Miss Carrera die Dritte

Nachdem ich doch auf meine letzten Nachrichten, darunter ein Video und eine Nachricht zur roten Maske seit 02. Mai nichts mehr gehört hatte, dachte ich alles weitere hätte sich erledigt. Am Freitag, den 19.05 fragte ich dann nochmals nach einem Treffen am 29.05 an. Am Dienstag den 22.05 kam dann die kurze Nachricht “ Ist eingetragen und hab ein paar schmutzige Ideen“

„Hast du denn die Möglichkeit übers Wochenende deinen NS und KV zu sammeln, natürlich getrennt voneinander … sonst hätte ich mir nämlich überlegt, dir zu verbieten ums Wochenenden KV-technisch die Toilette zu besuchen“

NS ist kein Problem, den kann man sammeln und kühl stellen, aber Kaviar. – Wie soll man denn Kaviar 3 Tage aufbewahren . – Ihr Antwort klang einfach. – „Einfrieren“.

Also war beschlossen, dass ich keine Toilette am Wochenende zu benutzen habe und die Ergebnisse am Montag zu präsentieren habe. Entweder „intern“ oder „extern“

Na, das konnte ein Wochenende werden – und was sollte mich da am Montag erwarten. Keine Ahnung noch waren es ja 5 Tage bis dahin.

Es kam der Donnerstag und ein auch als Vatertag bekannter Feiertag an dem viele Menschen auch wandern gehen. So waren wir mit der Wandergruppe auch gerade im Wald unterwegs und ich eine Nachricht bekam : Nanu, von meinem Herrin : Sie teilte mir mit, dass sie gerade an mich denken mußte. – Ich war etwas überrascht, denn so was kommt ja absolut selten vor und dann durfte ich das Video sehen, wo sie mir ihre blauen Schüsseln zeigte, wo sie hingehören und wie sie gerade eine Schüssel bereits gefüllt hat, für die kommende Session. Sie freut sich schon auf Montag. – Und ich habe nun Kopfkino und kann mir vorstellen, was sich bis Montag so alles ansammelt. –

Samstag morgen 11.00 Uhr . Die erste 1,5 Liter Flasche Pisse ist voll nach einmal in der Nacht, der Morgenpisse und nun eben nochmal. Ist die Flasche restlos aufgefüllt. Die Bilder von Heute nacht und heute morgen habe ich die Miss Carrera bereits rübergeschickt. Nun muss ich mir noch etwas überlegen, für die festeren Bestandteil. Nach einem Rundgang im Haus, habe ich dann Einmachgläser gefunden und mich dann für ein Gurkenglas entschieden. Und die ersten beiden harten Würstchen abgelegt. Ich hatte sie passenderweise in eine —Tüte versteckt, die Genussmanufaktur. – Nein, wirklich nicht.

Sonntag morgen fand ich gleich zur Begrüßung eine Anerkennende Whats-up über die bisherigen Erfolge. Und auch am Sonntag morgen startete ich mit 500 ml in separater Flasche in den Tag. Den Druck nach dem Kaffee auf dem Darm befriedigte ich in einem Marmeladenglas, das ich glecih verschloss und Im Keller versteckte. – so weit so gut. – Gegen Mittag kam mein Sohn auf die Idee den Brunnen in Betrieb zu nehmen, und suchte die Pumpe. – „Ich schau mal im Keller“ sagte er und ich bejahte, bevor mir siedend heiss einfiel, – o.k. in dem Schrank ist die Pisse und Kacke. – Ich war schneller und er hatte die Pumpe an einem anderen Ort bereits gefunden. – Das ist gut gegangen. Die Ration musste ins Auto. – Die Gelegenheit schien günstig, da beide hinterm Haus die Sonne genossen. Ja, aber nur solange bis ich mit den peinlichen Hinterlassenschaften die Kellertreppe hochwollte. Schon stand meine Frau am Eingang und wolle Waldmeistersirup aus dem Keller holen. Sie hat die Tasche nicht bemerkt, zumindest nichts gesagt und so habe wenigstens bereits im Auto. Die 500 ml vom Morgen sind noch in Ihrem Schuhschrank versteckt, die muss auch noch raus.

Die größte Sorge ist eigentlich wie diese schöne Portionen, den heissen Tag im Auto überleben sollen. Da habe ich echt keine Idee. –

Der Montag kam und ich hatte die Morgenpisse in einer 0,5 Flasche und weitere 1,5 Liter Flaschen gefüllt. Die Kacke war in 4 unterschiedlichen Größen Gläser drin. vom Marmeladenglas bis zum Gurkenglas. – Ich legte alles in eine Paket im Kofferraum und hatte mir auch eine Tasche mitgenommen, zum Tragen und deckte alles mit einer Decke ab. Das Auto parkte ich zwar im Schatten, aber im Wissen, daß der Schatten wandert und das Auto trotzdem erwärmt werden würde. Es war einer der heißesten Tag im Jahr. – Bislang der heißeste mit um die 30 Grad im Schatten.

