TEUFLISCHES SPIEL

Sklavin Doren möchte wissen wer die Herrin im Haus ist, lass es uns Ihr gemeinsam zeigen 😉 vllt drehen WIR den Spieß aber auch um und zeigen DIR wie du zu funktionieren hast.
Lass Dich auf unser TEUFLISCHES SPIEL ein, du wirst es nicht bereuen !!!

Mdg MDC und Switcherin Doren

Miss Carrera die Dritte

Nachdem ich doch auf meine letzten Nachrichten, darunter ein Video und eine Nachricht zur roten Maske seit 02. Mai nichts mehr gehört hatte, dachte ich alles weitere hätte sich erledigt. Am Freitag, den 19.05 fragte ich dann nochmals nach einem Treffen am 29.05 an. Am Dienstag den 22.05 kam dann die kurze Nachricht “ Ist eingetragen und hab ein paar schmutzige Ideen“

„Hast du denn die Möglichkeit übers Wochenende deinen NS und KV zu sammeln, natürlich getrennt voneinander … sonst hätte ich mir nämlich überlegt, dir zu verbieten ums Wochenenden KV-technisch die Toilette zu besuchen“

NS ist kein Problem, den kann man sammeln und kühl stellen, aber Kaviar. – Wie soll man denn Kaviar 3 Tage aufbewahren . – Ihr Antwort klang einfach. – „Einfrieren“.

Also war beschlossen, dass ich keine Toilette am Wochenende zu benutzen habe und die Ergebnisse am Montag zu präsentieren habe. Entweder „intern“ oder „extern“

Na, das konnte ein Wochenende werden – und was sollte mich da am Montag erwarten. Keine Ahnung noch waren es ja 5 Tage bis dahin.

Es kam der Donnerstag und ein auch als Vatertag bekannter Feiertag an dem viele Menschen auch wandern gehen. So waren wir mit der Wandergruppe auch gerade im Wald unterwegs und ich eine Nachricht bekam : Nanu, von meinem Herrin : Sie teilte mir mit, dass sie gerade an mich denken mußte. – Ich war etwas überrascht, denn so was kommt ja absolut selten vor und dann durfte ich das Video sehen, wo sie mir ihre blauen Schüsseln zeigte, wo sie hingehören und wie sie gerade eine Schüssel bereits gefüllt hat, für die kommende Session. Sie freut sich schon auf Montag. – Und ich habe nun Kopfkino und kann mir vorstellen, was sich bis Montag so alles ansammelt. –

Samstag morgen 11.00 Uhr . Die erste 1,5 Liter Flasche Pisse ist voll nach einmal in der Nacht, der Morgenpisse und nun eben nochmal. Ist die Flasche restlos aufgefüllt. Die Bilder von Heute nacht und heute morgen habe ich die Miss Carrera bereits rübergeschickt. Nun muss ich mir noch etwas überlegen, für die festeren Bestandteil. Nach einem Rundgang im Haus, habe ich dann Einmachgläser gefunden und mich dann für ein Gurkenglas entschieden. Und die ersten beiden harten Würstchen abgelegt. Ich hatte sie passenderweise in eine —Tüte versteckt, die Genussmanufaktur. – Nein, wirklich nicht.

Sonntag morgen fand ich gleich zur Begrüßung eine Anerkennende Whats-up über die bisherigen Erfolge. Und auch am Sonntag morgen startete ich mit 500 ml in separater Flasche in den Tag. Den Druck nach dem Kaffee auf dem Darm befriedigte ich in einem Marmeladenglas, das ich glecih verschloss und Im Keller versteckte. – so weit so gut. – Gegen Mittag kam mein Sohn auf die Idee den Brunnen in Betrieb zu nehmen, und suchte die Pumpe. – „Ich schau mal im Keller“ sagte er und ich bejahte, bevor mir siedend heiss einfiel, – o.k. in dem Schrank ist die Pisse und Kacke. – Ich war schneller und er hatte die Pumpe an einem anderen Ort bereits gefunden. – Das ist gut gegangen. Die Ration musste ins Auto. – Die Gelegenheit schien günstig, da beide hinterm Haus die Sonne genossen. Ja, aber nur solange bis ich mit den peinlichen Hinterlassenschaften die Kellertreppe hochwollte. Schon stand meine Frau am Eingang und wolle Waldmeistersirup aus dem Keller holen. Sie hat die Tasche nicht bemerkt, zumindest nichts gesagt und so habe wenigstens bereits im Auto. Die 500 ml vom Morgen sind noch in Ihrem Schuhschrank versteckt, die muss auch noch raus.

