Sklavin Michaela

Sehr verehrte Miss Carrera,

ich möchte mich bei Ihnen sehr herzlich für die Zeit vorgestern Nachmittag bedanken, die Sie sich für mich genommen haben. Es war ein für mich aufregender Nachmittag, an dem ich mich die ganze Zeit als Michaela – und keine Minute den biologischen Mann gefühlt habe. Neben der Korsage und den Stiefeln haben auch die übergroß rot geschminkten Lippen dazu beigetragen – besonders aber auch die Selbstverständlichkeit, mit der Sie mich als weibliches Wesen geführt haben.

Nachhaltig hat natürlich der Lippenstift gewirkt. Nachdem er wischfest war, musste ich mir erst einmal Abschminkt-Lotion in einem DM-Markt kaufen. Eine peinliche Veranstaltung für einen ordentlich angezogenen Mann, wenn er mit unübersehbaren, knallroten Lippen in ein Ladengeschäft geht. Das Thema sollten Sie ausbauen mit Stiefeln, Korsage und meinen extrem großen Silikon-BH-Einlagen unter dem Hemd/Anzug. So einkaufen gehen zu müssen ist wesentlich härter als im kompletten Outfit/komplett gestylt.
Ihr Gyn-Stuhl war natürlich für die Maßnahmen perfekt – endlich einmal bewegungsunfähig gefesselt – auch wenn das sicher noch wesentlich konsequenter auf dem Stuhl möglich gewesen wäre.
Die Aufspritzung der Brüste hat zwar ein schönes Gefühl vermittelt, aber leider zu wenig gebracht – und hinterher auch noch ziemlich jede Titte mit einem großen blauen Fleck. geziert. Das ist nichts für die Zukunft, da kann man die Sklavin sicher effektiver quälen. Die Brustwarzen-Nadeln waren gut. Dass es hinterher noch etwas geblutet hat, war schnell ausgewaschen. Dafür spüre ich die Brustwarzen jetzt noch, wenn sie am Oberhemd reiben. Perfekt, die gehören noch wesentlich härter gequält. Die Fickmaschine war dagegen ein Traum. Da wird man wirklich zur Frau – und nebenbei auch noch perfekt gedehnt.

Ich freue mich, wenn ich das nächste Mal dann komplett gestylt und geschminkt zu Ihnen kommen muss, mich als Hure anbieten muss oder auch in die normale Öffentlichkeit gehen muss.
Am Ende hatte ich noch das Thema „Verhör“ erwähnt, dass offensichtlich Ihr Interesse weckte.

Dazu möchte ich folgendes ausführen:
Bisher nehme ich mir die Zeit als TV-Sklavin Michaela so, wie ich es mir privat und geschäftlich einteilen kann – verschiebe auch schon mal dates, weil beruflich etwas dazwischen kommt, was sich aber oft  auch anders terminieren ließe. Diese bisher gelebte Freiheit sollte mit psychischem Druck unterbunden werden. Grundlage wäre z.B. ein gnadenloses Verhör über alle privaten und geschäftlichen Dinge. Dabei sollte ich gefesselt sein und auch die möglichen Folterwekzeuge zur Aussagen-Erreichung mir gesagt/gezeigt werden. Meine Aussagen werden gleich überprüft: Wohnort z.B. durch Umgebungsbeschreibung der von Ihnen auf GoogleMaps aufgerufenen Adresse etc.
In Verbindung mit den Ergebnissen des Verhörs und eindeutigen Fotos von mir haben Sie die Möglichkeit, mit genug kompromittierende Bildern und Informationen über mich, den nötigen Druck bis hin zu Blackmailing (wenn ich nicht gehorche) auszuüben.

Es grüßt Sie
Sklavin Michaela

Mein Weihnachtsgeschenk

Ich habe mir die Homepage von Donna Carrera angeschaut und mir gedacht da muss ich hin. Mein letzter Besuch bei einer Domina war schon etwas länger her, da habe ich gedacht ich mache mir selbst ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk. Also hab ich einen Termin bei ihr ausgemacht, was ohne Probleme funktioniert hat. Ich war den ganzen Tag so nervös, als ich dann vor der Tür stand und geklingelt habe hat sie sich einen Moment Zeit gelassen. Plötzlich kam sie und öffnete dir Tür. Es hat mir im ersten Moment die Sprache verschlagen dieser tolle Anblick. Wow was für eine Frau. Wir gingen hoch in ihr Studio und sprachen über meine Neigungen. Ich erzählte ihr meine Bedenken über manche Praktiken doch die nimmt sie mir sofort. Dann ging es los. Sie setzte mir eine Maske auf und tastete mich erst mal ab das sie weis womit sie es zu tun hat. Sie kam mit ihren Lippen ganz nah so das ich ihren Atem spüren kann. Ich werde diesen Moment nie vergessen, sie beherrscht das Spiel aus Nähe und Distanz wie niemand anders. Jetzt befahl sie mir mein Maul ganz weit zu öffnen und spuckt mir voll rein. Das schmeckt so gut von ihr. Nun dürfte ich auf dem Stuhl Platz nehmen. Sie fixiert mich an Armen und Beinen, meine Augen wurden verbunden und mein Kopf fixiert. Ich war ihr total ausgeliefert. Sie spielte mit mir wie es ihr gefiel. Ich weiß gar nicht was sie alles mit mir gemacht hat, ich war wie gelähmt. Sie hat Sachen mit mir gemacht vor denen ich vorher Angst hatte. Die war wie weggewischt. Sie ging so toll auf mich ein. Ich bin wirklich über meine Grenzen hinausgegangen und ich wäre noch weiter wenn sie es verlangt hätte. Zum Schluss durfte ich dann glücklicherweise noch von ihrem wunderbaren Sekt kosten.  Es war ein tolles Erlebnis das ich ganz bestimmt wiederholen werde. Sie ist wirklich eine atemberaubende, anbetungswürdige Frau. Ich zittere jetzt noch am ganzen Körper wenn ich nur dran denke.

