Miss Donna Carrera

Miss Donna Carrera

1,90 groß mit Schuhen …

Ich bin deine Domina, Ärztin, Therapeutin, Seelsorgerin, Betreuerin, Bizarrlady  und Vertraute in einer Person.
Ich liebe den Aufbau von Spannung und Erregung…
Trau Dich und ruf mich einfach an!!!

Ich spreche: Deutsch Spanisch, Italienisch und Englisch

Ich biete Dir

Dominanz
Fetischismus
Betreuung
Klinikerotik

Lerne mich kennen

Für außergewöhnliche, versaute und vor allem bizarre Erlebnisse in:

Lack, Leder, Latex, Uniform, Dessous, Abendgarderobe u.v.m.
Mit bizarrem und erotischem Fetisch entfache Ich deine Lust und verführe dich
zum Spielzeug meiner und deiner Begierden.

Du liebst den Anblick einer atemberaubenden Lady in aufregender Latex-Kleidung?
Du magst selbst an dir das Gefühl von Kopf bis Fuß in der zweiten Haut zu stecken?
Gönne dir eine Auszeit und genieße mit mir deine Lust, das irre Gefühl des Materials,
den Duft, den perlenden Schweiß, deine andere Seite, die auch gelebt werden will.

Du kannst mich noch heute anrufen und einen ersten Termin vereinbaren
Telefon : 0157 – 32 04 56 28

Letzte Neuigkeiten:

Bald ist es soweit …

Nächste Woche von 1.11.16 bis 4.11.16
bin ich wieder zu Gast im wunderbaren Studio Elegance in München.

Ich freue mich auf Euch

Bericht aus dem Dominaforum

MindFuck Session mit Miss Donna Carrera

Von Zeit zu Zeit zieht es mich immer auf die Suche nach einer neuen, für mich unbekannten Domina. Nicht das ich nicht mit meinen Stamm-Dominas zufrieden wäre. Aber gelegentlich brauche ich etwas Neues, brauche ich die Abwechslung, suche ich eine Lady, die etwas anbietet, was mich reizt.

So war es am vorletzten Wochenende und ich stöberte mal wieder durch die unendlichen Weiten des WWW. Dabei suche ich eigentlich keine strenge klassische Domina. Keine Domina, die peitschend und Schmerz erzeugend ihrem Sadismus freien Lauf lässt. Nein, ich suche das bizarre Spiel. Mit Nähe und Distanz, mit Fetish und Bondage. Ich möchte für eine kurze Zeit eintauchen in eine andere Welt, in der ich „ungewollt“ zum Spielzeug der Domina gemacht werde. In der ich ihr total ausgeliefert bin und sie in meinem Kopf Fantasien auslöst und befriedigt. Was ich suche ist ein „Mindfuck“, bei dem in meinem Kopf Bilder ausgelöst werden, die ich zwar live nicht erleben möchte aber Gedanken daran mich total geil machen.

So fand ich vorletzten Freitag die Website von Miss Donna Carrera. Alles was ich fand begeisterte mich und ich war sofort tief entschlossen, eine Session bei Ihr erleben zu wollen.

Die Session hat mittlerweile stattgefunden und den Bericht dazu habe ich im FSK 18 Bereich gepostet. Die Preise sind ebenfalls im entsprechenden Forum gepostet. ABER: Wer von Euch auf die harte Gangart steht, braucht beides nicht zu beachten. Wer aber auf geile Sessions mit schönen Dominas, körperlicher Nähe und Hightech-Fixierungsgeräten steht, dem wünsche ich viel Spaß beim Lesen. Enjoy!

