Freigegeben zur Benutzung …

Freitagnachmittag 18.30 Uhr. Ich betrat das Studio wo ich heute als letzten Termin gebucht war und wurde zu einer Couch begleitet. Wie immer bekam ich meinen obligatorischer Drink zur Entspannung und spürte wie meine Anspannung von mir abfiel als die Empfangsdame den Raum verlies. Ich schloss meine Augen um mich auf die kommende Zeit vorzubereiten.

Als ich die Augen wieder aufschlug merkte ich, dass etwas nicht stimmte. Ich konnte mich nicht bewegen. Meine Hände und Füße waren an die Couch gefesselt. „Na du Sau, bist du endlich wieder aufgewacht?“ „Wie reden Sie mit mir?“ entfuhr es mir barsch. „Machen Sie mich los oder ich melde dieses Vorgehen und werde Ihr Vorgehen bei unserer Chefin Frau Suna melden.“ „Ruhe du Drecksack“ rief die Stimme hinter mir, die ja nur von der Chefin des Studios stammen konnte. „Deine Chefin Lady Suna ist in unseren heutigen Termin mit eingeweiht. Nein Sie hat diesen Termin sogar beauftragt, denn Sie will dir endlich zeigen, dass es nicht akzeptabel ist wie du Dich Frauen und insbesondere Ihr gegenüber benimmst. Sie wird also gerne bestätigen, dass Du hier randaliert und gepöbelt hast. Du hast uns keine andere Wahl gelassen als Dich ruhig zu stellen.“
„Wer sind Sie überhaupt?“ fragte ich. Donna Carrera, die Dame, welche ich eben noch als Empfangsdame kennengelernt hatte trat von hinten in mein Sichtfeld. Nicht mehr gekleidet in die altbackene Uniform, sondern in einem hochgeschlossenen Latexkleid mit Korsettschnürung. Ihre blonden Haare waren in einer Welle gestylt.

D. Carrera fuhr mit funkelnden Augen herum, Ihre Hand mit den langen roten Fingernägeln schloss sich um meinen Hals und drückte mich tiefer in die Couch. „Ich bin dein Alptraum, deine Femme Fatale, die dir zeigt wo du hingehörst. Ab jetzt nennst du mich Herrin, oder Miss Donna Carrera!“ Ihre Stimme war nicht mehr die, die mich noch beim Eintreten sanft zur Couch geleitet hatte. Ich merkte wie mir durch Ihren Griff langsam die Luft genommen wurde aber ich war noch nicht bereit aufzugeben und versuchte mich aus Donna‘s Umklammerung zu befreien. Ich riss an meinen Fesseln. Ich hatte keine Chance. Kurz vor der Ohnmacht ließ Donna von meinem Hals ab und Riss mit einem Ruck mein Hemd in zwei Teile, spielte mit Ihren langen Nägeln an meinen Brustwarzen, griff hinter sich und befestigte zwei Elektroden an den schon leicht geröteten Nippeln. „Jetzt habe ich ein viel effizienteres Druckmittel dich gefügig zu machen….“ sagte Donna mit einem Grinsen das mir einen Schauer den Rücken herunter schickte. Sie drehte an Reglern und plötzlich spürte ich erst ein Kribbeln und dann ein Pochen in meinen Brustwarzen. „und jedes Mal, wenn du dich mir wiedersetzt werden die Stromstöße stärker! Also wer bin ich??“ Mein Wiederstand war noch nicht gebrochen und so platze es aus mir heraus: „Die kleine Empfangsdame…“ weiter kam ich nicht, denn ein schmerzhaftes Zucken durchfuhr mich. „Wer?“ Fauchte mich Donna an. „Herrin!!!“ schrie ich verzweifelt und die Stromstöße ebbten wieder ab. „Dann hätten wir das ja geklärt!“ flüsterte Donna mir ins Ohr. „und jetzt mache ich dir deinen Besuch bei uns zur Hölle!“

Donna ging in ein Nebenzimmer wo ich Sie nicht sehen konnte. Ich hörte es rascheln. Sie kam angezogen mit einem StrapOn und einer Gerte zurück. Ich wurde losgebunden und musste meine zerrissene Kleidung ausziehen. Miss Donna bugsierte mich auf Knien durch das Studio. Meine Arme wurden so fixiert, dass sie vollen Zugriff auf mein Hinterteil hatte. Während der ganzen Zeit erklärte Sie mir, was sie während nächster Zeit mit mir vorhabe und wie qualvoll das restliche Wochenende für mich werden würde. Ich war Donna ausgeliefert, ich war gefesselt, und die kleine Kamera oben in der linken Raumecke zeigte mir unmissverständlich, dass Donna mich in der Hand hatte.

Es klingelte und Donna verließ erneut den Raum um die Studiotür zu öffnen. Kurze Zeit später betrat sie mit einem wissenden Lächeln den Raum. „Jetzt fängt der Spaß erst richtig an! Du glaubst nicht wer gleich noch kommt. Sie braucht nur noch ein paar Minuten. Solange werde ich dich schon mal vorbereiten.“ Donna zog einen Latexhandschuh an. …

Die Tür öffnete sich und meine Chefin Lady Suna betrat den Raum. Ich erkannte Sie kaum wieder. Sie war in strenges Leder gekleidet und hatte hohe schwarze Stiefel an, die Ihre umwerfende Figur und perfekt geschminktes Gesicht noch weiter betonten. Ihre langen, rot lackierten Fingernägel strichen über meine Brustwarzen. „Na, was habe ich gehört? Wie benimmst du Dich bei Kunden?“ Sie grinste mich an. „Aber es geht vielmehr darum, dass Du Dich mir gegenüber wie ein Arschloch benimmst. Deshalb werden meine Freundin Donna und ich deine Stellung ein wenig zurechtrücken. Du weißt wie du uns zu begrüßen hast?“ Mein Wille war gebrochen und so stammelte ich im Rhythmus des pulsierenden Stromes. „Herrin. Ihr Seid meine Herrinnen!“

Suna und Donna grinsten sich an. „Damit hätten wir da schon mal geklärt!“

„Das Wochenende ist noch lang“

Der restliche Bericht muss leider aus jugendschutzrechtlichen Gründen „geheim“ bleiben.

Ich schlug die Augen auf und ich war immer noch auf den Boomer geschnallt. Suna war schon aus dem Raum gegangen und Donna öffnete die Fixierungen. „Na dann weiß ich ja, an wen ich dich das nächste Mal ausleihen kann. Da ist noch einiges was nachgeholt werden muss…“
Ich wusste nicht wie viel Zeit vergangen war, aber es war definitiv eine der besten Sessions meiner SM-Karriere. Nach dem Duschen besprachen wir noch das Erlebte, bevor ich mit noch immer leicht zittrigen Knien das Studio Kinky Domination verließ und auf die Autobahn Richtung Süden abbog.

Das Paket, das mein Leben veränderte

Es war ein Samstag Ende Juli und ich war gerade aus dem Urlaub zurückgekommen. In meinem Briefkasten lag ein Zettel einer Spedition, dass mehrfach versucht worden wäre ein Paket zuzustellen. Ich hätte nun noch bis kommenden Samstag Zeit es bei meiner Nachbarin abzuholen.