Rollenspiel Tante/Neffe

Am 11.11. habe ich einen meiner großen Träume verwirklicht. Ich verabredete einen Termin bei Miss Donna Carrera.

Per Mail und Telefon tauschten wir bereits im Vorfeld unsere Vorlieben und Neigungen aus und so vereinbarten wir ein Rollenspiel Tante/Neffe.
Frisch geduscht und intimrasiert machte ich mich auf den Weg zu Miss Donna Carrera. Da ich auf große Damen in hohen Stiefel stehe, und wir dies auch verabredeten, empfing mich Miss Donna Carrera in hohen schwarzen Stiefel. Als sie die Tür öffnete und ich nach oben schaute war ich sprachlos. Meine Tante war in Wirklichkeit viel hübscher und erotischer als es auf der Homepage rüber kommt. Dabei hatte sie einen dominante Ausstrahlung und zudem zwei  wunderschöne Brüste.

Nachdem sie die Tür hinter uns geschlossen hatte, ging sie vor mir die Treppen hoch und ich konnte verfolgen, wie sich ihr knackiger Popo die Treppen hoch bewegte. Wie gesagt, ich war sprachlos.
Im Studio angekommen besprachen wir nochmals letzte Details, wobei mir meine Tante sagte, dass ich heute meinen Körper neu entdecken werde. So war es dann auch, sie zeigte mir Dinge, die ich vorher nicht gekannt habe.
Sehr erotisch fand ich, als ich vor ihr kniete und meinen kleinen Freund zwischen ihre Stiefel stecken musste, während sie sich um das wohl meiner Brustwarzen kümmerte.

Anschließend durfte ich auf dem BOOMER Platz nehmen, wo meine Tante mich ausführlich zu untersuchen und bespielen begann. Ich möchte nicht alle unseren geilen Spielen wiedergeben, aber es war für mich das Beste was ich bisher erlebt habe. Einige dieser Spiel waren Strom an meinem besten Stück, die Harnröhre wurde bespielt und die Vakuumpumpe benutzt. Am besten jedoch gefiel mir, als meine Tante mich mit ihrem Finger entj. und mir dabei ins Ohr flüsterte was sie noch alles mit mir vor hat und machen könnte. Dabei war ihr Gesicht nur wenige Zentimeter von meinem entfernt und ich durfte ihren himmlischen Duft  einatmen. Nachdem sie mich ausführlich bespielt hatte durfte mein kleiner Freund nochmal zwischen ihre Stiefel und sich erleichtern.

Für mich war es die bisher beste Session, bei einer dominanten Lady, die sehr flexibel und sehr einfühlsam ist.
Mein nächster Besuch bei Miss Donna Carrera wird nicht lange auf sich warten.

Nach langem hin und her

…  habe ich für mich entschlossen eine Herrin für mich – junge 21 – zu suchen. Es hat nicht gedauert, da wurde ich fündig. Miss Donna Carrera – Domina und Fetischbetreuerin – im Raum Mannheim. Also keine Zeit vergeuden, Nummer ins Handy abspeichern und anschreiben. Es dauerte nicht lange und ich bekam eine Textnachricht von Ihr. So ging das ein/zwei Tage und Sie meinte, ich solle Sie anrufen. Das war der nächste Schritt, der mich Ihr näher brachte. Das tat ich und in einem kurzen Telefongespräch wurden meine Fragen niveuvoll beantwortet. Ihre Stimme hatte mich sofort gefesselt. Da Sie in der ersten Novemberwoche „beruflich“ in München beschäftigt war, schlug ich den Termin am Dienstag nach Ihrer Rückkehr vor. Diesen sollte ich Ihr einen Tag zuvor nochmals bestätigen, was ich auch tat.