Erstkontakt:

Unter der Woche bin ich beruflich im Gebiet Rhein-Main. Habe dort auch meine Stammdomina Gaby in Frankfurt. Gaby ist wunderbar und für mich die Weltmeisterin im Mindfuck. Leider macht sie nicht viel mit Latex und ihr Studio ist hauptsächlich für die harte Gangart total komplett ausgestattet. Meine Fetish-Interessen werden dort nur bedingt erfüllt. Bitte nicht falsch verstehen. Das Studio von Gaby im Leierkasten ist sehr gut, perfekt sauber und stilvoll eingerichtet. Meine Sessions dort sind immer schön. Aber manchmal, aber nur manchmal, brauche ich halt was Anderes.

Da fand ich auf peitsche.de die Anzeige von Miss Donna Carrera. Die kannte ich noch nicht. Ihre Selbstbeschreibung und ihre Fotos zeigten mir eine gut geformte Frau, 1,90m groß mit Schuhen und Titten, die ihresgleichen suchen. Whow. Mein Interesse war geweckt und ich suchte nach ihrer Website. Als ich mir die Ausstattung ihres Studios ansah, stockte mir der Atem und mir war klar, da muss ich hin. Im Studio sollten angeblich unter anderem vorhanden sein:
Gynstuhl „Boomer“ von Stylefetish
Latex Gesichtsmaske „Warrior“ von Stylefetish

Die Kopffixierung hatte ich noch nie gesehen. Der BOOMER fasziniert mich schon länger. Allerdings standen eine Reise nach Essen zu Cassandra Casal oder nach Leipzig ins BlackFun schon seit Wochen nicht auf meinem Reiseplan. Beide Studios kenne ich auch und sie gehören aus meiner Sicht zu den hochklassigen in Deutschland.

Und jetzt soll es ein Studio im kleinen Weinheim geben, das die Geräte ebenfalls bietet? Ich konnte es nicht glauben.

Auf der Website von Donna (www.miss-donna-carrera.com) standen keine Zeiten, an denen man Sie besuchen oder anrufen kann. Lediglich die Information, das sie zwischen 09:00 – 12:00 Uhr am besten erreichbar ist.

Es war Samstagvormittag und ich schaute auf die Uhr: 12:08 Uhr. Also schnell die Nummer gewählt und … ich hatte Glück. Sie ging ran und ich stellte meine Fragen. Wann ist eine Session möglich? Sind die Stylefetish Geräte tatsächlich im Studio vorhanden? Fragen, Fragen, Fragen.

Donna beantwortete meine Fragen freundlich, nett und offen. Kein Zeitdruck. Ihre Stimme klang für mich spannend und ich wollte diese Frau unbedingt besuchen. Leider kannte ich meine Reisemöglichkeiten der kommenden Woche noch nicht. Aber ich hatte zwei mögliche Termine in der engeren Auswahl. Donna hatte an beiden Terminen Zeit und wir vereinbarten, dass ich Ihr am Nachmittag schreibe, welcher der beiden Termine es sein soll. Das gefiel Ihr und wir beendeten unser Telefonat.

Terminvereinbarung:

Nachdem ich meine Reisemöglichkeiten geprüft hatte, entschied ich mich für einen Termin am Dienstagabend. Samstagnachmittag schickte ich Ihr die versprochene Nachricht mit der Hoffnung, dass auch Sie zu ihren telefonischen Aussagen steht. Zusätzlich fragte ich Sie, ob ich Ihr am Montag ein Drehbuch für die Session senden dürfe.

Es dauerte nicht lange und ich erhielt Ihre Antwort per SMS. Termin war bestätigt und über mein Drehbuch würde sie gerne drüber schauen. Mann, das schien alles einfach zu perfekt zu laufen. Aber ich blieb dran.

