Kein Weg zu weit …

Der erste Besuch bei Donna Carrera war wirklich ein Traum der nach langer Suche in Erfüllung ging. Ähnlich wie eine Droge hat mich diese Herrin beim ersten Besuch so angefixt, dass ich diese n Rausch unbedingt erneut erleben musste. Es war also schnell klar, dass es nicht bei dem ersten Besuch bleiben würde.
Das erste Mal hat mich die Herrin mit ihren köstlichen Prallinchen angefüttert, welche deutlich nach mehr geschmeckt haben. Dies sollte also bei der nächsten Session klar im Vordergrund stehen.
Da der nächste Gasttermin in München noch nicht absehbar war, und ich die Herrin in ihrem eigenen Revier kennen lernen wollte, machte ich einen Termin in ihrem Studio aus. Durch die weite Anreise von 450km wollte ich den ganzen Tag bei und mit ihr verbringen, was für sie kein Problem darstellte. Ich gab ihr bei der Ausgestaltung des Tages freie Hand, was ich nie bereut habe.
Die quälenden Tage zwischen der Terminvereinbarung und dem Treffen waren wie immer die Hölle für das Kopfkino, vor allem da ich wusste was mich erwartet. Zumindest glaubte ich das bis dahin. Ich konnte mir bis dato nicht vorstellen wie man die letzte Session toppen könnte.

Ich durfte pünktlich am Morgen an ihrem Studio sein als sie die Pforten öffnete. Sie hat mich standesgemäß mit ihrem Traumkörper und dem bezaubernden Lächeln empfangen und mich die Stufen zu ihrem überdurchschnittlich gut ausgestatteten Studio hoch geführt. Bei einem kleinen Rundgang durch ihr Reich und dem Anblick der vielen Geräte konnte ich bereits erahnen was mich erwartet, so dass das Blut direkt in bestimmte Körperregionen stieß.
Ich zog mich in einem der Zimmer aus und durfte die Herrin ausgiebig begrüßen. Dabei spielte sie schon wieder die wildesten Spiele mit meinem Verstand . Im Anschluss führte sie mich in das Wellnessbad und ich musste in der großen Badewanne Platz nehmen. Sie stand mit ihren stählernen Körper über mir und servierte mir ein Sekt und Kaviar Frühstück vom feinsten. Zuerst gab es Sekt direkt aus der Quelle. Die erste Portion Kaviar landete auch direkt in meinem Mund. Das restliche Buffet platzierte sie auf dem Körper. Was ein Gefühlsschaos in meinem Kopf. Geilheit, Würgereitz, Ehrgeiz die Herrin nicht zu enttäuschen, Ekel, alles spielte sich im Kopf und auf der Zunge ab. Mit gekonnt konsequenten Worten und Handgriffen war aber schnell klar welche Gefühle jetzt Vorrang haben. Ich hätte nie erwartet, dass ich so viel schaffe. Nikita konnte meinen erbärmlichen Anblick nur belächeln als ich mit meinen Würgereizen zu kämpfen hatte. Mein ganzes Gesicht und der K örper waren mit der warmen Köstlichkeit eingecremt. Soviel vorab, der Duft blieb noch Tage in meiner Nase. Im Nachhinein ist mir immer noch nicht klar, wie sie es geschafft hat mich so geil zu machen, dass ich selbst bei dieser Zwangsernährung das erste Mal *bspr*tzen musste.

Sie erlaubte mir nach dem ersten Spektakel mich frisch zu machen und mich kurz auszuruhen, was jedoch nicht allzu lange gedauert hat. Kurz danach ging es wieder zurück in das erste Zimmer und ich wurde sofort auf der Liege fixiert und gründlich untersucht. Die Spiele mit mir gingen sofort weiter und sie beschäftigte sich mit meinen Eiern und intensiv mit allen Körperöffnungen.

Bis dahin war m ir immer noch unklar was nun den restlichen Tag passieren würde. Sie ließ einige ihre Vorstellungen kurz anklingen und brachte meinen Verstand schon wieder zum übersprudeln.

Sie entschied sich dafür mich unter völligen Sinnesentzug fixiert bei ihrer nächsten Session im Raum zu belassen. Man kann sich nicht vorstellen was in einem Kopf vorgeht, wenn man in so einer Situation ist und weiß welche Fähigkeiten die Herrin hat. Immer wieder berührte und stimulierte sie mich in meiner völlig ausgelieferten Situation. Irgendwann riss sie mich aus meinen Kopfkino und fesselte mich los. Sie hat sich spontan dazu entschieden mich als Bi-Sklaven einzusetzen. Mit enger Maske auf dem Kopf und verbundenen Augen wurde mir der große aufblasbare Knebel aus dem Mund genommen. Ich wurde von ihr quer durch das Zimmer geführt bis me n Kopf schließlich im Schoß von einem anderen Sklaven landete. … Als ihr der Anblick reichte, fixierte sie mich wieder auf der Liege und raubte mir erneut alle Sinne.

