In die Falle gelockt …

Ich hatte ein Date mit einer super sexy Frau. Wir kannten uns schon seit einiger Zeit und hatten uns verabredet.

Ich konnte es kaum erwarten und war überpünktlich um 18.45 Uhr vor Ihrer Tür. Gerade angekommen, bekam ich eine Sprachnachricht, in der Sie mir mitteilte, dass Sie noch etwas anderes zu tun habe und sich ein wenig verspäten würde. Klasse dachte ich. Da müht man(n) sich ab, ist pünktlich und dann wird man auch noch warten gelassen. So oder so ähnlich habe ich Ihr auch eine Sprachnachricht geschickt, ich glaube sie endete mit den Worten … wir müssen mal klären wer der Herr im Haus ist!

10 Minuten später kam die Antwort mit einem süßen Unterton, dass Sie mich an der Tür abholen würde, ich sollte doch einfach noch mit zu Ihr raufkommen. An der Tür angekommen öffnete mir Donna in einem wie immer sexy Outfit, so wie ich sie kannte. Allerdings staunte ich nicht schlecht als ich einen noch feuchten StrapOn um Ihre Hüften geschnallt sah. Auf meinen Blick flüsterte Sie nur „Damit habe ich gerade meine Freundinnen gevögelt. Ich hatte Sie fast zum Orgasmus gebracht, dann hast Du geklingelt.“ Ich wurde immer geiler und konnte nicht umhin zu sagen: „Dann lass mich als Mann ran, Dann wird es schon klappen…!“ Sie schmunzelte und zog mich hinter sich her.
Während wir in das Studio eintraten Fragte Sie mich: „Du siehst Dich also Don Hengsto??“ Während ich dies bejahte hörte ich hinter einem Wandvorhang Gekicher. „Hörst du meine Freundinnen Lana und Mia?“ fragte Donna mich „meinst du, wir sollten das zu Dritt beenden?“ Ich konnte nur nicken, mir blieb der Mund offen stehen bei dem Gedanken an mich und drei Frauen. Mein Hose drohte inzwischen zu platzen

Im Donnas Zimmer angekommen, zeigte Sie mir nochmals Ihren StrapOn und fragte:“ Blasen oder Ficken?“  Ich war völlig überrascht, fühlte als würde mir alles entgleiten und stotterte irgendwas von „Ficken, ich bin schließlich der Hengst hier im Haus….“. Ich solle mich aus ziehen und mich frisch machen, denn Sie, Lana und Mia wollten schließlich nur gut riechende Hengste genießen. Aus dem Badezimmer zurück standen die drei Ladies bereits im Zimmer. Donna und Lara unterhielten sich gerade darüber welche der geilen Stellungen Sie als nächstes ausprobieren wollten. Donna drehte sich zu mir und raunte mir ins Ohr. „Du musst uns jetzt helfen, wir haben uns sooo eine geile Stellung ausgedacht, aber ich weiß noch nicht ob Sie funktioniert. Knie Dich auf die Liege damit wir sehen ob alles passt.“ Ich tat wie geheißen und Mia gab mir einen anheizenden Klaps auf den Po, dann noch einen und noch einen. Während ich mich umdrehte um zu protestieren,  fasste Donna meinen Arm und schnallte ihn bitzschnel mit einem Gürtel an der Liege fest, gleichzeitig fixierte Lara meine Beine.

„So mein Lieber“, raunte Donna mir zu und Ihre Augen funkelten. „Ab jetzt weht hier ein anderer Wind, Don Hengsto. Ab jetzt hast du uns mit Herrin anzusprechen. Ich bin Miss Donna Carrera, hinter dir steht Miss Mia Marlee“ sofort bekam ich zwei weitere Schläge auf meinen Hintern, „und links von Dir ist Miss Lana Poison“. Miss Lana lies es sich nicht nehmen als Begrüßung mit Ihren langen spitzen Nägeln über meinen Sch**nz zu streichen und meine Brustwarzen zu zwicken. Ich stöhnte kurz auf und wand mich.

„Don Hengsto nennt er sich“ spottete Miss Donna. „dann weißt du wohl auch was man mit Hengsten macht?!?! Man entsamt sie, einmal, zweimal, dreimal…“ Ich entgegnete, dass wir uns doch vergnügen wollten, worauf Lady Lana und Miss Mia in schallendes Gelächter ausbrachen „Richtig wir vergnügen uns! Wir vergnügen uns an DIR!“ Während  Lady Lana und Miss Mia weiter meine Brustwarzen mit Ihren Nägeln malträtierten, nahm Miss Donna Elektroden und band mit diesen  meinen Sch**nz und meine Eier ab. Ich versuchte an meinen Fesseln zu reißen aber bei jedem Versuch mich zu befreien ließ Miss Donna einen Stromstoß durch meinen Schwanz fahren. Ich war hilflos.