Also kam der Tag der Tage –> Di., 08.11.2016 / 21:15 Uhr:
Ich kam an und war aufgeregt, als handle es sich um Vorstellungsgespräch. Ich klingelte und die Zeit ging langsam vor bei. Meiner Meinung nach. Dann ging die Tür auf und ich kam mir vor wie in einer anderen Welt. Ich bin nicht klein gewachsen, aber Miss Donna Carrera in Ihrem Lederkleid, Ihren High-Heels und Ihrem Aussehen nahmen mir die letzten Zweifel. Ich folgte Ihr stumm ins Obergeschoss. Dort angekommen sollte ich Platz nehmen und in einem Vorgespräch wurden die letzten Details geklärt. In diesem Moment fragte Sie mich, ob ich mich selbst als Sklaven bezeichnen würde. Dem stimmte ich zu. Dies bedeutet, dass ich Miss Carrera voll und ganz ausgeliefert bin und während der Session allein Sie die Fäden in der Hand habe. Ich wollte noch kurz duschen und fragte nach, ob Sie etwas habe um meinen Hintern innen zu reinigen. Sie sagte, dass Sie mir einen Einlauf verpassen würde und ich dann erstmal aufs Klo solle.
Im Bad angekommen, sollte ich mich komplett entkleiden und zu erst die Herrin richtig begrüßen. Also ging ich auf die Knie und küsste beide Füße, was in mir schon ein weiteres kribbeln auslöste. Danach sollte ich mich umdrehen und eine Spritze mit Wasser wurde in meinen Arschkanal gepresst. Ich sollte daraufhin aufstehen und in die Lüfte springen und ja nichts verlieren. Daraufhin ging ich auf Klo und anschließend duschen.
Dann ging es endgültig los! Ich ging in den sehr stillvollen Sessionraum, in dem Donna Carrera auf mich wartete. Ich solle doch bitte auf und abgehen, damit Sie sehe, wie ich nun aussehe. „Wie auf dem Sklavenmarkt!“, sagte Sie zu mir. Dann kam Sie auf moch zu, und tastete mich ab – inklusive Penis, andem Sie länger verweilte –  und mit Ihrem gekonnten Dirty Talk dem ganzen die Krone aufsetzte. „Öffne dein Sklavenmaul!“. Kaum offen, spuckte Sie mir auch schon rein. „Und alles schön schlucken!!“. „Wie sagt man?“, „Danke, Herrin!“. Dies dauerte Ihr zu lange und so bekam ich eine Ohrfeige zu spüren.
Darauf sollte ich auf dem Gynstuhl platz nehmen, auf diesem Sie mich fixierte. Sie begann meine Arschfotze, wie Sie sie nannte, zu fingern und stellte belustigt fest, dass dieses schon einiges ertragen hätte und noch mehr ertragen könnte. Darauf führte Sie einen Massagestab in mir ein, um meine Prostata zu stimulieren und begann mit einem einem anderen Massagestab meinen Penis zu stimulieren. Sie spuckte drauf und wichste diesen. Sie sagte, dass Sie einen Haussklaven gut gebrauchen könne, der Besorgungen für Sie erledigen würde und nach Sessions aufräumen würde. Einen Stundenplan solle ich anfertigen in dem hervorginge, wann ich hierfür Zeit hätte. Außerdem hätte Sie gerne eine Bi-Teenyfotze, welche man auch vorzeigen könne. Ich willigte ein, auch als Sie sagte, dass ich natürlich Schwänze von Freiern blasen müsste und mich auch durchficken lassen müsste; inklusive der finalen Besamung. Komplett willenlos. Ich sagte wiederum „Ja, Herrin. Das würde ich für Sie tun!“. Dann verließ Sie den Raum, hollte zwei Kabel und legte mit jeweils an Eiern und Sack Reizstrom an. Ich war wie in Trance, als Sie in einen Messbecher Ihren Sekt abfüllte, mit einer Spritze aufzog und in mein Sklavenmaul gab. Sie hatte Tagsüber wenig getrunken, was man schmecken konnte. „Das müssen wir aber noch üben, nicht dass du mich vor meinen Freundinnen und anderen Sklaven blamierst, wenn du als Toilette zur verfügung stehen sollst!“. Daraufhin zog Sie mir eine Fixierungsmaske auf, Massagestab nach wie vor in meiner Tennyfotze und begann mich zu meinem Höhepunkt zu bringen. Ich zitterte am ganzen Körper und dann schoss es aus mir heraus. Eine Keuschheitsgürtel wird Sie mit mir bestellen und in Ihr Reich schicken lassen, damit ich Ihr keinen Schlüssel vorenthalten könnte!
Damit war meine Session beendet, ich küsste Ihre Füße und begab mich beglückt ins Bad.
Ich hoffe, dass all das, was mir Herrin Donna Carrera während der Session gesagt hat auch eintrifft – HOFFENTLICH!

Durch Zufall…

Durch Zufall habe ich erfahren, dass Miss Donna Carrera in Weinheim ein neues Studio eröffnet. Obwohl ich eine feste Herrin habe der ich immer wieder als Sklave dienen darf hat mich die Vorstellung ein Herrin in der Nähe zu haben und ihr somit ohne lange Anfahrt zur Verfügung zu stehen interessiert. Nach einigem Überlegen habe ich den Entschluss gefasst mich bei Miss Donna Carrera vorzustellen um sie entscheiden zu lassen ob Sie mir erlaubt Ihr zukünftig zu dienen. Ich hatte darum gebeten die Session ohne langes Vorgespräch starten zu lassen, da ich mich voll auf die Wünsche der Herrin einlassen möchte und auch gelernt habe, dass ein Sklave keine Wünsche zu haben hat. Miss Donna Carrera willigte ein und so bekam ich einen Termin.

Zu dem besagten Zeitpunkt fand ich mich vor der Tür ein und kniete erwartungsvoll vor der Eingangstür. Schon nach kurzer Zeit öffnete mir Miss Donna Carrera und ich war überwältigt von Ihrem tollen Aussehen  und sexy Outfit.  Schnell begrüßte ich Sie in dem ich ihr die Füße küsste und durfte Ihr dann in das toll eingerichtete Studio folgen. Schon auf dem Weg dorthin bekam ich eine scharfe Rüge, da ich Ihren wohlgeformten Po zu lange anstarrte.

Nachdem ich entkleidet war wurde ich von meiner neuen Herrin erst einmal von allen Seiten begutachtet. Darauf schnappte Sie sich eine Peitsche um gleich mal zu testen wie belastbar ich bin. Da Miss Donna Carrera  anscheinend mit mir zufrieden war durfte ich direkt auf dem Gynstuhl zur weiteren Behandlung Platz nehmen.
Das Gerät ist ein wahres Wunderteil, ist es doch elektrisch in alle möglichen Richtung beweglich, so dass der Sklave in die richtige Position gebracht werden kann. Meine Beine und Hände waren schnell fixiert und die Herrin begann mich Anal zu untersuchen und setzte mir dann einen Prostata Massagestab ein, der durch die ständige Vibration meine Lust unendlich steigerte.

Was dann kam hatte ich bisher noch nicht gekannt, an dem Stuhl kann eine Gesichtsmaske angebracht werden, die mir auf mein Gesicht gepresst wurde und damit sowohl meine Kopf fixierte, als auch meine Mund leicht öffnete. Ich konnte nun  nur noch zur Decke starren und meine neugierigen Blicke waren unterbunden. Somit war ich nun also endgültig, total ausgeliefert und erwartete was da kommt.

Miss Donna Carrera benutzte nun ein Vibrationsgerät um damit mein bestes Stück zu bearbeiten und brachte meine Geilheit somit immer wieder bis kurz vor dem Explodieren. Geschickt  brach Sie dann immer wieder ab um meine Brustwarzen zu malätrieren, Klammern anzusetzen oder auch um mich als Spucknapf zu benutzen.  So erlebte ich eine Weile ein Auf und Ab und musste meine Lust durch die Herrin steuern lassen. Während der Prozedur versäumte meine neue Herrin auch nicht mir zu erzählen was Sie in Zukunft alles mit mir anstellen wird.  Das trieb dann mein Kopfkino zur Höchstleistung an und steigerte meine Lust umso mehr. Eine besonders pikante Situation erlebte ich noch als die Hausdame des im gleichen Hause befindlichen Etablissements im Studio erschien und Miss Donna Carrera als Ihren neuen Sklaven vorstellte. Die Dame amüsierte sich köstlich, über meine hilflose und ausgelieferte Situation und schmiedete mit meiner Herrin Pläne was sie mit mir noch alles anfangen könnten.