Als der andere Sklave weg war, wurde ich wieder zum Spielball der Herrin und durfte auf dem Gynstuhl Platz nehmen. Die Fixierungsmöglichkeiten sind der absolute Wahnsinn. Vom Körper bis in die Fingerspitzen gibt es kein zappeln oder gar entrinnen mehr.
Ausgeliefert nahm sich Donna was sie wollte und trieb mich in den geistig und körperlichen totalen Wahnsinn. …

Wieder völlig am Ende hat sie mir eine kleine Pause erlaubt. Ich durfte mich nochmals Duschen und wurde in einen anderen Raum geführt. Dort sollte ich warten bis der nächste Sklave erscheint.

Leider, bzw. zum Glück hat dieser Sklave sie versetzt und sie konnte sich erneut komplett mir widmen. Ich wurde nochmal auf dem Gynstuhl fixiert, diesmal mit der Maske die den Kopf sehr streng fixiert. Mein vorg*d*hnter Hintern war diesmal im Mittelpunkt ihrer Spiellust und wurde bis zum Anschlag g*d*hnt. Als es nicht weiter ging hat sie mich von meiner Geilheiht erlöst. Diesmal mit der Venus2000 und auch wieder bis der letzte Tropfen zu ihrer Zufriedenheit ausgepresst war.

Körperlich und geistig völlig erschöpft durfte ich mich zum vorerst letzten Mal frisch machen. Völlig ausgepowert legte mir Miss Donna Carrera noch meinen mitgebrachten Keuschheitsgürtel an, welcher mich noch Wochen an diesen Tag erinnern sollte.

Nach einem sehr angenehmen Abschlussgespräch hatte sie es tatsächlich schon wieder geschafft in meinen Kopf einzusteigen und mir gezielt ihre bizarren Fantasien einzupflanzen. Wir verabschieden uns, und sie meinte hämisch ich solle kurz was Essen gehen, denn vielleicht halte ich dann noch eine Runde bei ihr aus. Es war unklar wie lange ich im Keuschheitsgürtel gefangen bleiben musste. Ein Besuch im 450km entfernten Studio ist von meiner Seite aus leider nicht im Wochentakt möglich.
Beim Essen machten sich ihre platzierten Gedanken und der Druck des Keuschheitsgürtel so bemerkbar, dass ich nicht anders konnte als sie nach einer knappen Dreiviertelstunde erneut anzurufen und um einen Termin zu bitten.

Sie nahm sich spontan die Zeit und ich durfte direkt wieder bei ihr im Studio anklingeln. Mit einem hämischen Lächel n im Gesicht öffnete sie mir erneut die Tür und zeigte mir sofort wieder meine Stellung zu ihren Füßen.
In dieser Runde gab es nochmals die volle Ladung ihres Könnens. Wieder völlig wehrlos fixiert und zum Spielball ihrer bizarren Fantasien gemacht hat sie sich nochmal ausgiebig um meinen ganzen Körper und den Geist gekümmert . Ich war so ausgelaugt, dass fast mein Kreislauf gestreikt hätte. Gekonnt hielt sie mich auf der richtigen Seite des Bewusstseins und spielte weiter mit mir, bis ich ein letztes Mal einige kleine Tropfen *bspr*tz*n durfte.

Der Keuschheitsgürtel wurde im Anschluss wieder durch ihre Hände angelegt. Wir verabschieden uns erneut mit einem netten Gespräch.

Die 4-stündigen Heimfahrt hat nicht gereicht um meine Gedanken und Eindrücke zu sortieren. Ich glaube eine Verkehrskontrolle wäre in meinen Zustand sicher witzig gewesen.
Es war mir wieder eine riesen Ehre von ihr geführt zu werden, und der Käfig erinnert mich immer wieder an den wahnsinns Tag mit ihr. Sie hat es tatsächlich mit Leichtigkeit geschafft die erste Session zu toppen. Ein baldiger Besuch ist fest eingeplant in der Hoffnung auf ein weiteres Gourmetbuffet und viele nette Stunden voller Qualen.

Lg

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