte Miss Carrera,

da Sie mich als verunsicherten Anfänger gnädigerweise unter Ihre Fittiche genommen und getestet haben, weiß ich nicht, wie ich meine Dankesworte formulieren soll. Ich habe mich lange umgesehen und gegrübelt, bis ich den Schritt gewagt habe, Sie zu kontaktieren, schließlich möchte man nicht irgendeine Herrin, sondern genau die richtige Herrin. Was Sie auf der Homepage versprechen und Ihre fantastischen Bilder, werden Ihnen in keinster Weise gerecht, denn die reale Erfahrung mit Ihnen hat meine Fantasie übertroffen.

Der erste Kontakt zu Ihnen war sehr angenehm und freundlich, ein Termin war schnell gefunden. Als Vorbereitung trugen Sie mir auf, gründlich rasiert zu sein, was ich hoffentlich zu Ihrer vollen Zufriedenheit getan habe.

Als ich leider ein paar Minuten zu früh eingetroffen bin, durfte ich Sie das erste Mal bewundern, wie Sie grazil zur Tür schritten und mich mit einem bezaubernden, warmen Lächeln begrüßten. Ein Lächeln, das auch sehr schnell sehr hart und kalt werden kann, dachte ich mir und ich nahm mir vor, Sie auf keinen Fall zu enttäuschen.

Neugierig betrat ich die Kammer mit dem Boomer. Bei dem Anblick schlug mein Puls leicht in die Höhe. Ich durfte mich auf einen der Stühle setzen und gnädigerweise haben Sie sich für mich armen Sklavenanwärter die Zeit genommen, mich zu interviewen, eigentlich fast schon zu auszuhorchen, um schon auf diese Weise in meinen Kopf einzudringen und dort subtile Andeutungen einzupflanzen. Beim Gedanken an diese Andeutungen pumpt sich mein Schwanz wieder voll, wenn ich jetzt noch einmal darüber nachdenke. Anschließend sollte ich mich der Herrin nackt präsentieren und ich durfte zu Beginn der Session noch einmal duschen. Ich sollte bis zur Abholung im Bad warten.

Sie befahlen mir, Ihnen zu folgen und Sie gebührend zu begrüßen. Ich tat wie mir geheißen, ging auf die Knie und durfte Eure Füße küssen und sogar mit der Zunge berühren. Auch gewährten Sie mir die Gunst, Lady Nikita zu begrüßen. Ich durfte Ihre Füße und Schuhe ebenfalls küssen. Anschließend durfte ich auf dem Boomer meinen Schw*nz und Arsch präsentieren. Ich wurde fixiert und bekam eine Maske auf, die mir das Augenlicht raubte. Sie beruhigten mich und banden mir den Schw*nz ab, den Sie unter Strom setzten. Auch meine Nippel wurden von Ihnen auf Empfindlichkeit getestet. Dabei durfte ich mit meiner Zunge, an ihren Nippeln spielen. Leider scheine ich Sie bei dem Empfindlichkeitstest noch nicht völlig zufrieden gestellt zu haben, aber ich hoffte, dass Ihnen mein Zungenspiel wenigstens gefällt. Plötzlich spürte ich, wie mein Schw*nz Stück für Stück härter wurde, Sie genossen es. Ein traumhaftes Gefühl und ich war kurz davor abzuspritzen, aber ich durfte nicht.

Von da an verschwimmen meine Erinnerungen leider etwas. Ich fand mich nach einer gefühlten Ewigkeit mit einem Halsband auf dem Boden liegend wieder und eine Ihrer bezaubernden Gespielinnen raubte mir mit ihrer M. die Luft zum atmen, während mein Schw*nz mit der Melkmaschine bearbeitet wurde. Kurze Zeit später durfte ich meine Leckkünste an Ihrer Gespielin demonstrieren, gierig durfte ich den herrlichen Saft aufschlecken. Ich bin froh, das Sie, verehrte Miss Carrera und Ihre Gespielin mit meiner Leistung zu frieden waren, denn Sie befahlen Ihrer Gespielin mich zu reiten. Dabei kamen Sie mir so nahe, dass ich ihren betörenden Duft einatmen und noch einmal an Ihren Nippeln spielen durfte. Ihren großen Zeh saugte ich mit großer Lust ein und durfte an ihm lutschen. Anschließend gewährten Sie mir die Gunst, es Ihrer Gespielin von hinten zu besorgen. Eurem Gesichtsausdruck und euren Kommentaren habe ich entnommen, dass Sie mit meiner Leistung für den Anfang zufrieden waren.

Anschließend wurde ich wieder auf dem Boomer gefesselt und Sie untersuchten mein P*l*ch auf Dehnbarkeit. Leider wird hier noch einiges an Arbeit von Nöten sein und ich hoffe, dass Sie mich, wie Sie sagten, bald zu Ihrem Fickstück geformt haben. Zum Schluss gewärten Sie mir, mich vor Ihren Augen befriedigen zu dürfen.