Nachdem ich all das überstanden hatte stülpte mir die Herrin ein Tütchen über um mir eine Samenspende  für eine andere Session abzunehmen. Danach durfte ich erschöpft aber glücklich zum Duschen gehen, bekam aber auch gleich noch ein paar getragene Latexsachen mit, die ich bei dieser Gelegenheit reinigen durfte.
Insgesamt hat sich der Besuch gelohnt und ich werde meiner Herrin gerne bei Bedarf zur Verfügung stehen bzw. mich zur weiteren Ausbildung anmelden.
sklave ben

Bericht aus dem Dominaforum

MindFuck Session mit Miss Donna Carrera

Von Zeit zu Zeit zieht es mich immer auf die Suche nach einer neuen, für mich unbekannten Domina. Nicht das ich nicht mit meinen Stamm-Dominas zufrieden wäre. Aber gelegentlich brauche ich etwas Neues, brauche ich die Abwechslung, suche ich eine Lady, die etwas anbietet, was mich reizt.

So war es am vorletzten Wochenende und ich stöberte mal wieder durch die unendlichen Weiten des WWW. Dabei suche ich eigentlich keine strenge klassische Domina. Keine Domina, die peitschend und Schmerz erzeugend ihrem Sadismus freien Lauf lässt. Nein, ich suche das bizarre Spiel. Mit Nähe und Distanz, mit Fetish und Bondage. Ich möchte für eine kurze Zeit eintauchen in eine andere Welt, in der ich „ungewollt“ zum Spielzeug der Domina gemacht werde. In der ich ihr total ausgeliefert bin und sie in meinem Kopf Fantasien auslöst und befriedigt. Was ich suche ist ein „Mindfuck“, bei dem in meinem Kopf Bilder ausgelöst werden, die ich zwar live nicht erleben möchte aber Gedanken daran mich total geil machen.

So fand ich vorletzten Freitag die Website von Miss Donna Carrera. Alles was ich fand begeisterte mich und ich war sofort tief entschlossen, eine Session bei Ihr erleben zu wollen.

Die Session hat mittlerweile stattgefunden und den Bericht dazu habe ich im FSK 18 Bereich gepostet. Die Preise sind ebenfalls im entsprechenden Forum gepostet. ABER: Wer von Euch auf die harte Gangart steht, braucht beides nicht zu beachten. Wer aber auf geile Sessions mit schönen Dominas, körperlicher Nähe und Hightech-Fixierungsgeräten steht, dem wünsche ich viel Spaß beim Lesen. Enjoy!

Erstkontakt:

Unter der Woche bin ich beruflich im Gebiet Rhein-Main. Habe dort auch meine Stammdomina Gaby in Frankfurt. Gaby ist wunderbar und für mich die Weltmeisterin im Mindfuck. Leider macht sie nicht viel mit Latex und ihr Studio ist hauptsächlich für die harte Gangart total komplett ausgestattet. Meine Fetish-Interessen werden dort nur bedingt erfüllt. Bitte nicht falsch verstehen. Das Studio von Gaby im Leierkasten ist sehr gut, perfekt sauber und stilvoll eingerichtet. Meine Sessions dort sind immer schön. Aber manchmal, aber nur manchmal, brauche ich halt was Anderes.

Da fand ich auf peitsche.de die Anzeige von Miss Donna Carrera. Die kannte ich noch nicht. Ihre Selbstbeschreibung und ihre Fotos zeigten mir eine gut geformte Frau, 1,90m groß mit Schuhen und Titten, die ihresgleichen suchen. Whow. Mein Interesse war geweckt und ich suchte nach ihrer Website. Als ich mir die Ausstattung ihres Studios ansah, stockte mir der Atem und mir war klar, da muss ich hin. Im Studio sollten angeblich unter anderem vorhanden sein:
Gynstuhl „Boomer“ von Stylefetish
Latex Gesichtsmaske „Warrior“ von Stylefetish

Die Kopffixierung hatte ich noch nie gesehen. Der BOOMER fasziniert mich schon länger. Allerdings standen eine Reise nach Essen zu Cassandra Casal oder nach Leipzig ins BlackFun schon seit Wochen nicht auf meinem Reiseplan. Beide Studios kenne ich auch und sie gehören aus meiner Sicht zu den hochklassigen in Deutschland.

Und jetzt soll es ein Studio im kleinen Weinheim geben, das die Geräte ebenfalls bietet? Ich konnte es nicht glauben.

Auf der Website von Donna (www.miss-donna-carrera.com) standen keine Zeiten, an denen man Sie besuchen oder anrufen kann. Lediglich die Information, das sie zwischen 09:00 – 12:00 Uhr am besten erreichbar ist.

Es war Samstagvormittag und ich schaute auf die Uhr: 12:08 Uhr. Also schnell die Nummer gewählt und … ich hatte Glück. Sie ging ran und ich stellte meine Fragen. Wann ist eine Session möglich? Sind die Stylefetish Geräte tatsächlich im Studio vorhanden? Fragen, Fragen, Fragen.

Donna beantwortete meine Fragen freundlich, nett und offen. Kein Zeitdruck. Ihre Stimme klang für mich spannend und ich wollte diese Frau unbedingt besuchen. Leider kannte ich meine Reisemöglichkeiten der kommenden Woche noch nicht. Aber ich hatte zwei mögliche Termine in der engeren Auswahl. Donna hatte an beiden Terminen Zeit und wir vereinbarten, dass ich Ihr am Nachmittag schreibe, welcher der beiden Termine es sein soll. Das gefiel Ihr und wir beendeten unser Telefonat.

