Kein Weg zu weit …

Der erste Besuch bei Donna Carrera war wirklich ein Traum der nach langer Suche in Erfüllung ging. Ähnlich wie eine Droge hat mich diese Herrin beim ersten Besuch so angefixt, dass ich diese n Rausch unbedingt erneut erleben musste. Es war also schnell klar, dass es nicht bei dem ersten Besuch bleiben würde.
Das erste Mal hat mich die Herrin mit ihren köstlichen Prallinchen angefüttert, welche deutlich nach mehr geschmeckt haben. Dies sollte also bei der nächsten Session klar im Vordergrund stehen.
Da der nächste Gasttermin in München noch nicht absehbar war, und ich die Herrin in ihrem eigenen Revier kennen lernen wollte, machte ich einen Termin in ihrem Studio aus. Durch die weite Anreise von 450km wollte ich den ganzen Tag bei und mit ihr verbringen, was für sie kein Problem darstellte. Ich gab ihr bei der Ausgestaltung des Tages freie Hand, was ich nie bereut habe.
Die quälenden Tage zwischen der Terminvereinbarung und dem Treffen waren wie immer die Hölle für das Kopfkino, vor allem da ich wusste was mich erwartet. Zumindest glaubte ich das bis dahin. Ich konnte mir bis dato nicht vorstellen wie man die letzte Session toppen könnte.

Ich durfte pünktlich am Morgen an ihrem Studio sein als sie die Pforten öffnete. Sie hat mich standesgemäß mit ihrem Traumkörper und dem bezaubernden Lächeln empfangen und mich die Stufen zu ihrem überdurchschnittlich gut ausgestatteten Studio hoch geführt. Bei einem kleinen Rundgang durch ihr Reich und dem Anblick der vielen Geräte konnte ich bereits erahnen was mich erwartet, so dass das Blut direkt in bestimmte Körperregionen stieß.
Ich zog mich in einem der Zimmer aus und durfte die Herrin ausgiebig begrüßen. Dabei spielte sie schon wieder die wildesten Spiele mit meinem Verstand . Im Anschluss führte sie mich in das Wellnessbad und ich musste in der großen Badewanne Platz nehmen. Sie stand mit ihren stählernen Körper über mir und servierte mir ein Sekt und Kaviar Frühstück vom feinsten. Zuerst gab es Sekt direkt aus der Quelle. Die erste Portion Kaviar landete auch direkt in meinem Mund. Das restliche Buffet platzierte sie auf dem Körper. Was ein Gefühlsschaos in meinem Kopf. Geilheit, Würgereitz, Ehrgeiz die Herrin nicht zu enttäuschen, Ekel, alles spielte sich im Kopf und auf der Zunge ab. Mit gekonnt konsequenten Worten und Handgriffen war aber schnell klar welche Gefühle jetzt Vorrang haben. Ich hätte nie erwartet, dass ich so viel schaffe. Nikita konnte meinen erbärmlichen Anblick nur belächeln als ich mit meinen Würgereizen zu kämpfen hatte. Mein ganzes Gesicht und der K örper waren mit der warmen Köstlichkeit eingecremt. Soviel vorab, der Duft blieb noch Tage in meiner Nase. Im Nachhinein ist mir immer noch nicht klar, wie sie es geschafft hat mich so geil zu machen, dass ich selbst bei dieser Zwangsernährung das erste Mal *bspr*tzen musste.

Sie erlaubte mir nach dem ersten Spektakel mich frisch zu machen und mich kurz auszuruhen, was jedoch nicht allzu lange gedauert hat. Kurz danach ging es wieder zurück in das erste Zimmer und ich wurde sofort auf der Liege fixiert und gründlich untersucht. Die Spiele mit mir gingen sofort weiter und sie beschäftigte sich mit meinen Eiern und intensiv mit allen Körperöffnungen.

Bis dahin war m ir immer noch unklar was nun den restlichen Tag passieren würde. Sie ließ einige ihre Vorstellungen kurz anklingen und brachte meinen Verstand schon wieder zum übersprudeln.

Sie entschied sich dafür mich unter völligen Sinnesentzug fixiert bei ihrer nächsten Session im Raum zu belassen. Man kann sich nicht vorstellen was in einem Kopf vorgeht, wenn man in so einer Situation ist und weiß welche Fähigkeiten die Herrin hat. Immer wieder berührte und stimulierte sie mich in meiner völlig ausgelieferten Situation. Irgendwann riss sie mich aus meinen Kopfkino und fesselte mich los. Sie hat sich spontan dazu entschieden mich als Bi-Sklaven einzusetzen. Mit enger Maske auf dem Kopf und verbundenen Augen wurde mir der große aufblasbare Knebel aus dem Mund genommen. Ich wurde von ihr quer durch das Zimmer geführt bis me n Kopf schließlich im Schoß von einem anderen Sklaven landete. … Als ihr der Anblick reichte, fixierte sie mich wieder auf der Liege und raubte mir erneut alle Sinne.

Als der andere Sklave weg war, wurde ich wieder zum Spielball der Herrin und durfte auf dem Gynstuhl Platz nehmen. Die Fixierungsmöglichkeiten sind der absolute Wahnsinn. Vom Körper bis in die Fingerspitzen gibt es kein zappeln oder gar entrinnen mehr.
Ausgeliefert nahm sich Donna was sie wollte und trieb mich in den geistig und körperlichen totalen Wahnsinn. …

Wieder völlig am Ende hat sie mir eine kleine Pause erlaubt. Ich durfte mich nochmals Duschen und wurde in einen anderen Raum geführt. Dort sollte ich warten bis der nächste Sklave erscheint.

Leider, bzw. zum Glück hat dieser Sklave sie versetzt und sie konnte sich erneut komplett mir widmen. Ich wurde nochmal auf dem Gynstuhl fixiert, diesmal mit der Maske die den Kopf sehr streng fixiert. Mein vorg*d*hnter Hintern war diesmal im Mittelpunkt ihrer Spiellust und wurde bis zum Anschlag g*d*hnt. Als es nicht weiter ging hat sie mich von meiner Geilheiht erlöst. Diesmal mit der Venus2000 und auch wieder bis der letzte Tropfen zu ihrer Zufriedenheit ausgepresst war.

Körperlich und geistig völlig erschöpft durfte ich mich zum vorerst letzten Mal frisch machen. Völlig ausgepowert legte mir Miss Donna Carrera noch meinen mitgebrachten Keuschheitsgürtel an, welcher mich noch Wochen an diesen Tag erinnern sollte.

Nach einem sehr angenehmen Abschlussgespräch hatte sie es tatsächlich schon wieder geschafft in meinen Kopf einzusteigen und mir gezielt ihre bizarren Fantasien einzupflanzen. Wir verabschieden uns, und sie meinte hämisch ich solle kurz was Essen gehen, denn vielleicht halte ich dann noch eine Runde bei ihr aus. Es war unklar wie lange ich im Keuschheitsgürtel gefangen bleiben musste. Ein Besuch im 450km entfernten Studio ist von meiner Seite aus leider nicht im Wochentakt möglich.
Beim Essen machten sich ihre platzierten Gedanken und der Druck des Keuschheitsgürtel so bemerkbar, dass ich nicht anders konnte als sie nach einer knappen Dreiviertelstunde erneut anzurufen und um einen Termin zu bitten.

