Plötzlich Toilette

Wonach hatte ich gesucht, als ich auf die Webseite von Miss Donna Carrera gelangte und dort mein Paradies erblickte? Nun, in erster Linie kann ich nur in einem gewissen Umkreis um meinen Wohnort suchen. Mehr als einen „Tagesausflug“ im Rahmen eines normalen Arbeitstages kann ich mir nicht erlauben. Innerhalb dieser Grenzen sind meine Kriterien immer mal unterschiedlich. Eine ausgewiesene KV-Expertin, eine wirklich kurze Anreise, eine aufregende Ausstattung, eine umwerfende Optik der Herrin, angebotene „Specials“ was das Programm angeht oder auch mal einzelne „Spezialitäten“ die mich spontan reizen. Aber der heilige Gral bleibt natürlich die ideale Mischung aus alldem. Deswegen wird immer wieder aufs Neue danach gesucht, auch wenn man sich sicher ist, bereits beim letzten Mal im Umkreis diesen Traum nicht gefunden zu haben. Doch nun war ich also plötzlich auf der Seite von Miss Donna Carrera. Das war doch zu perfekt, um wahr zu sein? Oder nicht?

Ich nahm Kontakt per Mail auf, da ich eher ungern telefoniere, weil das erstens selten ungestört geht und ich mich zweitens schriftlich besser ausdrücken kann. Dieser Kontaktweg wurde erwidert und zu meiner Freude bis zur Session beibehalten. Die Herrin bot an, die Session unmittelbar zu beginnen, was ich natürlich sehr spannend fand und unter der Voraussetzung annahm, dass auf dem schriftlichen Weg noch ein wenig Austausch über Neigungen, Vorstellungen, Tabus usw. stattfand.

Als ich ankam, klingelte ich und wurde empfangen. Was dann kam, realisiere ich erst im Nachhinein als so unfassbare Achterbahnfahrt durch mein Gehirn und meine Genitalien. Die Begrüßung erfolgte im Sinne meines Vorschlages eines Rollenspiels, doch auf dem kurzen Weg zu den Studioräumen folgte der scheinbare Umschwung auf ein doch „normales“ Unterhalten vor dem Sessionbeginn. Dann aber wurde das Angebot einer Dusche plötzlich abgelehnt: „Hmm, vielleicht verschieben wir das frisch machen lieber noch kurz, komm mal mit.“ Sie trat in die Mitte des Raumes, dort lag ein großes Latexlaken auf dem Boden. „Nimm mal die Toilette und stelle sie auf das Laken.“ Ich nahm das Prunkstück aus dem Hause Stylefetish und stellte es wie gewünscht ab. „Und jetzt leg dich hin und schau mal, ob du mit dem Kopf in den Latexsack reinkommst.“ Gesagt, getan. „Geht? Ja? Ok!“ sprach sie und setzte sich auf die Toilette. „Na dann wollen wir doch mal sehen ob du dich so als Objekt eignest wie du geschrieben hast und du darfst erstmal schnuppern.“ Kurze Zeit später kam der Befehl, den Mund zu öffnen und ich war wirklich mittendrin in meinen Träumen. Ich legte den Kopf weiter zurück und spürte die Wurst genau am richtigen Platz. Sie glitt immer tiefer in meinen Mund und der KV verteilte sich dort. Plötzlich hatte ich also eine ordentliche Ladung der Herrin im Mund. Vielleicht war es der Überraschungseffekt, vielleicht war es die geile Toilette, vielleicht war ich aber auch einfach fällig oder ich war endlich dort angekommen, wo ich immer hinwollte. Jedenfalls begann ich wie aus Reflex zu kauen, unterdrückte den zeitweisen Würgereiz und schluckte nach und nach alles weg. Zuvor hatte ich maximal kleine Fingergroße Häppchen geschafft! Sobald es etwas zu kauen gab, hatte ich bislang versagt. Diesmal nicht. Die Herrin war begeistert und ich selbst noch mehr!

