Sklavin Michaela

Sehr verehrte Miss Carrera,

ich möchte mich bei Ihnen sehr herzlich für die Zeit vorgestern Nachmittag bedanken, die Sie sich für mich genommen haben. Es war ein für mich aufregender Nachmittag, an dem ich mich die ganze Zeit als Michaela – und keine Minute den biologischen Mann gefühlt habe. Neben der Korsage und den Stiefeln haben auch die übergroß rot geschminkten Lippen dazu beigetragen – besonders aber auch die Selbstverständlichkeit, mit der Sie mich als weibliches Wesen geführt haben.

Nachhaltig hat natürlich der Lippenstift gewirkt. Nachdem er wischfest war, musste ich mir erst einmal Abschminkt-Lotion in einem DM-Markt kaufen. Eine peinliche Veranstaltung für einen ordentlich angezogenen Mann, wenn er mit unübersehbaren, knallroten Lippen in ein Ladengeschäft geht. Das Thema sollten Sie ausbauen mit Stiefeln, Korsage und meinen extrem großen Silikon-BH-Einlagen unter dem Hemd/Anzug. So einkaufen gehen zu müssen ist wesentlich härter als im kompletten Outfit/komplett gestylt.
Ihr Gyn-Stuhl war natürlich für die Maßnahmen perfekt – endlich einmal bewegungsunfähig gefesselt – auch wenn das sicher noch wesentlich konsequenter auf dem Stuhl möglich gewesen wäre.
Die Aufspritzung der Brüste hat zwar ein schönes Gefühl vermittelt, aber leider zu wenig gebracht – und hinterher auch noch ziemlich jede Titte mit einem großen blauen Fleck. geziert. Das ist nichts für die Zukunft, da kann man die Sklavin sicher effektiver quälen. Die Brustwarzen-Nadeln waren gut. Dass es hinterher noch etwas geblutet hat, war schnell ausgewaschen. Dafür spüre ich die Brustwarzen jetzt noch, wenn sie am Oberhemd reiben. Perfekt, die gehören noch wesentlich härter gequält. Die Fickmaschine war dagegen ein Traum. Da wird man wirklich zur Frau – und nebenbei auch noch perfekt gedehnt.

Ich freue mich, wenn ich das nächste Mal dann komplett gestylt und geschminkt zu Ihnen kommen muss, mich als Hure anbieten muss oder auch in die normale Öffentlichkeit gehen muss.
Am Ende hatte ich noch das Thema „Verhör“ erwähnt, dass offensichtlich Ihr Interesse weckte.

Dazu möchte ich folgendes ausführen:
Bisher nehme ich mir die Zeit als TV-Sklavin Michaela so, wie ich es mir privat und geschäftlich einteilen kann – verschiebe auch schon mal dates, weil beruflich etwas dazwischen kommt, was sich aber oft  auch anders terminieren ließe. Diese bisher gelebte Freiheit sollte mit psychischem Druck unterbunden werden. Grundlage wäre z.B. ein gnadenloses Verhör über alle privaten und geschäftlichen Dinge. Dabei sollte ich gefesselt sein und auch die möglichen Folterwekzeuge zur Aussagen-Erreichung mir gesagt/gezeigt werden. Meine Aussagen werden gleich überprüft: Wohnort z.B. durch Umgebungsbeschreibung der von Ihnen auf GoogleMaps aufgerufenen Adresse etc.
In Verbindung mit den Ergebnissen des Verhörs und eindeutigen Fotos von mir haben Sie die Möglichkeit, mit genug kompromittierende Bildern und Informationen über mich, den nötigen Druck bis hin zu Blackmailing (wenn ich nicht gehorche) auszuüben.

Es grüßt Sie
Sklavin Michaela

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