Sie nahm sich spontan die Zeit und ich durfte direkt wieder bei ihr im Studio anklingeln. Mit einem hämischen Lächel n im Gesicht öffnete sie mir erneut die Tür und zeigte mir sofort wieder meine Stellung zu ihren Füßen.
In dieser Runde gab es nochmals die volle Ladung ihres Könnens. Wieder völlig wehrlos fixiert und zum Spielball ihrer bizarren Fantasien gemacht hat sie sich nochmal ausgiebig um meinen ganzen Körper und den Geist gekümmert . Ich war so ausgelaugt, dass fast mein Kreislauf gestreikt hätte. Gekonnt hielt sie mich auf der richtigen Seite des Bewusstseins und spielte weiter mit mir, bis ich ein letztes Mal einige kleine Tropfen *bspr*tz*n durfte.

Der Keuschheitsgürtel wurde im Anschluss wieder durch ihre Hände angelegt. Wir verabschieden uns erneut mit einem netten Gespräch.

Die 4-stündigen Heimfahrt hat nicht gereicht um meine Gedanken und Eindrücke zu sortieren. Ich glaube eine Verkehrskontrolle wäre in meinen Zustand sicher witzig gewesen.
Es war mir wieder eine riesen Ehre von ihr geführt zu werden, und der Käfig erinnert mich immer wieder an den wahnsinns Tag mit ihr. Sie hat es tatsächlich mit Leichtigkeit geschafft die erste Session zu toppen. Ein baldiger Besuch ist fest eingeplant in der Hoffnung auf ein weiteres Gourmetbuffet und viele nette Stunden voller Qualen.

Lg

Bericht Session 1

Verehrte Miss Carrera,

da Sie mich als verunsicherten Anfänger gnädigerweise unter Ihre Fittiche genommen und getestet haben, weiß ich nicht, wie ich meine Dankesworte formulieren soll. Ich habe mich lange umgesehen und gegrübelt, bis ich den Schritt gewagt habe, Sie zu kontaktieren, schließlich möchte man nicht irgendeine Herrin, sondern genau die richtige Herrin. Was Sie auf der Homepage versprechen und Ihre fantastischen Bilder, werden Ihnen in keinster Weise gerecht, denn die reale Erfahrung mit Ihnen hat meine Fantasie übertroffen.

Der erste Kontakt zu Ihnen war sehr angenehm und freundlich, ein Termin war schnell gefunden. Als Vorbereitung trugen Sie mir auf, gründlich rasiert zu sein, was ich hoffentlich zu Ihrer vollen Zufriedenheit getan habe.

Als ich leider ein paar Minuten zu früh eingetroffen bin, durfte ich Sie das erste Mal bewundern, wie Sie grazil zur Tür schritten und mich mit einem bezaubernden, warmen Lächeln begrüßten. Ein Lächeln, das auch sehr schnell sehr hart und kalt werden kann, dachte ich mir und ich nahm mir vor, Sie auf keinen Fall zu enttäuschen.

Neugierig betrat ich die Kammer mit dem Boomer. Bei dem Anblick schlug mein Puls leicht in die Höhe. Ich durfte mich auf einen der Stühle setzen und gnädigerweise haben Sie sich für mich armen Sklavenanwärter die Zeit genommen, mich zu interviewen, eigentlich fast schon zu auszuhorchen, um schon auf diese Weise in meinen Kopf einzudringen und dort subtile Andeutungen einzupflanzen. Beim Gedanken an diese Andeutungen pumpt sich mein Schwanz wieder voll, wenn ich jetzt noch einmal darüber nachdenke. Anschließend sollte ich mich der Herrin nackt präsentieren und ich durfte zu Beginn der Session noch einmal duschen. Ich sollte bis zur Abholung im Bad warten.

Sie befahlen mir, Ihnen zu folgen und Sie gebührend zu begrüßen. Ich tat wie mir geheißen, ging auf die Knie und durfte Eure Füße küssen und sogar mit der Zunge berühren. Auch gewährten Sie mir die Gunst, Lady Nikita zu begrüßen. Ich durfte Ihre Füße und Schuhe ebenfalls küssen. Anschließend durfte ich auf dem Boomer meinen Schw*nz und Arsch präsentieren. Ich wurde fixiert und bekam eine Maske auf, die mir das Augenlicht raubte. Sie beruhigten mich und banden mir den Schw*nz ab, den Sie unter Strom setzten. Auch meine Nippel wurden von Ihnen auf Empfindlichkeit getestet. Dabei durfte ich mit meiner Zunge, an ihren Nippeln spielen. Leider scheine ich Sie bei dem Empfindlichkeitstest noch nicht völlig zufrieden gestellt zu haben, aber ich hoffte, dass Ihnen mein Zungenspiel wenigstens gefällt. Plötzlich spürte ich, wie mein Schw*nz Stück für Stück härter wurde, Sie genossen es. Ein traumhaftes Gefühl und ich war kurz davor abzuspritzen, aber ich durfte nicht.

Von da an verschwimmen meine Erinnerungen leider etwas. Ich fand mich nach einer gefühlten Ewigkeit mit einem Halsband auf dem Boden liegend wieder und eine Ihrer bezaubernden Gespielinnen raubte mir mit ihrer M. die Luft zum atmen, während mein Schw*nz mit der Melkmaschine bearbeitet wurde. Kurze Zeit später durfte ich meine Leckkünste an Ihrer Gespielin demonstrieren, gierig durfte ich den herrlichen Saft aufschlecken. Ich bin froh, das Sie, verehrte Miss Carrera und Ihre Gespielin mit meiner Leistung zu frieden waren, denn Sie befahlen Ihrer Gespielin mich zu reiten. Dabei kamen Sie mir so nahe, dass ich ihren betörenden Duft einatmen und noch einmal an Ihren Nippeln spielen durfte. Ihren großen Zeh saugte ich mit großer Lust ein und durfte an ihm lutschen. Anschließend gewährten Sie mir die Gunst, es Ihrer Gespielin von hinten zu besorgen. Eurem Gesichtsausdruck und euren Kommentaren habe ich entnommen, dass Sie mit meiner Leistung für den Anfang zufrieden waren.

Anschließend wurde ich wieder auf dem Boomer gefesselt und Sie untersuchten mein P*l*ch auf Dehnbarkeit. Leider wird hier noch einiges an Arbeit von Nöten sein und ich hoffe, dass Sie mich, wie Sie sagten, bald zu Ihrem Fickstück geformt haben. Zum Schluss gewärten Sie mir, mich vor Ihren Augen befriedigen zu dürfen.

Ich hoffe, ich darf Ihnen bald wieder dienen und Ihnen meine Fähigkeiten zur Befriedigung Ihrer Gelüste zu Verfügung stellen.

Hochachtungsvoll,
Ihr M.

Plötzlich Toilette

Wonach hatte ich gesucht, als ich auf die Webseite von Miss Donna Carrera gelangte und dort mein Paradies erblickte? Nun, in erster Linie kann ich nur in einem gewissen Umkreis um meinen Wohnort suchen. Mehr als einen „Tagesausflug“ im Rahmen eines normalen Arbeitstages kann ich mir nicht erlauben. Innerhalb dieser Grenzen sind meine Kriterien immer mal unterschiedlich. Eine ausgewiesene KV-Expertin, eine wirklich kurze Anreise, eine aufregende Ausstattung, eine umwerfende Optik der Herrin, angebotene „Specials“ was das Programm angeht oder auch mal einzelne „Spezialitäten“ die mich spontan reizen. Aber der heilige Gral bleibt natürlich die ideale Mischung aus alldem. Deswegen wird immer wieder aufs Neue danach gesucht, auch wenn man sich sicher ist, bereits beim letzten Mal im Umkreis diesen Traum nicht gefunden zu haben. Doch nun war ich also plötzlich auf der Seite von Miss Donna Carrera. Das war doch zu perfekt, um wahr zu sein? Oder nicht?

