Das Paket, das mein Leben veränderte

Es war ein Samstag Ende Juli und ich war gerade aus dem Urlaub zurückgekommen. In meinem Briefkasten lag ein Zettel einer Spedition, dass mehrfach versucht worden wäre ein Paket zuzustellen. Ich hätte nun noch bis kommenden Samstag Zeit es bei meiner Nachbarin abzuholen.

Ich schluckte, als ich den Namen las. Es war die großgewachsene Dame, der ich ein paar Mal gesagt hatte was ich von Ihr halte. Sie hatte die Straße nicht gekehrt, ständig war ich durch laute Musik und quer über den Gartenzaun belästigt worden. Auch das ein oder andere Wortgefecht hatte es gegeben, bei dem ich durchaus üble Beschimpfungen von mir gegeben hatte.

Mir fiel siedend heiß ein, was in dem Paket sein könnte, denn ich hatte es vor längerer Zeit im Ausland bestellt und zwischendurch vergessen, dass die Lieferung in meinen Urlaub fallen würde. Die Dinge waren pikant und ich wollte nicht, dass jemand von meinen Neigungen mitbekam.

Ich beschloss möglichst schnell das Paket abzuholen und rief bei Miss Donna Carrera an. Sie meldetet sich nicht und ich wurde nervös. Ich hoffte, dass der Karton des Pakets nicht defekt oder Miss Donna es geöffnet hatte. Ich mochte mir nicht vorstellen wie ich weiter in dieser Nachbarschaft leben sollte.

Am späten Nachmittag meldete Sich Donna. Sie sagte, dass Sie irgendwann am Samstagnachmittag zu Hause sein und Sie sich kurz vorher melden würde damit ich vorbeikommen könne. Ich war perplex von dem Gespräch. Keine Spur von der zickigen Nachbarin, sondern eine sehr bestimmt wirkende Frau die keinen Widerspruch zulässt.

Am späten Nachmittag kam ihre Nachricht. „Du kannst in 10 Minuten zu mir kommen. Sei pünktlich denn wir haben ja noch einiges vor!“ Wieder war ich sprachlos, was war das denn?? Wie konnte Sie so mit mir reden?

5 Minuten später an der Tür angekommen klingelte ich. Ich hörte das klacken der hohen Absätze die Treppe herunterkommen und staunte nicht schlecht als ich Donna die Tür aufmachte. So hatte ich meine Nachbarin noch nie gesehen. Bekleidet mit hohen Stiefeln und einem LatexCatsuit stand sie in der Tür und überragte mich fast um einen halben Kopf, so dass ich Ihr direkt in ihren Ausschnitt glotze. Sie schaute mir in die Augen „Das gefällt Dir du geile Sau, oder??“ ich wand mich und stieß entrüstet hervor „Was denken Sie von mir…“ Donna legte mir Ihren Finger mit den langen rot lackierten spitzen Nägeln auf meinen Mund „Sch… Ich denke nichts von Dir ich weiß ganz genau was in deinem Kopf abgeht!! Sei nur ruhig, denn sonst weiß deine ganze Nachbarschaft wie du tickst und dann ist nicht nur dein Ruf hier im Viertel ruiniert, sondern auch dein Job!“ „Ich würde sagen, ich habe Dich in der Hand und deine Einzige Chance hier halbwegs unbeschadet raus zu kommen ist dich vor mir zu verneigen und mich als deine neue Herrin anzuerkennen.“

Mir viel es wie Schuppen von den Augen. Donna hatte das Paket geöffnet und alle meine bisher stehts gut geheim gehaltenen Wünsche und Sehnsüchte erkannt. Sie hatte erkannt, dass ich Führung brauchte. Das ich im Job und als Mann nicht immer starke sein konnte und wollte. Ich wollte mich einer starken Frau hingeben und ihr dienen, von Ihr benutzt werden, bewegungslos gefesselt werden und nicht den Ton angeben können.

Ich ging auf die Knie und küsste Ihre Stiefel. „Lass mich dein Lustobjekt sein“ stammelte ich. Donna zog mich hoch, schickte mich ins Bad. Als ich erfrischt wieder zurück war wurde ich gefesselt. Bewegungsunfähig sah ich wie sie das Paket hervorholte. Es war geöffnet und alle meine geheimen Sehnsüchte lagen offen vor uns.

Donna hatte alle Sehnsüchte erkannt und nutzte Sie perfiede aus. Ich war bereits gefesselt, ich wurde gezwungen einen Schwanz zu blasen, ich musste Ihre Stiefel küssen. Immer wieder stellt Donna mir peinliche Fragen und kitzelte weitere Sehnsüchte aus mir heraus. Sie sagte mir auf den Kopf zu, dass ich für das Sklaventum das ich angeblich suche noch lange nicht bereit wäre, Sie sich aber bereiterklären würde mich zu begleiten. Ich war dankbar und konnte mich auf all Ihre dunkele Phantasien einlassen.

Als ich spät am Abend vor die Tür stolperte wusste ich nicht warum ich mir meine Wünsche und Neigungen so lange verboten hatte. Warum nur bin ich dieser Nachbarin erst Jahre nach meinem Einzug begegnet?

Es begann für mich eine neue Zeitrechnung, in der ich einen Gegenpol zu meinem anderen Leben hatte. Immer wenn Miss Donna Carrera mich rief, wurde eine neue Sehnsucht aufgedeckt und ich ging einen Schritt weiter um Miss Donna Carrera in Ihrem Studio zu gefallen.
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