Terminvereinbarung:

Nachdem ich meine Reisemöglichkeiten geprüft hatte, entschied ich mich für einen Termin am Dienstagabend. Samstagnachmittag schickte ich Ihr die versprochene Nachricht mit der Hoffnung, dass auch Sie zu ihren telefonischen Aussagen steht. Zusätzlich fragte ich Sie, ob ich Ihr am Montag ein Drehbuch für die Session senden dürfe.

Es dauerte nicht lange und ich erhielt Ihre Antwort per SMS. Termin war bestätigt und über mein Drehbuch würde sie gerne drüber schauen. Mann, das schien alles einfach zu perfekt zu laufen. Aber ich blieb dran.

Am Montag sendete ich Ihr dann das Drehbuch per E-Mail. Allerdings ohne Verpflichtung es auch umsetzen zu müssen. Wollte Ihr nur möglichst klar schildern, worauf ich stehe. Ihre Antwort war knapp aber kam schnell: „Ich lasse mir was Tolles einfallen! ;-)“

Alter, jetzt gings los. Der Point of no return in meinem Kopf war überschritten. Die Tage bis Dienstagabend lief das Leben irgendwie auf einer Parallelspur an mir vorbei. Konnte mich kaum auf etwas Anderes konzentrieren. Und am Dienstagmorgen kriegte ich dann noch mal eine WhatsApp von Ihr: „Bitte ruf mich noch mal an“. Angst kam in mir auf. Sagt sie jetzt doch noch ab? War gerade in einem Geschäftsmeeting und konnte das Ende kaum abwarten um sie dann gleich anzurufen. Aber alles war OK. Sie hatte nur noch Fragen zu meinem Drehbuch. Detaillierte Fragen um auch sicher alles zu verstehen. Ich war begeistert. Nur noch wenige Stunden bis zum Beginn der Session!

Die Session:

Zur vereinbarten Uhrzeit stand in pünktlich vor der Adresse, die Sie mir genannt hatte. Das Gebäude war … ein Puff. Ups! Damit hatte ich nicht gerechnet, aber egal. Kurz bevor ich klingeln wollte bekam ich wieder eine WhatsApp mit Sprachnachricht von Ihr: „Klingele an der Tür an der Klingel meines Studios. Dann drehst Du Dich um und wartest mit dem Rücken zur Tür auf mich!“

Oha, das wird spannend. Ich tat wie mir aufgetragen wurde. Kurze Zeit später hörte ich HighHeel Absätze klackern und hinter mir ging die Tür auf. Sofort verband sie mir die Augen, so dass ich sie nicht sehen konnte. Dann flüsterte sie mir ins Ohr: “Herzlich willkommen zum Casting als Parfüm-Tester. Alles was wir hier machen ist sehr geheim. Bevor Du nicht als Kandidat ausgewählt wurdest, darfst Du nichts sehen. DREH DICH UM!“

Dann fing sie an, zart meine Nippel zu massieren und ich wurde sofort richtig geil. Das zu testende Parfüm durfte ich dann schon mal riechen und ich war im Himmel.

Dann führte sie mich langsam blind wie ich war durch das Gebäude zu ihrem Studio. „Klick, Klack“ hörte ich Ihre Absätze vor mir und ich versuchte mir vorzustellen, was für Schuhe sie wohl trug. Waren es die weißen Overknees, die ich mir gewünscht hatte? Aber ich konnte nichts sehen und in meinem Kopfkino ging der Vorhang nun ganz weit auf.

Jetzt ging‘s eine Treppe hoch. Am Geländer hielt ich mich fest und meine Füße tasteten nach der nächsten Stufe. Schritt für Schritt kam ich dem näher, was ich mir doch so sehr gewünscht hatte.

Sie führte mich in einen Raum. Der Boden war gefliest und die Geräusche wurden noch intensiver. Wie Schläge kleiner Hämmer auf einem Amboss tönte es in meinen Ohren. Schlugen sie doch langsam mein Gehirn zu einer Masse die nur noch eins wollte – dieser unbekannten Frau dienen.

„Wir sind jetzt im Badezimmer“, sagte Sie mir. „Sobald ich den Raum verlassen habe, wirst Du Dich ausziehen und duschen. Die Augenbinde darfst Du absetzen. Und wenn Du fertig bist, legst Du die Augenbinde wieder an, klopfst dreimal an der Tür und wartest auf mich. Aber warte! Erst sollst Du nochmal an dem Parfüm riechen, für das Du nachher Modell sein sollst. Tiiiiieeeef einatmen!“

Sie hielt mir das Fläschchen unter die Nase und ich folgte ihren Befehlen. Mein Puls raste und ich fühlte anschließend wieder ihre Daumen an meinen Nippeln. Wie sie schnell darüberstrichen. Hin und her. Meine Geilheit explodierte und ich konnte dem inneren Zwang auf die Knie zu gehen fast nicht widerstehen. Aber das sah das Spiel jetzt noch nicht vor. Also blieb ich standhaft und wartete bis sie das Badezimmer verlassen hatte.

Das Badezimmer war sauber, hell, elegant und sehr stilvoll eingerichtet. Das beruhigte mich, und ich hatte ein gutes Gefühl, nicht in einem Hinterhofpuff gelandet zu sein. Die Augenbinde hatte ich abgelegt, zog mich aus und duschte. Schnell abgetrocknet, Augenbinde wieder aufgesetzt und dreimal an der Tür geklopft. Mein Herz schlug auch dreimal so schnell.

Schnell ging die Tür auf und ich spürte, wie sie ganz dicht vor mir stand. „Dann wollen wir mal ins Labor gehen“ sagte sie zu mir. „Fass mich von hinten an“ forderte sie mich auf und ich legte meine Hände auf ihre schmalen Hüften. Sie hatte sich umgedreht und ich sollte hinter ihr herlaufen. „Nicht da…“ sagte sie und griff meine Hände. „Komm näher…“ und sie zog meine Hände über ihren Bauch hoch und legte sie auf ihren Titten ab. Auf ihren Mega-Titten! So gingen wir dicht vereint in Ihr Studio.