Am Montag sendete ich Ihr dann das Drehbuch per E-Mail. Allerdings ohne Verpflichtung es auch umsetzen zu müssen. Wollte Ihr nur möglichst klar schildern, worauf ich stehe. Ihre Antwort war knapp aber kam schnell: „Ich lasse mir was Tolles einfallen! ;-)“

Alter, jetzt gings los. Der Point of no return in meinem Kopf war überschritten. Die Tage bis Dienstagabend lief das Leben irgendwie auf einer Parallelspur an mir vorbei. Konnte mich kaum auf etwas Anderes konzentrieren. Und am Dienstagmorgen kriegte ich dann noch mal eine WhatsApp von Ihr: „Bitte ruf mich noch mal an“. Angst kam in mir auf. Sagt sie jetzt doch noch ab? War gerade in einem Geschäftsmeeting und konnte das Ende kaum abwarten um sie dann gleich anzurufen. Aber alles war OK. Sie hatte nur noch Fragen zu meinem Drehbuch. Detaillierte Fragen um auch sicher alles zu verstehen. Ich war begeistert. Nur noch wenige Stunden bis zum Beginn der Session!

Die Session:

Zur vereinbarten Uhrzeit stand in pünktlich vor der Adresse, die Sie mir genannt hatte. Das Gebäude war … ein Puff. Ups! Damit hatte ich nicht gerechnet, aber egal. Kurz bevor ich klingeln wollte bekam ich wieder eine WhatsApp mit Sprachnachricht von Ihr: „Klingele an der Tür an der Klingel meines Studios. Dann drehst Du Dich um und wartest mit dem Rücken zur Tür auf mich!“

Oha, das wird spannend. Ich tat wie mir aufgetragen wurde. Kurze Zeit später hörte ich HighHeel Absätze klackern und hinter mir ging die Tür auf. Sofort verband sie mir die Augen, so dass ich sie nicht sehen konnte. Dann flüsterte sie mir ins Ohr: “Herzlich willkommen zum Casting als Parfüm-Tester. Alles was wir hier machen ist sehr geheim. Bevor Du nicht als Kandidat ausgewählt wurdest, darfst Du nichts sehen. DREH DICH UM!“

Dann fing sie an, zart meine Nippel zu massieren und ich wurde sofort richtig geil. Das zu testende Parfüm durfte ich dann schon mal riechen und ich war im Himmel.

Dann führte sie mich langsam blind wie ich war durch das Gebäude zu ihrem Studio. „Klick, Klack“ hörte ich Ihre Absätze vor mir und ich versuchte mir vorzustellen, was für Schuhe sie wohl trug. Waren es die weißen Overknees, die ich mir gewünscht hatte? Aber ich konnte nichts sehen und in meinem Kopfkino ging der Vorhang nun ganz weit auf.

Jetzt ging‘s eine Treppe hoch. Am Geländer hielt ich mich fest und meine Füße tasteten nach der nächsten Stufe. Schritt für Schritt kam ich dem näher, was ich mir doch so sehr gewünscht hatte.

Sie führte mich in einen Raum. Der Boden war gefliest und die Geräusche wurden noch intensiver. Wie Schläge kleiner Hämmer auf einem Amboss tönte es in meinen Ohren. Schlugen sie doch langsam mein Gehirn zu einer Masse die nur noch eins wollte – dieser unbekannten Frau dienen.

„Wir sind jetzt im Badezimmer“, sagte Sie mir. „Sobald ich den Raum verlassen habe, wirst Du Dich ausziehen und duschen. Die Augenbinde darfst Du absetzen. Und wenn Du fertig bist, legst Du die Augenbinde wieder an, klopfst dreimal an der Tür und wartest auf mich. Aber warte! Erst sollst Du nochmal an dem Parfüm riechen, für das Du nachher Modell sein sollst. Tiiiiieeeef einatmen!“

Sie hielt mir das Fläschchen unter die Nase und ich folgte ihren Befehlen. Mein Puls raste und ich fühlte anschließend wieder ihre Daumen an meinen Nippeln. Wie sie schnell darüberstrichen. Hin und her. Meine Geilheit explodierte und ich konnte dem inneren Zwang auf die Knie zu gehen fast nicht widerstehen. Aber das sah das Spiel jetzt noch nicht vor. Also blieb ich standhaft und wartete bis sie das Badezimmer verlassen hatte.