Ich nahm Kontakt per Mail auf, da ich eher ungern telefoniere, weil das erstens selten ungestört geht und ich mich zweitens schriftlich besser ausdrücken kann. Dieser Kontaktweg wurde erwidert und zu meiner Freude bis zur Session beibehalten. Die Herrin bot an, die Session unmittelbar zu beginnen, was ich natürlich sehr spannend fand und unter der Voraussetzung annahm, dass auf dem schriftlichen Weg noch ein wenig Austausch über Neigungen, Vorstellungen, Tabus usw. stattfand.

Als ich ankam, klingelte ich und wurde empfangen. Was dann kam, realisiere ich erst im Nachhinein als so unfassbare Achterbahnfahrt durch mein Gehirn und meine Genitalien. Die Begrüßung erfolgte im Sinne meines Vorschlages eines Rollenspiels, doch auf dem kurzen Weg zu den Studioräumen folgte der scheinbare Umschwung auf ein doch „normales“ Unterhalten vor dem Sessionbeginn. Dann aber wurde das Angebot einer Dusche plötzlich abgelehnt: „Hmm, vielleicht verschieben wir das frisch machen lieber noch kurz, komm mal mit.“ Sie trat in die Mitte des Raumes, dort lag ein großes Latexlaken auf dem Boden. „Nimm mal die Toilette und stelle sie auf das Laken.“ Ich nahm das Prunkstück aus dem Hause Stylefetish und stellte es wie gewünscht ab. „Und jetzt leg dich hin und schau mal, ob du mit dem Kopf in den Latexsack reinkommst.“ Gesagt, getan. „Geht? Ja? Ok!“ sprach sie und setzte sich auf die Toilette. „Na dann wollen wir doch mal sehen ob du dich so als Objekt eignest wie du geschrieben hast und du darfst erstmal schnuppern.“ Kurze Zeit später kam der Befehl, den Mund zu öffnen und ich war wirklich mittendrin in meinen Träumen. Ich legte den Kopf weiter zurück und spürte die Wurst genau am richtigen Platz. Sie glitt immer tiefer in meinen Mund und der KV verteilte sich dort. Plötzlich hatte ich also eine ordentliche Ladung der Herrin im Mund. Vielleicht war es der Überraschungseffekt, vielleicht war es die geile Toilette, vielleicht war ich aber auch einfach fällig oder ich war endlich dort angekommen, wo ich immer hinwollte. Jedenfalls begann ich wie aus Reflex zu kauen, unterdrückte den zeitweisen Würgereiz und schluckte nach und nach alles weg. Zuvor hatte ich maximal kleine Fingergroße Häppchen geschafft! Sobald es etwas zu kauen gab, hatte ich bislang versagt. Diesmal nicht. Die Herrin war begeistert und ich selbst noch mehr!

Nun wurde ich wieder aus der Toilette befreit und war so naiv, dass die Herrin wirklich so nett wäre und mich nun eben nach dem KV im Mund ins Bad schickte. So stand ich denn wieder aufrecht, sah die Herrin ein Handtuch auf den „Boomer“ legen. „Weißt du was, du gefällst mir so wie du gerade bist. Los, leg dich auf den Stuhl!“ Bäm, nun war vollends klar, ich war längst mitten in meiner Dirty- Ausstattungserforschungs- Facesittingsession!
Da lag ich nun auf diesem Boomer und wurde Stück für Stück fixiert. Ich konnte noch beobachten, wie die Herrin mich in die gewünschte Position brachte. Dann war mein Kopf dran und wurde mit der neuen Gesichtsmaske von StyleFetish verpackt. Sehen konnte ich nichts mehr, die Augenöffnungen sind minimal zu weit oben für mich, „aber das macht nichts wenn du jetzt nichts siehst“ meinte die Herrin nur. Warum mein Mund zugänglich sein musste? Damit der Butterflyknebel reingesteckt und stramm aufgeblasen werden konnte! Nun war ich bereit zu fühlen. Bereit zu fühlen, wie mein Sch**nz unter Strom gesetzt wurde, mein Hintereingang angetestet wurde und klammern an meine H*d*n gesetzt wurden. Und ich war bereit zu hören: Ich hörte die nächsten Bohrungen der Worte von Donna Carrera tief in mein Hirn hinein. „Hab ich dir schon gesagt, dass du heute allen Mädels hier im Haus als Toilette dienen darfst, nachdem du dich vorhin so gut angestellt hast?“ oder „weißt du was ein Tunnelspiel ist? Ich werde deinen Sch**nz mit Tabasco einreiben. Du hast keine Chance dem Schmerz zu entkommen, während ich mich auf dein Gesicht setze und dir den Atem raube.“

Weiter ging es, als angekündigt wurde, dass es nun Zeit für die nächste Position wäre. Das bedeutete mich, runter vom Gynstuhl und ich erwartete, nun auf den Strafbock gepackt zu werden. Doch halt, da war ja noch etwas, das ich in meiner Mail vorab erwähnt wurde. Ich ahnte was kommen würde, als die Herrin mein Gesicht mit Folie einwickelte, nur für den Mund wurde eine Öffnung gelassen und mir wurde befohlen, mich hinzulegen. Umgehend setzte sich Miss Donna auf mit ihrem göttlichen Po auf mein Gesicht. Mit Genuss nahm sie mir die Luft und nutzte ihre Position, um meinen Sch**nz und meine Brustwarzen weiter zu malträtieren. Sie machte sich einen Spaß daraus, meine Brustwarzen zu bearbeiten, weil sie schnell bemerkt hatte dass ich dort sehr empfindlich war und ihr dies nicht vorab genannt hatte. Ein weiteres Stilmittel ihrer perversen Kunst, die Gratwanderung zwischen Ausreizung meiner Phantasien und der ihr von mir überlassenen Freiheit durch wenige Angaben, ohne dabei ernsthaft bei meinem Erstbesuch Grenzen zu überschreiten.

Als sie sich wieder von mir erhob, bekam ich nur aus dem Augenwinkel mit, wie sie nun den Strafbock in Position brachte. Nun kam der erwartete Befehl. „Na los, du weißt wo dein Platz ist.“ Mit perfekt präsentiertem Hintern wurde ich von der Herrin auf dem Höllengerät fixiert, während sie erneut alleine mit der Beschreibung möglicher Behandlungen, die folgen würden, meinen Kopf zum toben brachte. Als ich fixiert war, ging es gerade so weiter. Zu weit. Als mir die Benutzung meines Hintereingang im Detail angekündigt wurde, bearbeitete Miss Donna meinen ohnehin schon pulsierenden Sch**nz und ich hatte keine Chance mehr, das Abspr*tzen zu verhindern. Die Strafe folgte auf dem Fuße, oder besser gesagt auf dem Boden. Ich wurde vom Strafbock abgeschnallt und dazu angehalten, die „Sauerei“ aufzulecken. Anschließend ging es auf der Käfigliege weiter. Abermals wurde mein Gesicht zum Sitzkissen umfunktioniert und unter bzw. zwischen den Pobacken der Herrin festgesetzt. Unterbrochen wurde die „Sitzung“ nur durch die nächste Toilettenschicht: Per Trichter wurde mir nun der Sekt der Herrin verabreicht, bevor sie von der Liege stieg. Nur um Augenwinkel konnte ich erahnen, was sie nun tat: Die nächste Ladung KV wurde „vorbereitet.“ Die Ahnung wurde umgehend bestätigt, als mir eine Hand auf den Mund gepresst wurde, an dessen Innenseite sich ein Stückchen KV in mich hineinschob. Unter dem Eindruck des nun endgültig versauten Dirty Games, den immer mehr schmerzenden Klammern am Sack (wohl deswegen schmerzend weil immer mal wieder stramm dran gezogen wurde!) und der Malträtierung meines Schwanzes kam ich ein zweites Mal, was das Ende einer denkwürdigen und beeindruckenden Session einläutete.