Dort sollte ich mich erstmal hinsetzen. Der Stuhl fühlte sich seltsam an. Weiches Leder, metallisches Gestell, aber irgendwie sehr bequem. „Lehn Dich zurück“. Sie griff meine Beine und legte sie auf die Beinablagen des Gynstuhls und fixierte die Fußgelenke umgehend mit den für Stylefetish bekannten Metallbügelverschlüssen. Meine Arme platzierte sie auf den Ablagen rechts und links von mir. Auch meine Handgelenke wurden schnell und unausweichlich in den Metallbügelverschlüssen fixiert. Dann wurde mir schlagartig klar, worauf ich saß – der Boomer!

Denn langsam schob sie die Fingerspreizer hoch und jeder meiner einzelnen Finger war bewegungslos fixiert. Ich erlebte ein Gefühl, was ich noch niemals erlebt hatte. Trotz unzähliger Fixierungssessions war das jetzt erlebte Ausgeliefertsein in der Form unbekannt für mich. Aber es sollte noch viel intensiver werden!

Immer noch hatte ich nichts gesehen. Weder sie noch wo ich mich befand. Die Augenbinde saß noch fest auf meinem Kopf. Parfüm. Sie hielt es mir unter die Nase und sagte. „Atme schön tief ein. Aber das ist kein Parfüm. Es ist eine Droge die Dich willenlos, abhängig und süchtig nach mir macht. Du bist auch nicht hier für eine Casting Session. Ich habe Dich ausgewählt und werde Dich zu meinem Eigentum, meinem Sklaven und meiner Hure machen!“

In diesem Moment nahm sie mir die Augenbinde ab und drückte fest meine Nippel. Meine Augen öffneten sich und was ich sah beschleunigte mein Kopfkino auf die Überholspur! Eine große schlanke Frau mit weiblichen Rundungen und Titten, wie ich sie selten zuvor gesehen hatte! Das Ganze verpackt in einen schwarzen glänzenden Catsuit. Weiße Overkneestiefel, bei denen die Schäfte fast bis an die F…e reichten mit Plateau-Sohlen und turmhohen Absätzen.

Ihre Augen waren tief schwarz geschminkt. Ihr blondes Haar war hinten zusammengesteckt, so dass ihre kahl rasierte Kopfhälfte mir entgegen strahlte. Die tiefroten Lippen stark aufgespritzt. Sie wirkten im ersten Moment sehr massig auf mich und meine Gedanken liefen Amok. Wie sich diese Lippen um die Spitze meines Schwanzes legen war für einige Sekunden das Einzige, woran ich denken konnte.

„Zur Transformation werde ich jetzt auch Deinen Kopf fixieren. Denn Du musst lernen, Dein Sklavenmaul immer offen stehen zu haben, wenn ich es will. Damit Du die Schwänze meiner Gäste blasen kannst – wenn ICH es will.“

Das Gestell zur Fixierung des Kopfes wurde runter geklappt. Rechts und links neben meinem Kopf waren jetzt lederbezogene Platten. Miss Donna drehte an dem Einstellrad und die Platten kamen meinem Kopf immer näher. Wie Stahlplatten fühlten sie sich an, als sie meinen Kopf so fest zwischen sich nahmen, dass ich ihn nicht einen Millimeter mehr bewegen konnte. Doch was war das? Vor meinem Kinn war auch eine Stahlstange. Miss Donna fuhr diese Stange vorsichtig aus ihrer Halterung, bis die Spitze der Stange mein Kinn berührte. Langsam erhöhte sie den Druck so das mein Mund zwangsweise nach unten aufging. Immer weiter drückte die Stahlstange mein Kinn nach unten. Da der Rest meines Kopfes bewegungslos fixiert war wurde mein Mund zwangsweise geöffnet. So weit, dass mein Mund das wohlgeformte „O“ bildete, das wir alle aus den Gesichtern der Gummipuppen kennen. Ja, eine Gummipuppe. Zu der wollte sie mich machen.

„Eigentlich könnte ich jetzt Deine Lippen aufspritzen. So schön groß wie meine eigenen. Aber dazu kommen wir vielleicht später.“ Jetzt wurde erst einmal ein Butterflyknebel in meinen Mund eingesetzt und soweit aufgeblasen, das meine Wangen wohlgeformte Rundungen annahmen. „Jetzt kann die Transformation beginnen!“ sagte sie. „Als erstes werde ich Dich zureiten. Damit Du weißt, wem Du gehörst!“

Plötzlich summten kleine Motoren und der Boomer kippte seine Sitzfläche und mich langsam nach hinten. Immer tiefer sank mein Kopf und mein Arsch wurde Miss Donna prächtig präsentiert. Der Vibrator suchte unnachgiebig seinen Weg in meine Arschfotze. Miss Donna hatte sie ordentlich gefettet, so dass der Zapfen problemlos eindringen konnte und sich die Verjüngung an seinem Schaft sicher hinter meinem Schließmuskel platzierte. Rausrutschen oder rausdrücken des Eindringlings war ausgeschlossen. Ein Knopfdruck und der Zapfen fing an in meinem Arsch ein wahres Staccato der Vibration zu veranstalten.

Zu ihm gesellte sich ein Hitachi Zauberstab, den Miss Donna gekonnt um meine Eichel kreisen lies. Dazu immer wieder Parfüm und ein immer stärker werdendes Nippelplay. Es war so geil, dass ich meinen Saft kaum noch halten konnte. Das bemerkte Miss Donna natürlich und plötzlich standen alle kleinen freudenspendenden Vibratoren still.

„Wenn Du glaubst, mein Lieber, das Du Dich hier so schnell aus der Verantwortung ziehen kannst, hast Du Dich getäuscht. Deine Transformation zu meiner Gummipuppe ist noch nicht abgeschlossen. Erst dann darfst Du kommen!“

Sie ließ die Luft aus dem Knebel in meinem Mund entweichen. Schlaff hing er noch in meinem Mund und Miss Donna zog das zusammen gefallene Gummibündel aus meinem Mund. Plötzlich löste sich auch die Stange von meinem Kinn und die lederbezogenen Platten von den Seiten meines Kopfes. Die Befestigung der gesamten Kopffixierung wurde gelöst und Miss Donna nahm das schwere Gestell der Kopffixierung vom Boomer ab.