Die größte Sorge ist eigentlich wie diese schöne Portionen, den heissen Tag im Auto überleben sollen. Da habe ich echt keine Idee. –

Der Montag kam und ich hatte die Morgenpisse in einer 0,5 Flasche und weitere 1,5 Liter Flaschen gefüllt. Die Kacke war in 4 unterschiedlichen Größen Gläser drin. vom Marmeladenglas bis zum Gurkenglas. – Ich legte alles in eine Paket im Kofferraum und hatte mir auch eine Tasche mitgenommen, zum Tragen und deckte alles mit einer Decke ab. Das Auto parkte ich zwar im Schatten, aber im Wissen, daß der Schatten wandert und das Auto trotzdem erwärmt werden würde. Es war einer der heißesten Tag im Jahr. – Bislang der heißeste mit um die 30 Grad im Schatten.

Gegen 16.30 bekam ich einen Anruf. – Ich stand mitten vor meinem Publikum und präsentierte als das Handy vibrierte. – Seltsam sie ruft sonst nie an . – ob sie mir den Termin absagen will. – Keine Zeit darüber Gedanken zu machen. Da hörten mir 20 Mann zu.

Gegen 17.30 waren wir dann fertig und ich konnte zum Auto. Ich öffnete es und war zunächst sehr erfreut, dass das ganze Auto völlig normal roch. Die Gläser waren dicht. – Als ich ein Schluck Wasser nahm war dieses allerdings richtig warm. – Man musste vorsichtig sein, dass man sich nicht verbrannte. Obwohl ich den ganzen Tag nicht auf der Toilette war und auch in der Veranstaltung 2 Flaschen Wasser getrunken hatte, fühlte ich keinen Druck auf der Blase. Das war wohl alles rausgeschwitzt.

Also versuchte ich noch das ein oder andere Wasser zu trinken auf dem Weg zu ihr. Ich war dann auch pünktlich dort. Ich packte meine Gläser und Flaschen um und meldete mich dann bei Lady Carrera. Aber die Lady teilte mir dann mit, ich solle draussen waren bis ich von Nikita abgeholt werde. So wartete ich dann mit meinen Flaschen und Gläser in der Tüte .

So wartete ich dann noch 10 Minuten vor der Tür wurde etwas seltsam angeschaut von den 2 Leuten, die da rein und rausgingen bis ich schließlich vorgelassen wurde. Nach der herzlichen Begrüßung und Befühlung meiner Brustwarzen durfte ich erst mal Duschen gehen. – Das war an diesem Tag auch mehr als nötig. – So kam ich denn nach weiteren 10 Minuten wieder sauber und gut riechend ins Studio zurück.

Miss Carrera teilte mir mit, dass sie mich heute über meine Grenzen treiben werde und auch ihre Grenzen erweitern werde. – Ich ahnte nichts Gutes, anhand des Materials. Ich hatte natürlich mir auch vorher schon überlegt, was würde sie damit alles anfangen. Soviel Pisse, – natürlich wäre ein Teil zum Trinken, aber der Rest, – sicher ein Wahnsinnsklistier, das hatte sie schon nach dem 1. Mal angedroht, dass sie das medizinische Miniklistier durch ein „großes“ Klistier ersetzen würde. Und die Kacke, sicher unmöglich, das alles zu essen. – Sie steht auf verreiben, bislang nur auf dem Körper – dafür war es diesmal dann auch wirklich genug. – Oder wollte sie mich mit dem Geruch konfrontieren und hatte sich eine Riechtherapie ausgedacht. – Ich wusste es nicht, einfach auf sich zukommen lassen.

