Plötzlich Toilette – Teil 2

Es sollte die ultimative Fortsetzung meiner Premiere bei Miss Donna Carrera werden (Bericht „Plötzlich Toilette“). Schließlich hatte die Herrin mir damals so viele Dinge angedroht, die Sie mit mir vorhätte. Nun also sollte es zur Umsetzung der ersten Ideen aus diesem pervers-göttlichen Kopf kommen. Natürlich sollte auch meine Ausbildung als Toilette ihre Fortsetzung finden. Zunächst aber wurde die Session mit einer Reinigung meines Hintereinganges eröffnet – ein deutlicher Hinweis darauf, was mich heute erwarten würde. Mit meinen Gedanken alleine gelassen wurde ich dank stramm aufgeblasenem Knebel und Augenmaske, als mich die Herrin an das Kreuz band und sich an mir zu schaffen machte.

Auch als es auf den Gynstuhl ging, war weiterhin alles paradiesisch. Mit Augenmaske und den genialen Fixierungsmöglichkeiten des Stuhls wurde ich in eine frei zugängliche Position gebracht für den Gast, den die Herrin nun ins Studio holte. Meine erste Bi-Erfahrung sollte es werden, als der andere Sklave sich zwischen meinen Beinen positionierte und in meiner wehrlosen Position meinen Hintereingang entjungferte. Die Herrin genoß das Spiel und ergänzte meine Benutzung und machte sich an meinem Schwanz zu schaffen. Die geile Position, die Hilflosigkeit, die aufregende Erfahrung und Erniedrigung durch die Herrin und den Sklaven waren zu viel für die Sklavengefühle und ich explodierte in das zuvor übergestülpte Kondom. Die erste Strafe für dieses Vergehen folgte sofort, indem mir das Kondom in den Mund gestopft wurde. Die zweite sollte im Badezimmer folgen, nachdem der Sklave inzwischen wieder gegangen war. Doch mein kleiner Freund hatte mich völlig aus der Bahn geworfen. Ich wurde in der Wanne noch in Position gebracht und bereits mit dem Sekt der Herrin geduscht. Doch mein Hirn hatte die Rolle des Sklaven schon wieder zu sehr verlassen, sodass ich der Herrin nach dem ersten Stück KV signalisierte, dass ich nicht mehr in die richtige „Stimmung“ für weiteres Spiel kommen würde. Welch Schande! Das realisierte ich erst im Nachgang, auf der Suche nach „Gründen“ für den Ausgang der Session und nach Zielen für die nächste Session. Der göttliche KV der Herrin ungenutzt, nur weil ich mich der Illusion ergeben hatte, dass der Sklave in irgendeiner „Stimmung“ sein müsste, um der Herrin zu dienen!

Die einzig logische Konsequenz die ich ziehen konnte: Wenn ich Miss Donna Carrera überhaupt wieder meine Anwesenheit antun würde, dann nur, um mich freiwillig meiner gerechten Bestrafung zu stellen…

Fortsetzung der Geschichte: Nach der hoffentlich baldigen Strafsession, wenn ich gnadenlos zugek*ckt, meiner Sinne beraubt und und mit harter Hand auf den rechten Weg gebracht wurde.

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Devote Grüße

Toilette Michael

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