Ich schluckte, als ich den Namen las. Es war die großgewachsene Dame, der ich ein paar Mal gesagt hatte was ich von Ihr halte. Sie hatte die Straße nicht gekehrt, ständig war ich durch laute Musik und quer über den Gartenzaun belästigt worden. Auch das ein oder andere Wortgefecht hatte es gegeben, bei dem ich durchaus üble Beschimpfungen von mir gegeben hatte.

Mir fiel siedend heiß ein, was in dem Paket sein könnte, denn ich hatte es vor längerer Zeit im Ausland bestellt und zwischendurch vergessen, dass die Lieferung in meinen Urlaub fallen würde. Die Dinge waren pikant und ich wollte nicht, dass jemand von meinen Neigungen mitbekam.

Ich beschloss möglichst schnell das Paket abzuholen und rief bei Miss Donna Carrera an. Sie meldetet sich nicht und ich wurde nervös. Ich hoffte, dass der Karton des Pakets nicht defekt oder Miss Donna es geöffnet hatte. Ich mochte mir nicht vorstellen wie ich weiter in dieser Nachbarschaft leben sollte.

Am späten Nachmittag meldete Sich Donna. Sie sagte, dass Sie irgendwann am Samstagnachmittag zu Hause sein und Sie sich kurz vorher melden würde damit ich vorbeikommen könne. Ich war perplex von dem Gespräch. Keine Spur von der zickigen Nachbarin, sondern eine sehr bestimmt wirkende Frau die keinen Widerspruch zulässt.

Am späten Nachmittag kam ihre Nachricht. „Du kannst in 10 Minuten zu mir kommen. Sei pünktlich denn wir haben ja noch einiges vor!“ Wieder war ich sprachlos, was war das denn?? Wie konnte Sie so mit mir reden?

5 Minuten später an der Tür angekommen klingelte ich. Ich hörte das klacken der hohen Absätze die Treppe herunterkommen und staunte nicht schlecht als ich Donna die Tür aufmachte. So hatte ich meine Nachbarin noch nie gesehen. Bekleidet mit hohen Stiefeln und einem LatexCatsuit stand sie in der Tür und überragte mich fast um einen halben Kopf, so dass ich Ihr direkt in ihren Ausschnitt glotze. Sie schaute mir in die Augen „Das gefällt Dir du geile Sau, oder??“ ich wand mich und stieß entrüstet hervor „Was denken Sie von mir…“ Donna legte mir Ihren Finger mit den langen rot lackierten spitzen Nägeln auf meinen Mund „Sch… Ich denke nichts von Dir ich weiß ganz genau was in deinem Kopf abgeht!! Sei nur ruhig, denn sonst weiß deine ganze Nachbarschaft wie du tickst und dann ist nicht nur dein Ruf hier im Viertel ruiniert, sondern auch dein Job!“ „Ich würde sagen, ich habe Dich in der Hand und deine Einzige Chance hier halbwegs unbeschadet raus zu kommen ist dich vor mir zu verneigen und mich als deine neue Herrin anzuerkennen.“

Mir viel es wie Schuppen von den Augen. Donna hatte das Paket geöffnet und alle meine bisher stehts gut geheim gehaltenen Wünsche und Sehnsüchte erkannt. Sie hatte erkannt, dass ich Führung brauchte. Das ich im Job und als Mann nicht immer starke sein konnte und wollte. Ich wollte mich einer starken Frau hingeben und ihr dienen, von Ihr benutzt werden, bewegungslos gefesselt werden und nicht den Ton angeben können.

Ich ging auf die Knie und küsste Ihre Stiefel. „Lass mich dein Lustobjekt sein“ stammelte ich. Donna zog mich hoch, schickte mich ins Bad. Als ich erfrischt wieder zurück war wurde ich gefesselt. Bewegungsunfähig sah ich wie sie das Paket hervorholte. Es war geöffnet und alle meine geheimen Sehnsüchte lagen offen vor uns.

Donna hatte alle Sehnsüchte erkannt und nutzte Sie perfiede aus. Ich war bereits gefesselt, ich wurde gezwungen einen Schwanz zu blasen, ich musste Ihre Stiefel küssen. Immer wieder stellt Donna mir peinliche Fragen und kitzelte weitere Sehnsüchte aus mir heraus. Sie sagte mir auf den Kopf zu, dass ich für das Sklaventum das ich angeblich suche noch lange nicht bereit wäre, Sie sich aber bereiterklären würde mich zu begleiten. Ich war dankbar und konnte mich auf all Ihre dunkele Phantasien einlassen.

Als ich spät am Abend vor die Tür stolperte wusste ich nicht warum ich mir meine Wünsche und Neigungen so lange verboten hatte. Warum nur bin ich dieser Nachbarin erst Jahre nach meinem Einzug begegnet?

Es begann für mich eine neue Zeitrechnung, in der ich einen Gegenpol zu meinem anderen Leben hatte. Immer wenn Miss Donna Carrera mich rief, wurde eine neue Sehnsucht aufgedeckt und ich ging einen Schritt weiter um Miss Donna Carrera in Ihrem Studio zu gefallen.

Mein erstes Mal … (FEMINISIERUNG)

„Mein erstes Mal“

Dies soll ein Erlebnisbericht sein, über etwas, dass ich eigentlich nicht in Worte fassen kann.

Auf der Suche nach etwas Besonderem, einem Abenteuer fand ich sie, Miss Donna Carrera.

Nach langem hin und her überlegen, nahm ich all meinen Mut zusammen und rief sie an.
Sie antwortete.
Ich war unsicher und stotterte etwas davon, dass ich Crossdresser bin und etwas Neues erleben möchte, ins Telefon.
Sie sagte, dass Feminisierung ihr liebster Service sei.
„Super“ dachte ich, da bin ja richtig bei ihr.

Wir verabredeten einen zeitnahen Termin.
Sie wollte noch ein paar Infos über meine Vorlieben und Tabus.
Natürlich dachte ich an Highheels, Lack, Leder, Erniedrigung, Kontrollverlust und so weiter.
Was man sich so vorstellt, wenn man eine Domina denkt.
Doch ich wollte mich fallen lassen, im Vertrauen dessen, dass sie schon wissen würde, wie sie mich zu führen hat.
Außerdem: Was ist ein Abenteuer, wenn man vorher weiß, was auf einen zu kommt.

Dann war der Tag da und ich machte mich auf den Weg.
Mein Herz klopfte wie wild.
Und dann stand ich ihr gegenüber.

Was für eine Erscheinung!

Ich kam mir so klein vor, sie trug Highheels, wie ich sie noch nie gesehen hatte.
Sie schwebte sprichwörtlich über mir.
Ich stellte mich vor, unsicher wie ein kleiner Schuljunge.
Sie sagte „Weiß ich!“, lächelte verschmitzt und führte mich die Treppen hoch in ein Zimmer.

