Meine Einweihung als „Sklave der Herrin“

Nachdem ich die schöne Herrin Donna Carrera in der Vergangenheit bereits
mehrfach besuchen durfte, reifte in mir immer mehr der Wunsch, ganz und
gar ihr zu gehören. Bei unserem letzten Treffen, das wie jedes vorher
immer intensiver wurde, äußerte ich nach meiner Entsamung meinen lange
gehegten, jedoch bisher noch nie geäußerten Wunsch ihr Sklave zu werden.
Dabei kniete ich vor der Herrein, die in diesem Moment breitbeinig vor
mir Stand und in Nylons, Heels und Mieder gegleideten wunderschön
anzuschauen war. Schon alleine dieser Anblick erfachte meine Lust aufs Neue.

Zunächst lachte Sie laut auf und fragte mich mit ihrem mir mittlerweile
vertrautem milden Lächeln, ob ich denn tatsächlich weiß was die bedeuten
würde und ob ich tatsächlich hierzu bereit sei. An meinem fragenden
Blick erkannte die feinsinnige Donna wohl, dass mir letztendlich wohl
die Tragweite meines Begehrens in seiner vollen Bedeutung nicht klar
war. In ihrer sanftmütigen Art, die mir bisher schon so oft so gut getan
hat, begann sie mit sanfter Stimme zu erklären:

„Wenn du mein Sklave werden möchtest, dann musst du zunächst ein paar
Voraussetzungen erfüllen. Am Anfang steht der klassiche Vertrag in dem
du deinen Willen erklärst, dass du ganz freiwillig und ohne Zwang zu
meinen Skalven und zu meinen bedingungslos gehorsamen Spielzeug werden
möchtest. Ferner erklärst du hierin, dass nur ich, Donna Carrera, von
jetzt ab deine Herrin sein werde und ich mit dir tun kann was immer ich
möchte. Du wirst mir immer zur Verfügung stehen wenn ich das will und du
wirst jeden Befehl von mir ohne Widerspruch ausführen. Du wirst mir für
jede Unterweisung danken und diese Dankbarkeit auf jede nur erdendliche
Weise mir gegenüber ausdrücken. Deine Lust wird von diesem Augenblick
ganz alleine in meiner Macht liegen, ich werde bestimmen, ob und wie du
abspr*tzen wirst, wann du dich anw*chsen musst, damit du schön geil
bist, wann du dir meine Fotos ansehen wirst und so weiter.

Nachdem du den Vertrag unterschrieben hast, bekommst du von mir einen
Keuscheitsgürtel umgelegt. Den Schlüssel werde ich behalten und nur dann
benutzen, wenn du mich von deiner Loyalität und Untergebenheit überzeugt
hast. Es wir einer dieser schwarzen Fantasy Ringe aus Silikon sein. Er
wird dir nicht übermäßig auftragen und auch das Schloss ist klein und
unauffällig. Es wird also kein Mensch merken, was du unter deiner Hose
tragen wird. Seine Wirkung wird seinem Wortsinne jedoch alle Ehre
machen. So lange du diesen Ring tragen wirst, ist es dir nur möglich zu
urinieren. Alles andere bleibt hinter dem Silikon verborgen und wird
unmöglich. Du wirst den Ring nach einigen Tagen sogar sehr gerne und mit
Erregung spüren und gerne für mich tragen.

Nachdem du den Ring brav für ein paar Tage für mich getragen hast darfs
du mich dann besuchen kommen. Bereits am Eingang werde ich dir, ohne ein
Wort zu verlieren, dein neues schwarzes Sklavenhalsband aus Leder
umlegen. Hierauf wird meine Name einkraviert sein und du wirst dich
viermal bei mir für diese Halsband bedanken und dabei jedesmal meinen
Namen langsam und deutlich aussprechen. Danach wird du deinen Wunsch zur
vollkommen Unterwerfung durch mich nochmal laut wiederholen und deine
Freude und Dankbarkeit hierüber ausdrücken.

Wenn du dies alles zu meiner Freude und Gefallen erledigt hast, dann
werde ich dich auf Knien in meine Behandlungszimmer führen, in dem du
für die nächsten 24 verweilen musst. Die unlösbare Kette an deinem
Halsband wird mit meinen Bettgestell verbunden, so dass du dich zwar
etwas bewegen kannst jedoch nur in einem Radius von etwa 2 – 3 Meter. Da
es schon spät sein wird werde ich mich ins Bett begeben, nicht ohne mich
vorher vor deinen Augen nochmals umzuziehen. Zu Schlafen bevorzuge ich
rote Nylons und eine rotes Shirt, das meine großen Brüste schön zur
Geltung bring. Warst du sehr brav, dann darfs du kurz an meiner schönen
M*sch* riechen und etwas an meinen Nippeln lecken bevor du dich auf dem
Boden zu meinen Füßen hinlegen musst. Machst du dies zu meiner Freude,
dann werde ich deine Eier kurz massieren, den diese sind ja durch deinen
Ring frei zugänglich. Aber nur wenn du brav warst!

Am nächsten Morgen dann, kurz nachdem ich aufgestanden bin, werde ich
meinen Morgenstrahl in einen silberne Schüssel ergießen. Diese werde ich
dir vorstellen und du bekommst den Befehl, die Schüssel bis auf den
letzten Rest auszutrinken. Du darfs dabei deine Hände nicht benutzten,
der Boden muss trocken bleiben! Möchtest du noch immer mein Sklave
werden“, fragt die Herrin mit einer zarten erotischen Stimme, die mich
leise aber sicher „Ja“ sagen lässt. Langsam fange ich an die Schüssel
leer zu lecken.

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