Miss Carrera die 2.

um 13.25 kamen die Sprachnachricht von Ihr :
die 1. Du wirst in einen Drogeriemarkt fahren und wirst dir extragroße Tampons eine Packung besorgen und wirst dir diese 2 Stunden vor Ankunft ( 16.30 ) in den H*ntern st*cken und dann wirst Du schon sehen was wir nachher damit machen.
die 2. Zusätzlich wird natürlich auch die Blase wieder mit 3 Liter Volvic Wasser gefüllt
die 3. lass uns 4 Liter daraus machen…

Ich bestätige den Erhalt der Mail und googele den nächsten Drogeriemarkt – gefunden, 6 km abseits der Route das wird zu machen sein. Zuerst aber besorge ich im Netto die 3 Flaschen Volvic. zu 5.07 € und schicke ihr die Fotos davon rüber.

Die Fotos sind noch nicht ganz hochgeladen da blinkt es im Account und eine Nachricht von ihr und ein Foto. Nein, es war kein Danke oder Lob für den schnellen Einkauf, es war das Bild von Ihrem KV in einer grünen Schüssel. – Mit dem Kommentar sie habe schon ein wenig abgelassen.

In der Sprachnachricht sagt sie mir dann, dass es doch wohl etwas mehr, und sie noch gut voll ist, weil sie sich gut auf mich vorbereitet hat. Ich spüre wie mein Sch**nz hart wird und weiss dass die nächsten Stunden bis dahin mich keinen klaren Gedanken mehr fassen lassen. Ich warte hier auf die wichtige E-Mail von den Kollegen, die die Vorbereitung für morgen abschließen lassen und mich den Bürotag beenden lassen.

15.15. die Mail ist gekommen und verteilt. Ich kann zusammen packen und mich auf den Weg machen. Um 16.04 war ich dann an einem DM suchte erst, wo man Tampons überfindet und stand dann vor einem Regal mit einer Riesenauswahl. Ich fotografierte die Auswahl und meine Auswahl und schickte es ihr per Whatsup und musst mich nun eilen, dass ich wie geheissen um 16.30 an einem Parkplatz war, wo ich mir das Teil einschieben konnte.

16.32 war ich auf dem Parkplatz. Es war viel los, aber ich konnte noch einen Platz für das Auto finden und eine freie Toilette auch. Der Tampon war furchtbar trocken und ich hatte auch keine Idee, wie ich es schmerzfreier in mich schieben konnte. Es musste halt rein und war dann irgendwann hinter dem Schließmuskel, so dass ich es aber immer noch merkte und er blaue Faden raushing. Dann brauchte ich richtig lange Zeit um das zu fotografieren, ich brauchte dazu Licht, also Blitz und konnte daher nicht sehen, was ich fotografierte. Bestimmt 10 Versuche bis es funktionierte und ich ihr das Bild schicken konnte. Also wieder ins Auto und weiter.

Um 17:24 Uhr hatte ich mit hängen und würgen die ersten 1,5 l getrunken (dachte ich, es waren aber schon 1,75l), ich spürte schon den unbändigen Druck auf der Blase und auch im Darmbereich. Der Tampon, den ich ja sehr trocken eingeführt habe, macht sich auch bemerkbar und fühlt sich auch nicht wirklich gut geschweige denn erregend an. Was hatte sie nur damit vor ?

Um 17:40 Uhr war ich dann im Hotel und nahm mir die zweite Flasche mit nach oben. Hier standen zwei Sektgläser und obwohl ich schon nicht mehr sitzen konnte, sondern nur noch durch das Zimmer tigerte, schaffte ich bis pünktlich 18:00 Uhr die ganze zweite Flasche Glas für Glas zu trinken. Dann sah ich dass in einer Flasche 1,75 l drin waren und das spornte mich dann an den letzten halben Liter auf der Fahrt zu ihr noch zu mir zu nehmen. Der Bauch war voll, die Blase auch, also genauso, wie sie mich haben wollte, kann ich bei an. 10 Minuten zu früh, 5 verbachte ich noch im Auto, dann klingelte ich. Diesmal begrüßte sie mich persönlich an der Haustür und brachte schon gleich einen Messbecher mit ihrem NS mit. Diesen musste ich schon am Eingang vor den Augen der Empfangschefin des Clubs trinken, die an ihrem Auto und Kofferraum rumhantierte. Dann gehen wir nach oben in ein Zimmer mit Teppich und auch dort wartet bestimmt noch 1/2 l, den ich vor ihren Augen zu mir nehmen muss. Dann darf ich mich auf den Boden legen, direkt vor ihren Thron und sie prüft meine Völle mit ihren Füßen.

