Erfahrungsbericht

Miss Donna Carrera

Es war schon einige Zeit her, seit ich das letzte Mal eine Domina besucht hatte. Das mag der Grund dafür gewesen sein, dass in mir der Drang nach Unterwerfung und Demütigung immer stärker wurde. Und genau dies war dann die Situation, in der ich im Internet auf Miss Donna Carrera stieß, deren Fotos mich sofort in ihren Bann zogen.

Der Kontakt verlief jedoch zunächst nicht sehr vielversprechend. Zwei Termine mussten abgesagt werden und es dauerte einige Wochen, bis sich wieder die Gelegenheit zu einem Besuch ergab. Diese Zeit war allerdings meinem Zustand nicht zuträglich gewesen, ließen sich doch meine Bedürfnisse kaum noch im Zaum halten. Bei diesen Versuch aber gelang die Terminvereinbarung!

Im telefonischen Vorgespräch hatte ich den Wunsch nach einer Vollgummierung und Feminisierung geäußert, ich bat um schöne große Brüste und eine eng korsettierte Taille. Wir klärten noch kurz das ein oder andere Tabu, im übrigen wollte ich Miss Donna Carrera jedoch freie Hand lassen. Wir vereinbarten einen Termin, ich erhielt die Adresse des Studios und diesmal kam wirklich nichts dazwischen.

So stand ich zur vereinbarten Uhrzeit vor der Tür und klingelte. Ich wurde eingelassen und stand dann vor der leibhaftigen Miss Donna Carrera, deren Erscheinung ich von den Bildern ja bereits kannte, deren Ausstrahlung jedoch von den Fotos nur sehr mangelhaft wiedergegeben werden konnte.

Zunächst wurde die passende Kleidung ausgewählt. Ich bekam ein Paar wunderschön große und schwere Silikonbrüste, dazu einen Ganzkörperanzug aus Latex sowie eine Maske, die den ganzen Kopf einschloss und nur Augen und Mund freiließ. Dazu kamen dann noch eine Perücke, ein Korsett, das nach meinem Geschmack noch enger hätte geschnürt werden können, und ein Paar hochhackige Stiefeletten. Angedroht wurde mir auch noch ein Halskorsett, das jedoch zu meiner Enttäuschung nicht zur Anwendung kam. Noch Augen und Mund geschminkt und fertig war die Gumminutte der Herrin Donna Carrera!

Es ging daraufhin ins Studio im Keller, wo ich der Herrin meine Ehrerbietung erweisen durfte, indem ich ausgiebig ihre Stiefel küssen und lecken durfte. Sodann übten wir meinen Gang in den hochhackigen Schuhen und meine Bemühungen wurden mit einer ausgiebigen Spende Natursekt belohnt, die ich in mich aufnehmen durfte und die mir einen ersten Eindruck vom exzellenten Geschmack der Herrin bescherte.

Miss Donna Carrera fixierte mich anschließend auf der Streckbank, wo sie mich unterschiedlichen Behandlungen unterzog, so etwa mit Reizstrom. Doch egal, was sie mit mir anstellte, wenn sie mich anblickte und ich glaubte, in ihren Augen zu versinken, machte sich in mir stets ein Gefühl tiefsten Friedens breit. Und mit dem ihr eigenen Einfühlungsvermögen bemerkte sie bald meine Eignung für Toilettendienste. Sie zog einen Latexhandschuh über ihre Hand, versenkte dann einen Finger tief in ihrem After und hielt ihn mir anschließend vor den Mund. Begierig schnappte mein Mund danach, ich leckte den latexverhüllten Finger sauber, der traumhafte Geschmack des allerinnersten der Herrin, gepaart mit dem Gefühl, ihren wunderbar schlanken Finger in mir zu spüren, versetzte mich in Hochstimmung. Ich hatte das Gefühl, dass die Herrin doch etwas überrascht von meiner Begeisterung war.

Nachdem die Herrin mich wieder losgebunden hatte und mir noch das ein oder andere Leckerli aus ihren tiefsten Tiefen hatte zukommen lassen, beorderte sie ihren Sklaven in den Raum und befahl mir, seinen Sch**nz ausgiebig zu bl**en. Auch dies erledigte ich ohne Wiederworte und anscheinend zur Zufriedenheit der Herrin und schließlich sp**tze mir ihr Sklave in den Mund. Wieder war es an mir, begierig alles hinunterzuschlucken.

Sie beorderte mich schließlich auf den Gyn-Stuhl, wo der Sklave begann, meinen Schwanz oral zu verwöhnen. Nach einiger Zeit wurde er jedoch von der Herrin hinausgeschickt. Mir wurde die Ehre zuteil, dass sie sich persönlich mit meinem Penis beschäftigte, eine Behandlung, die noch zusätzlich dadurch perfektioniert wurde, dass sie ihre wundervollen großen Brüste entblößte und mir gestattete, diese mit den Händen zu berühren.

So dauerte es nicht lange, bis ich abspr*tzt*, natürlich viel zu schnell und ich weiß auch heute noch nicht, wohin.

Erst nachdem wir mich anschließend aus meiner Gummihülle befreit hatten, stellten wir fest, dass wir ja eigentlich noch Fotos von mir schießen wollten. Dies bleibt dann wohl einem künftigen Besuch vorbehalten.

Nachdem ich geduscht und mich wieder angekleidet hatte, verließ ich das Studio – mit dem festen Willen, Miss Donna Carrera baldmöglichst wieder zu besuchen und mit dem Wunsch beseelt, unbedingt weitere geschmackliche Eindrücke ihres Innersten zu sammeln…

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