Zuerst unterhielten wir uns bei einem Kaffee.
Wer bin ich, wo komme ich her, wie lange bin ich schon Crossdresser.
Es fehlte nur der Kuchen.
Es war wie ein Gespräch unter Freunden/Freundinnen.
Sie schaffte es innerhalb kürzester Zeit, mir meine Aufregung zu nehmen.
Und es dauerte auch nicht lange, da hat sie mich durchschaut.
Sie erkannte, dass das Tragen von Frauenkleidern für mich nicht nur ein Fetisch ist, sondern meine weibliche Seite stark ausgeprägt ist.

Ich konnte spüren, wie in ihr eine Idee entstand, wie sie diese Session gestalten wollte.
Sie führte mich in einen anderen Raum und meinte, dass ich mich bis auf die Unterhose ausziehen sollte.
Ich setzte mich auf einen Stuhl und wartete geduldig, schaute mich um, grübelnd, was mich erwarten würde.
Dann kam sie zurück, ausgerüstet mit allerlei Schminkutensilien.

Bevor sie mich zu schminken begann, stellte sie sich vor mich.
Sie trug noch ihre unglaublichen Highheels und mir bot sich der Blick auf ihr unfassbares Dekolleté.
Dann zog sie ihre „Schuhe“ aus und ich schaute ihr direkt in die Augen.
Sie stand nah vor mir, begutachtete mein Gesicht, fuhr mit ihren Händen durch meine Haare.
Es waren sanfte Stromstöße, die durch meinen Körper fuhren.

Dann begann sie mir Puder aufzutragen, zupfte ein paar widerbostige Augenbrauen, malte Augenbrauen auf, schminkte meine Augenpartien.
Jede ihrer Berührungen war so erregend.
Und ihre Nähe zu spüren, war unbeschreiblich.

Nachdem sie ihr Werk vollendet und für gut befunden hatte, beschied sie mir, die Unterhose auszuziehen. Ich stand vor ihr und sie überlegte, wie sie mich einkleiden möchte.

Dann wartete ich und hörte sie im anderen Zimmer im Schrank kruschteln.
Sie kam zurück.
Zuerst ließ sie mich in einen String-Tanga schlüpfen, der aus einem Hauch von Nichts bestand.

Hinter mir stehend zog sie mir einen BH an und umfasste meinen Körper und streichelte mit ihren langen Fingernägeln meine E**r.

Ein weiterer Stromstoß!

Dann legte sie mir Silikontitten in die Cups.
Das war aber noch nicht das komplette Outfit.

Ich sollte mich auf einen Sessel setzen und sie streifte mir Strapsstrümpfe über und zog mir Highheels-Stiefel an.
Ich liebe diese Gefühl von Nylon auf der Haut.
Ein blonde Perücke rundete das Styling ab.
Das war es dann, das Kleidchen, das sie mir noch anzog, passte nicht in ihre Vorstellung, also zog ich es aus. Ich durfte ich mich in einem Ganzkörperspiegel betrachten.

OMG, wer war das?
Die Lippen waren rosa und vollmundig geschminkt.
Die Augenpartien mondän in dunklen Grauschattierungen.
Und das Outfit war ….. geil, nuttig.

Dann musste ich einen Catwalk aufs Parkett legen, was leichter gesagt, als getan war, die Absätze waren gefühlte ein Meter hoch.
Und elegant sah anders aus, fürs erstemal war Miss Donna Carrera aber zufrieden mit meiner Performance.

Dann sollte ich die Augen schließen und warten.
Was mir auf diesen Absätzen wie eine Ewigkeit vorkam.
Ich wankte wie eine Fahnenstange.

Dann sollte ich wieder laufen.
Zuerst realisierte ich es nicht.
Erst als sie mich zu sich rief.

Sie saß breitbeinig mit einem umgeschnallten StrapOn auf dem Sessel.
Sie befahl mir, mich vor sie hinknien zu knien und den Dildo zu b**sen.
Ich tat, wie mir befohlen.

Sie hielt mir den Kopf hoch, ich sollte meine Lippen lecken und wieder war ihre Berührung wie ein Stromstoß.

Doch genug gespielt, es wartete eine besondere Behandlung auf mich.
Ich sollte auf dem Gynstuhl Platz nehmen und meine Beine hochlegen.
Miss Donna Carrera zog sich Latexhandschuhe an und begann meinen *nus einzufetten..

Was für ein Gefühl!

Dessen nicht genug, nahm sie einen Massage-Vibrator zur Hand, trat nah an mich und setze ihn mir an den „Kitzler“.
Ich wollte ja eine Frau sein.
Die Vibration war zuerst sanft, dann steigerte sie die Intensität.

Mein ganzer Körper vibrierte!

Dass alles habe ich aber nicht mehr richtig wahrgenommen, denn ich stöhnte und wand mich auf dem Stuhl.
Bis ich explodierte.
Für Momente habe ich alles um mich rum vergessen.

Ich lag auf dem Stuhl, wie ein Boxer, der in der 12. Runde K.O. in den Seilen hängt.
Ich war total high von all den Glückshormonen, die durch meinen Körper schossen.

Danke Miss Donna Carrera für dieses schöne, geile Erlebnis!“

Liebe Grüße und bis bald,
R.

Eine Schülerin von Miss Donna

Eine Schülerin von Miss Donna lernt den Sklaven zu benutzen

 

Ich wurde zu meiner Herrin Miss Donna gerufen. Es klang geheimnisvoll, denn Sie sprach davon, dass ich Ihr bei einer Kleinigkeit helfen sollte. Es war keine Bitte gewesen, sondern mehr eine Feststellung. Da Sie noch brisantem Inhalt von mir besaß und zudem auch noch Videoaufnahmen, brauchte Sie nicht zu erwähnen was passieren würde, wenn ich mich nicht pünktlich bei Ihre einfinden würde.

 

Ich war wieder einmal überpünktlich. Und bekam vor Ihrer Tür stehend eine Sprachnachricht, in der Sie mir mitteilte, dass Sie noch etwas anderes zu tun habe und ich mich gedulden müsste.

 

10 endlose Minuten später kam die Nachricht, dass ich an die Tür kommen dürfe, wo sie mich erwarten würde. Kaum an der Tür öffnete mir Donna in einem Outfit, welches Ihre Figur betonte, aber doch alle Stellen verbarg. Sie führte mich in Ihr Zimmer. Angekommen Zeigte Sie mir Ihren StrapOn und sagte ich solle mich ausziehen um mich frisch zu machen, denn Sie und Ihre Freundinnen wollten schließlich nur gut riechende Hengste genießen.

 

Aus dem Badezimmer zurück, wurde ich schnurstracks auf den Gynstuhl verfrachtet. Kaum waren die ersten Schnallen geschlossen, drehte sich Donna um und rief durch die offene Tür: „Suna, so jetzt kannst du kommen. Wir können nun zum praktischen Teil übergehen!!“

 

Ein Schauern lief mir über den Rücken, als tatsächlich keine 20 Sekunden später jemand auf klackenden Absätzen Richtung Zimmer kam. Donna drehte sich um grinste mich schälmisch an „Bist du bereit, dass Suna an dir praktizieren kann?“ Ich wusste nicht was ich antworten sollte, aber mir blieb nichts anderes übrig als zu nicken. Und da kam Suna auch schon durch die Tür. Eine junge Lady die sexy gekleidet neben Donna zur mir an den Stuhl trat.