Ganz nah kam anschließend ihr Gesicht dem meinen. So nah, dass ich ihren Duft roch und ihren Atem spürte. Leise aber bestimmt sagte sie zu mir: „Gummipuppen haben ein Gesicht aus Gummi. Genau das werde ich jetzt mit Deinem Gesicht machen und es dabei bewegungslos fixieren.“

Sie hantierte hinter dem Boomer und ich konnte nicht sehen, was sie machte. Nur hören konnte ich wie Stahlstangen in Führungen gesteckt und festgeschraubt wurden. Und plötzlich konnte ich es sehen! Langsam aber sicher bewegte sich der Aluminiumrahmen, der in den nächsten Minuten mein Gesicht in eine Latexmaske spannen sollte, in mein Sichtfeld. Breit war der Rahmen. Geformt wie ein „U“. Befestigt an einer Art Scharnier am Kopfende des Boomer klappte das „U“ nach vorne und seine Schenkel zeigten dabei in Richtung meiner Schultern. Zwischen den Schenkeln des „U“ war eine schwarze dicke Latexfolie gespannt. Ich konnte bereits erkennen, das die Latexfolie Öffnungen für meine Augen, Nase und Mund hatte, als die Schenkel des „U“ noch knapp vor meinem Gesicht waren und sich immer weiter Richtung Auflagefläche meines Kopfes bewegten. Die Latexfolie berührte nun mein Gesicht. Je weiter die Schenkel des „U“ rechts und links neben meinem Kopf sich der Auflagefläche näherten, desto stärker wurde die Spannung des Latex und die Fixierung meines Kopfes. Erst als Miss Donna zufrieden war beendete sie das Aufspannen der Latexfixierung über meinen Kopf. Und ich? Ich war ihr völlig ausgeliefert. „Mund auf“, sagte sie zu mir.

Der Butterflyknebel suchte wieder seinen Weg in mein Sklavenmaul und wurde von Miss Donna erbarmungslos aufgepumpt. Jetzt war mein Kopf komplett gummiert. Von Innen und von außen. Der Showdown konnte starten.

Die Vibratoren nahmen wieder ihre Arbeit auf. Über meine Nase, die durch eine Öffnung in der Gummimaske ins Freie schaute, legte Miss Donna eine Staubschutzmaske, in die Sie ein mit Parfüm getränktes Wattepad integrierte. Dann kümmerte sie sich in einer Weise um meine Nippel, das mir hören und sehen verging. Ich fühlte nur noch eins: Den Wunsch IHR Eigentum zu sein und von IHR zu IHRER Gummipuppe gemacht zu werden. In dem Moment schoss mein Saft aus meinem Schwanz und ich erlebte ein Inferno der Gefühle. OMG!

Fazit:

Mit Ausnahme des BlackFun in Leipzig und des Casa Casals in Essen habe ich in noch keinem Studio so viel Hightech-Equipment erlebt, wie bei Miss Donna. Nun gut, ich kenne nicht alle Studios. Aber in diesem kleinen und jetzt neu entstehenden Studio in Weinheim an der Bergstraße entsteht sehr sicher ein Paradies für die Freunde des Hightech Fetishs und des Bondage-Spiels.

Miss Donna ist phantastisch begabt. Die Rolle der dominanten Bizarr-Lady spielt sie mit Bravour. Wobei ich zu keiner Sekunde das Gefühl hatte, das sie spielen würde. Alles wirkte absolut authentisch und real.

Ob Miss Donna auch eine Domina für die härtere Gangart ist, weiß ich nicht. Möchte es aber bezweifeln. Den Mindfuck jedoch beherrscht sie gut. Die Klasse einer Lady Gaby aus dem Leierkasten in Frankfurt hat sie zwar noch nicht, aber da ist noch Potential nach oben. Und die Kombination aus ihrem Mindfuck und ihrem Equipment sucht seines Gleichen.

Alles hier Beschriebene (und noch einiges mehr) habe ich tatsächlich erlebt. Ob das Erlebte meinem Drehbuch entsprach oder „aus der Feder“ von Miss Donna stammte, überlasse ich Eurer Fantasie. Wiederholungsgefahr bei mir: seeeeeeehr hoch!

Viele Grüße in die Gemeinde

Rubberfetish

Liebe noch Unwissende

. . . Rein zufällig habe ich von Donna Carrera erfahren. Zuvor war ich zur Befriedigung meiner Gelüste und Triebe überall rundum, aber öfters gegangen mit dem Gefühl eines gewissen Mankos. Jedoch so nicht bei  Donna Carrera ! Nicht nur Ihre faszinierende Erscheinung läßt Dich schon beim Empfang mittseitig aufrecht stehen, sondern  Ihr sofort geiles Dirty-talking gibt Dir unverzüglich den ultimativen Kick an  Deine sich erregenden Sinne. Wenn Sie Dir dann im 1.Drittel ihrer Session mit Peitsche, Paddel und Rohrstock Deinen Po gerötet hat und anschließend im 2. Zeitdrittel auf dem Gyn-Stuhl Deine Prostata zum Pulsieren bringt, dann die Ròhre Deines Schw. erweitert und schließlich per Strap-on in Dich penetriert und unaufhòrlich zum Wahnsinn treibt, dann erst weißt Du, was Du bislang anderswo versäumt hast. Das Highlight an sich jedoch ist ihr 3.Drittel, nachdem Du Dich auf Ihrer Liege längs ausstrecken darfst, denn dann gibt Sie sich Dir als einfühlsame Betreuerin mittels zärtlichen Streicheleinheitem, mit ölgetauchten massierenden Händen von Kopf bis Fuß und einem entsamenden Schlußakt, der seinesgleichen sucht!   Mein Tip : mach einfach einen Termin bei Ihr aus !