Lady Nikita wird dazu gerufen und darf sich die Zeremonie anschauen. Ich hatte meine guten Klamotten an und alle Mühe zu verhindern, dass sie nass werden. Als sie genug hat, darf ich aufstehen und muss mich entkleiden. Dann entfernst sie mir den Tampon in meinem Hintern den sie als Teebeutel bezeichnet und ist enttäuscht, dass er so sauber ist. Aber es kümmert sie nicht. Sie hat ja einem Mischung bereit. Ich kann es nicht sehen, aber ich denke sie taucht den Tampon in P. und in ihrer K. und dann in eine Glas mit Flüssigkeit. Sie zeigt mir wie der Tampon seinen Wirkstoff im Glas verbreitet und gibt ihn mir dann vor den Augen von Lady Nikita zu lutschen während ich auf dieser Liege liege. Immer wieder testet sie die Fülle im Unterleib, massiert die Prostata von oben und von unten. Dann schickt sie mich auf den Gynstuhl. Dort werde ich nach allen Regeln der Kunst fixiert. Der Tee scheint nun genug gezogen zu haben und sie flößt mir nun die Brühe schluckweise ein. Dann sehe ich die grüne Schüssel, in der sie heute Mittag schon ihre Notdurft verrichtet hatte in Natura. Mit einem Speichel fuhr sie einmal durch die Schüssel und führte ihn mir in den Mund ein und strich alles vom Speichel an meinen Zunge und Zähne ab. „Nicht schlucken – lutschen“ordnete sie an. Und gleich kam die erste Verwarnung: „Du weißt was ich dir gesagt habe?“ Ja das fiel mir wieder ein, ich durfte das Gesicht nicht verziehen. Ich sollte ihr zeigen dass ich es genoss. Und dieses Spiel genossen und wiederum Sie, indem sie mich fest im Blick hatte als ich es endlich schlucken durfte. Der Blick in die Schüssel und ich sah die super große Portion die sie extra für mich aufgespart hatte. Und dort diesen dicken harten Brocken darin. Sie schien meinen Blick zu bemerken, rief Nikita wieder hinzu, und wies mich an diesen Brocken wie einen Dildo oder einen Sch**nz zu lutschen. Sie steckte ihn mir in den Mund ich musste die blasenden, lutschenden Bewegungen machen. Ja, das war sehr geil und erniedrigend gleichermaßen. Ein Teil bröckelte dabei ab und den durfte ich dann gleich verspeisen. Er war von der Konsistenz und Geschmack total anders als die vorherige Portion. Er war viel fester zu kauen. Er war insgesamt trockener. In diesem Moment empfand ich zum ersten Mal so etwas wie Dankbarkeit und ich wollte sie nicht enttäuschen. Ich wusste das ich heute das Studio nicht verlasse, bevor ich das ganze Stück verzehrt habe, was mir mittags noch unmöglich schien. Scheinbar war sie auch angenehm überrascht und begann ihrerseits wieder einen Katheter vorzubereiten mit dem sie meine Blase entleeren wollte. Zuvor aber setzte sie mir noch zwei Vakkum-Teile auf die Nippel damit diese schon empfindlich wurden. Immer wieder verunsichert dass sie mich zum Beispiel mit der Aussage: wir sollten dich so lange quälen, bis es alleine raus kommt. Dabei spielt es immer mit einem Finger oder zweien in meinem Darm und massierte die Prostata. Das irre Gefühl reizte die Prostata, verstärkte aber nicht den Druck auf die Blase, so dass ich es halten konnte bis sie mir den Katheter einführte. Auch dies geschah völlig schmerzfrei und auch beim späteren Wasserlassen hatte ich keine Nachwehen. Den Beutel den sie an den Katheter anschloss war allerdings viel zu klein. Bei 