 

Donna erklärte mir, dass Lady Suna Sie heute unterstützen würde und Sie Ihr einige neue Praktiken zeigen würde damit Sie diese verfeinern kann. „Das ist Suna. Du wirst Sie mit Lady Suna ansprechen! Als erstes wird Sie dich richtig auf den Stuhl fixieren, damit Du wirklich keine Chance hast zu entkommen!!“ Kaum gesagt schloss Lady Suna die restlichen Schnallen und fixierte meine Hände. „Weiter geht es mit den Gurten!“ lächelte Donna und sämtliche gurte an Oberschenkeln und Oberarmen wurden geschlossen und festgezogen. Ich konnte mich keinen Millimeter mehr rühren. Beide Ladies gefiel mein Winden in den Fesselungen. „Jetzt betreiben wir Arbeitsteilung.“ Sagte Donna. Während Sie sich den StrapOn umschnalle fing Lady Suna an mit Ihren Fingernägeln meine Brustwarzen zu berühren. „Nicht so soft!“ rief Donna „Du kannst da ruhig richtig reingreifen und zwirbeln.“ Sprachs und gab eine Demonstration Ihrer Roten langen Nägel. Ganz sanft umkreiste Donna meine Warzen. Ich stöhnte vor aufkommender Lust, was sie dazu veranlasste fester zu zupacken. „Siehst du, immer schön Zuckerbrot und Peitsche…“ Lady Suna nicke nur und ließ Ihrerseits Ihre Finger kreisen, spielte mit den Nägeln an meinen steifen Nippeln und packte zu. Ich stöhnte auf, erst vor Lust und dann vor Schmerz. „Na ist das geil?“ zischte Suna mir ins Ohr. „Ja Suna…“ Sie packe erneut zu und zischte „Für Dich Lady Suna!“ ich konnte statt eines „Ja, Herrin.“ Nur schmerzvoll stöhnen. „Wenn das geil ist, will ich in Ruhe weitermachen. Ich werde …“ und schon wurde bei meinem nächsten Schrei ein Knebel in den Mund gestopft. „bei Dir für Ruhe sorgen, damit wir hier schön weiter üben können…“

 

Währenddessen hatte Donna meine Ros. eingefettet. Sie wollte gar nicht lange warten und schob den StrapOn Stück für Stück bis zum Anschlag in mich hinein. „Da ist aber jemand gierig. Habe ich einen zu kleinen gewählt??“ Sie blickte zu Ihrer Vitrine hinüber. Ich schüttelte verängstigt den Kopf, was aufgrund der Fixierung wohl eher komisch aussah. „Na darum geht es heute ja auch nicht! Heute geht es darum das du von mir richtig d*rchgef*ckt wirst, während Suna sich mit deinen anderen empfindlichen Körperteilen beschäftigt und dich in dem Stadium hält, das Du *bspr*tzen willst es aber nicht kannst. Hast Du mich verstanden? Ich will das Du dich zurückhältst!“

 

Donna fing mich an mich mit dem Dildo zu bearbeiten. Erst langsam, dann schneller. Immer wieder gab Sie Anweisungen an Lady Suna, wie Sie mich zu quälen hatte. Sie lachten uns scherzten was sie noch alles mit mir machen könnten…. Ich war unaufmerksam und explodierte. Als die Ladies merken was passiert war gefror Ihr Lächeln. „So war das nicht vereinbart“ schnauzte Donna mich an. Sie nahm mir den Knebel aus meinem Mund zwang mich zur Strafe alles Sp*rm*, was ich auf meinen Bauch g*spr*tzt hatte aufzuessen und nach jedem schluck Lady Suna in die Augen zu schauen und mich zu entschuldigen.

 

Nachdem ich den letzten Bissen geschluckt hatte und zum xten Mal das „Entschuldigung Lady Suna“ aufgesagt hatte, antwortete Sie. „Die Entschuldigung ist angenommen, aber wir sind noch nicht fertig mit dir. Da wir deinen Mund mit deinem Sp*rm* schon mal gleitfähig gemacht haben will ich dir auch zeigen wie ich mit dem Strapon umgehen kann.“

 

Ich wurden von den beiden Damen Miss Donna und Lady Suna auf den Bock geschnallt und fixiert. Erneut war ich bewegungsunfähig und wurde zusätzlich von Lady Donna geknebelt. Beide Ladies verließen den Raum mit den Worten “Jetzt gönnen wir uns eine kurze Erfrischung, damit wir fit für die nächste Runde sind…“ Die Zeit verging und ich hörte ab und an ein kurzes Lachen aus der Küche. 10 Minuten später klackten zwei Absatzpaare in meine Richtung. Durch meinen festgeschnürten Kopf konnte ich nichts sehen außer zwei Stiefelpaare, die vor mir anhielten. Mein Kopf wurde losgeschnallt und Donna zog Ihn an den Haaren nach hinten. Jetzt sah ich, dass auch Lady Suna einen StrapOn umgeschnallt hatte. „Mund auf“ befahl mir Miss Donna und drückte mir mit Daumen und Zeigefinger in meine Wangen. Ich öffnete meinen Mund und sofort forderte Donna Lady Suna auf Ihren *ch**nz in meinen Mund zu stecken. Ich konnte weder vor noch zurück. Vorne Blockierte mich der *ch**nz und an eine ausweichen nach hinten war auf Grund der Fesselung nicht zu denken. Miss Donna ging um den Bock herum und sofort spürte ich wieder den StrapOn in meiner A…… „Was ein Sandwich“ lachte Donna „jetzt werden wir dich mal so richtig von hinten und vorne gleichzeitig f….!!“ Mir schwanden die Sinne als die beiden Ladys sich synchron in mir bewegten. Von hinten hörte ich Lady Donna sagen: „Jetzt machen wir da weiter wo wir vorhin abbrechen mussten.

Ich musste noch ein paar Momente auf dem Bock bleiben und mich erholen bevor ich zum Duschen begleitet wurde.

Wieder eine sehr gelungene Session mit Miss Donna, die es immer wieder versteht für Überraschungen zu sorgen und geheime Wünsche und Sehnsüchte umzusetzen.

München WIR kommen … !!!

Miss Lana Poison und Ich haben uns für den Zeitraum von 3.02.19 bis 6.02.19 in der VIP LOUNGE des Studio Elegance in München eingemietet …
Wir freuen uns dich in dieser luxuriösen Atmosphäre für Spielereien aller Art begrüßen zu dürfen !!!
Detailinformationen gerne telefonisch

Mdg MDC und Miss Lana Poison

In die Falle gelockt …

Ich hatte ein Date mit einer super sexy Frau. Wir kannten uns schon seit einiger Zeit und hatten uns verabredet.

