Bericht Session 1

Verehrte Miss Carrera,

da Sie mich als verunsicherten Anfänger gnädigerweise unter Ihre Fittiche genommen und getestet haben, weiß ich nicht, wie ich meine Dankesworte formulieren soll. Ich habe mich lange umgesehen und gegrübelt, bis ich den Schritt gewagt habe, Sie zu kontaktieren, schließlich möchte man nicht irgendeine Herrin, sondern genau die richtige Herrin. Was Sie auf der Homepage versprechen und Ihre fantastischen Bilder, werden Ihnen in keinster Weise gerecht, denn die reale Erfahrung mit Ihnen hat meine Fantasie übertroffen.

Der erste Kontakt zu Ihnen war sehr angenehm und freundlich, ein Termin war schnell gefunden. Als Vorbereitung trugen Sie mir auf, gründlich rasiert zu sein, was ich hoffentlich zu Ihrer vollen Zufriedenheit getan habe.

Als ich leider ein paar Minuten zu früh eingetroffen bin, durfte ich Sie das erste Mal bewundern, wie Sie grazil zur Tür schritten und mich mit einem bezaubernden, warmen Lächeln begrüßten. Ein Lächeln, das auch sehr schnell sehr hart und kalt werden kann, dachte ich mir und ich nahm mir vor, Sie auf keinen Fall zu enttäuschen.

Neugierig betrat ich die Kammer mit dem Boomer. Bei dem Anblick schlug mein Puls leicht in die Höhe. Ich durfte mich auf einen der Stühle setzen und gnädigerweise haben Sie sich für mich armen Sklavenanwärter die Zeit genommen, mich zu interviewen, eigentlich fast schon zu auszuhorchen, um schon auf diese Weise in meinen Kopf einzudringen und dort subtile Andeutungen einzupflanzen. Beim Gedanken an diese Andeutungen pumpt sich mein Schwanz wieder voll, wenn ich jetzt noch einmal darüber nachdenke. Anschließend sollte ich mich der Herrin nackt präsentieren und ich durfte zu Beginn der Session noch einmal duschen. Ich sollte bis zur Abholung im Bad warten.

Sie befahlen mir, Ihnen zu folgen und Sie gebührend zu begrüßen. Ich tat wie mir geheißen, ging auf die Knie und durfte Eure Füße küssen und sogar mit der Zunge berühren. Auch gewährten Sie mir die Gunst, Lady Nikita zu begrüßen. Ich durfte Ihre Füße und Schuhe ebenfalls küssen. Anschließend durfte ich auf dem Boomer meinen Schw*nz und Arsch präsentieren. Ich wurde fixiert und bekam eine Maske auf, die mir das Augenlicht raubte. Sie beruhigten mich und banden mir den Schw*nz ab, den Sie unter Strom setzten. Auch meine Nippel wurden von Ihnen auf Empfindlichkeit getestet. Dabei durfte ich mit meiner Zunge, an ihren Nippeln spielen. Leider scheine ich Sie bei dem Empfindlichkeitstest noch nicht völlig zufrieden gestellt zu haben, aber ich hoffte, dass Ihnen mein Zungenspiel wenigstens gefällt. Plötzlich spürte ich, wie mein Schw*nz Stück für Stück härter wurde, Sie genossen es. Ein traumhaftes Gefühl und ich war kurz davor abzuspritzen, aber ich durfte nicht.

Von da an verschwimmen meine Erinnerungen leider etwas. Ich fand mich nach einer gefühlten Ewigkeit mit einem Halsband auf dem Boden liegend wieder und eine Ihrer bezaubernden Gespielinnen raubte mir mit ihrer M. die Luft zum atmen, während mein Schw*nz mit der Melkmaschine bearbeitet wurde. Kurze Zeit später durfte ich meine Leckkünste an Ihrer Gespielin demonstrieren, gierig durfte ich den herrlichen Saft aufschlecken. Ich bin froh, das Sie, verehrte Miss Carrera und Ihre Gespielin mit meiner Leistung zu frieden waren, denn Sie befahlen Ihrer Gespielin mich zu reiten. Dabei kamen Sie mir so nahe, dass ich ihren betörenden Duft einatmen und noch einmal an Ihren Nippeln spielen durfte. Ihren großen Zeh saugte ich mit großer Lust ein und durfte an ihm lutschen. Anschließend gewährten Sie mir die Gunst, es Ihrer Gespielin von hinten zu besorgen. Eurem Gesichtsausdruck und euren Kommentaren habe ich entnommen, dass Sie mit meiner Leistung für den Anfang zufrieden waren.

Anschließend wurde ich wieder auf dem Boomer gefesselt und Sie untersuchten mein P*l*ch auf Dehnbarkeit. Leider wird hier noch einiges an Arbeit von Nöten sein und ich hoffe, dass Sie mich, wie Sie sagten, bald zu Ihrem Fickstück geformt haben. Zum Schluss gewärten Sie mir, mich vor Ihren Augen befriedigen zu dürfen.

Ich hoffe, ich darf Ihnen bald wieder dienen und Ihnen meine Fähigkeiten zur Befriedigung Ihrer Gelüste zu Verfügung stellen.

Hochachtungsvoll,
Ihr M.

0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.