Ich hoffe, ich darf Ihnen bald wieder dienen und Ihnen meine Fähigkeiten zur Befriedigung Ihrer Gelüste zu Verfügung stellen.

Hochachtungsvoll,
Ihr M.

Die Herrin DANKT

Die Herrin DANKT aus der Ferne in Vorfreude auf die „BEFÜLLUNG“  !!!

Plötzlich Toilette

Wonach hatte ich gesucht, als ich auf die Webseite von Miss Donna Carrera gelangte und dort mein Paradies erblickte? Nun, in erster Linie kann ich nur in einem gewissen Umkreis um meinen Wohnort suchen. Mehr als einen „Tagesausflug“ im Rahmen eines normalen Arbeitstages kann ich mir nicht erlauben. Innerhalb dieser Grenzen sind meine Kriterien immer mal unterschiedlich. Eine ausgewiesene KV-Expertin, eine wirklich kurze Anreise, eine aufregende Ausstattung, eine umwerfende Optik der Herrin, angebotene „Specials“ was das Programm angeht oder auch mal einzelne „Spezialitäten“ die mich spontan reizen. Aber der heilige Gral bleibt natürlich die ideale Mischung aus alldem. Deswegen wird immer wieder aufs Neue danach gesucht, auch wenn man sich sicher ist, bereits beim letzten Mal im Umkreis diesen Traum nicht gefunden zu haben. Doch nun war ich also plötzlich auf der Seite von Miss Donna Carrera. Das war doch zu perfekt, um wahr zu sein? Oder nicht?

Ich nahm Kontakt per Mail auf, da ich eher ungern telefoniere, weil das erstens selten ungestört geht und ich mich zweitens schriftlich besser ausdrücken kann. Dieser Kontaktweg wurde erwidert und zu meiner Freude bis zur Session beibehalten. Die Herrin bot an, die Session unmittelbar zu beginnen, was ich natürlich sehr spannend fand und unter der Voraussetzung annahm, dass auf dem schriftlichen Weg noch ein wenig Austausch über Neigungen, Vorstellungen, Tabus usw. stattfand.

Als ich ankam, klingelte ich und wurde empfangen. Was dann kam, realisiere ich erst im Nachhinein als so unfassbare Achterbahnfahrt durch mein Gehirn und meine Genitalien. Die Begrüßung erfolgte im Sinne meines Vorschlages eines Rollenspiels, doch auf dem kurzen Weg zu den Studioräumen folgte der scheinbare Umschwung auf ein doch „normales“ Unterhalten vor dem Sessionbeginn. Dann aber wurde das Angebot einer Dusche plötzlich abgelehnt: „Hmm, vielleicht verschieben wir das frisch machen lieber noch kurz, komm mal mit.“ Sie trat in die Mitte des Raumes, dort lag ein großes Latexlaken auf dem Boden. „Nimm mal die Toilette und stelle sie auf das Laken.“ Ich nahm das Prunkstück aus dem Hause Stylefetish und stellte es wie gewünscht ab. „Und jetzt leg dich hin und schau mal, ob du mit dem Kopf in den Latexsack reinkommst.“ Gesagt, getan. „Geht? Ja? Ok!“ sprach sie und setzte sich auf die Toilette. „Na dann wollen wir doch mal sehen ob du dich so als Objekt eignest wie du geschrieben hast und du darfst erstmal schnuppern.“ Kurze Zeit später kam der Befehl, den Mund zu öffnen und ich war wirklich mittendrin in meinen Träumen. Ich legte den Kopf weiter zurück und spürte die Wurst genau am richtigen Platz. Sie glitt immer tiefer in meinen Mund und der KV verteilte sich dort. Plötzlich hatte ich also eine ordentliche Ladung der Herrin im Mund. Vielleicht war es der Überraschungseffekt, vielleicht war es die geile Toilette, vielleicht war ich aber auch einfach fällig oder ich war endlich dort angekommen, wo ich immer hinwollte. Jedenfalls begann ich wie aus Reflex zu kauen, unterdrückte den zeitweisen Würgereiz und schluckte nach und nach alles weg. Zuvor hatte ich maximal kleine Fingergroße Häppchen geschafft! Sobald es etwas zu kauen gab, hatte ich bislang versagt. Diesmal nicht. Die Herrin war begeistert und ich selbst noch mehr!