Das Badezimmer war sauber, hell, elegant und sehr stilvoll eingerichtet. Das beruhigte mich, und ich hatte ein gutes Gefühl, nicht in einem Hinterhofpuff gelandet zu sein. Die Augenbinde hatte ich abgelegt, zog mich aus und duschte. Schnell abgetrocknet, Augenbinde wieder aufgesetzt und dreimal an der Tür geklopft. Mein Herz schlug auch dreimal so schnell.

Schnell ging die Tür auf und ich spürte, wie sie ganz dicht vor mir stand. „Dann wollen wir mal ins Labor gehen“ sagte sie zu mir. „Fass mich von hinten an“ forderte sie mich auf und ich legte meine Hände auf ihre schmalen Hüften. Sie hatte sich umgedreht und ich sollte hinter ihr herlaufen. „Nicht da…“ sagte sie und griff meine Hände. „Komm näher…“ und sie zog meine Hände über ihren Bauch hoch und legte sie auf ihren Titten ab. Auf ihren Mega-Titten! So gingen wir dicht vereint in Ihr Studio.

Dort sollte ich mich erstmal hinsetzen. Der Stuhl fühlte sich seltsam an. Weiches Leder, metallisches Gestell, aber irgendwie sehr bequem. „Lehn Dich zurück“. Sie griff meine Beine und legte sie auf die Beinablagen des Gynstuhls und fixierte die Fußgelenke umgehend mit den für Stylefetish bekannten Metallbügelverschlüssen. Meine Arme platzierte sie auf den Ablagen rechts und links von mir. Auch meine Handgelenke wurden schnell und unausweichlich in den Metallbügelverschlüssen fixiert. Dann wurde mir schlagartig klar, worauf ich saß – der Boomer!

Denn langsam schob sie die Fingerspreizer hoch und jeder meiner einzelnen Finger war bewegungslos fixiert. Ich erlebte ein Gefühl, was ich noch niemals erlebt hatte. Trotz unzähliger Fixierungssessions war das jetzt erlebte Ausgeliefertsein in der Form unbekannt für mich. Aber es sollte noch viel intensiver werden!

Immer noch hatte ich nichts gesehen. Weder sie noch wo ich mich befand. Die Augenbinde saß noch fest auf meinem Kopf. Parfüm. Sie hielt es mir unter die Nase und sagte. „Atme schön tief ein. Aber das ist kein Parfüm. Es ist eine Droge die Dich willenlos, abhängig und süchtig nach mir macht. Du bist auch nicht hier für eine Casting Session. Ich habe Dich ausgewählt und werde Dich zu meinem Eigentum, meinem Sklaven und meiner Hure machen!“

In diesem Moment nahm sie mir die Augenbinde ab und drückte fest meine Nippel. Meine Augen öffneten sich und was ich sah beschleunigte mein Kopfkino auf die Überholspur! Eine große schlanke Frau mit weiblichen Rundungen und Titten, wie ich sie selten zuvor gesehen hatte! Das Ganze verpackt in einen schwarzen glänzenden Catsuit. Weiße Overkneestiefel, bei denen die Schäfte fast bis an die F…e reichten mit Plateau-Sohlen und turmhohen Absätzen.

Ihre Augen waren tief schwarz geschminkt. Ihr blondes Haar war hinten zusammengesteckt, so dass ihre kahl rasierte Kopfhälfte mir entgegen strahlte. Die tiefroten Lippen stark aufgespritzt. Sie wirkten im ersten Moment sehr massig auf mich und meine Gedanken liefen Amok. Wie sich diese Lippen um die Spitze meines Schwanzes legen war für einige Sekunden das Einzige, woran ich denken konnte.