Meine Bi- Erfahrung durch Miss Donna

Durch meine Suche im Internet nach Fetisch, wurde ich aufmerksam auf Miss Donna Carrera.
Mich faszinierten ihre Homepage.
In mehreren Sessionen führte sie mich als perfekte Führerin in die Welt des Fetischismus ein. Nun möchte ich Euch von meinem letzten Erlebnis mit ihr berichten:
Sie erwartete mich im exklusiven Outfit, inklusive eines Umschnalldildos, führte mich in ein Zimmer, und befahl mir, mich komplett zu entblößen und nackt dort auf sie zu warten.
Nach einigen Minuten kam sie wieder und befahl mir, ihr zu folgen. Sie führte mich durch einen langen Korridor. Unser Weg endete in einem Rau m, in dem eine weitere Domina mit ihrem Sklaven beschäftigt war. Er lag auf dem Bauch im Bett, sie stand am Kopfende vor ihm und er musste ihren Umschnalldildo blasen. Mir stockte der Atem, denn ich wusste nicht, was mich nun erwartet. Miss Donna befahl mir, zuzuschauen, wie sie beide diesen Sklaven mittels Umschnalldildos benutzten, wobei der Sklave nunmehr auch von Miss Donna anal benutzt wurde. In meinem Kopf herrschte Chaos. Nie zuvor hatte ich so etwas erlebt. Ich stellte mir vor, dass ich an seiner Stelle wäre. Mit sanfter Stimme riss sie mich aus meinen Gedanken und befahl mir, sie abzulösen und ihn an ihrer Stelle zu benutzen. Ihr Tonfall und ihre Blicke duldeten keinen Widerspruch. Nach einer Weile befahl sie dem Sklaven, sich auf den Rücken zu legen und führte sanft meinen Mund zu seinem Glied hin. Das war noch lange nicht alles. Es folgt das Rollensp iel, ich rückte an die Stelle des Sklaven. Mein Glied wurde nun sanft von dem Sklaven geblasen, gleichzeitig führte mir Miss Donna ihren Ums chnalldildo anal ein und ihre Gespielin schob mir ihren Dildo, teilweise bis zum Würgereiz, in meinen Mund. Das Spiel wurde fortgesetzt, indem wir zwei Sklaven, nunmehr im Bett nebeneinander liegend, von beiden Herrinnen benutzt wurden. Des weiteren wurde ich dann im Raum allein gelassen, warte nd auf meine Herrin. Die Zeit erschien mir endlos. Schließlich sah ich sie vor mir. Sie widmete sich nun ganz mir, massierte und fistete mich mit Gefühl und Können bis zum Abspritzen, als ausgezeichnete Meisterin ihres Handwerkes. Nun durfte ich noch eine geile Natursektdusche genießen. Jede Session endet bei ihr mit einem auswertenden Gespräch.
P.S.: Miss Donna, ich danke Ihnen für die Einführung in Ihre Welt!

FLAGELLAN PAR EXCELLANCE

Donna Carrera’s Varianten zum gehobenen Schmerz sind ehrlich ein Genuß ohne Reue für die, die ihre Handschrift schätzen ! Es werden Dir nämlich kraftvolle Schläge und fetzige Hiebe verabreicht, und zwar in Härte dosiert entsprechend Deinem Stöhnen, beginnend mit 6 x 6 per Hand, dann 5 x 6 mit Peitsche, danach 4 x 6 mit Paddel, gefolgt von 3 x 6 mit Gerte, schließlich 2 x 6 per Rohrstock und diese empfohlenerweise angepaßt für ein paar Striemchen, quasi als Memory fur quallose Zeiten hinterher, sowie letztendlich – nicht zu vergessen – 1 x 6 mit der Fliegenklatsche auf Deinen zwischenzeitlich sicherlich hartgewordenen Sch**nz.! Nun, lieber Kommilitone, natürlich wirst Du nach meinen Worten nicht empfinden können, was Donna’s Taten zu bewirken vermögen, deshalb probier’s halt ! . . . Ruf‘ sie einfach an und frag‘ sie, ob sie Dir zwischen den flagellanen Akten auch noch mitleidsvolle schmerzmildernde Streicheleinheiten angedeihen läßt, die Dich summa summarun zur wirklich wollüstigen Ekstase katapultieren . . Nie, niemals, wirst Du diese Session vergessen und Du wirst diese meine Empfehlung ewiglich lobpreisen !
. . Wetten, daß . . . !

SBM = SOLUTIONS for BODY and MIND

Ich durfte an Leib und Seele erleben, was es mit Donna Carrera’s SBM auf sich hat; und ich kann Dir nur sagen : es ist ein bizarres 4-Gänge Menue der Extra-Klasse, serviert in supergeilem Outfit und mit megagroßen wippenden Brüsten, die Dir den Atem nehmen.

Beginnend mit einem stimulierenden „Aperitiv“, nämlich mit goldenem Champagner direkt aus ihrer Quelle in Deine dürstende Kehle während Du liegst und sie über Dir hockt . . . gefolgt vom „Amuse-bouche“ , das Du mittels einer finger-tiefen Prostata-Knetung auf dem Gyn-Stuhl genießen darfst, dazu reizvolle inline-penetration Deines Schwanzes sowie handgerührten Stimulansen Deiner Eier . . . überleitend zum „Zwischengang“ per Strap-on mit gel-gleitender Soße in Deine vorgedehnten Tiefen . . . und dann . . . der „Hauptgang“ : definiert mit „whip and cane“ für und zu rosa-gepökelten Po-bäckchen mit quer-gestreiften Striemchen, auf Wunsch auch angerichtet weichgeklopfte hart-gesottene Kotelets english-rear . . . abschließend als absolutes Highlight das „Dessert“ in Form von hand- geriebenem Spargel mit abgebundenen Eiern, gekocht erst auf Sparflamme, dann aber abgelöscht durch prickelnden Schaum . . . und das alles serviert während dirty-talking Begleitung ! Lieber „incoming-Gast, glaube mir, Fazit ist „carpe diem“ !