Die schon zu diesem Zeitpunkt zur Gewissheit gewordene Zielsetzung, baldmöglichst zu Miss Donna Carrera zurückzukehren, wurde im Nachgespräch nochmals bestätigt und sogar weiter angefacht. Wenn auch nur die Hälfte dessen, was mir die Herrin während und nach der Session in Aussicht gestellt hat, in die Tat umgesetzt wird, dann bleibt dieses Paradies für mich traumhafte Realität.

 

 

Benutzung als Haussklave

Verehrte Miss Donna Carrera,

danke, dass Sie mich gestern als Haussklave einbestellt hatten und nochmals vielmals Entschuldigung für mein Versagen.
Ich sende hier einen kurzen Bericht, den Sie veröffentlichen dürfen um meine Schande öffentlich zu machen..
Nachdem Miss Donna Carrera mir schon mehrmals angekündigt hatte mich bei Gelegenheit als Haussklave benutzen zu wollen, bekam ich gestern in der Mittagszeit eine Whatsapp von ihr mit der Anfrage ob ich gleich zur Verfügung stehen könnte. Ich konnte das gerade einrichten, also sagt ich zu und machte mich direkt auf dem Weg ins Studio. Dort angekommen wurde ich durch die reizende Lady Nikita in Empfang genommen und in ein Studio geführt, dort durfte ich mich entkleiden und auf meine Herrin warten. Nach kurzer Zeit erschien meine wie immer bezaubernde Herrin und legte mir nach meiner Begrüßung eine Maske an. Gleichzeitig verkündete Sie mir ich habe heute Ihre Bi-sklavin zu bedienen. Nun wurde ich in das Nachbarzimmer geführt und musste zunächst die Bi-Sklavin durch Küssen der Stiefel begrüßen. Nachdem die Sklavin dann auf dem Stuhl zurechtgelegt war sollte ich Sie ordentlich f****n. Da begann das Desaster, leider konnte ich meinen Sch***z nicht so hart bekommen um die Sklavin Anal zu bedienen. Trotz mehrerer Versuche blieb ich ohne Erfolg. Es ist zu erwähnen, dass mein Versagen nicht mit der den anwesenden Damen Donna Carrera oder Nikita, die das Schauspiel beobachten wollte oder auch mit der Bi-sklavin zu tun hat. Es ist nur meine Unfähigkeit in dieser Weise als aktiver Sklave tätig zu sein. Die Herrin beschimpfte mich zurecht als Schlappsch***z und drohte mir harte Strafen an. So musste ich unverrichteted Dinge das Studio beschämt verlassen und fühle mich entsprechend nutzlos. Falls Miss Donna Carrera weiterhin interesse an weiteren Diensten hat stehe ich natürlich weiterhin für andere Benutzungen oder Aufträge zur Verfügung.

Beschämt und gedehmütigt
ihr unterwürfiger
sklave ben

Madame Carrera die 1.

Es war eher ein Zufall, daß ich nach einer Domina mit aussergewöhnlichen Vorlieben in Mannheim suchte und auf die Seite von Miss Carrera kam. Sofort sprangen mir bei Ihren Vorlieben die ausgefallenen Ideen im Dirty Bereich an. – Und so schrieb ich sie an, erst einmal antesten, und nach ihrer Antwort dann eine ausführliche und schonungslose Darstellung meiner Erwartungen.

Der Termin war dann schnell gemacht. Am Vortag kündigte Sie an, sie würde mir noch eine Nachricht mit Aufgaben am nächsten Tag geben. Ich war an dem Tag so mit Arbeit zu, daß ich beinahe nicht mehr reingeschaut hätte. Aber ich las die Mail gegen Mittag. – Ich sollte 3 Liter Volvic Apfelwasser kaufen, und die Quittung mitbringen. Eine Flasche sofort trinken, eine Flasche 1 Stunde vorm Treffpunkt. Und hatte sofort Toilettenverbot. Mist, wenn ich damit gerechnet hätte, hätte ich mich zumindest im Darm noch ordentlich gereinigt. Aber ich hatte die Anweisung gelesen und traute mich auch nicht dagegen zu verstoßen. Was heisst trauen. Es wäre einfach unfair. – Ich tat wie angewiesen und fand beim Netto sogar die richtige Sorte. Ich fotografierte die Flaschen und den Einkaufsmarkt und schickte es ihr. Die ersten 1,5 Lier trank ich am Schreibtisch, die zweite Flasche lag im Auto.

Ich fuhr also um 14.15 los und bereits um 14.50 begann die Blase zu drücken. Trotzdem trank ich während dem Fahren, auch die 2. Flasche noch leer. – Als ich um 15.40 aus dem Auto stieg, war der Druck schon unerträglich. Dazu war es kalt, was den Druck nur verstärkte. Sitzen bleiben im Auto ging gar nicht. Also stieg ich aus und spazierte noch 6 Minuten die Straße runter und wieder zurück. – Dann suchte ich den Eingang und hoffte damit auch schneller die Blase entleeren zu dürfen. Ja, bisher waren meine Erfahrungen so, dass ich dann erstmal abgezapft wurde.

Ich war zu früh wurde von Nikita empfangen und ins ZImmer gebracht. Dort sollte ich warten. Ich ging auch im Zimmer auf und ab und hatte alle Mühe es zu halten. Ich entkleidete mal meinen Oberkörper und ging in die Grundstellung und schon ging die Tür auf und die Miss Carrera kam schon herein und wollte ihr Schweinchen doch gleich mal sehen.

Ich musste mich auf die Boden legen und sie prüfte mit ihren Füßen, den Füllgrad meine Blase und war sehr froh, mich so voll so sehen. Und dann sagte sie mir, dass sie solange darauf rumtrampeln werde, bis es automatisch kommt und mir alles in die Hose geht. – Wir hätten ja genug Zeit, dass sie wieder trocknet. – Ich war zum ersten Mal irritier, meint sie das Ernst. Ja , verunsichern kann sie wirklich. – Und ich lernte im Verlauf, dass sie im Gegensatz zu vielen anderen Damen, nicht nur mit etwas droht, sondern es auch umsetzt. – Ich überlegte, ob das angedrohte Szenario möglich wäre, – und kam zu dem Schluss: ja, das ist möglich, das würde sie tun. –

Sie tat es nicht. – Dafür fand sie meine Nippel gut und prüfte ihre Belastbarkeit. – Dann durfte ich mich auch unten entkleiden. Und sie brachte mir ihre bereits vorher gepisste kalte Pisse, die ich schluckweise trinken durfte. Irgendwie war ich wohl immer noch nicht voll genug, – sie verpasste mir noch ein medizinisches Klistier aus einem Beutel und verschloß den Po mit einem Plug. – Aber es war kein normaler Plug, es war einer zum Aufpumpen und das sie dann während ich wehrlos auf dem Gynstuhl sass noch einige Male.