Gegen 16.30 bekam ich einen Anruf. – Ich stand mitten vor meinem Publikum und präsentierte als das Handy vibrierte. – Seltsam sie ruft sonst nie an . – ob sie mir den Termin absagen will. – Keine Zeit darüber Gedanken zu machen. Da hörten mir 20 Mann zu.

Gegen 17.30 waren wir dann fertig und ich konnte zum Auto. Ich öffnete es und war zunächst sehr erfreut, dass das ganze Auto völlig normal roch. Die Gläser waren dicht. – Als ich ein Schluck Wasser nahm war dieses allerdings richtig warm. – Man musste vorsichtig sein, dass man sich nicht verbrannte. Obwohl ich den ganzen Tag nicht auf der Toilette war und auch in der Veranstaltung 2 Flaschen Wasser getrunken hatte, fühlte ich keinen Druck auf der Blase. Das war wohl alles rausgeschwitzt.

Also versuchte ich noch das ein oder andere Wasser zu trinken auf dem Weg zu ihr. Ich war dann auch pünktlich dort. Ich packte meine Gläser und Flaschen um und meldete mich dann bei Lady Carrera. Aber die Lady teilte mir dann mit, ich solle draussen waren bis ich von Nikita abgeholt werde. So wartete ich dann mit meinen Flaschen und Gläser in der Tüte .

So wartete ich dann noch 10 Minuten vor der Tür wurde etwas seltsam angeschaut von den 2 Leuten, die da rein und rausgingen bis ich schließlich vorgelassen wurde. Nach der herzlichen Begrüßung und Befühlung meiner Brustwarzen durfte ich erst mal Duschen gehen. – Das war an diesem Tag auch mehr als nötig. – So kam ich denn nach weiteren 10 Minuten wieder sauber und gut riechend ins Studio zurück.

Miss Carrera teilte mir mit, dass sie mich heute über meine Grenzen treiben werde und auch ihre Grenzen erweitern werde. – Ich ahnte nichts Gutes, anhand des Materials. Ich hatte natürlich mir auch vorher schon überlegt, was würde sie damit alles anfangen. Soviel Pisse, – natürlich wäre ein Teil zum Trinken, aber der Rest, – sicher ein Wahnsinnsklistier, das hatte sie schon nach dem 1. Mal angedroht, dass sie das medizinische Miniklistier durch ein „großes“ Klistier ersetzen würde. Und die Kacke, sicher unmöglich, das alles zu essen. – Sie steht auf verreiben, bislang nur auf dem Körper – dafür war es diesmal dann auch wirklich genug. – Oder wollte sie mich mit dem Geruch konfrontieren und hatte sich eine Riechtherapie ausgedacht. – Ich wusste es nicht, einfach auf sich zukommen lassen.

Ich wurde dann auch gleich mal mit ihrer frischen Pisse verwöhnt und sie zeigte mir, was sie auf dem Gynstuhl herrliches vorbereitet hatte. – Meine neugierigen Blicke waren ihr allerdings gar nicht recht. Ich muss gestehen, dass ich nicht wirklich erkannte, was sie da vorbereitet hatte. Ich sah nur die positionierte Gesichtsmaske.

Ich sollte nicht so neugierig sein und so senkte sich mein Blick und sie wollte doch erst mal meinen Völlegrad testen, dazu durfte ich mich dann ausziehen und auf den Boden legen und dann teste sie
erst mit den Füßen und dann im Fixierten Zustand auf der Liege meine Leidensfähigkeit. Die Massage vom Unterbauch und gleichzeitiger Stimulation waren schon anstrengend. Dann gab es einen Strumpf der angeblich getragen war und von einem Sklaven zum wichsen verwendet wurde, und auch mit Sperma beinhaltet war. Dieser wurde dann in den Urin getunkt und ich musste es aussaugen. Ich ertrug es schweigend.

Dann kam die Gesichtsmaske dran, die mir auferlegt wurde und dann füllte sie einen Mischung aus alter Kacke und Pisse in die angeschlossenen Behälter und es lief mit porttionsweise in den Mund und ich musste schlucken. – Es war ekelhaft und dass mein Schwanz brav stand, lag daran, dass er fest abgebunden war. Mir wurde auch wieder ein Katheder eingeführt, aber er kam durch das Abbinden nicht durch und ich konnte nicht pissen. Die Aktion wurde dann abgebrochen.

Der Behälter wieder neu gefüllt. – Ich hatte genug auswahl mitgebracht und die hatte lange genug Zeit zu reifen.

Es dauerte auch nicht lange, bis sie mich mit der Tortur und behandlung des Schwanzes zum Höhepunkt gebracht hatte.

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