Latex Keuschling

Nachdem ich diese Woche Miss Donna Carrera besucht habe, möchte ich Ihrem Wunsch nachkommen und hier auch einen kurzen Bericht schreiben.
Kurz gesagt, es war ein echtes Erlebnis.

Vorab hatten wir am Telefon die wichtigsten Dinge und auch meine Wünsche
und Fantasien und Tabus besprochen. Diese sollte ich ihr vorab auch noch einmal schriftlich zukommen lassen, was ich natürlich gerne tat. Allein das Schreiben dieser Info für sie war etwas besonderes… das Kopfkino, welches ich in dieser Zeit losgetreten hatte, war schon extrem. Vor
allem da ich in einem KG gefangen bin.

Was nicht geklappt hatte, war meine Bitte bereits am Eingang ihres Studios die Hände in Handschelle gelegt zu bekommen und so gefesselt  bereits das ergänzende Vorgespräch zu führen. Aber Miss Donna entschuldigte sich, dass sie diesen Teil meinr Vorabinfo übersehen hatte. Ich bin mit meinem Latexanzug und in meinem Keuschheitsgürtel verschlossen zu ihr gefahren. Ich sag es mal so: der Konzentration auf den Straßenverkehr war das nicht besonders dienlich – meiner Geilheit
und Vorfreude auf die Session aber auf jeden Fall schon.

Miss Donna hat es hervorragend verstanden mir ein gutes Gefühl während der gesammten Session zu geben. Auf dem Boomer gefesselt hat sie mir die Eier straff abgebunden und deren Belastbarkeit geprüft. Erst leicht dann immer stärker wurde an diesen gezogen. Ich konnte es nicht sehen, da mir
die Warrior-Facemask jede Möglichkeit geraubt hatte, den Kopf zu bewegen.

So ausgeliefert hat Miss Donna dann eine weitere Lady des Hauses in den Raum geholt und ihr „keusches Gummispielzeug“ wie sie es nannte vorgeführt. Ich liebe ja solche Vorführungen und wurde in meiner Stahlröhre immer geiler und „er“ immer härter. Auf das Gespräch der beiden konnte ich gar nicht konzentrieren, so abgelenkt war ich von den Gedanken, die sich nur um meine eigen Präsentation drehten…
Was, wie und wo würde sie mich noch ausstellen?
Was wenn es nicht beim Ausstellen bleiben würde, sondern sie mehr will?

Nach einer kleinen Pause, in der meine wirren Gedanken sich etwas ordnen  konnten, gab sie mir als nächstes einen kurzen Lederriemen in die Hand. Was ich nicht wusste war, dass dieser ebenfalls an meinen Eiern befestigt worden war. Mit einem knappen Kommando befahl sie mir gegenzuhalten, da wenn ich verliere sie die Strafe bestimmen würde. Ich hielt gegen, wollte ihr zeigen, dass ich kein Schwächling bin. Aber ich konnte zum Schluss nicht gegen ihren vollen Körpereinsatz ankommen. Ich bin wirklich nicht schwach, aber sie zog mit ihrem zurückgelehnten Körper voll an der an meinen Eiern befestigten Leine. Meine Eier müssen extrem prall gewesen sein und von dem ganzen Druck wahrscheinlich blau gewesen sein. Teuflisch gemein geil….

Aber als Verlierer dieses gemeinen Spieles wurde ich darauf in die Toilette gepackt. Der Kopf in der „Latexschüssel“ und der Blick nach oben. Dann kam sie auf mich zu. Sie grinste mich an. „Schön schlucken“ befahl sie mir noch bevor sie sich setzte. Gefangen unter Ihrem göttlichen Hinterteil – nur der Duft von ihr in der Nase. Dann der erste Strahl. Ich bin kein besonderer Sekt-Fan, sie verstand es aber hervorragend mich hier dazu zu bringen, mich voll darauf einzulassen.
Der Strahl wanderte über mein Gesicht und traf den offenen Mund. Ich schluckte – was sollte ich auch anderes tun? Der Geruch von ihr und ihrer Weiblichkeit war überwältigend.

Miss Donna beugte sich vor und befreite ihn aus seinem stählernen Gefängnis. Viel musste sie nicht tun, bis ich ihr meine Geilheit opferte. Das nächste mal, würde nicht nur sie den Stuhl benutzten meinte sie noch, sondern ich müsse dann den Sekt aller schlucken. Ich bin mir nicht sicher, ob sie diese Drohnung beim nächsten mal wahr machen wird….

Nach der Dusche hat Miss Donna dann aber noch dafür gesorgt, dass ich wieder sicher verschlossen wurde und nicht noch im Nachgang mit ihm herrumspielen kann. Das kleine Stahlrohr scheint ihr sichtlich Freude bereitet zu haben. Und so sitzte ich jetzt – vier Tage später – noch immer verschlossen hier und schreibe diesen Bericht.

Ich hoffe bald wieder die Chance zu haben, zu Miss Donna zu kommen und
zu sehen, welche ihrer Drohungen denn wahr werden.

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