Es ging als auf den Hightec-Gynstuhl, den ich aus dem Internet bereits kannte. Mit Fingerspreizen und Arretierung, und alles mit Fernsteuerung. – geniales Teil. Immer wieder quälte sie mich an Brüsten und drückte mit den Händen auf die Blase und pumpte den Ball in meinem Po weiter auf. Dann legte sie auch noch Schlaufen um die Eier und den Penis. – Erst als sie den Stecker reinsteckte merkte ich dass keine normalen Schlaufen waren, sondern da Strom durchgejagt wurde. Als sie genug hatte, führte sie mir einen Katheder ein und die Pisse floss ohne dass ich irgendetwas merkte oder beeinflussen konnte in einen Beutel. Es wurde etwa ein Liter.

Was wohl mit dem Liter Pisse passieren würde ? fragte sie mich – Es gab nur zwei Möglichkeiten – denn dass die Pisse nicht in meinen Körper zurückkehren würde, stand nicht zu erwarten. – Sie wählte den oralen Weg. Ich bekam eine sehr interessante, Kopffixierungsmaske und einen Schlauch in den Mund, durch den die Pisse wieder in meinen Körper zurückfliesst. Ich musste alles schlucken. Auch sie hatte mittlerweile wieder gepisst und diese Pisse bekam ich natürlich auch.

„Wie war das mit deiner Kacke ?“ – Ich habe als Tabus nur Blut, Nadeln und Kotze und Spuren auf Rücken und Po definiert. „Alles klar, ich habe die Botschaft verstanden“. – Ich bereute meine Aussage schon wieder. Danach durfte ich den Gynstuhl verlassen und meine Klistierinhalt in eine Schüssel abgeben. Oh Gott war das eine braune Scheisse. Sie war in einer Art, wie ich es sonst nicht kenne. Aber ich kenne auch kein medizinisches Klistier. Ich erkannte keine Brocken und kein Wasser, sondern nur hellbraune kräftige Brühe. Und den Plug, der total verschissen war und voll mit brauner Kacke. Sie hatte mich zwischenzeitlich auf den Gynstuhl soweit gebracht, dass ich versprochen hatte ein artiger Sklave zu sein und durch hartes Anpacken meiner Nippel zuzugeben, dass ich nur ein Toilette wäre und bereit und dankbar bin, wenn ich ihren Kaviar bekomme. Und sie war schon voll und wollte ihn unbedingt loswerden. Sie fragte mich nach meinen Wünschen, aber auch hier verstand sie meine Botschaften sofort, – dass ich ihr völlig freie Hand gab,. Es ist einfach viel spannender, wenn man nicht weiß was kommt, – und sie erwies sich wieder als sehr kreativ. Sie setzte sich zu meiner Überraschung nicht über meine Gesicht sondern kackte mir auf den Bauch. Ich konnte genau sehen, wie es aus ihr heraus kam und wie es immer mehr wurde und auf meinem Bauch landete. – Dann testete sie meinen Hunger und fütterte mich immer wieder damit, stopfte mir zweimal so viel oder so tief hinein, dass ich zu würgen begann, aber auch das brachte sie souverän hin mich so am Boden zu halten, dass ich alles schluckte ohne zu kotzen.

Sie erzählte sie mir gern dass sie gern mit Kacke malen würde und ein Teil wanderte in die Schüssel die sie dazustellte. Dann verrieb sie die Kacke und Teile aus der Schüssel auf dem Oberkörper und wickelte sie dann mit Folie. O.k. auch das Schmieren mit Kaviar war eine neue Erfahrung, da ich sonst eher für die sauberen Spiele bekannt war. ( gibt es das bei Kaviar ? ) Sie erzählte mir auch, dass sie sich freut wenn sie auch zwischen den Session Kontakt mit Ihren Sklaven hat, und die Ihr Bilder schicken können. Auch das habe ich bislang nicht erlebt. Also gehe ich davon, dass ich ab und an einen netten Auftrag erhalten werde, den sie per Videobeweis oder Bild erfüllt haben will.

Überhaupt erzählte sie von den Phantasien, was sie mal gerne machen würde, und das war alles Ideen außerhalb des Studios, – ebenso pervers wie reizvoll. Dann brachte sie mich runter – raus aus dem Studio, – sie hätte da jemanden da unten. Hat mich auch vorher gefragt ob ich Bi wäre. – Sie fragte jemanden und die Antwort war „in ZImmer 4“ deutlich hörbar. – Ob er schon gekackt hätte ? – O.k das konnte ich mir jetzt vorstellen. Ich musste damit rechnen, dass Nikita irgendwie eingebunden wurde und pissen oder kacken würde, – aber ein fremder Mann – nein das konnte ich mir nicht vorstellen, aber dass ich ihn blasen musste, das war durchaus im Bereich des möglichen. – Auch dass er mich ggf. Ficken würde. – Ich hatte es nicht als Tabu genannt. Also war es erlaubt. – Aber zu meiner Überraschung war der Raum leer. – Es war nur ein Test, .- und den hatte ich bestanden.

Dann ging es zurück ins Studio.

War ich nun erleichtert oder enttäuscht dass der Raum leer war. ? Was hätte passieren können? Eine andere Frau der ich dienen muss, die in mich pisst oder auf mich scheißt? Oder die einfach mit mir spielen will? die ich lecken soll? Nein, bestimmt nicht in dem Zustand in den Zustand gerade war. Mit Kacke eingewickelt und stinkend. Wer soll das mögen ?

Ein anderer Mann? Ja, das war schon möglich. Einer, der geblasen werden will war am wahrscheinlichsten. Der, der einen Mann ficken will eher unwahrscheinlich, an dem Ort an dem ich gerade war. Oder einer der seinen Schwanz in einen anderen Mann entleeren will, weil er keine Toilette benutzen will? Durchaus möglich. Was löst das in mir aus? Genau das was die Herrin sucht das Gefühl der totalen Erniedrigung und Machtabgabe. Einfach ausgeliefert zu sein. Ich fand jetzt in mir keinen Widerstand zum Gehorchen. Überhaupt hat sie die Gabe den Kopf zu ficken und von ihren Outdoor Fantasieren zu berichten, teilweise das was sie schon gemacht hat, Teilweise das was sie gerne noch mit jemanden machen würde. Gerade als ich wieder auf dem Gynstuhl geschnallt war und diese Gesichtsmaske wieder auf hatte, mein bestes Stück und die Eier wieder mit Strom verwandelt war, erzählte sie davon. Ich durfte e wieder ihre Pisse aus dem Becher trinken, die sie gerade wieder frisch abgelassen hatte. Aber dann kam etwas Neues eine Flüssigkeit aus einer Spritze wurde mir in den Mund rein gedrückt. E schmeckte irgendwie nach Scheiße und es musste ein Gemisch aus Pisse und Kacke sein .Ich glaube Schweden Trunk nannte man das früher und war im Mittelalter ein beliebte Foltermethode. Der erste schon so brav geschluckt und im Grunde bleibt mir gar nichts anderes übrig. Dann bekam ich noch eine zweite Portion unter dem Motto aller Dinge drei sind auch noch eine dritte hinterher. Wie war sie erfreut wie viel bei mir geht und was man mit dir alles tun und erzählte weiter was sie alles mit mir gern erleben würde. Dabei hatte sie einen Massagestab in der Hand den sie an meinem Penis auf und ab rieb. Es dauerte nicht lange bis ich damit abspritzte und das traf mich sogar ins Gesicht. Mit diesem Massagestab ist es völlig unmöglich ein Orgasmus zu verweigern oder zu beeinflussen .