„Zur Transformation werde ich jetzt auch Deinen Kopf fixieren. Denn Du musst lernen, Dein Sklavenmaul immer offen stehen zu haben, wenn ich es will. Damit Du die Schwänze meiner Gäste blasen kannst – wenn ICH es will.“

Das Gestell zur Fixierung des Kopfes wurde runter geklappt. Rechts und links neben meinem Kopf waren jetzt lederbezogene Platten. Miss Donna drehte an dem Einstellrad und die Platten kamen meinem Kopf immer näher. Wie Stahlplatten fühlten sie sich an, als sie meinen Kopf so fest zwischen sich nahmen, dass ich ihn nicht einen Millimeter mehr bewegen konnte. Doch was war das? Vor meinem Kinn war auch eine Stahlstange. Miss Donna fuhr diese Stange vorsichtig aus ihrer Halterung, bis die Spitze der Stange mein Kinn berührte. Langsam erhöhte sie den Druck so das mein Mund zwangsweise nach unten aufging. Immer weiter drückte die Stahlstange mein Kinn nach unten. Da der Rest meines Kopfes bewegungslos fixiert war wurde mein Mund zwangsweise geöffnet. So weit, dass mein Mund das wohlgeformte „O“ bildete, das wir alle aus den Gesichtern der Gummipuppen kennen. Ja, eine Gummipuppe. Zu der wollte sie mich machen.

„Eigentlich könnte ich jetzt Deine Lippen aufspritzen. So schön groß wie meine eigenen. Aber dazu kommen wir vielleicht später.“ Jetzt wurde erst einmal ein Butterflyknebel in meinen Mund eingesetzt und soweit aufgeblasen, das meine Wangen wohlgeformte Rundungen annahmen. „Jetzt kann die Transformation beginnen!“ sagte sie. „Als erstes werde ich Dich zureiten. Damit Du weißt, wem Du gehörst!“

Plötzlich summten kleine Motoren und der Boomer kippte seine Sitzfläche und mich langsam nach hinten. Immer tiefer sank mein Kopf und mein Arsch wurde Miss Donna prächtig präsentiert. Der Vibrator suchte unnachgiebig seinen Weg in meine Arschfotze. Miss Donna hatte sie ordentlich gefettet, so dass der Zapfen problemlos eindringen konnte und sich die Verjüngung an seinem Schaft sicher hinter meinem Schließmuskel platzierte. Rausrutschen oder rausdrücken des Eindringlings war ausgeschlossen. Ein Knopfdruck und der Zapfen fing an in meinem Arsch ein wahres Staccato der Vibration zu veranstalten.

Zu ihm gesellte sich ein Hitachi Zauberstab, den Miss Donna gekonnt um meine Eichel kreisen lies. Dazu immer wieder Parfüm und ein immer stärker werdendes Nippelplay. Es war so geil, dass ich meinen Saft kaum noch halten konnte. Das bemerkte Miss Donna natürlich und plötzlich standen alle kleinen freudenspendenden Vibratoren still.

„Wenn Du glaubst, mein Lieber, das Du Dich hier so schnell aus der Verantwortung ziehen kannst, hast Du Dich getäuscht. Deine Transformation zu meiner Gummipuppe ist noch nicht abgeschlossen. Erst dann darfst Du kommen!“

Sie ließ die Luft aus dem Knebel in meinem Mund entweichen. Schlaff hing er noch in meinem Mund und Miss Donna zog das zusammen gefallene Gummibündel aus meinem Mund. Plötzlich löste sich auch die Stange von meinem Kinn und die lederbezogenen Platten von den Seiten meines Kopfes. Die Befestigung der gesamten Kopffixierung wurde gelöst und Miss Donna nahm das schwere Gestell der Kopffixierung vom Boomer ab.