Ich konnte es kaum erwarten und war überpünktlich um 18.45 Uhr vor Ihrer Tür. Gerade angekommen, bekam ich eine Sprachnachricht, in der Sie mir mitteilte, dass Sie noch etwas anderes zu tun habe und sich ein wenig verspäten würde. Klasse dachte ich. Da müht man(n) sich ab, ist pünktlich und dann wird man auch noch warten gelassen. So oder so ähnlich habe ich Ihr auch eine Sprachnachricht geschickt, ich glaube sie endete mit den Worten … wir müssen mal klären wer der Herr im Haus ist!

10 Minuten später kam die Antwort mit einem süßen Unterton, dass Sie mich an der Tür abholen würde, ich sollte doch einfach noch mit zu Ihr raufkommen. An der Tür angekommen öffnete mir Donna in einem wie immer sexy Outfit, so wie ich sie kannte. Allerdings staunte ich nicht schlecht als ich einen noch feuchten StrapOn um Ihre Hüften geschnallt sah. Auf meinen Blick flüsterte Sie nur „Damit habe ich gerade meine Freundinnen gevögelt. Ich hatte Sie fast zum Orgasmus gebracht, dann hast Du geklingelt.“ Ich wurde immer geiler und konnte nicht umhin zu sagen: „Dann lass mich als Mann ran, Dann wird es schon klappen…!“ Sie schmunzelte und zog mich hinter sich her.
Während wir in das Studio eintraten Fragte Sie mich: „Du siehst Dich also Don Hengsto??“ Während ich dies bejahte hörte ich hinter einem Wandvorhang Gekicher. „Hörst du meine Freundinnen Lana und Mia?“ fragte Donna mich „meinst du, wir sollten das zu Dritt beenden?“ Ich konnte nur nicken, mir blieb der Mund offen stehen bei dem Gedanken an mich und drei Frauen. Mein Hose drohte inzwischen zu platzen

Im Donnas Zimmer angekommen, zeigte Sie mir nochmals Ihren StrapOn und fragte:“ Blasen oder Ficken?“  Ich war völlig überrascht, fühlte als würde mir alles entgleiten und stotterte irgendwas von „Ficken, ich bin schließlich der Hengst hier im Haus….“. Ich solle mich aus ziehen und mich frisch machen, denn Sie, Lana und Mia wollten schließlich nur gut riechende Hengste genießen. Aus dem Badezimmer zurück standen die drei Ladies bereits im Zimmer. Donna und Lara unterhielten sich gerade darüber welche der geilen Stellungen Sie als nächstes ausprobieren wollten. Donna drehte sich zu mir und raunte mir ins Ohr. „Du musst uns jetzt helfen, wir haben uns sooo eine geile Stellung ausgedacht, aber ich weiß noch nicht ob Sie funktioniert. Knie Dich auf die Liege damit wir sehen ob alles passt.“ Ich tat wie geheißen und Mia gab mir einen anheizenden Klaps auf den Po, dann noch einen und noch einen. Während ich mich umdrehte um zu protestieren,  fasste Donna meinen Arm und schnallte ihn bitzschnel mit einem Gürtel an der Liege fest, gleichzeitig fixierte Lara meine Beine.

„So mein Lieber“, raunte Donna mir zu und Ihre Augen funkelten. „Ab jetzt weht hier ein anderer Wind, Don Hengsto. Ab jetzt hast du uns mit Herrin anzusprechen. Ich bin Miss Donna Carrera, hinter dir steht Miss Mia Marlee“ sofort bekam ich zwei weitere Schläge auf meinen Hintern, „und links von Dir ist Miss Lana Poison“. Miss Lana lies es sich nicht nehmen als Begrüßung mit Ihren langen spitzen Nägeln über meinen Sch**nz zu streichen und meine Brustwarzen zu zwicken. Ich stöhnte kurz auf und wand mich.

„Don Hengsto nennt er sich“ spottete Miss Donna. „dann weißt du wohl auch was man mit Hengsten macht?!?! Man entsamt sie, einmal, zweimal, dreimal…“ Ich entgegnete, dass wir uns doch vergnügen wollten, worauf Lady Lana und Miss Mia in schallendes Gelächter ausbrachen „Richtig wir vergnügen uns! Wir vergnügen uns an DIR!“ Während  Lady Lana und Miss Mia weiter meine Brustwarzen mit Ihren Nägeln malträtierten, nahm Miss Donna Elektroden und band mit diesen  meinen Sch**nz und meine Eier ab. Ich versuchte an meinen Fesseln zu reißen aber bei jedem Versuch mich zu befreien ließ Miss Donna einen Stromstoß durch meinen Schwanz fahren. Ich war hilflos.

„Unsere Nippel wollte er lecken“ Miss Lana schaute mir mit stechendem Blick in die Augen. „Jetzt zeigen wir ihm mal welche Nippel er lecken darf!“ Sie legte zwei Silikontitten vor mich auf die Liege, aber so dass ich sie aufgrund meiner Fesselung kaum berühren konnte und zeigte mit Ihren langen spitzen Nägeln auf die linke Brust. „Los leck Sie, zeig mir wie du Nippel verwöhnen würdest!“ Und schon wieder zuckte ein Stromstoß durch meinen Sch**nz. Ich streckte mich mit meinem Kopf nach vorne und nur mit nach oben gerecktem Po konnte ich die Brust erreichen. Miss Lana drückte meinen Kopf tiefer und befahl mir die Nippel zu lecken. Miss Mia Marlee rief „Und ficken hat er gesagt will er!“ Kaum ausgesprochen steckte sie mir von hinten einen Dildo in meinen A., der auch durch Stromstöße meinen Schließmuskel zum Zucken brachte. Ich konnte mir ein weiteres  Stöhnen nicht verkneifen, welches alle drei Damen mit einem Lachen quittierten.

„Dann wollen wir unseren Hengst abmelken und schauen ob er zur Zucht taugt“ rief Miss Donna. Gleichzeitig molken mich alle drei Damen ab. Miss Lana regelte den Strom an meinem Penis, Miss Mia Marlee den am Analplug, Miss Donna bearbeitet meine Eichel mit einem großen Vibrator und bearbeitete meine Nippel mit Ihren langen spitzen Fingernägeln. Sie spielten mit mir Sie ließen mich büßen für meine Geilheit, die ich so offen zur Schau getragen hatte. Ich spritze ab, nein es war kein abspritzen, es war ein aussaugen, Ich hatte keine Chance mich den drei Damen und den Geräten zu entziehen.

Nach dem der letzte Saft aus mir herausgepresst war, wurde ich losgeschnallt und musste jeder Dame zum Dank die Füße küssen. Lady Lana und Miss Mia Marlee verabschiedeten sich. Ich blickte Ihnen noch nach. Kaum das die Tür zugefallen war, stülpte mir Miss Donna eine Maske über und raunte mir ins Ohr:“ Wir sind noch lange nicht fertig, jetzt geht es in die zweite Runde.“

Sie schnallte mich auf den Gynstuhl und befestigte die Elektroden wieder an meinem Sch**nz. Erst war wieder nur ein leichtes Kribbeln zu fühlen, das sich langsam steigerte. „jetzt wollen wir doch mal sehen was noch so in dir steckt.“ Miss Donna installierte die Fickmaschine an Gynstuhl und begann ganz langsam mich mit dieser zu p*n*trieren. Sie dehnte mein wie sie es nannte F*ckl*ch und steigerte die Geschwindigkeit nach und nach. Erst als Sie zufrieden war nahm sie mir die Maske ab. „So jetzt dehne ich dich mal so richtig vor, damit meine beiden Bi-Sklaven auch noch Ihren Spaß haben. Kaum hatte Sie den Satz beendet,  drehte sich Miss Donna  um und verschwand aus meinem Sichtfeld. Ich bekam es mit der Angst zu tun. Ich hatte schon viel erlebt aber diese Ankündigung versetzte mich in Angst. Diese Angst verkrampfe mich aber die Fickmaschine bearbeitet mich erbarmungslos weiter. Ich fühlte mich ausgeliefert.

