Eine Schülerin von Miss Donna

Eine Schülerin von Miss Donna lernt den Sklaven zu benutzen

 

Ich wurde zu meiner Herrin Miss Donna gerufen. Es klang geheimnisvoll, denn Sie sprach davon, dass ich Ihr bei einer Kleinigkeit helfen sollte. Es war keine Bitte gewesen, sondern mehr eine Feststellung. Da Sie noch brisantem Inhalt von mir besaß und zudem auch noch Videoaufnahmen, brauchte Sie nicht zu erwähnen was passieren würde, wenn ich mich nicht pünktlich bei Ihre einfinden würde.

 

Ich war wieder einmal überpünktlich. Und bekam vor Ihrer Tür stehend eine Sprachnachricht, in der Sie mir mitteilte, dass Sie noch etwas anderes zu tun habe und ich mich gedulden müsste.

 

10 endlose Minuten später kam die Nachricht, dass ich an die Tür kommen dürfe, wo sie mich erwarten würde. Kaum an der Tür öffnete mir Donna in einem Outfit, welches Ihre Figur betonte, aber doch alle Stellen verbarg. Sie führte mich in Ihr Zimmer. Angekommen Zeigte Sie mir Ihren StrapOn und sagte ich solle mich ausziehen um mich frisch zu machen, denn Sie und Ihre Freundinnen wollten schließlich nur gut riechende Hengste genießen.

 

Aus dem Badezimmer zurück, wurde ich schnurstracks auf den Gynstuhl verfrachtet. Kaum waren die ersten Schnallen geschlossen, drehte sich Donna um und rief durch die offene Tür: „Suna, so jetzt kannst du kommen. Wir können nun zum praktischen Teil übergehen!!“

 

Ein Schauern lief mir über den Rücken, als tatsächlich keine 20 Sekunden später jemand auf klackenden Absätzen Richtung Zimmer kam. Donna drehte sich um grinste mich schälmisch an „Bist du bereit, dass Suna an dir praktizieren kann?“ Ich wusste nicht was ich antworten sollte, aber mir blieb nichts anderes übrig als zu nicken. Und da kam Suna auch schon durch die Tür. Eine junge Lady die sexy gekleidet neben Donna zur mir an den Stuhl trat.

 

Donna erklärte mir, dass Lady Suna Sie heute unterstützen würde und Sie Ihr einige neue Praktiken zeigen würde damit Sie diese verfeinern kann. „Das ist Suna. Du wirst Sie mit Lady Suna ansprechen! Als erstes wird Sie dich richtig auf den Stuhl fixieren, damit Du wirklich keine Chance hast zu entkommen!!“ Kaum gesagt schloss Lady Suna die restlichen Schnallen und fixierte meine Hände. „Weiter geht es mit den Gurten!“ lächelte Donna und sämtliche gurte an Oberschenkeln und Oberarmen wurden geschlossen und festgezogen. Ich konnte mich keinen Millimeter mehr rühren. Beide Ladies gefiel mein Winden in den Fesselungen. „Jetzt betreiben wir Arbeitsteilung.“ Sagte Donna. Während Sie sich den StrapOn umschnalle fing Lady Suna an mit Ihren Fingernägeln meine Brustwarzen zu berühren. „Nicht so soft!“ rief Donna „Du kannst da ruhig richtig reingreifen und zwirbeln.“ Sprachs und gab eine Demonstration Ihrer Roten langen Nägel. Ganz sanft umkreiste Donna meine Warzen. Ich stöhnte vor aufkommender Lust, was sie dazu veranlasste fester zu zupacken. „Siehst du, immer schön Zuckerbrot und Peitsche…“ Lady Suna nicke nur und ließ Ihrerseits Ihre Finger kreisen, spielte mit den Nägeln an meinen steifen Nippeln und packte zu. Ich stöhnte auf, erst vor Lust und dann vor Schmerz. „Na ist das geil?“ zischte Suna mir ins Ohr. „Ja Suna…“ Sie packe erneut zu und zischte „Für Dich Lady Suna!“ ich konnte statt eines „Ja, Herrin.“ Nur schmerzvoll stöhnen. „Wenn das geil ist, will ich in Ruhe weitermachen. Ich werde …“ und schon wurde bei meinem nächsten Schrei ein Knebel in den Mund gestopft. „bei Dir für Ruhe sorgen, damit wir hier schön weiter üben können…“