Nun wurde ich wieder aus der Toilette befreit und war so naiv, dass die Herrin wirklich so nett wäre und mich nun eben nach dem KV im Mund ins Bad schickte. So stand ich denn wieder aufrecht, sah die Herrin ein Handtuch auf den „Boomer“ legen. „Weißt du was, du gefällst mir so wie du gerade bist. Los, leg dich auf den Stuhl!“ Bäm, nun war vollends klar, ich war längst mitten in meiner Dirty- Ausstattungserforschungs- Facesittingsession!
Da lag ich nun auf diesem Boomer und wurde Stück für Stück fixiert. Ich konnte noch beobachten, wie die Herrin mich in die gewünschte Position brachte. Dann war mein Kopf dran und wurde mit der neuen Gesichtsmaske von StyleFetish verpackt. Sehen konnte ich nichts mehr, die Augenöffnungen sind minimal zu weit oben für mich, „aber das macht nichts wenn du jetzt nichts siehst“ meinte die Herrin nur. Warum mein Mund zugänglich sein musste? Damit der Butterflyknebel reingesteckt und stramm aufgeblasen werden konnte! Nun war ich bereit zu fühlen. Bereit zu fühlen, wie mein Sch**nz unter Strom gesetzt wurde, mein Hintereingang angetestet wurde und klammern an meine H*d*n gesetzt wurden. Und ich war bereit zu hören: Ich hörte die nächsten Bohrungen der Worte von Donna Carrera tief in mein Hirn hinein. „Hab ich dir schon gesagt, dass du heute allen Mädels hier im Haus als Toilette dienen darfst, nachdem du dich vorhin so gut angestellt hast?“ oder „weißt du was ein Tunnelspiel ist? Ich werde deinen Sch**nz mit Tabasco einreiben. Du hast keine Chance dem Schmerz zu entkommen, während ich mich auf dein Gesicht setze und dir den Atem raube.“

Weiter ging es, als angekündigt wurde, dass es nun Zeit für die nächste Position wäre. Das bedeutete mich, runter vom Gynstuhl und ich erwartete, nun auf den Strafbock gepackt zu werden. Doch halt, da war ja noch etwas, das ich in meiner Mail vorab erwähnt wurde. Ich ahnte was kommen würde, als die Herrin mein Gesicht mit Folie einwickelte, nur für den Mund wurde eine Öffnung gelassen und mir wurde befohlen, mich hinzulegen. Umgehend setzte sich Miss Donna auf mit ihrem göttlichen Po auf mein Gesicht. Mit Genuss nahm sie mir die Luft und nutzte ihre Position, um meinen Sch**nz und meine Brustwarzen weiter zu malträtieren. Sie machte sich einen Spaß daraus, meine Brustwarzen zu bearbeiten, weil sie schnell bemerkt hatte dass ich dort sehr empfindlich war und ihr dies nicht vorab genannt hatte. Ein weiteres Stilmittel ihrer perversen Kunst, die Gratwanderung zwischen Ausreizung meiner Phantasien und der ihr von mir überlassenen Freiheit durch wenige Angaben, ohne dabei ernsthaft bei meinem Erstbesuch Grenzen zu überschreiten.

Als sie sich wieder von mir erhob, bekam ich nur aus dem Augenwinkel mit, wie sie nun den Strafbock in Position brachte. Nun kam der erwartete Befehl. „Na los, du weißt wo dein Platz ist.“ Mit perfekt präsentiertem Hintern wurde ich von der Herrin auf dem Höllengerät fixiert, während sie erneut alleine mit der Beschreibung möglicher Behandlungen, die folgen würden, meinen Kopf zum toben brachte. Als ich fixiert war, ging es gerade so weiter. Zu weit. Als mir die Benutzung meines Hintereingang im Detail angekündigt wurde, bearbeitete Miss Donna meinen ohnehin schon pulsierenden Sch**nz und ich hatte keine Chance mehr, das Abspr*tzen zu verhindern. Die Strafe folgte auf dem Fuße, oder besser gesagt auf dem Boden. Ich wurde vom Strafbock abgeschnallt und dazu angehalten, die „Sauerei“ aufzulecken. Anschließend ging es auf der Käfigliege weiter. Abermals wurde mein Gesicht zum Sitzkissen umfunktioniert und unter bzw. zwischen den Pobacken der Herrin festgesetzt. Unterbrochen wurde die „Sitzung“ nur durch die nächste Toilettenschicht: Per Trichter wurde mir nun der Sekt der Herrin verabreicht, bevor sie von der Liege stieg. Nur um Augenwinkel konnte ich erahnen, was sie nun tat: Die nächste Ladung KV wurde „vorbereitet.“ Die Ahnung wurde umgehend bestätigt, als mir eine Hand auf den Mund gepresst wurde, an dessen Innenseite sich ein Stückchen KV in mich hineinschob. Unter dem Eindruck des nun endgültig versauten Dirty Games, den immer mehr schmerzenden Klammern am Sack (wohl deswegen schmerzend weil immer mal wieder stramm dran gezogen wurde!) und der Malträtierung meines Schwanzes kam ich ein zweites Mal, was das Ende einer denkwürdigen und beeindruckenden Session einläutete.

Die schon zu diesem Zeitpunkt zur Gewissheit gewordene Zielsetzung, baldmöglichst zu Miss Donna Carrera zurückzukehren, wurde im Nachgespräch nochmals bestätigt und sogar weiter angefacht. Wenn auch nur die Hälfte dessen, was mir die Herrin während und nach der Session in Aussicht gestellt hat, in die Tat umgesetzt wird, dann bleibt dieses Paradies für mich traumhafte Realität.