Hausaufgaben für meinen extremsten DirtySklaven …

Nachdem zwei Termine nicht zustande gekommen waren, schrieb ich per What´s up, die Nachricht, dass ich diese Woche auf der Messe wäre und daher auch abends erreichbar.

Dies schien Miss Carrera doch sehr zu gefallen, denn es dauerte nicht lange bis ich am nächsten Tag am Vormittag gegen 11.00 Uhr konkrete Anweisungen bekam, die mir besagten, dass ich ab jetzt keine Toilette mehr aufzusuchen hätte und für den Abend ein Brötchen und viel Wasser zu besorgen hätte.

Sicher bin ich einigermaßen erfahren in der Kontrolle meiner Blase, aber was es bedeutet auch mal Kacken zu müssen und nicht zu dürfen, das wurde mir erst an diesem Tage bewusst. Gott sei Dank war auf der Messe so viel los, dass ich eh nicht dazu mich vom Stand zu entfernen und eine Toilette aufzusuchen. – Man ist dann einfach abgelenkt und denkt dann gar nicht mehr daran. Trotzdem war der Druck den ganzen Tag zu spüren.

Der Feierabend kam und wir konnten die Messe verlassen und durch den Feierabend kämpften wir uns in Hotel. Es lief an dem Abend Champions-League mit Dortmund oder Bayern. Ich habe davon ja nichts mitbekommen. Ich war fokussiert auf die Brötchen und Das Wasser das ich noch zu besorgen hatte. Der Einzelhandel hatte schon zu, aber die Tanke hatte geöffnet und da gab es ein langes Baguettebrötchen und 3 Liter Wasser. Die ich dann mit auf das Zimmer nahm.

Dann kam auch schon die konkrete Anweisung via Sprachnachricht. – Sie war wohl schon länger da, aber ich konnte sie erst im Hotelzimmer abhören. Ich sollte eine Maske ausziehen denn sie verlangte einen Videobeweis der nachfolgenden Tätigkeit, den sie später auf ihre Seite stellen wollte, für jedermann einsichtig.

– Eine Maske – woher soll ich denn jetzt eine Maske nehmen ? – da war guter Rat teuer. Die ersten Versuche erwiesen sich alle als völlig unbrauchbar, denn ich musste ja den Mund frei haben und das wollte nicht gelingen. Dann kam die Idee mit der Unterhose, die ich über den Kopf ziehe und damit die Haare komplett verdecke. – Das war ja o.k. Aber wie sollte ich das Gesicht unkenntlich machen und dabei Nase und Mund freilassen ? – Dann fand ich die Bierdeckel.. Hmm, die klemmte ich mir unter den Haaransatz und die verdecken die dann die Augen. Ich sollte dann halt nur nicht das Gesicht hochnehmen und hochblicken, wenn ich gerade aus oder nach unten den Kopf hielt ging das.

O.k. was hatte ich zu tun ? –  Oh nein… – Ich durfte meine Pisse in Gläser entleeren und bereitstellen. Und sollte das Brötchen aufschneiden und darauf kacken. – Das wäre mein Abendmahl und ich habe es vor der Kamera zu verzehren und ihr als Video zuzuschicken. Und danach auf ihre Reaktion warten.

Ich war vor zwei Gläser Pisse loszuwerden und stellte sie im Bad neben das Waschbecken. Dann holte ich einen Hocker und versuchte mich so zu setzen, dass ich mit der einen Hand das Brötchen hielt unter mich und mit der anderen das Handy so dass es das Filmte. – Leider gibt es dabei keine Wiederholungsversuche.

Nachdem ich mir sicher war, dass es ging, drückte ich etwas und spürte sofort dass da etwas sehr froh war, endlich meinen Körper verlassen zu können. Als es endlich abfiel, verfehlte es das Brötchen und fiel auf den Boden. – Natürlich alles von der Kamera einfangen. Stop des Films und Versuch des Versendens . – Ging nicht. – Das Hotelnetz war so lahm, dass es mir den Video von 1 Minute nicht abladen wollte. Warum konnte ich nicht zuerst alles aufnehmen und später versenden ? – Mein Handy meldete mir voll : – Wenig Speicherplatz. Ich schaltete schließlich auf meinen Hotspot um und versendete die Datei über meinen Datenvolumen. Es dauerte zwar ewig aber irgendwann war es geschafft.

Inzwischen stank es in dem Badezimmer furchtbar. Leider gab es kein Fenster zum Öffnen. Ich startete wieder die Aufnahme und hob die Kacke vom Boden auf und verteilte sie auf der Unterseite des Brötchens gleichmäßig. – Dann legte ich dies vorbereite Mal auf das Waschbecken. Ende von Teil 2 des Videos.

Dann begann die eigentlich Aufgabe des Verzehrs des Brötchen und dazu musste ich ja nun mein Gesicht zumindest teilweise zeigen. Die Idee mit den Unterlegteilchen erwies sich als wirklich gut und so konnte ich dann die stinkende Brötchenauflage samt Brötchen unter Hinzunahme ständiger Flüssigkeit, die auch aus dem Körper stammte wieder in mich hineinbringen.

In vier Sequenzen zeigte ich meine Leistungs- und Aufnahmefähigkeit und verspeiste das Kacke Brötchen bis zum Schluß.

Das Versenden dagegen war eine Qual. Ich war zwischenzeitlich schon am Verzweifeln. Immer wieder testete ich das Hotelnetz und wechselte immer wieder aufs Handynetz. Nach endlosen Versuchen schaffte ich dann immer einen Teil zu versenden.

Am Ende des letztes Teils stand das auch das Ende mit einem ? hintendran

Später habe ich dann erfahren, warum das Hotelnetz so langsam war. Da gab es doch ein paar Fussballfans im Hotel, die haben das Spiel im Streaming-modus geschaut und wohl mir die Knochen verflucht, denn bei meinen Sendeversuchen, ging auch ihre Performance in die Knie und die Bilder kamen nur noch ruckelig an.

Gegen 22.00 Uhr bekam ich dann die Nachricht, dass sie die Videos bekommen habe und noch eine halbe Stunde Kundentermine hat und sich dann wieder melden würde.

Ob sie merken würde, dass noch eine Brötchenhälfte da war, ob es eine Belohnung, vielleicht ein Orgasmus geben würde, ich war gespannt. Die Zeit verging und als es 23.00 Uhr war es mir dann doch zu lange. Ich entleerte noch einmal meinen Darm vollständig und verteilte alles auf die anderen Brötchen hälfte – natürlich nahm ich auch das auf –  Aber ich brauchte es nicht mehr. Sie meldete sich an diesem Abend nicht mehr.

Am nächsten Morgen als ich wieder auf der Messe war, bekam ich dann eine Nachricht voll des Lobes. Nikita und sie schienen doch ganz angenehm überrascht und zufrieden mit meiner Leistung.

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