SKLAVE BEN … (Der Versager) !!!

Da mein letzter Besuch bei Miss Donna Carrera und der Versuch mich als Bi-Sklaven zu benutzen, durch mein Versagen, in einem Desaster endete, (ich habe davon berichtet), versuchte ich telefonisch und per Whats App einen Termin zum Empfang meiner Strafe zu vereinbaren.
Leider konnte ich meine Herrin nicht erreichen. Ich bekam langsam Panik ob meine Herrin mich fortan ignoriert und verachtet. So besuchte ich das Studio in der Hoffnung Lady Nikita oder eine andere Freundin meiner Herrin könnten mir einen Hinweis geben wie und wann ich Miss Donna Carrera am besten erreichen kann. Tatsächlich öffnete mir Lady Nikita die Tür. Allerdings fragt Sie mich ob ich der bestellte Sklave war. Das musste ich verneinen und schilderte Ihr kurz mein Anliegen. Sie sagte mir die Herrin sei gerade beschäftigt, ich sollte allerding kurz warten. Kurz darauf erschien die Herrin und fragte ob ich etwas Zeit habe. Da ich tatsächlich gerade Zeit hatte sagte ich ja.
Mir wurde befohlen mich zu entkleiden und ich wurde in das Studio geführt in dem Miss Donna Carrera gerade mit einem anderen Sklaven beschäftigt war. Die Situation war sehr aufregend und mein kleiner Freund war schon wieder zu allem bereit. Nun forderte die Herrin mich auf den Sklaven von anal zu bedienen. Doch da war mein Problem wieder und ich konnte nicht eindringen, da mein bestes Teil nicht mehr mitspielte. Das war nun schon das 2. Mal, dass ich dermaßen versagt habe. Natürlich wurde ich sofort nach Hause geschickt. Allerdings bekam ich direkt ein Woche später einen Termin für meine Strafsession. Bedrückt und verschämt verließ ich das Studio.

Nach ein paar Tagen erhielt ich eine Whatsapp mit dem Befehl Getränke einzukaufen und im Studio abzuliefern. Ich beeilte mich diese etwas andere Sklavenaufgabe zu erfüllen und lieferte die Getränke pünktlich ab. Die Herrin bedankte sich und ließ mich wieder gehen.
Nun war der Tag für meine Strafsession gekommen und ich kniete pünktlich vor dem Studio. Wieder war es Lady Nikita die mich in Empfang nahm und mir befahl mich schon mal zu entkleiden.
Als Miss Donna Carrera dann im Studio erschien durfte ich sie kurz mit Stiefelküssen begrüßen, dann band Sie mein bestes Stück ab, legte mir eine Augenbinde an und stopfte mein Sklavenmaul mit einem aufblasbaren Knebel. Ich konnte nun kaum einen Mucks von mir geben. Sofort ging die Strafe mit einigen Schlägen auf mein Hinterteil los. Danach wurde ich an das Kreuz fixiert. Auch mein Kopf wurde so mit der Kopfmaske fixiert, dass ich nun wirklich Bewegungsunfähig der Herrin ausgeliefert war. Das genoss Miss Donna Carrera dann auch und quälte mich am ganzen Körper, vor allem Brustwarzen und mein bestes Stück wurden mit aller Härte bearbeitet. Während der ganzen Session stand die Studiotür weitgeöffnet, so dass jeder vorbeikommende einen Blick auf meine Pein werfen konnte. Nach einiger Zeit befestigte die Herrin Klammern an meinen Brustwarzen und meinen Ohrläppchen. Als ich dann ein Kribbeln im Ohrläppchen, dass sich zu einem Brennen steigerte bemerkt wusste ich dass ich einer Strombehandlung unterzogen wurde. Natürlich ging die Behandlung meines besten Teiles weiter, nun mit einem Nadelrad. Geknebelt und gefesselt blieb mir nichts anderes übrig als das alles zu erdulden. Nachdem die Herrin der Meinung war das ist nun genug, ließ Sie mich so erst eine Weile am Kreuz ausruhen und holte eine Ihrer Gespielinnen in der Raum. Nachdem Sie sich über meine mießliche Lage lustig gemacht hatten banden Sie mich los und ich musste mich auf den Boden legen. Nun bekam ich den Knebel entfernt und freute mich kurz wieder richtig atmen zu können. Doch sofort setzte sich die Gespielin mit Ihrem Hintern auf mein Gesicht und ich war schon wieder meiner Luft beraubt. Während die Herrin nun wieder  meine unteren Regionen bearbeitete, bekam ich den Befehl es der Gespielin mit der Zunge zu besorgen. Das wollte ich dann auch tun und freute mich, allerdings war das mit wenig Luft und Qualen an meinem besten Freund schwer möglich mich auf diese Aufgabe zu konzentrieren. Ich versuchte trotz allem mein bestes und glaube die Damen waren damit zufrieden. Nach dieser Erfahrung steckte mich Donna Carrera in ein Latexkleidchen, legte mir wieder einen Knebel und Halsband an und führte mich so durch das Haus, zur Freude aller anwesenden Damen. Als sie sich dann im Hausflur niederließ um eine Zigarette zu rauchen durfte ich so, halb in der Öffentlichkeit, auf Ihre Stiefel abspr*tzen. Natürlich folgte sofort der Befehl die Schweinerei wieder sauber aufzulecken. Das tat ich dann gedemütigt, gequält und glücklich Miss Donna Carrera zufriedengestellt zu haben.
Ich freue mich schon auf meine zukünftigen Aufgaben und Besuche. Diese Session hat mir mal wieder gezeigt, dass ich noch viel lernen kann und noch einige Überraschungen zu erwarten habe.
Demutsvoll
sklave ben

An alle …

An alle die diese Woche verzweifelt den Kontakt zu mir gesucht haben,
ich war leider ein wenig kränklich aber ab morgen (Freitag 7.04) bin ich wieder für Euch da …
Lg Donna