Ich wurde dann auch gleich mal mit ihrer frischen Pisse verwöhnt und sie zeigte mir, was sie auf dem Gynstuhl herrliches vorbereitet hatte. – Meine neugierigen Blicke waren ihr allerdings gar nicht recht. Ich muss gestehen, dass ich nicht wirklich erkannte, was sie da vorbereitet hatte. Ich sah nur die positionierte Gesichtsmaske.

Ich sollte nicht so neugierig sein und so senkte sich mein Blick und sie wollte doch erst mal meinen Völlegrad testen, dazu durfte ich mich dann ausziehen und auf den Boden legen und dann teste sie
erst mit den Füßen und dann im Fixierten Zustand auf der Liege meine Leidensfähigkeit. Die Massage vom Unterbauch und gleichzeitiger Stimulation waren schon anstrengend. Dann gab es einen Strumpf der angeblich getragen war und von einem Sklaven zum wichsen verwendet wurde, und auch mit Sperma beinhaltet war. Dieser wurde dann in den Urin getunkt und ich musste es aussaugen. Ich ertrug es schweigend.

Dann kam die Gesichtsmaske dran, die mir auferlegt wurde und dann füllte sie einen Mischung aus alter Kacke und Pisse in die angeschlossenen Behälter und es lief mit porttionsweise in den Mund und ich musste schlucken. – Es war ekelhaft und dass mein Schwanz brav stand, lag daran, dass er fest abgebunden war. Mir wurde auch wieder ein Katheder eingeführt, aber er kam durch das Abbinden nicht durch und ich konnte nicht pissen. Die Aktion wurde dann abgebrochen.

Der Behälter wieder neu gefüllt. – Ich hatte genug auswahl mitgebracht und die hatte lange genug Zeit zu reifen.

Es dauerte auch nicht lange, bis sie mich mit der Tortur und behandlung des Schwanzes zum Höhepunkt gebracht hatte.

Plötzlich Toilette – Teil 2

Es sollte die ultimative Fortsetzung meiner Premiere bei Miss Donna Carrera werden (Bericht „Plötzlich Toilette“). Schließlich hatte die Herrin mir damals so viele Dinge angedroht, die Sie mit mir vorhätte. Nun also sollte es zur Umsetzung der ersten Ideen aus diesem pervers-göttlichen Kopf kommen. Natürlich sollte auch meine Ausbildung als Toilette ihre Fortsetzung finden. Zunächst aber wurde die Session mit einer Reinigung meines Hintereinganges eröffnet – ein deutlicher Hinweis darauf, was mich heute erwarten würde. Mit meinen Gedanken alleine gelassen wurde ich dank stramm aufgeblasenem Knebel und Augenmaske, als mich die Herrin an das Kreuz band und sich an mir zu schaffen machte.

Auch als es auf den Gynstuhl ging, war weiterhin alles paradiesisch. Mit Augenmaske und den genialen Fixierungsmöglichkeiten des Stuhls wurde ich in eine frei zugängliche Position gebracht für den Gast, den die Herrin nun ins Studio holte. Meine erste Bi-Erfahrung sollte es werden, als der andere Sklave sich zwischen meinen Beinen positionierte und in meiner wehrlosen Position meinen Hintereingang entjungferte. Die Herrin genoß das Spiel und ergänzte meine Benutzung und machte sich an meinem Schwanz zu schaffen. Die geile Position, die Hilflosigkeit, die aufregende Erfahrung und Erniedrigung durch die Herrin und den Sklaven waren zu viel für die Sklavengefühle und ich explodierte in das zuvor übergestülpte Kondom. Die erste Strafe für dieses Vergehen folgte sofort, indem mir das Kondom in den Mund gestopft wurde. Die zweite sollte im Badezimmer folgen, nachdem der Sklave inzwischen wieder gegangen war. Doch mein kleiner Freund hatte mich völlig aus der Bahn geworfen. Ich wurde in der Wanne noch in Position gebracht und bereits mit dem Sekt der Herrin geduscht. Doch mein Hirn hatte die Rolle des Sklaven schon wieder zu sehr verlassen, sodass ich der Herrin nach dem ersten Stück KV signalisierte, dass ich nicht mehr in die richtige „Stimmung“ für weiteres Spiel kommen würde. Welch Schande! Das realisierte ich erst im Nachgang, auf der Suche nach „Gründen“ für den Ausgang der Session und nach Zielen für die nächste Session. Der göttliche KV der Herrin ungenutzt, nur weil ich mich der Illusion ergeben hatte, dass der Sklave in irgendeiner „Stimmung“ sein müsste, um der Herrin zu dienen!