4 l Flüssigkeit im Körper reichte der 500 Ml Beutel nicht. Ich konnte mich also nicht ganz entleeren. Trotzdem war der Druck von der Blase erst mal weg. Die 500 ml meine eigenen P. wurden wir sofort wieder zugeführt. Keine Chance ich musste alles wieder schlucken. Dann durfte ich zusehen, wie sie die Schüssel mit frischer K. weiter füllte. Nun wurde ich losgebunden und mir wurde ein Hindernis Parcours angekündigt. Mit verbundenen Augen musste ich durch den Saal kriechen, mich an den Heiß und Kalt-Kommandos orientieren um zu den Fundstellen zu gelangen. Um mich besser konzentrieren zu können, schob sie mir noch einen Pl*g in den H**tern. Was ich zu diesem Zeit nicht wusste, war dass sie als Gleitmittel für den P*g wieder ihre eigene K. verwendet hatte und mir diese in den Hintern schon. Es gab insgesamt drei Fundorte und an jeder Station gab es eine große Portion mit meiner neuen Lieblingsspeise. Bei der ersten Station musste ich noch alles wie ein Hund nur mit dem Mund fressen. Ab der zweiten Station musste ich die Hand zu Hilfe nehmen und sie ansehen wenn ich jeden Brocken einzeln in meinen Mund schob, kaute und schluckte. Da ich die Augen verbunden hatte, konnte ich natürlich ihr Gesicht dabei nicht sehen. Am Ende des Parcours sollte es eine Belohnung für mich geben. Sie nahm den Pl*g aus meinem A. und das war der Nachtisch den ich dann abschlecken durfte. Mittlerweile konnte ich mich schon kaum auf dem Boden und halte ständig mein Bauch. Die aufmerksame Herrin schob mir eine Schüssel unter und ich hatte mich vor ihr leer zu machen. Was ich dabei nicht wusste, das war die Schüssel, wo bist eben die K. drin war. Die Augenbinde wurde mir abgenommen und ich sah die gesammelte und verquirlte Mischung unter mir. Ich hatte ordentlich gep***t und fürchtete schon das Schlimmste. Aber wir gingen ins Bad. Dort in der Badewanne übergoss sie mich mit dieser Mischung aus meiner P***e und ihrer K. und verschmierte es auf meinem Bauch. Dann schnürte sie es mit Folie am Bauch zusammen. Das saubere Gesicht wurde ebenfalls mit Folie verkleidet und nur ein Loch für den Mund gelassen.

Darin steckte sie mir dann ein weiteres großes Stück der K. und sagte „Lutschen“. – So ging es dann zurück auf den Gyn-Stuhl. Hier nahm sie sich meine Brustwarzen vor während ich weiter das Stück lutschen musste. Später kam dann auch meinen S. an die Reihe. Dabei erzählte sie mir, welche Entwicklungsschritte und Erwartungen sie noch an mich hat. Immer weiter will sie mich treiben, immer perverser die Spielereien, immer tiefer erniedrigen. Noch durfte ich nicht kommen. Sie hatte noch eine andere Überraschung bereit. Sie erzählte mir wie sie sich die nächste Videobotschaft vorstellte. Die reine NS Nummer wäre keine Herausforderung mehr für mich. Sie will mich mit meiner eigenen K. konfrontieren und sie erzählte mir den genauen Ablauf. Dabei durfte ich dann auf ihr Kommando *bspr*tz*n. Ja, was soll ich sagen. Ich muss sagen, ich war stolz auf meine Leistung, besonders darauf, dass ich ihr den Anblick des Geniessens vermitteln konnte. Und als sie mich dann in ihren weiteren Gedanken einweihte und fragte, ob ich sie da auf mich zählen konnte, konnte und wollte ich nicht.

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