Miss Donna kam nach ca. 5 Minuten zurück, lächelte mich an. „sie schaffen es heute leider nicht, sie sind zu müde.“ Ein kurzes Stöhnen der Erleichterung rief  Donna sofort auf den Plan. „Also muss die Maschine es richten.“ und erhöhte die Stoß Frequenz als auch die Impulsstärke an den Elektroden meines Sch**nzes. „Jetzt will ich sehen was wir noch aus dir rausholen können!“ Mein Sch**nz wurde nun wiederum mit dem Vibrator bearbeitet und massiert. Trotz strenger Fixierung  wand ich mich vor Geilheit auf dem Stuhl aber ich war festgeschnallt. Ich der normalerweise alles im Griff hat war hilflos. Ich hatte keine Chance. Ich kam noch einmal und ein zweites Mal. Donna ließ nicht locker bis ich wimmernd um Gnade bat.

Donna lies von mir ab. Ich musst jedoch noch eine Weile auf dem Stuhl liegen bleiben. Als ich auf dem Weg zum Bad Miss Lana und Miss Mia begegnete konnten beide Ladies sich ein Grinsen nicht verkneifen. „Na, noch eine Runde du Hengst??“ Ich schüttelte nur den Kopf. „Naja da musst du aber noch viel üben bis es für uns drei reich und Du der Herr im Haus sein kannst!“ Ich nickte nur lächelnd und verschwand in der Dusche.

Mein Fazit: Wieder eine sehr gelungene Session mit Miss Donna Carrera und Ihren Freundinnen. Donna versteht  es immer wieder für Überraschungen zu sorgen und die Geilheit des Mannes, seine geheime Wünsche und Sehnsüchte umzusetzen.

Ein Tinder-Date mit Folgen…

Schon die Fahrt war ein Alptraum gewesen. Beim Leihwagen, den ich gerade eben erst abgeholt hatte, war die Klimaanlage kaputt. Normalerweise kein Problem, wenn es nicht gerade einer der vier Tage gewesen wäre, die das Wort Sommer verdient haben.

Nervös klingelte ich an der Haustür. Donna, die ich bei Tinder direkt geliked, hatte mich durch ein Like nicht nur gematcht, sondern später nach lüsternem Gedankenaustausch über AV, SM und weiterem Dirty Talk direkt eingeladen. So dachte ich zumindest.

Donna öffnete die Tür und sah einfach umwerfend aus. Schwarze Overknees-Lackstiefel, knappe Latex-Hotpants ein eng geschnürtes rotes Latex-Mieder, welches ihre Brüste noch mehr hervorhob. Die blonden Haare waren auf toupiert und die langen spitzen Fingernägel rot lackiert. „Da bist du ja, du Anal-Hengst. Komm in mein Reich!“ Sie umarmte mich kurz und hauchte mir ins Ohr: „ Mal sehn was der Abend noch so bringt…“

Ich folgte Ihr die Treppe in den ersten Stock, und konnte während dessen meine Augen nicht von Ihrem Hintern lösen, Sie bewegte sich einfach zu sexy und allein der Blick machte mich einfach nur Geil.

„Magst du was Trinken“ fragte Donna mich. „Ein Wasser und wenn es Dir nichts ausmacht eine Dusche.“ „Komm mit, ich bringe Dich ins Bad. Wenn Du fertig bist klopfe einfach. Nicht das Du einer meiner Mitbewohnerinnen über den Weg läufst und Sie sich auch noch vergnügen will…“. Sie lächelte mich vielsagend an. Ich sprang aus den Klamotten und unter die Dusche. „Herrlich, endlich Sauber!“. Ich klopfte und hörte das Klacken der hohen Absätzen lauter werden. Die Tür öffnete sich und ich konnte es wieder nicht lassen ihre Kurven anzustarren. Donna bemerkte es sofort und strich fordernd mit Ihren langen Fingernägeln über meine Brustwarzen. Ich konnte ein Stöhnen nicht verkneifen und sofort nahm sie meine Warzen zwischen zwei spitze Nägel und zwickte leicht. „Na gefällt dir das?“ Fragte sie. „Am liebsten würde ich auf die Knie sinken, dich lecken und deine Füße Küssen, so geil macht das mich.“ Sie lächelt „Ach das ist es worauf Du stehst, dann komm mal mit.“ flüsterte Sie mir ins Ohr und führte mich in ein anderes Zimmer.

Kaum war die Tür geschlossen und mein Handtuch abgelegt, fuhr Donna mit funkelnden Augen herum, Ihre Hand mit den langen Krallen schloss sich um meinen Hals und drückte mich Richtung Boden. „Ab jetzt für Dich Herrin, oder Miss Donna Carrera!“ Ihre Stimme war nicht mehr die, die mir noch vor wenigen Stunden Ihre Adresse in Weinheim diktiert hatte. Während ich Ihre Stiefel küsste zischte Miss Donna: „Ich habe schon im Treppenhaus gemerkt wie du auf meinen Hintern geschaut hast. Gib mir deine Hand!“ Ich war perplex und reichte ihr nacheinander meine Hände. „Was machst Du?“ stotterte ich nur. „DU hast jetzt gar nichts mehr zu sagen“ mit diesen Worten fesselte Sie mich an das Kreuz. „Ich will meine Lust an Dir ausleben. Ohne auch nur ein Ton von dir zu hören.“ Sie knebelte mich und pumpte den Ballon-Knebel auf bis ich wirklich kaum noch einen Piep sagen konnte und verschloss meine Augen mit einer Maske. Meiner Sinne beraubt bearbeite Sie nochmals meine Nippel und zischte mir ins Ohr, „Nun kann ich alles in Ruhe vorbereiten.“ Ich stand wehrlos da und konnte nur hören wie Dinge im Raum hin und her geschoben wurden.

Ich wurde vom Kreuz losgemacht und nach ein paar Schritten direkt auf den Strafbock gefesselt. Mein Schwanz wurde abgebunden und mit Reizstrom bearbeitet. Parallel dazu stimulierte Miss Donna meine Nippel mit Ihren roten Krallen. Erst sanft, stärker dann wieder sanft.