 

Währenddessen hatte Donna meine Ros. eingefettet. Sie wollte gar nicht lange warten und schob den StrapOn Stück für Stück bis zum Anschlag in mich hinein. „Da ist aber jemand gierig. Habe ich einen zu kleinen gewählt??“ Sie blickte zu Ihrer Vitrine hinüber. Ich schüttelte verängstigt den Kopf, was aufgrund der Fixierung wohl eher komisch aussah. „Na darum geht es heute ja auch nicht! Heute geht es darum das du von mir richtig d*rchgef*ckt wirst, während Suna sich mit deinen anderen empfindlichen Körperteilen beschäftigt und dich in dem Stadium hält, das Du *bspr*tzen willst es aber nicht kannst. Hast Du mich verstanden? Ich will das Du dich zurückhältst!“

 

Donna fing mich an mich mit dem Dildo zu bearbeiten. Erst langsam, dann schneller. Immer wieder gab Sie Anweisungen an Lady Suna, wie Sie mich zu quälen hatte. Sie lachten uns scherzten was sie noch alles mit mir machen könnten…. Ich war unaufmerksam und explodierte. Als die Ladies merken was passiert war gefror Ihr Lächeln. „So war das nicht vereinbart“ schnauzte Donna mich an. Sie nahm mir den Knebel aus meinem Mund zwang mich zur Strafe alles Sp*rm*, was ich auf meinen Bauch g*spr*tzt hatte aufzuessen und nach jedem schluck Lady Suna in die Augen zu schauen und mich zu entschuldigen.

 

Nachdem ich den letzten Bissen geschluckt hatte und zum xten Mal das „Entschuldigung Lady Suna“ aufgesagt hatte, antwortete Sie. „Die Entschuldigung ist angenommen, aber wir sind noch nicht fertig mit dir. Da wir deinen Mund mit deinem Sp*rm* schon mal gleitfähig gemacht haben will ich dir auch zeigen wie ich mit dem Strapon umgehen kann.“

 

Ich wurden von den beiden Damen Miss Donna und Lady Suna auf den Bock geschnallt und fixiert. Erneut war ich bewegungsunfähig und wurde zusätzlich von Lady Donna geknebelt. Beide Ladies verließen den Raum mit den Worten “Jetzt gönnen wir uns eine kurze Erfrischung, damit wir fit für die nächste Runde sind…“ Die Zeit verging und ich hörte ab und an ein kurzes Lachen aus der Küche. 10 Minuten später klackten zwei Absatzpaare in meine Richtung. Durch meinen festgeschnürten Kopf konnte ich nichts sehen außer zwei Stiefelpaare, die vor mir anhielten. Mein Kopf wurde losgeschnallt und Donna zog Ihn an den Haaren nach hinten. Jetzt sah ich, dass auch Lady Suna einen StrapOn umgeschnallt hatte. „Mund auf“ befahl mir Miss Donna und drückte mir mit Daumen und Zeigefinger in meine Wangen. Ich öffnete meinen Mund und sofort forderte Donna Lady Suna auf Ihren *ch**nz in meinen Mund zu stecken. Ich konnte weder vor noch zurück. Vorne Blockierte mich der *ch**nz und an eine ausweichen nach hinten war auf Grund der Fesselung nicht zu denken. Miss Donna ging um den Bock herum und sofort spürte ich wieder den StrapOn in meiner A…… „Was ein Sandwich“ lachte Donna „jetzt werden wir dich mal so richtig von hinten und vorne gleichzeitig f….!!“ Mir schwanden die Sinne als die beiden Ladys sich synchron in mir bewegten. Von hinten hörte ich Lady Donna sagen: „Jetzt machen wir da weiter wo wir vorhin abbrechen mussten.

Ich musste noch ein paar Momente auf dem Bock bleiben und mich erholen bevor ich zum Duschen begleitet wurde.

Wieder eine sehr gelungene Session mit Miss Donna, die es immer wieder versteht für Überraschungen zu sorgen und geheime Wünsche und Sehnsüchte umzusetzen.

1 Antwort
  1. ben
    ben sagte:

    Klasse Session. Sehr geil beschrieben. Da würde ich auch gerne dem Befehl folgen und als Übungsstück zur Verfügung stehen. Ich glaube ich muss mich mal wieder bei der verehrten Miss Donna melden.

    Demutsvoll
    sklave ben

    Antworten

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