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Freitagnachmittag 18.30 Uhr. Ich betrat das Studio wo ich heute als letzten Termin gebucht war und wurde zu einer Couch begleitet. Wie immer bekam ich meinen obligatorischer Drink zur Entspannung und spürte wie meine Anspannung von mir abfiel als die Empfangsdame den Raum verlies. Ich schloss meine Augen um mich auf die kommende Zeit vorzubereiten.

Als ich die Augen wieder aufschlug merkte ich, dass etwas nicht stimmte. Ich konnte mich nicht bewegen. Meine Hände und Füße waren an die Couch gefesselt. „Na du Sau, bist du endlich wieder aufgewacht?“ „Wie reden Sie mit mir?“ entfuhr es mir barsch. „Machen Sie mich los oder ich melde dieses Vorgehen und werde Ihr Vorgehen bei unserer Chefin Frau Suna melden.“ „Ruhe du Drecksack“ rief die Stimme hinter mir, die ja nur von der Chefin des Studios stammen konnte. „Deine Chefin Lady Suna ist in unseren heutigen Termin mit eingeweiht. Nein Sie hat diesen Termin sogar beauftragt, denn Sie will dir endlich zeigen, dass es nicht akzeptabel ist wie du Dich Frauen und insbesondere Ihr gegenüber benimmst. Sie wird also gerne bestätigen, dass Du hier randaliert und gepöbelt hast. Du hast uns keine andere Wahl gelassen als Dich ruhig zu stellen.“
„Wer sind Sie überhaupt?“ fragte ich. Donna Carrera, die Dame, welche ich eben noch als Empfangsdame kennengelernt hatte trat von hinten in mein Sichtfeld. Nicht mehr gekleidet in die altbackene Uniform, sondern in einem hochgeschlossenen Latexkleid mit Korsettschnürung. Ihre blonden Haare waren in einer Welle gestylt.

D. Carrera fuhr mit funkelnden Augen herum, Ihre Hand mit den langen roten Fingernägeln schloss sich um meinen Hals und drückte mich tiefer in die Couch. „Ich bin dein Alptraum, deine Femme Fatale, die dir zeigt wo du hingehörst. Ab jetzt nennst du mich Herrin, oder Miss Donna Carrera!“ Ihre Stimme war nicht mehr die, die mich noch beim Eintreten sanft zur Couch geleitet hatte. Ich merkte wie mir durch Ihren Griff langsam die Luft genommen wurde aber ich war noch nicht bereit aufzugeben und versuchte mich aus Donna‘s Umklammerung zu befreien. Ich riss an meinen Fesseln. Ich hatte keine Chance. Kurz vor der Ohnmacht ließ Donna von meinem Hals ab und Riss mit einem Ruck mein Hemd in zwei Teile, spielte mit Ihren langen Nägeln an meinen Brustwarzen, griff hinter sich und befestigte zwei Elektroden an den schon leicht geröteten Nippeln. „Jetzt habe ich ein viel effizienteres Druckmittel dich gefügig zu machen….“ sagte Donna mit einem Grinsen das mir einen Schauer den Rücken herunter schickte. Sie drehte an Reglern und plötzlich spürte ich erst ein Kribbeln und dann ein Pochen in meinen Brustwarzen. „und jedes Mal, wenn du dich mir wiedersetzt werden die Stromstöße stärker! Also wer bin ich??“ Mein Wiederstand war noch nicht gebrochen und so platze es aus mir heraus: „Die kleine Empfangsdame…“ weiter kam ich nicht, denn ein schmerzhaftes Zucken durchfuhr mich. „Wer?“ Fauchte mich Donna an. „Herrin!!!“ schrie ich verzweifelt und die Stromstöße ebbten wieder ab. „Dann hätten wir das ja geklärt!“ flüsterte Donna mir ins Ohr. „und jetzt mache ich dir deinen Besuch bei uns zur Hölle!“

Donna ging in ein Nebenzimmer wo ich Sie nicht sehen konnte. Ich hörte es rascheln. Sie kam angezogen mit einem StrapOn und einer Gerte zurück. Ich wurde losgebunden und musste meine zerrissene Kleidung ausziehen. Miss Donna bugsierte mich auf Knien durch das Studio. Meine Arme wurden so fixiert, dass sie vollen Zugriff auf mein Hinterteil hatte. Während der ganzen Zeit erklärte Sie mir, was sie während nächster Zeit mit mir vorhabe und wie qualvoll das restliche Wochenende für mich werden würde. Ich war Donna ausgeliefert, ich war gefesselt, und die kleine Kamera oben in der linken Raumecke zeigte mir unmissverständlich, dass Donna mich in der Hand hatte.

Es klingelte und Donna verließ erneut den Raum um die Studiotür zu öffnen. Kurze Zeit später betrat sie mit einem wissenden Lächeln den Raum. „Jetzt fängt der Spaß erst richtig an! Du glaubst nicht wer gleich noch kommt. Sie braucht nur noch ein paar Minuten. Solange werde ich dich schon mal vorbereiten.“ Donna zog einen Latexhandschuh an. …

Die Tür öffnete sich und meine Chefin Lady Suna betrat den Raum. Ich erkannte Sie kaum wieder. Sie war in strenges Leder gekleidet und hatte hohe schwarze Stiefel an, die Ihre umwerfende Figur und perfekt geschminktes Gesicht noch weiter betonten. Ihre langen, rot lackierten Fingernägel strichen über meine Brustwarzen. „Na, was habe ich gehört? Wie benimmst du Dich bei Kunden?“ Sie grinste mich an. „Aber es geht vielmehr darum, dass Du Dich mir gegenüber wie ein Arschloch benimmst. Deshalb werden meine Freundin Donna und ich deine Stellung ein wenig zurechtrücken. Du weißt wie du uns zu begrüßen hast?“ Mein Wille war gebrochen und so stammelte ich im Rhythmus des pulsierenden Stromes. „Herrin. Ihr Seid meine Herrinnen!“

Suna und Donna grinsten sich an. „Damit hätten wir da schon mal geklärt!“

„Das Wochenende ist noch lang“

Der restliche Bericht muss leider aus jugendschutzrechtlichen Gründen „geheim“ bleiben.

Ich schlug die Augen auf und ich war immer noch auf den Boomer geschnallt. Suna war schon aus dem Raum gegangen und Donna öffnete die Fixierungen. „Na dann weiß ich ja, an wen ich dich das nächste Mal ausleihen kann. Da ist noch einiges was nachgeholt werden muss…“
Ich wusste nicht wie viel Zeit vergangen war, aber es war definitiv eine der besten Sessions meiner SM-Karriere. Nach dem Duschen besprachen wir noch das Erlebte, bevor ich mit noch immer leicht zittrigen Knien das Studio Kinky Domination verließ und auf die Autobahn Richtung Süden abbog.
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