„Na du kleine Drecksau. Das ist es, was du verdienst! Oder was dachtest du, was Dich hier erwartet?“ fragte Miss Donna und nahm mir den Knebel aus dem Mund. „Du hattest mir geschrieben, dass Du es anal magst…“ Ich hatte den Satz noch nicht beendet, da durchzuckte ein Stromstoß meinen Penis. „Richtig ich will DICH mit meinem Strapon anal benutzen!“ ich wurde blass, „und Dich sooft abspritzen lassen bis du um Gnade flehst und mich als Deine Herrin anbettelst von dir abzulassen.“

Ganz In Ruhe schnallte Miss Donna Ihren StrapOn um und stolzierte vor mir entlang. „So jetzt wirst du ihn erst mal warm blasen..“ Ich wollte protestieren, aber beim ersten Widerwort durchzuckte mein Schwanz ein Stromstoß und Miss Donna versenkte den Dildo in meinem geöffneten Mund. „Gib Dir Mühe! Blas ihn richtig..“ nach einiger Zeit zog Sie den Dildo zurück. „So wird das nix, wäre er nicht aus Gummi wäre er schlaff und klein!“ Miss Donna zog meinen Kopf nach hinten und grinste mich an. „Jetzt wollen wir mal die Arschfotze vordehnen…“ Sein ging um den Strafbock herum und stellte sich hinter mich. Ich spürte wie meine Rosette eingefettet und mit Fingern vorgedehnt wurde. Dann nahm der Druck ganz langsam zu und der StrapOn glitt in mich hinein. Erst langsam dann immer schneller wurde ich von Miss Donna genommen. Immer fordernder fickte mich Miss Donna während gleichzeitig mein Schwanz von Strom durchzuckt und Ihre Fingernägel mich teils sanft teils erregend malträtierten.

Es kam wie es kommen musste. Ich konnte es nicht mehr zurückhalten und kam ich zum ersten Mal. „Schon fertig. Willst mir den Abend versauen?? Ich will auch meinen Spaß haben!!!“ schnauzte mich Miss Donna an.

Gut eingefettet und etwa benommen schnalle mich Miss Donna auf den Boomer und fixierte alle Extremitäten streng. Der Gynstuhl wurde nach Hinten gefahren so dass ich kaum noch etwas sehen konnte. Miss Donna trat zu mir, legte ihre Hände um meinen Hals lächelte mich schon wieder mit dem gewissen etwas an und sagte mir mit süffisanter Stimme, dass ich nun mein blaues Wunder erleben würde. „Du hast doch geprahlt, dass Du dauergeil bist… Das wollen wir doch mal testen, denn ich habe etwas das immer kann!“

Die FickMaschine wurde am Boomer befestigt und ein größerer Dildo in meinen durch den Strapon vorgedehnten Arsch eingeführt. „Jetzt wird deine Arschfotze glühen“ die Freude war ihr im Gesicht anzusehen. Ich flüsterte „Du machst mich fertig..“ worauf sie erneut meinen Hals nahm und zischte „Du nennst mich Herrin, sonst nehme ich gleich einen Schwanz der deinen Arsch komplett aufreißt…“ Ich war hilflos ausgeliefert und konnte nur durch ein Zwinkern zu verstehen geben, dass ich Sie verstanden habe. Mir wurde klar, Miss Donna hatte mich vollkommen in der Hand.

Was nun folgte kann ich nur noch in Trance beschreiben. Die Maschine wurde eingeschaltet und langsam in der Geschwindigkeit gesteigert. Gleichzeitig wurde mein Schwanz erneut mit Strom erregt und zum Zucken gebracht. Ein Bewegen war unmöglich, da ich mit Eisenringen und Gurten bewegungslos fixiert war. Als wäre das nicht genug kam nun noch ein Vibrator zum Einsatz, der meinen Schwanz und meine Eier nach einiger Zeit zum Explodieren brachte.

Völlig ausgelaugt musste ich noch einige Zeit im Boomer liegen und mich erholen, bevor ich von Miss Donna in Bad geleitet wurde.

Anschließend saß ich noch mit Miss Donna beim Nachgespräch um die Erlebnisse zu verarbeiten.

Classic meets Fetish …

Am Mittwoch den 10.01.18 könnt Ihr eine DoppelSession der extra klasse erleben . FetischBetreuung „DonnaCarrera“ und klassische Herrin „Dana Diabolo“ gönnen Euch ein KENNENLERNEN dieses Duetts zum speziall Tribut …

Infos gerne telefonisch

Mdg MDC und Lady Dana Diabolo

München !!!

Gastauftritt im Studio Elegance in München …

6.02 , 7.02 und 8.02 !!!

Am 6,7 und 8 FEBRUAR werde ich Euch !!!ENDLICH!!!

wieder im Studio Elegance betreuen 😆

Mdg MDC !!!

Die Stiefmama und ihr Flegel …

Was für ein Ferkel ! Nicht nur das er den ganzen Tag einzig und allein von Analverkehr mit der sexy Stiefmutter träumt, überall seine Schmuddelhefte rumliegen klässt. Nein, damit nicht genug.Nur allzu deutlich lässt er Sie bei jeder sich bietenden Gelgenheit wissen das er nur auf eins aus ist, nämlich Sie in Ihren (wohlgerundeten und geilen) Ar… zu fi….. Jede Andere würde dem Bürschlein längst die Leviten in einer Lautstärke gelesen haben das man es von Weinheim noch in München gehört hätte. Aber nicht so Miss Donna Carrera. Nein, das Problem auf so profane Weise mit fraglichem Erfolg lösen zu wollen ist nicht Ihr Stil. Viel nachhaltiger soll das Endergebnis sein, sich den Knaben auf Ihre eigene Weise gefügig machen, ihn becircen, beschämen, der Lächerlichkeit preisgeben und letztendlich zu Ihrem hilf- und willenlosen Lustobjekt formen, sein Innerstes nach Außen kehrend, letztendlich die totale Wandlung vollziehend. Gekonnt beginnt Miss Donna den Jüngling zu umgarnen, anzuheizen, verdreht ihm durch Ihr phantastisches Aussehen und Ihre unnachahmliche Art mit einem Dirty Talk der Extraklasse den Kopf. Malt ihm in den tollsten Farben aus wie sich seine Träume gleich erfüllen könnten. Auf eine Art und Weise wie er es sich in seinen kühnsten Träumen nicht vorstellen könnte, wenn….Ja, wenn er Ihr den einen oder anderen Gefallen tun würde. Malt ihm in den tollsten Farben aus was sein könnte. Mit vor Geilheit vernebelten Sinnen lässt sich der Flegel in die von Miss Donna Carrera bereitgelegte Frauenkleider stecken. Ein Korsett legt sich um seinen Körper, wird stramm geschnürt, Nahtstrümpfe angestrapst, es folgen ein sexy Lederkleidchen und Lackstiefel. Verdreht im durch zärtliche Berührungen, Suggestionen, erotisch ins Ohr gehaucht, immer mehr den Kopf.
Und als ihm Miss Donna auch noch mitteilt das Sie dabei gerne gefesselt und geknebelt sein möchte, schießt bei ihm auch der letzte Rest Blut aus seinem Kopf in ein tiefer gelegenes Körperteil, fahren seine Hormone Achterbahn, eine gewaltige Beule die sich unter dem Kleid abzuzeichnen beginnt. So gefangen im Rausch seiner Sinne ist er eine leichte Beute die sich nur zu gerne zu Demonstrations-zwecken hergibt und sich zeigen lässt wie Miss Donna es gerne hätte. Langsam und genüßlich wird er von Miss Donna auf dem Boomer fixiert, schließt sich ein Schloß nach dem Anderen um seine Gelenke, werden seine Hände in die Fingerspreizer gesteckt. Lässt sich von Ihrem sanften, lieben Lächeln geblendet den Ballonknebel einsetzen, aufpumpen und eine Ledermaske umschnallen. Den Kopf in der Iron Mask fest fixieren, eine Stange als zusätzliche Presse von vorne auf den Knebel gesetzt … Bei dem Gedanken das er dies gleich alles mit seiner Stiefmama anstellen darf richtet sich sein bestes Stück in freudiger Erwartung, hart wie Granit, zu voller Größe auf.

