Nach langem hin und her

…  habe ich für mich entschlossen eine Herrin für mich – junge 21 – zu suchen. Es hat nicht gedauert, da wurde ich fündig. Miss Donna Carrera – Domina und Fetischbetreuerin – im Raum Mannheim. Also keine Zeit vergeuden, Nummer ins Handy abspeichern und anschreiben. Es dauerte nicht lange und ich bekam eine Textnachricht von Ihr. So ging das ein/zwei Tage und Sie meinte, ich solle Sie anrufen. Das war der nächste Schritt, der mich Ihr näher brachte. Das tat ich und in einem kurzen Telefongespräch wurden meine Fragen niveuvoll beantwortet. Ihre Stimme hatte mich sofort gefesselt. Da Sie in der ersten Novemberwoche „beruflich“ in München beschäftigt war, schlug ich den Termin am Dienstag nach Ihrer Rückkehr vor. Diesen sollte ich Ihr einen Tag zuvor nochmals bestätigen, was ich auch tat.

Also kam der Tag der Tage –> Di., 08.11.2016 / 21:15 Uhr:
Ich kam an und war aufgeregt, als handle es sich um Vorstellungsgespräch. Ich klingelte und die Zeit ging langsam vor bei. Meiner Meinung nach. Dann ging die Tür auf und ich kam mir vor wie in einer anderen Welt. Ich bin nicht klein gewachsen, aber Miss Donna Carrera in Ihrem Lederkleid, Ihren High-Heels und Ihrem Aussehen nahmen mir die letzten Zweifel. Ich folgte Ihr stumm ins Obergeschoss. Dort angekommen sollte ich Platz nehmen und in einem Vorgespräch wurden die letzten Details geklärt. In diesem Moment fragte Sie mich, ob ich mich selbst als Sklaven bezeichnen würde. Dem stimmte ich zu. Dies bedeutet, dass ich Miss Carrera voll und ganz ausgeliefert bin und während der Session allein Sie die Fäden in der Hand habe. Ich wollte noch kurz duschen und fragte nach, ob Sie etwas habe um meinen Hintern innen zu reinigen. Sie sagte, dass Sie mir einen Einlauf verpassen würde und ich dann erstmal aufs Klo solle.
Im Bad angekommen, sollte ich mich komplett entkleiden und zu erst die Herrin richtig begrüßen. Also ging ich auf die Knie und küsste beide Füße, was in mir schon ein weiteres kribbeln auslöste. Danach sollte ich mich umdrehen und eine Spritze mit Wasser wurde in meinen Arschkanal gepresst. Ich sollte daraufhin aufstehen und in die Lüfte springen und ja nichts verlieren. Daraufhin ging ich auf Klo und anschließend duschen.
Dann ging es endgültig los! Ich ging in den sehr stillvollen Sessionraum, in dem Donna Carrera auf mich wartete. Ich solle doch bitte auf und abgehen, damit Sie sehe, wie ich nun aussehe. „Wie auf dem Sklavenmarkt!“, sagte Sie zu mir. Dann kam Sie auf moch zu, und tastete mich ab – inklusive Penis, andem Sie länger verweilte –  und mit Ihrem gekonnten Dirty Talk dem ganzen die Krone aufsetzte. „Öffne dein Sklavenmaul!“. Kaum offen, spuckte Sie mir auch schon rein. „Und alles schön schlucken!!“. „Wie sagt man?“, „Danke, Herrin!“. Dies dauerte Ihr zu lange und so bekam ich eine Ohrfeige zu spüren.
Darauf sollte ich auf dem Gynstuhl platz nehmen, auf diesem Sie mich fixierte. Sie begann meine Arschfotze, wie Sie sie nannte, zu fingern und stellte belustigt fest, dass dieses schon einiges ertragen hätte und noch mehr ertragen könnte. Darauf führte Sie einen Massagestab in mir ein, um meine Prostata zu stimulieren und begann mit einem einem anderen Massagestab meinen Penis zu stimulieren. Sie spuckte drauf und wichste diesen. Sie sagte, dass Sie einen Haussklaven gut gebrauchen könne, der Besorgungen für Sie erledigen würde und nach Sessions aufräumen würde. Einen Stundenplan solle ich anfertigen in dem hervorginge, wann ich hierfür Zeit hätte. Außerdem hätte Sie gerne eine Bi-Teenyfotze, welche man auch vorzeigen könne. Ich willigte ein, auch als Sie sagte, dass ich natürlich Schwänze von Freiern blasen müsste und mich auch durchficken lassen müsste; inklusive der finalen Besamung. Komplett willenlos. Ich sagte wiederum „Ja, Herrin. Das würde ich für Sie tun!“. Dann verließ Sie den Raum, hollte zwei Kabel und legte mit jeweils an Eiern und Sack Reizstrom an. Ich war wie in Trance, als Sie in einen Messbecher Ihren Sekt abfüllte, mit einer Spritze aufzog und in mein Sklavenmaul gab. Sie hatte Tagsüber wenig getrunken, was man schmecken konnte. „Das müssen wir aber noch üben, nicht dass du mich vor meinen Freundinnen und anderen Sklaven blamierst, wenn du als Toilette zur verfügung stehen sollst!“. Daraufhin zog Sie mir eine Fixierungsmaske auf, Massagestab nach wie vor in meiner Tennyfotze und begann mich zu meinem Höhepunkt zu bringen. Ich zitterte am ganzen Körper und dann schoss es aus mir heraus. Eine Keuschheitsgürtel wird Sie mit mir bestellen und in Ihr Reich schicken lassen, damit ich Ihr keinen Schlüssel vorenthalten könnte!
Damit war meine Session beendet, ich küsste Ihre Füße und begab mich beglückt ins Bad.
Ich hoffe, dass all das, was mir Herrin Donna Carrera während der Session gesagt hat auch eintrifft – HOFFENTLICH!

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