Zwischendurch rief sie Nikita. Was kam jetzt? Wollte sie auch ihre Blase oder ihren Darm entleeren? Musste ich auch sie schmecken? Nein, das blieb mir dieses Mal erspart. Sie durfte mich begutachten und an meinen Brüsten spielen. Weil sie dabei etwas zahm vorging, zeigte ihr Lady Carrera wie man mit mir umgehen muss und wie schreien kann. Leider konnte ich nur hören nichts sehen und nicht sehen so dass ich den Ausdruck von Nikita nicht wiedergeben kann.

Ich hatte ja jegliches Zeitgefühl verloren. Ich dachte nach dem Orgasmus ist Schluss. Aber weit gefehlt.. Die Herrin wollte wissen ob ich auch dann noch Gehorsam war wenn der Orgasmus vorüber ist, oder ob ich nur Triebgesteuert bin. Und so ging es wieder auf den Boden und sie brachte wieder diese Schüssel und sie erinnerte mich daran das sie leer werden müsste. Sie war dreiviertel voll mit einem Gebräu aus meiner Kacke nach dem Klistier, vielleicht noch Reste ihres Kaviars sicher aber auch ihre Pisse die sie nochmals extra darin abließ. Und dann lag da noch so ein aufgepumpt der Plug drin, der vorher in meinem Arsch war. Und er war voller Scheiße. Diesen stopfte sie mir in den Mund bis ich zu würgen begann. Sie hält mich am Boden und den Mund geschlossen und sagte der Plug kommt erst raus wenn er wieder total sauber ist. Und so schmeckte ich nun eine ganz andere Scheiße, die wesentlich ekliger war als die vorherige, wenn man das bei Kacke überhaupt sagen kann. Aber auch die würgte ich zur Freude meine Herrin herunter. Zur Belohnung gab es dann wieder Spritzen aus der Schüssel die ich dreimal schlucken musste. Es war so etwas von gewöhnungsbedürftig im Geschmack.

Da ich das wohl gut gemacht hatte, füllte sie nun gleich in den großen Becher ab und gab mir im
Becher zu trinken. Der Schwedentrunk schmeckte abartig. Irgendwann verschluckte ich mich daran. Verschluckte mich so, das ich aus dem Husten nicht mehr heraus kam. Es hob und würgte plötzlich in mir bis ich in die Schüssel erbrach. Als ich mich erholt hatte, durfte ich dann die Schweinerei auflegen der Rest wurde mir erlassen. Es war genau die Grenzerfahrung die ich erleben wollte.

Es war das erste Mal und wir kannten uns um Vorfeld nicht. – Es ist selten, daß es in einer 1. Session schon so tief geht. Und ich bin mir sicher, dass sie auch beim nächsten Mal einige Überraschungen für mich bereit hält.

Ergänzungen

Ich muss an dieser Stelle noch eine Ergänzung bzw. Erweitung meines
Berichtes für die Herrin Miss Donna Carrera schreiben. Einen ersten
Bericht hatte ich bereits kurz nach meinem Besuch Miss Donna übersandt.

Wer diesen Bericht gelesen hat, weiß von dem kleinen Stahlrohr, dass
meinen kleinen Freund da unten sicher und fest umschließt. Und der
geneigte Leser weiß auch von der Freude, die Miss Donna beim Anblick
dieser Gerätschaft hatte. Nun ja, auf jeden Fall wurde mir ja die
Keuschheitsvorrichtung direkt nach der Session von Miss Donna wieder
angelegt und versiegelt. Also noch bei ihr bevor ich wieder meine eigene
Hose anhatte. Somit war und ist jede selbstbestimmte Erregung auf jeden
Fall körperlicher Art doch sehr massiv eingeschränkt.

Ich bin Miss Donna sehr dankbar, dass ich mit Ihr als ihr verschlossener
Keuschling unregelmäßig Kontakt aufnehmen darf. Es ist sicherlich nicht
selbstverständlich, dass diese Gnade jedem ihrer Besucher zu Teil wird.
Und jedes Mal wenn ich ihre Stimme höhre wird die Röhre, die ich trage,
verdammt eng! Sie versteht es ja nur zu gut, meine Gedanken anzufachen
wie Wind einen Waldbrand im trockenen Hochsommer…. Da reichen kleine
und kleinste Bemerkungen von Miss Donna, dass ich immer wieder merke,
dass ich ihr ja quasi verfallen und die Restriktion des
Keuschheitsgürtels wie ausgeliefert ich ihr bin.

Es ist fast wie eine immer noch andauernde Session, in der ich ihr die
Kontrolle über meine Geilheit geschenkt habe. Das ist die eine Seite.
Aber auf der anderen Seite werde ich gerade deswegen immer mehr und mehr
gereizt und erregt. Ausgeliefert dem Willen und Ideen von Miss Donna.
Ja sicher mag jetzt mancher einwenden – nimm den Keuschheitsgürtel doch
einfach ab? Aber wer wird sich das einer solchen Lady gegenüber denn
wagen? Wer will die Anordnungen der Herrin missachten?

An dieser Stelle vielleicht auch ein paar Worte zu der Stahlröhre. Ich
habe viel experimentiert und getestet, bis ich diese Variante hier
gefunden habe. Bisher war es mir nicht möglich, einen Keuschheitsgürtel
wirklich längerfristig zu tragen. Das ist mit dem jetzigen anders. Fast
vier Wochen Verschluss (natürlich mit Reinigungsmöglichkeiten) kann ich
aktuell vermelden.

Eine Tatsache, die auch Miss Donna in einem unserer letzten Kontakte
freudig überraschte. Da es auch für mich das erste mal ist, dass ich
wirklich längerfristig gefangen und als Keuschling ausgeliefert bin,
muss ich feststellen, dass da ja auch noch weitere Effekte auftreten:

Ich habe immer mehr Ideen und Bilder, die mir im Kopf herumgehen. Ja ich
fange an über immer mehr Dinge und Ideen und Wünsche und Vorstellungen
nachzudenken und zu fantasieren. Und bei jedem Nachdenken, bei jeder
Fantasievorstellung wird die Röhre wieder eng und erinnert mich daran,
dass Miss Donna da noch ein Wörtchen mitzureden hat. Es ist eine so
abgefahrene Situation, dass ich davon selbst wie geflasht bin.

Dinge wie der Gang durch die Fußgängerzone mit den Damen die ja
teilweise im Winter so schöne hohe Stiefel tragen…. das Surfen im
Web… oder nur das darüber nachdenken, was denn sein könnte sorgt
dafür, dass ich immer wieder und wieder an Miss Donna erinnert werde.

Gleichzeitig werden die Ideen und Vorstellung die ich mit mir herumtrage
irgendwie auch immer extremer und intensiver….

Hat sich Geilheit in der Vergangenheit sehr stark durch körperliche
Dinge geäußert, sind es jetzt mehr virtuelle Dinge, die „geil machen“.
Ideen und Fantansien. Befeuert durch das größte aller menschlichen
Sexualorgane… die graue Masse zwischen den eigenen Ohren.

