Miss Donna Carrera

Miss Donna Carrera

1,90 groß mit Schuhen …

Ich bin deine Domina, Ärztin, Therapeutin, Seelsorgerin, Betreuerin, Bizarrlady  und Vertraute in einer Person.
Ich liebe den Aufbau von Spannung und Erregung…
Trau Dich und ruf mich einfach an!!!

Ich spreche: Deutsch Spanisch, Italienisch und Englisch

Ich biete Dir

Dominanz
Fetischismus
Betreuung
Klinikerotik

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Für außergewöhnliche, versaute und vor allem bizarre Erlebnisse in:

Lack, Leder, Latex, Uniform, Dessous, Abendgarderobe u.v.m.
Mit bizarrem und erotischem Fetisch entfache Ich deine Lust und verführe dich
zum Spielzeug meiner und deiner Begierden.

Du liebst den Anblick einer atemberaubenden Lady in aufregender Latex-Kleidung?
Du magst selbst an dir das Gefühl von Kopf bis Fuß in der zweiten Haut zu stecken?
Gönne dir eine Auszeit und genieße mit mir deine Lust, das irre Gefühl des Materials,
den Duft, den perlenden Schweiß, deine andere Seite, die auch gelebt werden will.

Du kannst mich noch heute anrufen und einen ersten Termin vereinbaren
Telefon : 0157 – 32 04 56 28

Letzte Neuigkeiten:

Neue Termine

München – Studio Elegance

29.01.20 bis 2.02.20
19.03.20 bis 22.03.20
6.04.20 bis 9.04.20

Aschaffenburg – Catherines World

11.02.20 bis 14.02.20
18.02.20 bis 20.02.20
25.02.20 bis 28.02.20

Hof – Studio Schwarz

12.04.20 bis 18.04.20
26.07.20 bis 01.08.20
27.09.20 bis 02.10.20

In den Tagen zwischen meinen Gastauftritten, bin ich

derzeit für Termine in  Hamburg im Studio Royal zu erreichen.

Abteilungsleiterin Donna

Ich war neu in der Stadt und klingelte an der Adresse, die ich über das Internetportal bekommen hatte und wo ich die nächsten Tage wohnen würde. Der Summer der Tür wurde aktiviert und ich stieg ins erste OG. Dort klopfte ich an die Tür, welche nach ein paar Sekunden geöffnet wurde. Die Wohnung war dunkel und nachdem ich mich durch den Dicken Vorhang hinter der Tür gezwängt hatten wurde ich von einer Dame begrüßt. „Willkommen!!“ Sie begrüßte mich mit verführerischer Stimme „Ich bin Miss Donna und Du bist unser Übernachtungsgast? Lasst uns auf eine schöne Zeit in den nächsten Tagen anstoßen!“ Sie holte zwei Cocktails und hielt mir ein Glas entgegen. Während ich trank merkte ich, dass ich den ganzen Tag nicht wirklich viel gegessen hatte und mir das Getränkt viel zu schnell zu Kopf stieg. Mir wurde heiß und schwindelig. Donna fing mich auf „Komm lass und schnell in dein Zimmer gehen, da kannst du dich hinsetzen.“

Als ich erwachte hatte sich meine Welt verändert. Ich war nackt und in meiner Bewegung eingeschränkt, da ich an Hals und Händen an ein Gestell gefesselt war. Donna stand vor mir und hatte ein sexy strenges Latexoutfit mit Korsett und hohen Stiefeln angezogen. Sie blickte mich mit Ihren blitzenden Augen an fuhr mit Ihren langen roten Fingernägeln über meine Brust und grinste. „Nur um es gleich klarzustellen. Das hier ist ein besonderes Etablissement, aus der es für Dich keinen Weg zurückgibt. Du bist für die Öffentlichkeit verschwunden, deine Spur verliert sich am Bahnhof in München“ Meine Gesichtszüge entglitten mir. Ich dachte an meine neue Arbeitsstelle und meine Familie. „für Dich gibt es genau zwei Möglichkeiten. Es gibt es zwei Abteilungen mit zwei Leiterinnen.“ fuhr Donna fort. „In der einen Abteilung, welche ich leite, dürfen sich männliche und weibliche Kunden sexuell an Objekten wie Dir verlustieren. Das bedeutet natürlich, dass alle Sklaven hier einen Dauerständer haben müssen.“ Aus dem Nebenraum hörte ich Schreie, welche Donna zu einer kurzen Erklärung nutzte „Und es gibt die andere Abteilung von Lady Suna. Dort geht es etwas anders zu. Hier können weibliche Kundinnen, die sich von Männern schlecht behandelt fühlen sich an unseren männlichen Objekten rächen. Unsere Objekte werden, als Boxsack zur Verfügung gestellt, ausgepeitscht oder einfach nur geohrfeigt und angespuckt. All das, was den Frauen Genugtuung für Ihre Demütigungen verschafft.“ Donna ging aus dem Raum und kam mit Lady Suna zurück. Suna sah mich und rief. „Endlich ein neuer, ich weiß nicht wie lange es der andere noch macht!“ „Aber vom Schwanz her wäre es schon das, was in meiner Abteilung immer gewünscht wird.“ Wiedersprach Donna. „Nur seine Arschf. müsste auch einiges aushalten, aber die könnte man trainieren.“