Ganz nah kam anschließend ihr Gesicht dem meinen. So nah, dass ich ihren Duft roch und ihren Atem spürte. Leise aber bestimmt sagte sie zu mir: „Gummipuppen haben ein Gesicht aus Gummi. Genau das werde ich jetzt mit Deinem Gesicht machen und es dabei bewegungslos fixieren.“

Sie hantierte hinter dem Boomer und ich konnte nicht sehen, was sie machte. Nur hören konnte ich wie Stahlstangen in Führungen gesteckt und festgeschraubt wurden. Und plötzlich konnte ich es sehen! Langsam aber sicher bewegte sich der Aluminiumrahmen, der in den nächsten Minuten mein Gesicht in eine Latexmaske spannen sollte, in mein Sichtfeld. Breit war der Rahmen. Geformt wie ein „U“. Befestigt an einer Art Scharnier am Kopfende des Boomer klappte das „U“ nach vorne und seine Schenkel zeigten dabei in Richtung meiner Schultern. Zwischen den Schenkeln des „U“ war eine schwarze dicke Latexfolie gespannt. Ich konnte bereits erkennen, das die Latexfolie Öffnungen für meine Augen, Nase und Mund hatte, als die Schenkel des „U“ noch knapp vor meinem Gesicht waren und sich immer weiter Richtung Auflagefläche meines Kopfes bewegten. Die Latexfolie berührte nun mein Gesicht. Je weiter die Schenkel des „U“ rechts und links neben meinem Kopf sich der Auflagefläche näherten, desto stärker wurde die Spannung des Latex und die Fixierung meines Kopfes. Erst als Miss Donna zufrieden war beendete sie das Aufspannen der Latexfixierung über meinen Kopf. Und ich? Ich war ihr völlig ausgeliefert. „Mund auf“, sagte sie zu mir.

Der Butterflyknebel suchte wieder seinen Weg in mein Sklavenmaul und wurde von Miss Donna erbarmungslos aufgepumpt. Jetzt war mein Kopf komplett gummiert. Von Innen und von außen. Der Showdown konnte starten.

Die Vibratoren nahmen wieder ihre Arbeit auf. Über meine Nase, die durch eine Öffnung in der Gummimaske ins Freie schaute, legte Miss Donna eine Staubschutzmaske, in die Sie ein mit Parfüm getränktes Wattepad integrierte. Dann kümmerte sie sich in einer Weise um meine Nippel, das mir hören und sehen verging. Ich fühlte nur noch eins: Den Wunsch IHR Eigentum zu sein und von IHR zu IHRER Gummipuppe gemacht zu werden. In dem Moment schoss mein Saft aus meinem Schwanz und ich erlebte ein Inferno der Gefühle. OMG!

Fazit:

Mit Ausnahme des BlackFun in Leipzig und des Casa Casals in Essen habe ich in noch keinem Studio so viel Hightech-Equipment erlebt, wie bei Miss Donna. Nun gut, ich kenne nicht alle Studios. Aber in diesem kleinen und jetzt neu entstehenden Studio in Weinheim an der Bergstraße entsteht sehr sicher ein Paradies für die Freunde des Hightech Fetishs und des Bondage-Spiels.

Miss Donna ist phantastisch begabt. Die Rolle der dominanten Bizarr-Lady spielt sie mit Bravour. Wobei ich zu keiner Sekunde das Gefühl hatte, das sie spielen würde. Alles wirkte absolut authentisch und real.

Ob Miss Donna auch eine Domina für die härtere Gangart ist, weiß ich nicht. Möchte es aber bezweifeln. Den Mindfuck jedoch beherrscht sie gut. Die Klasse einer Lady Gaby aus dem Leierkasten in Frankfurt hat sie zwar noch nicht, aber da ist noch Potential nach oben. Und die Kombination aus ihrem Mindfuck und ihrem Equipment sucht seines Gleichen.

Alles hier Beschriebene (und noch einiges mehr) habe ich tatsächlich erlebt. Ob das Erlebte meinem Drehbuch entsprach oder „aus der Feder“ von Miss Donna stammte, überlasse ich Eurer Fantasie. Wiederholungsgefahr bei mir: seeeeeeehr hoch!

Viele Grüße in die Gemeinde

Rubberfetish

Neue Arbeitszeiten

Montag bis Samstag von 11.00 bis 22.00
Sonntag  FREI
!!! TERMINABSPRACHE ZWINGEND NOTWENDIG  !!!