„Du stehst also auf Analverkehr ?“ Ganz sanft und lieb klingt diese Frage von Miss Donna. Nur… die Antwort bleibt er schuldig, lediglich ein Zwinkern bekundet von der Vorfreude. „Dann sollst Du ihn auch bekommen…“. Und in genau diesem Moment nimmt die bis dato liebe Stiefmama ihre Maske ab, zeigt Ihr wahres Gesicht, offenbart dem Hilf- und Wehrlosen, zur Stummheit Verdammten, ihr weiteres Vorhaben. Voller Entsetzen, die Wahrheit und das ganze Ausmaß seines Dilemmas erkennend, nun versuchend dem Unausweichlichen doch noch zu entkommen. Aber jeglicher Versuch des geringsten Aufbäumens wird bereits im Keime, von der restriktiven und professionellen Fixierung duch Miss Donna auf dem Boomer, erstickt. Langsam, auf Knopfdruck, wird der Boomer mit dem festgeschnallten Probanden in die richtige Position gefahren….Angstvoll weiten sich seine Augen als er des gewaltigen Dildos ansichtig wird, welchen Miss Donna nun vor seinem Gesicht auf der Kopffixierung ablegt. Nein, das kann seine Schwiegermama nicht Ernst meinen. Der passt nie im Leben durch die jungfräuliche Pforte. Im Geiste sagt er seinem Schließmuskel lebwohl. Um ihn erstmal etwas zu beruhigen, die Angst zu nehmen wird der Schwanz sanft und zärtlich angewichst. Uihh.., da wäre beinahe ein vorzeitiger Samenerguß die Folge gewesen. „Nicht so schnell,… wir haben viel Zeit“. Der Einsatz eines Massagestabes sorgt für weiteres, tief und langanhaltendes Stöhnen… in den Knebel gegrunzte Töne höchster Lust. Sich abzeichnende klare Freudentropfen auf der Spitze der Eichel bildend. Erfüllung ? Fehlanzeige. Eine kurze, dringend benötigte, Pause kurz vor dem Gipfel, eine kleine Erholung, nur um im Anschluß folgende, weitere süße, Gemeinheiten zu erdulden. Reizstromschlaufen, stramm um den Schwanz gelegt, ihr perfides, prickelndes Spiel beginnend, den Delinquenten in einen Zustand höchster Erregung versetzend. Pulsierend, streichelnd, klopfend, vergleichbar mit zärtlich auf- und abgleitenden Frauenhänden. Würden solche Momente doch nie enden….

Aber nun war Schluß mit lustig. Vor den Augen des aufgegeilten Flegels befestigte Miss Donna nun die Fi…Maschine an dem Boomer und begann, mit einem genüßlichen Lächeln dem die Vorfreude auf Kommendes anzusehen war, ganz langsam, beobachtet von ängstlichen Augen, den Riesendildo aufzuschrauben. Finger, plötzlich sanft an der Rosette spielend, kühles Gleitmittel verteilend, schmeichelnd Einlaß verlangen, auf Größeres vorbereitend. Energisch wurde die Fi…Maschine in die richtige Position gefahren, begann ein riesiger Kunstschwanz ersten Druck auf den Schließmuskel auszuüben. Den Regler im Blickfeld des armen Jungens, suchte Miss Donna den Augenkontakt, fing seine Blicke ein und hielt sie fest. Langsam, ganz langsam begann Miss Donna nun am Rad zu drehen, erhöhte so den Druck auf die hintere Pforte. Unnachgiebig drückte der Bolzen immer stärker gegen den noch geschlossenen Eingang. Presste fester und fester gegen den Schließmuskel, Stück für Stück den Widerstand überwindend. Bohrte und schraubte ohne Pause, arbeitete sich so Millimeter um Millimeter weiter nach vorne, öffnete unausweichlich Stückchen für Stückchen den Schließmuskel, dehnte diesen bis an seine Grenzen…. und plötzlich war der letzte Widerstand überwunden, folgte der süße kurze Schmerz des Eindringens um kurz darauf den Dildo in voller Länge bis zum Anschlag zu versenken. Eine kurze, dringend benötigte, Pause um den Frechdachs an das bis dahin nicht gekannte Gefühl eines enormen Ausgefülltseins zu gewöhnen. Und dann ließ Miss Donna die Maschine arbeiten. Lange, sehr lange, immer wieder im Rhythmus variierend, keine Gewohnheit aufkommen lassend. Mein Hinterteil schrie um Gnade, mein Mund musste stumm bleiben. Als wäre das nicht genug an Strafe befann Miss Donna nun auch noch meine vordere Partie zu bearbeiten. Brachte mich, ich weiß nicht wie oft, ich konnte nicht mehr mitzählen, an den Rand eines gewaltigen Höhepunktes, nur um mich dann wieder loszulassen. Führte mich an die Himmelspforte, nur um mich gleich darauf wieder in die Hölle hinabzustoßen. Gnadenlos, immer und immer wieder. Irgendwann hatte Miss Donna dann doch ein Einsehen und zog durch, ein gewaltiger Höhepunkt von selten erlebter Intensität schüttelte mich von Kopf bis Fuß durch, beraubte mich fast meiner Sinne. Es hat echt seine Zeit gedauert bis ich wieder einigermaßen klar denken konnte…. Mit einem leisen Schmatzen fuhr der Riesenschwanz aus meinem Hintereingang und Miss Donna entfernte mir die Kopffixierung und Knebel. Ich hatte das Gefühl das ich mich hinten gar nicht mehr schließen wollte.

Es folgte ein sehr ausführliches Nachgespräch während ich mich auf dem Boomer erholen durfte, so langsam wieder zu Kräften kam. Ach ja… Miss Donna meinte zum Schluss das wäre noch nicht das Ende der Fahnenstange, da ginge noch mehr und demonstrierte mir ein noch größeres Teil als welches ich gerade erlebt hatte. (ein wahres Monster sage ich euch). Aber für heute sei ich erlöst… nur… bei meinem nächsten Besuch könne ich mich schon mal darauf gefasst das der gewiss in meinen Ar… passen würde, dafür würde Sie schon sorgen. Ich sag´s ganz ehrlich… ich weiß das ich Sie wiedersehen möchte, nein sogar muss…aber… etwas Angst das Sie Ihre Ankündigung wahr macht habe ich schon…

Roland