Ich hing in meinen Fesseln und konnte nur noch stammeln. „Das Zimmer war doch ganz offiziell gebucht!“ „Halts Maul!“ schnauzte mich Lady Suna an und griff mit Ihrer rechten Hand an meinen Hals. „Du hast hier gar nichts mehr zu sagen, denn du kommst hier nie mehr raus.“ „Ich will meinen Anwalt sprechen!“ presste ich noch hervor. Sie verpasste mir einige Ohrfeigen und Schläge mit der Hand auf meinen Arsch. „Ich nehme dich jetzt mit in meine Abteilung und binde Dich ans Kreuz, dann kann ich dir auch so richtig den Arsch versohlen und mal sehen was der so aushält.“

Ich schaute Miss Donna Carrera an und flehte “Ich gebe Euch Geld, ich tue alles für Sie Miss Donna Carrera! Nur bitte lasst mich in Eurer Abteilung.“ Sie schien sich erweichen zu lassen, stellte sich vor mich, gab auch mir noch eine Ohrfeige und sagte zu Lady Suna „Der bleibt bei mir. Ich habe Ihn in Empfang genommen und nachher brauch ich Frischfleisch. Du kannst mir aber gerne helfen Ihn ranzunehmen, dann sehen wir ob er wirklich bereit ist uns zu dienen“ und mit einem vielsagenden Blick fügte Sie hinzu „Und wenn nicht kannst du ihn mitnehmen…!“

Mir wurde eine Maske aufgesetzt, durch die ich zu einem Objekt gemacht wurde. Mein Sch. wurde durch Stromstöße immer wieder angeregt. Wenn meine Nippel nicht ebenfalls durch Strom oder die langen Fingernägel der Herrinnen stimuliert wurden, wanderten die Nägel über meinen Körper und stimulierten durch ein Kratzen, das genau zwischen Schmerz und Kitzeln lag.
Durch Dildos wurde immer weiter gedehnt, im zweiten schritt musste ich beide Herrinnen gleichzeitig befriedigen, in dem mich Donna von hinten und Suna Ihren StrapOn von vorne in meinen Mund schob.
Immer wieder wurde ich zum *rg*sm*s gezwungen. Mal durch einen Vibrator in der Harnröhre, mal durch Maschinen die mich molken. Ich konnte nicht mehr und jeder neue *rg*sm*s war eine größere Qual. Aber die Angst in die „Andere Abteilung“ versetzt zu werden trieb mich immer wieder zu neuen Höchstleistungen an. Ich sah nur noch Sterne…

Als ich die Augen wieder aufschlug war nicht mehr gefesselt, konnte mich aber noch nicht bewegen da ich den Moment noch genießen wollte. Donna öffnete die letzten Fixierungen. „Na dann weiß ich ja, wo wir das nächste Mal weiter machen können. Da noch einiges…“ Ich wusste nicht wie viel Zeit vergangen war, aber es war definitiv wieder eine Hammer-Session meiner SM-Karriere mit Miss Donna Carrera. Nach dem Duschen besprachen wir noch das Erlebte, bevor ich mit noch immer leicht zittrigen Knien das Studio verließ und mich am Geländer festhalten musste.

