Abteilungsleiterin Donna

Ich war neu in der Stadt und klingelte an der Adresse, die ich über das Internetportal bekommen hatte und wo ich die nächsten Tage wohnen würde. Der Summer der Tür wurde aktiviert und ich stieg ins erste OG. Dort klopfte ich an die Tür, welche nach ein paar Sekunden geöffnet wurde. Die Wohnung war dunkel und nachdem ich mich durch den Dicken Vorhang hinter der Tür gezwängt hatten wurde ich von einer Dame begrüßt. „Willkommen!!“ Sie begrüßte mich mit verführerischer Stimme „Ich bin Miss Donna und Du bist unser Übernachtungsgast? Lasst uns auf eine schöne Zeit in den nächsten Tagen anstoßen!“ Sie holte zwei Cocktails und hielt mir ein Glas entgegen. Während ich trank merkte ich, dass ich den ganzen Tag nicht wirklich viel gegessen hatte und mir das Getränkt viel zu schnell zu Kopf stieg. Mir wurde heiß und schwindelig. Donna fing mich auf „Komm lass und schnell in dein Zimmer gehen, da kannst du dich hinsetzen.“

Als ich erwachte hatte sich meine Welt verändert. Ich war nackt und in meiner Bewegung eingeschränkt, da ich an Hals und Händen an ein Gestell gefesselt war. Donna stand vor mir und hatte ein sexy strenges Latexoutfit mit Korsett und hohen Stiefeln angezogen. Sie blickte mich mit Ihren blitzenden Augen an fuhr mit Ihren langen roten Fingernägeln über meine Brust und grinste. „Nur um es gleich klarzustellen. Das hier ist ein besonderes Etablissement, aus der es für Dich keinen Weg zurückgibt. Du bist für die Öffentlichkeit verschwunden, deine Spur verliert sich am Bahnhof in München“ Meine Gesichtszüge entglitten mir. Ich dachte an meine neue Arbeitsstelle und meine Familie. „für Dich gibt es genau zwei Möglichkeiten. Es gibt es zwei Abteilungen mit zwei Leiterinnen.“ fuhr Donna fort. „In der einen Abteilung, welche ich leite, dürfen sich männliche und weibliche Kunden sexuell an Objekten wie Dir verlustieren. Das bedeutet natürlich, dass alle Sklaven hier einen Dauerständer haben müssen.“ Aus dem Nebenraum hörte ich Schreie, welche Donna zu einer kurzen Erklärung nutzte „Und es gibt die andere Abteilung von Lady Suna. Dort geht es etwas anders zu. Hier können weibliche Kundinnen, die sich von Männern schlecht behandelt fühlen sich an unseren männlichen Objekten rächen. Unsere Objekte werden, als Boxsack zur Verfügung gestellt, ausgepeitscht oder einfach nur geohrfeigt und angespuckt. All das, was den Frauen Genugtuung für Ihre Demütigungen verschafft.“ Donna ging aus dem Raum und kam mit Lady Suna zurück. Suna sah mich und rief. „Endlich ein neuer, ich weiß nicht wie lange es der andere noch macht!“ „Aber vom Schwanz her wäre es schon das, was in meiner Abteilung immer gewünscht wird.“ Wiedersprach Donna. „Nur seine Arschf. müsste auch einiges aushalten, aber die könnte man trainieren.“

Ich hing in meinen Fesseln und konnte nur noch stammeln. „Das Zimmer war doch ganz offiziell gebucht!“ „Halts Maul!“ schnauzte mich Lady Suna an und griff mit Ihrer rechten Hand an meinen Hals. „Du hast hier gar nichts mehr zu sagen, denn du kommst hier nie mehr raus.“ „Ich will meinen Anwalt sprechen!“ presste ich noch hervor. Sie verpasste mir einige Ohrfeigen und Schläge mit der Hand auf meinen Arsch. „Ich nehme dich jetzt mit in meine Abteilung und binde Dich ans Kreuz, dann kann ich dir auch so richtig den Arsch versohlen und mal sehen was der so aushält.“

Ich schaute Miss Donna Carrera an und flehte “Ich gebe Euch Geld, ich tue alles für Sie Miss Donna Carrera! Nur bitte lasst mich in Eurer Abteilung.“ Sie schien sich erweichen zu lassen, stellte sich vor mich, gab auch mir noch eine Ohrfeige und sagte zu Lady Suna „Der bleibt bei mir. Ich habe Ihn in Empfang genommen und nachher brauch ich Frischfleisch. Du kannst mir aber gerne helfen Ihn ranzunehmen, dann sehen wir ob er wirklich bereit ist uns zu dienen“ und mit einem vielsagenden Blick fügte Sie hinzu „Und wenn nicht kannst du ihn mitnehmen…!“

Mir wurde eine Maske aufgesetzt, durch die ich zu einem Objekt gemacht wurde. Mein Sch. wurde durch Stromstöße immer wieder angeregt. Wenn meine Nippel nicht ebenfalls durch Strom oder die langen Fingernägel der Herrinnen stimuliert wurden, wanderten die Nägel über meinen Körper und stimulierten durch ein Kratzen, das genau zwischen Schmerz und Kitzeln lag.
Durch Dildos wurde immer weiter gedehnt, im zweiten schritt musste ich beide Herrinnen gleichzeitig befriedigen, in dem mich Donna von hinten und Suna Ihren StrapOn von vorne in meinen Mund schob.
Immer wieder wurde ich zum *rg*sm*s gezwungen. Mal durch einen Vibrator in der Harnröhre, mal durch Maschinen die mich molken. Ich konnte nicht mehr und jeder neue *rg*sm*s war eine größere Qual. Aber die Angst in die „Andere Abteilung“ versetzt zu werden trieb mich immer wieder zu neuen Höchstleistungen an. Ich sah nur noch Sterne…

Als ich die Augen wieder aufschlug war nicht mehr gefesselt, konnte mich aber noch nicht bewegen da ich den Moment noch genießen wollte. Donna öffnete die letzten Fixierungen. „Na dann weiß ich ja, wo wir das nächste Mal weiter machen können. Da noch einiges…“ Ich wusste nicht wie viel Zeit vergangen war, aber es war definitiv wieder eine Hammer-Session meiner SM-Karriere mit Miss Donna Carrera. Nach dem Duschen besprachen wir noch das Erlebte, bevor ich mit noch immer leicht zittrigen Knien das Studio verließ und mich am Geländer festhalten musste.

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