Die einzig logische Konsequenz die ich ziehen konnte: Wenn ich Miss Donna Carrera überhaupt wieder meine Anwesenheit antun würde, dann nur, um mich freiwillig meiner gerechten Bestrafung zu stellen…

Fortsetzung der Geschichte: Nach der hoffentlich baldigen Strafsession, wenn ich gnadenlos zugek*ckt, meiner Sinne beraubt und und mit harter Hand auf den rechten Weg gebracht wurde.

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Devote Grüße

Toilette Michael

Erste Erfahrung mit dem Vakuumbett

Nach einiger Zeit durfte ich der verehrten Miss Donna Carrera wieder einen Besuch abstatten.

Ich war für 12 Uhr bestellt klingelte aber ein paar Minuten zu früh. Als konsequente Folge ließ Sie mich bis um 12 vor der Eingangstür knien, bevor sie öffnete. Da im gleichen Haus im Erdgeschoss ein anderes Etablissement ist bestand durchaus das Risiko, dass jemand an mir vorbeikommt. Wie gesagt, punkt 12 öffnete mir die wunderschöne Herrin die Tür und ich durfte hineinkriechen und zur Begrüßung Ihre Füße küssen. Nun war es auch schon aus mit der Bewunderung, denn ich bekam umgehend ein Halsband mit Führleine um und sowohl Augen- als auch Ohrenklappen um. Nun wurde ich nach oben in Reich geführt. Nach dem entkleiden und duschen wurde ich dann mit immer noch verbundenen Augen ins Studio gebracht. Dort angekommen war meine erste Aufgabe Donna Carrera die Füße zu massieren und zu verwöhnen. Als das ausgiebig getan war wurde ich auf dem Gynstuhl fixiert und dort mit einem Analplug versehe, mein Sch??..abgebunden und zunächst etwas gequält. Da erinnerte sich Miss Donna Carrera, dass ich die Information auf Ihrer Webseite, dass Sie nun ein Vakuumbett besitzt positiv kommentiert hatte. Das Vakuumbett war schnell herbeigezaubert und ich musste komplett hineinkriechen. Mein kontakt nach außen bestand nur aus einem dünnen Luftröhrchen was nach außen ging. Meinen Sch.. Durfte ich noch durch ein dafür Vorgesehenes Loch stecken. Als nun das Bett rundherum luftdicht verschlossen war wurde mir schon etwas mulmig, was jetzt kommt.

Nun wurde die Luft aus dem Bett gesaugt und ich lag völlig bewegungslos fixiert in dem Bett. Die Herrin hatte nun Zugriff auf mein bestes Stück, das ja bekanntlich durch die Hülle ragte, Davon macht Sie nun regen Gebrauch um mich nach allen Regeln der Kunst zu quälen, ich war hilflos nur noch auf ein Körperteil reduziert und musste alles über mich ergehen lassen, bis die Herrin mich spritzen ließ und mich erlöste.

Dies war mal wieder eine ganz neue geile Erfahrung. Ich glaube zwar nicht dass, dies min Zukunft mein Lieblingsfetisch wird, allerdings habe ich das als Spielzeug der Herrin nicht zu bestimmen und werde mich den Wünschen von Miss Donna Carrera fügen, solange es ihr Vergnügen bereitet.

 

Danke für das Erlebnis

demutsvoll sklave ben

Drag Queen Lulu

Am Freitag den 18.08 ist Drag Queen Lulu den ganzen Tag
zu Gast im Studio of Style & Fetish …
Für Sessions zu zweit bitte rechtzeitig einen Termin vereinbaren.