Ein Tinder-Date mit Folgen…

Schon die Fahrt war ein Alptraum gewesen. Beim Leihwagen, den ich gerade eben erst abgeholt hatte, war die Klimaanlage kaputt. Normalerweise kein Problem, wenn es nicht gerade einer der vier Tage gewesen wäre, die das Wort Sommer verdient haben.

Nervös klingelte ich an der Haustür. Donna, die ich bei Tinder direkt geliked, hatte mich durch ein Like nicht nur gematcht, sondern später nach lüsternem Gedankenaustausch über AV, SM und weiterem Dirty Talk direkt eingeladen. So dachte ich zumindest.

Donna öffnete die Tür und sah einfach umwerfend aus. Schwarze Overknees-Lackstiefel, knappe Latex-Hotpants ein eng geschnürtes rotes Latex-Mieder, welches ihre Brüste noch mehr hervorhob. Die blonden Haare waren auf toupiert und die langen spitzen Fingernägel rot lackiert. „Da bist du ja, du Anal-Hengst. Komm in mein Reich!“ Sie umarmte mich kurz und hauchte mir ins Ohr: „ Mal sehn was der Abend noch so bringt…“

Ich folgte Ihr die Treppe in den ersten Stock, und konnte während dessen meine Augen nicht von Ihrem Hintern lösen, Sie bewegte sich einfach zu sexy und allein der Blick machte mich einfach nur Geil.

„Magst du was Trinken“ fragte Donna mich. „Ein Wasser und wenn es Dir nichts ausmacht eine Dusche.“ „Komm mit, ich bringe Dich ins Bad. Wenn Du fertig bist klopfe einfach. Nicht das Du einer meiner Mitbewohnerinnen über den Weg läufst und Sie sich auch noch vergnügen will…“. Sie lächelte mich vielsagend an. Ich sprang aus den Klamotten und unter die Dusche. „Herrlich, endlich Sauber!“. Ich klopfte und hörte das Klacken der hohen Absätzen lauter werden. Die Tür öffnete sich und ich konnte es wieder nicht lassen ihre Kurven anzustarren. Donna bemerkte es sofort und strich fordernd mit Ihren langen Fingernägeln über meine Brustwarzen. Ich konnte ein Stöhnen nicht verkneifen und sofort nahm sie meine Warzen zwischen zwei spitze Nägel und zwickte leicht. „Na gefällt dir das?“ Fragte sie. „Am liebsten würde ich auf die Knie sinken, dich lecken und deine Füße Küssen, so geil macht das mich.“ Sie lächelt „Ach das ist es worauf Du stehst, dann komm mal mit.“ flüsterte Sie mir ins Ohr und führte mich in ein anderes Zimmer.

Kaum war die Tür geschlossen und mein Handtuch abgelegt, fuhr Donna mit funkelnden Augen herum, Ihre Hand mit den langen Krallen schloss sich um meinen Hals und drückte mich Richtung Boden. „Ab jetzt für Dich Herrin, oder Miss Donna Carrera!“ Ihre Stimme war nicht mehr die, die mir noch vor wenigen Stunden Ihre Adresse in Weinheim diktiert hatte. Während ich Ihre Stiefel küsste zischte Miss Donna: „Ich habe schon im Treppenhaus gemerkt wie du auf meinen Hintern geschaut hast. Gib mir deine Hand!“ Ich war perplex und reichte ihr nacheinander meine Hände. „Was machst Du?“ stotterte ich nur. „DU hast jetzt gar nichts mehr zu sagen“ mit diesen Worten fesselte Sie mich an das Kreuz. „Ich will meine Lust an Dir ausleben. Ohne auch nur ein Ton von dir zu hören.“ Sie knebelte mich und pumpte den Ballon-Knebel auf bis ich wirklich kaum noch einen Piep sagen konnte und verschloss meine Augen mit einer Maske. Meiner Sinne beraubt bearbeite Sie nochmals meine Nippel und zischte mir ins Ohr, „Nun kann ich alles in Ruhe vorbereiten.“ Ich stand wehrlos da und konnte nur hören wie Dinge im Raum hin und her geschoben wurden.

Ich wurde vom Kreuz losgemacht und nach ein paar Schritten direkt auf den Strafbock gefesselt. Mein Schwanz wurde abgebunden und mit Reizstrom bearbeitet. Parallel dazu stimulierte Miss Donna meine Nippel mit Ihren roten Krallen. Erst sanft, stärker dann wieder sanft.