Bemerkt habe ich dies, las Miss Donna beim letzten Kontakt mich nicht
mehr als ihr „keusches Gummispielzeug“ bezeichnete. In den letzten
Nachrichten wurden immer wieder und immer mehr Anspielungen gemacht. Ich
habe das wirklich sehr genossen!

Ja ich freue mich und genieße immer mehr, wenn Miss Donna sich freut und
amüsiert. Wenn Sie einen Kommentare über meinen Dauerverschluss abgibt.
Mehr und mehr komme ich zu der Überzeugung, dass ich fast alles tun
würde um mehr dieser Kommentare zu bekommen.

Als sie dann aber meinte, dass sie für ihre „geile Gummifo**e“ schon so
ein paar Ideen hätte und ich beim nächsten mal schon sehen würde – da
hätte ich fast die Stahlröhre gesprengt! Es würden sich ja schon mehrere
Damen sehr darauf freuen und auch nur darauf warten, endlich auf der
Latextoilette platz zu nehmen. Und ich würde dann schon lernen die geile
P. der Ladies zu schlucken… und ich müsse dann schon mehr als nur
ein wenig schlucken…

WOW ich musste mir diese Nachricht von ihr mehr als nur einmal anhören.
Sog jedes ihrer Worte auf… lies sie tief in mich sacken. Lange schon
klingen sie in mir nach. Ist das ernst gemeint?

Wird sie mich dort hilflos und gefesselt ablegen und dann zwei…
drei… vier… fünf oder sogar noch mehr Damen sich erleichtern und ich
über und über in deren Sekt gebadet und diesen immer mehr und mehr
schlucken? Oder spielt auch Miss Donna nur mit meinem Kopf?

Oder was wenn es nicht nur Damen sein werden, die die Toilette benutzen?
Oder… Moment… ihre Gummifo**e?!? Für welche Dienste werden diese
Objekte denn alles benutzt? Was wird da gerade in der Tiefe ihrer
perversen und abgefahrenen Fantasie für mich zusammengestellt?

Spiel mit der Provokation oder eine echte Ankündigung?

Ich will hier keine Wette auf die eine oder andere Variante eingehen.
Wenn Sie ihre Wahl getroffen hat, bin ich überzeugt, dass SIE die Frage
beantwortet, für was sie ihre „geile Gummifo**e“ noch benutzen oder
wahrscheinlich besser gefragt zur Benutzung freigeben wird….

Ihr Lachen das ihre Ankündigung und meinen Gesichtsausdruck begleigtet,
kann ich auf jeden Fall schon jetzt hören.

Natürlich berichte ich ihr auch von meinen Ideen und dem Kopfkino das
sich da abspielt. Es ist eine der intensivsten Dinge, die ich gemacht habe!

Und so wurde also aus einem Gummispielzeug zuerst ein Latex Keuschling
und schon jetzt also die „geile Gummifo**e“ der Herrin Miss Donna Carrera.

Was wird Sie noch mit mir machen….?

Sicherlich wird sie mich nur noch so ansprechen. Wenn ich das
„Denkorgan“ zwischen meinen Beine dazu befrage (also gerade jetzt),
sicherlich keine verkehrte Entscheidung von ihr. Zustimmung gibt es auf
jeden Fall von dort unten!

Wenn ich nur schon recht bald wieder die Chance haben darf, sie
persönlich zu treffen. Ich bin mir sicher, ich werde mehr als nur
überrascht werden. Aber ich bin mir auch sicher, dass eines nicht sein
werde – enttäuscht!

Ich danke Euch Miss Donna Carrera
Eure neue benutzbare Gummif**ze

Für mich … „the best.“

Meine Fantasien, meine Fetische sind meine…. und jeder der dies hier liest, hat seine eigenen Fantasien, sein besonderen Fetisch und hofft, dass diese auch befriedigt zu bekommen ….
Die besondere Kunst liegt aber darin, es als spielerische Leichtigkeit aussehen zu lassen, genau diesen Fetisch, diese Fantasien des Gastes mit spürbar großer Leidenschaft umzusetzen!
Was nützt einem, wenn man(n) eins der besten ausgestatteten und eins der geschmackvollsten Studios in Deutschland betritt und dies zählt bestimmt dazu, aber Angst haben muss, dass die
Person dahinter es nicht umsetzen kann und (man/n) frustriert nach Hause geht.
Wer ehrlich und schonungslos seine Fantasien und Wünsche…
„MISS Donna Carrera“ erzählt, wird nicht enttäuscht und sobald die Tür beim Abschied hinter einem ins Schloss fällt; man es kaum erwarten kann, Sie wieder zu besuchen!
Für mich ein Studio was sich wohl auf seine Fahnen
geschrieben hat: Qualität vor Quantität
„Weniger eben manchmal mehr“
Dank dafür Miss Donna Carrera
sagt dein „Fickstück“

Sklave Ben wird zum BiSklaven ausgebildet …

Nachdem mein letzter Besuch bei Miss Donna Carrera nun schon eine Weile zurück liegt habe ich für heute einen neuen Termin ausgemacht. Erwartungsvoll kniete ich vor der Tür. Miss Donna Carrera öffnete im aufregenden Outfit. Nachdem ich ihr zur Begrüßung die Füße geküsst habe hat sie mich direkt ins Studio geführt. Dort erwartete mich eine riesige Überraschung. Auf der Liege lag bereits ein gefesselter Sklave. Somit war klar, heute durfte ich zum ersten mal als Bi-Sklave dienen. Während ich mich entkleidete hat die Herrin den anderen Sklaven stimuliert.  Als erstes musste ich nun den Sch**nz des Sklaven bl*sen. Danach wurde ich auf den Gynstuhl geschnallt. Zunächst probierte die Herrin ihre F*ckmschine an mir. Doch dann musste der Sklave meinen Sch**nz bl*sen und durfte mich danach f*cken.  Als wären das nicht schon genug neue Eindrücke probierte die Herrin noch ihre neue Venus 2000 an mir aus. Als ich endlich abspritzen durfte war ich erleichtert, glücklich und um einige neue Eindrücke reicher.

Ich bin froh wenn ich Miss Donna Carrera wieder zur Verfügung stehen darf.

demütigst
sklave ben

Latex Keuschling

Nachdem ich diese Woche Miss Donna Carrera besucht habe, möchte ich Ihrem Wunsch nachkommen und hier auch einen kurzen Bericht schreiben.
Kurz gesagt, es war ein echtes Erlebnis.

Vorab hatten wir am Telefon die wichtigsten Dinge und auch meine Wünsche
und Fantasien und Tabus besprochen. Diese sollte ich ihr vorab auch noch einmal schriftlich zukommen lassen, was ich natürlich gerne tat. Allein das Schreiben dieser Info für sie war etwas besonderes… das Kopfkino, welches ich in dieser Zeit losgetreten hatte, war schon extrem. Vor
allem da ich in einem KG gefangen bin.

Was nicht geklappt hatte, war meine Bitte bereits am Eingang ihres Studios die Hände in Handschelle gelegt zu bekommen und so gefesselt  bereits das ergänzende Vorgespräch zu führen. Aber Miss Donna entschuldigte sich, dass sie diesen Teil meinr Vorabinfo übersehen hatte. Ich bin mit meinem Latexanzug und in meinem Keuschheitsgürtel verschlossen zu ihr gefahren. Ich sag es mal so: der Konzentration auf den Straßenverkehr war das nicht besonders dienlich – meiner Geilheit
und Vorfreude auf die Session aber auf jeden Fall schon.