„Unsere Nippel wollte er lecken“ Miss Lana schaute mir mit stechendem Blick in die Augen. „Jetzt zeigen wir ihm mal welche Nippel er lecken darf!“ Sie legte zwei Silikontitten vor mich auf die Liege, aber so dass ich sie aufgrund meiner Fesselung kaum berühren konnte und zeigte mit Ihren langen spitzen Nägeln auf die linke Brust. „Los leck Sie, zeig mir wie du Nippel verwöhnen würdest!“ Und schon wieder zuckte ein Stromstoß durch meinen Sch**nz. Ich streckte mich mit meinem Kopf nach vorne und nur mit nach oben gerecktem Po konnte ich die Brust erreichen. Miss Lana drückte meinen Kopf tiefer und befahl mir die Nippel zu lecken. Miss Mia Marlee rief „Und ficken hat er gesagt will er!“ Kaum ausgesprochen steckte sie mir von hinten einen Dildo in meinen A., der auch durch Stromstöße meinen Schließmuskel zum Zucken brachte. Ich konnte mir ein weiteres  Stöhnen nicht verkneifen, welches alle drei Damen mit einem Lachen quittierten.

„Dann wollen wir unseren Hengst abmelken und schauen ob er zur Zucht taugt“ rief Miss Donna. Gleichzeitig molken mich alle drei Damen ab. Miss Lana regelte den Strom an meinem Penis, Miss Mia Marlee den am Analplug, Miss Donna bearbeitet meine Eichel mit einem großen Vibrator und bearbeitete meine Nippel mit Ihren langen spitzen Fingernägeln. Sie spielten mit mir Sie ließen mich büßen für meine Geilheit, die ich so offen zur Schau getragen hatte. Ich spritze ab, nein es war kein abspritzen, es war ein aussaugen, Ich hatte keine Chance mich den drei Damen und den Geräten zu entziehen.

Nach dem der letzte Saft aus mir herausgepresst war, wurde ich losgeschnallt und musste jeder Dame zum Dank die Füße küssen. Lady Lana und Miss Mia Marlee verabschiedeten sich. Ich blickte Ihnen noch nach. Kaum das die Tür zugefallen war, stülpte mir Miss Donna eine Maske über und raunte mir ins Ohr:“ Wir sind noch lange nicht fertig, jetzt geht es in die zweite Runde.“

Sie schnallte mich auf den Gynstuhl und befestigte die Elektroden wieder an meinem Sch**nz. Erst war wieder nur ein leichtes Kribbeln zu fühlen, das sich langsam steigerte. „jetzt wollen wir doch mal sehen was noch so in dir steckt.“ Miss Donna installierte die Fickmaschine an Gynstuhl und begann ganz langsam mich mit dieser zu p*n*trieren. Sie dehnte mein wie sie es nannte F*ckl*ch und steigerte die Geschwindigkeit nach und nach. Erst als Sie zufrieden war nahm sie mir die Maske ab. „So jetzt dehne ich dich mal so richtig vor, damit meine beiden Bi-Sklaven auch noch Ihren Spaß haben. Kaum hatte Sie den Satz beendet,  drehte sich Miss Donna  um und verschwand aus meinem Sichtfeld. Ich bekam es mit der Angst zu tun. Ich hatte schon viel erlebt aber diese Ankündigung versetzte mich in Angst. Diese Angst verkrampfe mich aber die Fickmaschine bearbeitet mich erbarmungslos weiter. Ich fühlte mich ausgeliefert.

Miss Donna kam nach ca. 5 Minuten zurück, lächelte mich an. „sie schaffen es heute leider nicht, sie sind zu müde.“ Ein kurzes Stöhnen der Erleichterung rief  Donna sofort auf den Plan. „Also muss die Maschine es richten.“ und erhöhte die Stoß Frequenz als auch die Impulsstärke an den Elektroden meines Sch**nzes. „Jetzt will ich sehen was wir noch aus dir rausholen können!“ Mein Sch**nz wurde nun wiederum mit dem Vibrator bearbeitet und massiert. Trotz strenger Fixierung  wand ich mich vor Geilheit auf dem Stuhl aber ich war festgeschnallt. Ich der normalerweise alles im Griff hat war hilflos. Ich hatte keine Chance. Ich kam noch einmal und ein zweites Mal. Donna ließ nicht locker bis ich wimmernd um Gnade bat.

Donna lies von mir ab. Ich musst jedoch noch eine Weile auf dem Stuhl liegen bleiben. Als ich auf dem Weg zum Bad Miss Lana und Miss Mia begegnete konnten beide Ladies sich ein Grinsen nicht verkneifen. „Na, noch eine Runde du Hengst??“ Ich schüttelte nur den Kopf. „Naja da musst du aber noch viel üben bis es für uns drei reich und Du der Herr im Haus sein kannst!“ Ich nickte nur lächelnd und verschwand in der Dusche.

Mein Fazit: Wieder eine sehr gelungene Session mit Miss Donna Carrera und Ihren Freundinnen. Donna versteht  es immer wieder für Überraschungen zu sorgen und die Geilheit des Mannes, seine geheime Wünsche und Sehnsüchte umzusetzen.

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