„Na du kleine Drecksau. Das ist es, was du verdienst! Oder was dachtest du, was Dich hier erwartet?“ fragte Miss Donna und nahm mir den Knebel aus dem Mund. „Du hattest mir geschrieben, dass Du es anal magst…“ Ich hatte den Satz noch nicht beendet, da durchzuckte ein Stromstoß meinen Penis. „Richtig ich will DICH mit meinem Strapon anal benutzen!“ ich wurde blass, „und Dich sooft abspritzen lassen bis du um Gnade flehst und mich als Deine Herrin anbettelst von dir abzulassen.“

Ganz In Ruhe schnallte Miss Donna Ihren StrapOn um und stolzierte vor mir entlang. „So jetzt wirst du ihn erst mal warm blasen..“ Ich wollte protestieren, aber beim ersten Widerwort durchzuckte mein Schwanz ein Stromstoß und Miss Donna versenkte den Dildo in meinem geöffneten Mund. „Gib Dir Mühe! Blas ihn richtig..“ nach einiger Zeit zog Sie den Dildo zurück. „So wird das nix, wäre er nicht aus Gummi wäre er schlaff und klein!“ Miss Donna zog meinen Kopf nach hinten und grinste mich an. „Jetzt wollen wir mal die Arschfotze vordehnen…“ Sein ging um den Strafbock herum und stellte sich hinter mich. Ich spürte wie meine Rosette eingefettet und mit Fingern vorgedehnt wurde. Dann nahm der Druck ganz langsam zu und der StrapOn glitt in mich hinein. Erst langsam dann immer schneller wurde ich von Miss Donna genommen. Immer fordernder fickte mich Miss Donna während gleichzeitig mein Schwanz von Strom durchzuckt und Ihre Fingernägel mich teils sanft teils erregend malträtierten.

Es kam wie es kommen musste. Ich konnte es nicht mehr zurückhalten und kam ich zum ersten Mal. „Schon fertig. Willst mir den Abend versauen?? Ich will auch meinen Spaß haben!!!“ schnauzte mich Miss Donna an.

Gut eingefettet und etwa benommen schnalle mich Miss Donna auf den Boomer und fixierte alle Extremitäten streng. Der Gynstuhl wurde nach Hinten gefahren so dass ich kaum noch etwas sehen konnte. Miss Donna trat zu mir, legte ihre Hände um meinen Hals lächelte mich schon wieder mit dem gewissen etwas an und sagte mir mit süffisanter Stimme, dass ich nun mein blaues Wunder erleben würde. „Du hast doch geprahlt, dass Du dauergeil bist… Das wollen wir doch mal testen, denn ich habe etwas das immer kann!“

Die FickMaschine wurde am Boomer befestigt und ein größerer Dildo in meinen durch den Strapon vorgedehnten Arsch eingeführt. „Jetzt wird deine Arschfotze glühen“ die Freude war ihr im Gesicht anzusehen. Ich flüsterte „Du machst mich fertig..“ worauf sie erneut meinen Hals nahm und zischte „Du nennst mich Herrin, sonst nehme ich gleich einen Schwanz der deinen Arsch komplett aufreißt…“ Ich war hilflos ausgeliefert und konnte nur durch ein Zwinkern zu verstehen geben, dass ich Sie verstanden habe. Mir wurde klar, Miss Donna hatte mich vollkommen in der Hand.

Was nun folgte kann ich nur noch in Trance beschreiben. Die Maschine wurde eingeschaltet und langsam in der Geschwindigkeit gesteigert. Gleichzeitig wurde mein Schwanz erneut mit Strom erregt und zum Zucken gebracht. Ein Bewegen war unmöglich, da ich mit Eisenringen und Gurten bewegungslos fixiert war. Als wäre das nicht genug kam nun noch ein Vibrator zum Einsatz, der meinen Schwanz und meine Eier nach einiger Zeit zum Explodieren brachte.

Völlig ausgelaugt musste ich noch einige Zeit im Boomer liegen und mich erholen, bevor ich von Miss Donna in Bad geleitet wurde.

Anschließend saß ich noch mit Miss Donna beim Nachgespräch um die Erlebnisse zu verarbeiten.