Miss Donna hat es hervorragend verstanden mir ein gutes Gefühl während der gesammten Session zu geben. Auf dem Boomer gefesselt hat sie mir die Eier straff abgebunden und deren Belastbarkeit geprüft. Erst leicht dann immer stärker wurde an diesen gezogen. Ich konnte es nicht sehen, da mir
die Warrior-Facemask jede Möglichkeit geraubt hatte, den Kopf zu bewegen.

So ausgeliefert hat Miss Donna dann eine weitere Lady des Hauses in den Raum geholt und ihr „keusches Gummispielzeug“ wie sie es nannte vorgeführt. Ich liebe ja solche Vorführungen und wurde in meiner Stahlröhre immer geiler und „er“ immer härter. Auf das Gespräch der beiden konnte ich gar nicht konzentrieren, so abgelenkt war ich von den Gedanken, die sich nur um meine eigen Präsentation drehten…
Was, wie und wo würde sie mich noch ausstellen?
Was wenn es nicht beim Ausstellen bleiben würde, sondern sie mehr will?

Nach einer kleinen Pause, in der meine wirren Gedanken sich etwas ordnen  konnten, gab sie mir als nächstes einen kurzen Lederriemen in die Hand. Was ich nicht wusste war, dass dieser ebenfalls an meinen Eiern befestigt worden war. Mit einem knappen Kommando befahl sie mir gegenzuhalten, da wenn ich verliere sie die Strafe bestimmen würde. Ich hielt gegen, wollte ihr zeigen, dass ich kein Schwächling bin. Aber ich konnte zum Schluss nicht gegen ihren vollen Körpereinsatz ankommen. Ich bin wirklich nicht schwach, aber sie zog mit ihrem zurückgelehnten Körper voll an der an meinen Eiern befestigten Leine. Meine Eier müssen extrem prall gewesen sein und von dem ganzen Druck wahrscheinlich blau gewesen sein. Teuflisch gemein geil….

Aber als Verlierer dieses gemeinen Spieles wurde ich darauf in die Toilette gepackt. Der Kopf in der „Latexschüssel“ und der Blick nach oben. Dann kam sie auf mich zu. Sie grinste mich an. „Schön schlucken“ befahl sie mir noch bevor sie sich setzte. Gefangen unter Ihrem göttlichen Hinterteil – nur der Duft von ihr in der Nase. Dann der erste Strahl. Ich bin kein besonderer Sekt-Fan, sie verstand es aber hervorragend mich hier dazu zu bringen, mich voll darauf einzulassen.
Der Strahl wanderte über mein Gesicht und traf den offenen Mund. Ich schluckte – was sollte ich auch anderes tun? Der Geruch von ihr und ihrer Weiblichkeit war überwältigend.

Miss Donna beugte sich vor und befreite ihn aus seinem stählernen Gefängnis. Viel musste sie nicht tun, bis ich ihr meine Geilheit opferte. Das nächste mal, würde nicht nur sie den Stuhl benutzten meinte sie noch, sondern ich müsse dann den Sekt aller schlucken. Ich bin mir nicht sicher, ob sie diese Drohnung beim nächsten mal wahr machen wird….

Nach der Dusche hat Miss Donna dann aber noch dafür gesorgt, dass ich wieder sicher verschlossen wurde und nicht noch im Nachgang mit ihm herrumspielen kann. Das kleine Stahlrohr scheint ihr sichtlich Freude bereitet zu haben. Und so sitzte ich jetzt – vier Tage später – noch immer verschlossen hier und schreibe diesen Bericht.

Ich hoffe bald wieder die Chance zu haben, zu Miss Donna zu kommen und
zu sehen, welche ihrer Drohungen denn wahr werden.

Pralinchen und Sekt für BiSklaven in München

Meine Session liegt zwar inzwischen fast 2 Monate zurück, ist aber dank der atemberaubenden Erscheinung, sowie der unvergesslichen Session und dem intensiven Mindfuck immer noch sehr präsent im Kopf und vielen schlaflosen Nächten.

Angefangen hat es mit der Suche nach einer optisch ansprechenden Herrin die KV Sessions anbietet. Ich hatte das Glück Donna Carrera kurz vor einem Gasttermin in München zu finden. Die Bilder auf der Homepage haben mich von der ersten Sekunde in den Wahnsinn getrieben. Als ich dann noch ihre eigene Homepage mit dem Serviceangebot durchstöbert habe war es um mich geschehen. Die Schönheit, das Auftreten und die Weiblichkeit in Verbindung mit den tabulosen und vielfältigen Service gibt es kein zweites Mal. Die Suche nahm mit einer Kontaktaufnahme per Mail ein schnelles Ende. Die Stunden bis zur ersten Antwort quälten mich unermesslich, ich musste sie einfach treffen, sie fühlen, sie schmecken, mich hingeben!

Es war wie ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk als die langersehnte Antwort von ihr kam. Zu den vielen positiven Eigenschaften kam dann auch noch eine riesige Portion Sympathie dazu. Wir klärten in 3-4 Mails das Rahmenprogramm, meine Vorlieben, die Tabus und den Termin, der noch 6 quälende Tage vor mir lag. Die Tage waren geprägt von Vorfreude, kopfkino und unzähligen besuchen auf ihrer Homepage.

Endlich war der Tag gekommen und ich machte mich frisch gereinigt auf dem Weg nach München. Angekommen stand ich am ganzen Körper zitternd vor der Tür, atmende nochmals tief durch und klingelte. Die Session sollte direkt an der Tür beginnen und sie zeigte mir von Anfang an meinen Platz am Ende ihrer meterlangen Beine. Der Anblick lies meine Hose fast platzen. Sie raubte mir mit einer engen Maske,einem persönlichen Duft und ihrer dominanten Präsenz all meine Sinne. Ich war die gesamte Anwesenheit wie in Trance. Gekonnt hatte sie mich physisch und psychisch zu 100% unter Kontrolle. Mit ihr ging ich weit über meine Grenzen. Ich fand mich als willenloser Bi-Sklave, dessen Arschweit gedehnt und gef**** wurde wieder. Ich wurde einer weiteren Herrin inkl Sklaven vorgeführt und mein Kopf und Körper wurde von ihr immer weiter in den Wahnsinn getrieben. Ich musste/durfte Dinge tun, die ich in meinen tiefsten Fantasien nie gewagt hätte. Ohrfeigen, Atemkontrolle, Fixierungen, Knebel, verbale Erniedrigung und Szenarien die sie in zielgenau meinen Gedanken platzierte waren nur einige ihrer machtvollen Instrumente.

Irgendwann war ich sowas von Reizüberflutet, was sie gekonnt mit gezielten Handgriffen, geballter Erotik und Leckereien aus Ihrem tiefsten inneren in den Griff bekam. Die Session ging danach noch intensiver weiter.

Der ganze Termin verlief ohne Zeitdruck und nahm mit einem gewaltigen Feuerwerk und einem extrem netten und sympathischen Nachgespräch ein Ende.

Auf dem zwei stündigen Heimweg fühlte ich mich körperlich und geistig so benutzt dass ich es bis heute nicht vergessen konnte. Ein unendlich geiles Gefühl, welches dringend eine Auffrischung benötigt. Die Geschichte wird definitiv weiter gehen.

Vielen Dank für die unvergessene und die kommende Zeit.