Nun wurde ich wieder aus der Toilette befreit und war so naiv, dass die Herrin wirklich so nett wäre und mich nun eben nach dem KV im Mund ins Bad schickte. So stand ich denn wieder aufrecht, sah die Herrin ein Handtuch auf den „Boomer“ legen. „Weißt du was, du gefällst mir so wie du gerade bist. Los, leg dich auf den Stuhl!“ Bäm, nun war vollends klar, ich war längst mitten in meiner Dirty- Ausstattungserforschungs- Facesittingsession!
Da lag ich nun auf diesem Boomer und wurde Stück für Stück fixiert. Ich konnte noch beobachten, wie die Herrin mich in die gewünschte Position brachte. Dann war mein Kopf dran und wurde mit der neuen Gesichtsmaske von StyleFetish verpackt. Sehen konnte ich nichts mehr, die Augenöffnungen sind minimal zu weit oben für mich, „aber das macht nichts wenn du jetzt nichts siehst“ meinte die Herrin nur. Warum mein Mund zugänglich sein musste? Damit der Butterflyknebel reingesteckt und stramm aufgeblasen werden konnte! Nun war ich bereit zu fühlen. Bereit zu fühlen, wie mein Sch**nz unter Strom gesetzt wurde, mein Hintereingang angetestet wurde und klammern an meine H*d*n gesetzt wurden. Und ich war bereit zu hören: Ich hörte die nächsten Bohrungen der Worte von Donna Carrera tief in mein Hirn hinein. „Hab ich dir schon gesagt, dass du heute allen Mädels hier im Haus als Toilette dienen darfst, nachdem du dich vorhin so gut angestellt hast?“ oder „weißt du was ein Tunnelspiel ist? Ich werde deinen Sch**nz mit Tabasco einreiben. Du hast keine Chance dem Schmerz zu entkommen, während ich mich auf dein Gesicht setze und dir den Atem raube.“

Weiter ging es, als angekündigt wurde, dass es nun Zeit für die nächste Position wäre. Das bedeutete mich, runter vom Gynstuhl und ich erwartete, nun auf den Strafbock gepackt zu werden. Doch halt, da war ja noch etwas, das ich in meiner Mail vorab erwähnt wurde. Ich ahnte was kommen würde, als die Herrin mein Gesicht mit Folie einwickelte, nur für den Mund wurde eine Öffnung gelassen und mir wurde befohlen, mich hinzulegen. Umgehend setzte sich Miss Donna auf mit ihrem göttlichen Po auf mein Gesicht. Mit Genuss nahm sie mir die Luft und nutzte ihre Position, um meinen Sch**nz und meine Brustwarzen weiter zu malträtieren. Sie machte sich einen Spaß daraus, meine Brustwarzen zu bearbeiten, weil sie schnell bemerkt hatte dass ich dort sehr empfindlich war und ihr dies nicht vorab genannt hatte. Ein weiteres Stilmittel ihrer perversen Kunst, die Gratwanderung zwischen Ausreizung meiner Phantasien und der ihr von mir überlassenen Freiheit durch wenige Angaben, ohne dabei ernsthaft bei meinem Erstbesuch Grenzen zu überschreiten.

Als sie sich wieder von mir erhob, bekam ich nur aus dem Augenwinkel mit, wie sie nun den Strafbock in Position brachte. Nun kam der erwartete Befehl. „Na los, du weißt wo dein Platz ist.“ Mit perfekt präsentiertem Hintern wurde ich von der Herrin auf dem Höllengerät fixiert, während sie erneut alleine mit der Beschreibung möglicher Behandlungen, die folgen würden, meinen Kopf zum toben brachte. Als ich fixiert war, ging es gerade so weiter. Zu weit. Als mir die Benutzung meines Hintereingang im Detail angekündigt wurde, bearbeitete Miss Donna meinen ohnehin schon pulsierenden Sch**nz und ich hatte keine Chance mehr, das Abspr*tzen zu verhindern. Die Strafe folgte auf dem Fuße, oder besser gesagt auf dem Boden. Ich wurde vom Strafbock abgeschnallt und dazu angehalten, die „Sauerei“ aufzulecken. Anschließend ging es auf der Käfigliege weiter. Abermals wurde mein Gesicht zum Sitzkissen umfunktioniert und unter bzw. zwischen den Pobacken der Herrin festgesetzt. Unterbrochen wurde die „Sitzung“ nur durch die nächste Toilettenschicht: Per Trichter wurde mir nun der Sekt der Herrin verabreicht, bevor sie von der Liege stieg. Nur um Augenwinkel konnte ich erahnen, was sie nun tat: Die nächste Ladung KV wurde „vorbereitet.“ Die Ahnung wurde umgehend bestätigt, als mir eine Hand auf den Mund gepresst wurde, an dessen Innenseite sich ein Stückchen KV in mich hineinschob. Unter dem Eindruck des nun endgültig versauten Dirty Games, den immer mehr schmerzenden Klammern am Sack (wohl deswegen schmerzend weil immer mal wieder stramm dran gezogen wurde!) und der Malträtierung meines Schwanzes kam ich ein zweites Mal, was das Ende einer denkwürdigen und beeindruckenden Session einläutete.

Die schon zu diesem Zeitpunkt zur Gewissheit gewordene Zielsetzung, baldmöglichst zu Miss Donna Carrera zurückzukehren, wurde im Nachgespräch nochmals bestätigt und sogar weiter angefacht. Wenn auch nur die Hälfte dessen, was mir die Herrin während und nach der Session in Aussicht gestellt hat, in die Tat umgesetzt wird, dann bleibt dieses Paradies für mich traumhafte Realität.

 

 

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